AIDS-Wahn

Zum Thema AIDS möchten wir hier einen weiteren Beitrag als Information vorstellen. Der umfangreiche Text von Herrn Joswig (AIDS - ganz anders, als man denkt!) ist vom Gehalt her sehr aktuell, da ja dort die fundamentale Kritik beinhaltet ist, daß es das Virus HIV überhaupt gar nicht gibt. Um Ihnen einen weiteren Einblick in die Kritikszene gegen den AIDS-Wahn zu geben, soll hier ein Interview des 'dienstältesten' AIDS-Kritikers aus Deutschland, von Kawi Schneider aus Berlin, mit einer AIDS-Kritikerin aus England veröffentlicht werden. Joan Shenton hat einige sehr gute Sendungen über die AIDS-Kritik in den englischen Sendern Sky TV und Channel 4 ausstrahlen können, die sie für ihre Firma MEDITEL TV produziert hat.
Das Interview wurde am 1. Mai 1994 in Bologna, Italien, geführt, wo damals der 1. Italienische AIDS-Kritiker-Kongreß stattfand. (Bericht darüber ( Kawi Schneider, AIDS-Kritiker trafen sich in Bologna, raum&zeit Nr. 72, November/De-zember 1994, EHLERS-Verlag, Sauerlach, D) Zu dieser Zeit war die Kritik noch auf dem Standpunkt, daß das Virus HIV zwar existiert, aber völlig harmlos ist und keine Immunschwäche bei Menschen verursachen kann. Denn die weitergehende Kritik mit der Nichtexistenz des HIV wurde erst im Dezember 1994 durch den Artikel von Stefan Lanka in der deutschen Zeitschrift WECHSELWIRKUNG in die AIDS-Kritik-Diskussion gebracht (siehe Literaturliste Joswig-Text).


Hier das Interview:

Kawi Schneider:
    Frau Shenton, könnten Sie mir bitte zunächst etwas über Ihre Recherchen über den SMON-Skandal erzählen?
Joan Shenton:
    Nun, als Medizin-Journalistin habe ich mich immer sehr für die Giftigkeit verschiedener Drogen interessiert und auf diesem Gebiet hatten wir uns zu spezialisieren begonnen. In diesem Zusammenhang hörte ich seinerzeit von einer schlimmen Situation in Japan, wo offenbar tausende Menschen geschädigt worden waren. Es hieß zunächst, die betroffenen Patienten seien durch ein Virus gelähmt und blind geworden. Letzten Endes stellte jedoch eine von der Regierung finanzierte dreijährige Prüfung des Problems fest, daß es sich um einen klassischen Fall von Toxizität eines Medikamentes handelte, eines Antidiarrhoikums namens Enterovioform, hergestellt hauptsächlich von Ciba Geigy. Es gab auch andere Handelsnamen. Und dieses Mittel schädigte eine Verbindung der Nervenzellen, schädigte die Zellen selbst und zerstörte sie sogar. Das bedeutete, daß viele Leute, die es über längere Zeiträume hinweg prophylaktisch eingenommen hatten, denn es war in Japan tatsächlich üblich, Patienten in Krankenhäusern das Mittel zu geben, um "vorbeugend den Darm unter Kontrolle zu halten", wie es hieß, daß also diese Patienten nach Wochen oder Monaten der Einnahme 'Periphere Neuropathie' und eine Lähmungskrankheit entwickelten. Dazu kam eine Lähmung des Sehnervs, weshalb man die Erscheinung dann 'Subakute myelo-optische Neuropathie' oder kurz 'SMON' nannte.
    Wir gingen der Geschichte nach und dachten, das Problem betreffe nur Japan. Wir arbeiteten uns ein und wir hatten einen japanischen Anwalt und Berater, der ohnehin mit der regierungsamtlichen Untersuchung befaßt war. Die Sache ging so aus, daß etwa 11.000 Menschen Schadensersatzgelder bekamen, ungefähr 350 Millionen britische Pfund, eine Menge Geld in den frühen Achzigern. Besonders hellhörig wurden wir, als das SMON-Syndrom auch in anderen Ländern auftauchte: Ein spektakulärer Fall war eine Frau aus Australien, Sandra Lawley. Ihre Geschichte verfolgten wir genau. Sie prozessierte gegen eine andere Firma, Squibb & Company, die ein Medikament namens Halquinol herstellte, das zur gleichen chemischen Familie wie Enterovioform gehörte, nämlich zu den 'Halogenierten Hydroxyquinolinen'. Beide Mittel waren also sehr ähnlich. Die Frau schaffte es nach sechs Jahren, in Großbritannien einen Prozeß zu beginnen. Das war ein historisches Ereignis, denn es war der erste Fall von Schädigung durch Medikamente, der wirklich vor Gericht mit einem richtigen Ergebnis durch die Instanzen ging. Allerdings wurde schließlich ein geheimer Vergleich vereinbart. Als nämlich der Hersteller merkte, daß er den Prozeß nicht gewinnen konnte, nachdem Beweismaterial aus Japan und den USA eingebracht werden konnte, lenkte er ein. Es hatte sich eindeutig herausgestellt, daß das SMON-Syndrom durch das Medikament verursacht worden war. Wir als Journalisten durften noch nicht einmal wissen, was vereinbart worden war und das finde ich absolut inakzeptabel. Die Sache wurde nie öffentlich, aber wir schafften es trotzdem, einen Film darüber zu machen. Wir versuchten dabei, das Drumherum zu schildern. Aber es wurde uns verboten, Sandra Lawley zu interviewen, und sie hatte einen Vertrag unterschreiben müssen, daß sie niemals mit Journalisten darüber sprechen würde. Sie bekam dann Schadenersatz, ging zurück nach Amerika und kaufte von dem Geld ein Haus - ansonsten war sie nicht wohlhabend. Heute geht es ihr glücklicherweise besser; und sie hat vor Gericht obsiegt.
Kawi Schneider:
    Wann war das?
Joan Shenton:
    Im Jahre 1983. Wir produzierten zwei Reportagen über SMON für Thames TV und eine 40-Minuten-Dokumentation für die Channel 4 - Serie 'Kill or cure' (töten oder heilen). Also insgesamt machte ich drei Dokumentationen über die Sache und diese Arbeit dauerte ganze zwei Jahre, 1983 und 1984.
Kawi Schneider:
    Gab es Anerkennung dafür?
Joan Shenton:
    Keine Auszeichnungen, aber die ganze Serie wurde Lehrstoff für Studenten der Pharmazie der London University. Darauf sind wir sehr stolz.
Kawi Schneider:
    Wann fingen Sie an, sich mit 'AIDS' zu befassen?
Joan Shenton:
    Das war 1987, da fingen wir an. Soll ich ausführlich alles erzählen?
Kawi Schneider:
    Nein, nur das Wichtigste.
Joan Shenton:
    Es fing mit dem Glücksfall an, daß Jad Adams und Michael Verney-Elliott eine Arbeit von Duesberg (*) in die Finger bekamen, seine erste Arbeit über AIDS in Cancer Research. Wir wußten sofort: Da passiert etwas ganz Wichtiges. Wir machten unseren ersten Film über AIDS, über die Debatte, mit dem Titel 'AIDS -the Unheard Voices'. Wir waren überzeugt, daß es so wichtig war, daß der Film das Denken der Welt über AIDS ändern würde. Wir dachten genauso, wie Sie am Anfang gedacht haben, daß die Dinge sehr schnell in Bewegung kommen würden; Sie waren ja in Deutschland auch ein Pionier. Aber es passierte zu unserer Überraschung absolut überhaupt nichts. Kein Journalist mochte etwas darüber schreiben, auch kein Medizin-Journalist, niemand wollte die Sache anrühren. Es war, als wäre gar nichts geschehen, als hätten wir den Film nie gesendet! Außer einer Sache: Wir bekamen die höchste britische Auszeichnung für die Sendung; sie hieß 'Royal Society of Television Journalism Award' (etwa: Preis der königlichen Gesellschaft für Fernsehjournalismus).


[ (*) Professor Peter H. Duesberg ist weltweit der prominenteste AIDS-Kritiker. Er ist Molekularbiologe an der Universität von Berkeley in Kalifornien, USA. Er ist zudem Mitglied einer kleinen Gruppe elitärer Wissenschaftler in den USA, der 'National Academy of Sciences', d.h. der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Als er sich mit seinen Veröffentlichungen offen gegen die etablierte AIDS-Forschung stellte, wurde er fortan diskreditiert und seine Karriere war quasi zuende. ]

Kawi Schneider:
    Aber irgendwie ging es ja weiter?
Joan Shenton:
    Wir blieben zunächst in engem Kontakt mit Peter Duesberg. Ich ging zu Channel 4 und bestand darauf: "Diese Sache ist so wichtig, da müssen wir dranbleiben." Und sie erwiderten: "Aber Peter Duesberg hat doch vielleicht seine Meinung längst geändert." Da rief ich ihn sofort an und fragte: "Hat sich irgendwas geändert?" Und er sagte: "Absolut nicht!" Und er sagte noch etwas, was in seiner ersten Arbeit noch gar nicht so klar geworden war: "Wir müssen jetzt die Tatsache diskutieren, daß AIDS gar nicht ansteckend ist."
    Ich bin sehr froh, daß uns der Chef von Channel 4, David Lloyd, den Auftrag gab, eine Dokumentation über die Frage zu produzieren, ob AIDS ansteckend ist oder nicht. Wir nannten sie schließlich 'The AIDS Catch'. Und diese Sendung bewirkte nun einen absoluten Aufruhr im medizinischen Establishment des Landes, auch bei Schwulengruppen, die ja von der Pharmaindustrie finanziert werden; vor allem von 'Wellcome', dem AZT-Hersteller. Immerhin, der Ball kam endlich ins Rollen. Das war 1990. Und von 1990 bis 1994 machten wir natürlich weitere Produktionen zum Thema, insgesamt sieben. Jedoch, die Presse mochte die Sache immer noch nicht aufgreifen, denn die Medien hatten ja täglich über AIDS und HIV berichtet, im Stil "HIV ist tödlich" und so. Täglich! Jahrelang! Sie brachten es nicht fertig, die Debatte überhaupt mal anzusehen.
Kawi Schneider:
    Aber Sie inspirierten jemanden von der Sunday Times, nicht wahr?
Joan Shenton:
    Ja, Neville Hodgkinson, ein Kollege, den ich schon länger als äußerst begabten Journalisten kannte, zögerte lange. Er war nicht überzeugt. Er war irritiert wegen der Daten über AIDS und die Bluter. Er konnte uns nicht glauben, daß solche Daten falsch sein könnten. Die Daten sagten, nur Leute mit HIV bekommen AIDS. Eines Tages analysierten wir die Statistiken zusammen, Duesberg half uns. Wir sahen, daß nur die Hälfte der HIV-testpositiven Bluter AIDS entwickelten und es waren nur diejenigen, die durch spezielle Defekte ihres Blutes extrem immunsupprimiert waren. Aber darüber war nie berichtet worden! Das einzige, was immer gesagt wurde, war, "Die mit HIV bekommen AIDS, die ohne HIV bekommen kein AIDS".
    Als Neville die Sache voll erfaßte, war es wie eine plötzliche - ich sollte nicht 'Bekehrung' sagen -, jedenfalls hatten wir ihn irgendwie gewonnen. Er kam mehrere Tage in unser Büro und büffelte unsere gesammelten wissenschaftlichen Unterlagen. Dann ging er und - er schriiiiieb!!! Und zwar unheimlich gut, eine Titelgeschichte, also auf der Vorderseite der Sunday Times, und das hat enorm viel Gutes bewirkt. Es war ja so wichtig für uns, endlich einen Widerhall in den Printmedien zu haben. Die Leute können den Artikel mit den Händen halten und ihn lesen. Eine Fernsehsendung dagegen ist so etwas flüchtiges, die Leute erinnern sich, da war doch irgendwas, aber sie können es nicht richtig behalten und nicht noch mal lesen. Neville und die Sunday Times waren sehr mutig und sie haben seither ununterbrochen zu der Debatte eine Kampagne gemacht.
Kawi Schneider:
    Welche Erfahrungen machte denn dann die Sunday Times mit den anderen Massenmedien?
Joan Shenton:
    Die waren schockiert. Sie beschimpften die Sunday Times, 'rechts' zu sein und 'schwulenfeindlich', was ein starkes Stück ist. Ich glaube, Neville litt sehr darunter; so etwas Gemeines ist sehr schmerzhaft.
Kawi Schneider:
    Aber er ließ sich nicht entmutigen?
Joan Shenton:
    Überhaupt nicht. Glücklicherweise, denn wir können hier pro Jahr höchstens einen Film zu dieser Sache senden. Wir können also vieles gar nicht loswerden, was wir wissen, eine Zeitung kann da viel öfters etwas bringen. Wir waren übrigens nicht nur der Sunday Times dankbar, sondern auch Ihnen. Am Anfang, als wir dauernd mit Duesberg telefonierten, kannten wir auf dem Kontinent niemanden, der über die Sache wirklich im Bilde war. Es war für uns sehr wichtig, Sie in Berlin zu besuchen und bei Ihnen Zuversicht zu tanken, zu wissen, daß sich eine Gruppe in Berlin ebenfalls so für die Sache engagiert und so sorgfältig die Hintergründe erforscht hatte. Das war so ermutigend, daß es nicht nur die Sunday Times gibt, sondern auch zu wissen, daß es in Deutschland Leute wie Sie gibt, die genauso denken und arbeiten wie wir.
Kawi Schneider:
    Wo wurden Ihre letzten Reportagen gesendet?
Joan Shenton:
    Die letzte, 'AZT - Cause for Concern' (AZT - Anlaß zu Besorgnis) und andere, wie 'AIDS and Africa', wurden zum Glück in mehreren englischsprachigen Ländern gesendet, und sogar in anderen. Also außer England, USA, Kanada, Australien und Neuseeland auch in Italien und Frankreich. In Deutschland nicht, oder irre ich mich?
Kawi Schneider:
    Nein.
Joan Shenton:
    Nein, und das ist schade. Wir haben unser Bestes versucht, zum Beispiel beim ZDF, aber die wollten nicht. (Anmerkung von Christian Joswig: Das ZDF ist in Sachen AIDS und auch insgesamt in Sachen Schulmedizin 100%ig linientreu dem Establishment ergeben. Der Leiter des medizinisch-wissenschaftlichen Ressorts beim ZDF, Jörg Apfelbach, ist für die Anliegen von kritischen Menschen zu solchen Themen ein unüberwindbares Hindernis! Doch auch bei allen anderen Fernsehsendern und ebenfalls bei allen Zeitungen und Zeitschriften der Massenmedien beißt man mit kritischen Dingen, die gegen das Geldverdienen der Etablierten gerichtet sind und die nicht 'political correct' sind, auf Granit.)
    In Holland wurde einiges von uns gesendet. Im Laufe der Zeit bekamen wir immer weniger Aufträge. In gewisser Weise wurde ich, genau wie Sie, als totale Dissidentin (Andersdenkende) identifiziert, und mir wurde vorgehalten, daß ich als Journalistin nicht mehr glaubwürdig sei. Außer von Channel 4 bekam ich gar keine Arbeit mehr. Glücklicherweise bekamen wir Geld von Stiftungen, um den Film 'Diary of an AIDS-Dissident' über die Welt-AIDS-Konferenz in Berlin 1993 zu machen, wo wir die politischen Aspekte beleuchteten und die Unterdrückung der Kritik aufzeigten. (Video-Kopie der englischsprachigen Sendung von Christian Joswig erhältlich)
Kawi Schneider:
    Gut, daß Sie den Film gemacht haben, denn er zeigt, wie die Kritiker zum Schweigen gebracht, unterdrückt, totgeschwiegen und sogar gewalttätig angegriffen wurden - alles das wurde von den deutschen Massenmedien totgeschwiegen, obwohl die Kritiker auf manchen Pressekonferenzen tonangebend waren. Kein Wort darüber in einer einzigen Zeitung, obwohl alle dabei waren und es nicht überhört haben können.
    Aber lassen wir das - was gibt es neues über die AIDS-Dissidenten in London?
Joan Shenton:
    Nun, da gibt es einige sehr sehr starke Gruppen wie 'Positively Healthy', die vor acht Jahren von Cass Mann gegründet wurde. Und neuerdings gibt es die Gruppe 'HEAL UK' (= Health Education AIDS Liason), von der ich auch Gründungsmitglied bin, und es gibt die Zeitschrift 'continuum', die von Jody Wells geleitet wird. Das sind die drei wichtigsten. 'Positively Healthy' hat eine große Anhängerschar und ihre Arbeit ist gründlich. Das Problem ist, daß die schwule Presse in England völlig gegen sie und die Dissidenten-Debatte ist. Sie veröffentlichen keine Berichte über die Debatte, haben sie lediglich vielleicht einmal oder zweimal nur kurz erwähnt.
Kawi Schneider:
    Dabei sind doch die meisten Dissidenten Schwule, oder?
Joan Shenton:
    Sind sie, und es ist absolut widerlich, daß die schwule Presse nichts über sie schreibt, wo sie doch die Aufgabe hat, darüber zu schreiben, was in der Schwulenszene los ist. Wirklich: Es ist ein Boykott, ein totaler Boykott. Wir haben zum Beispiel die Konferenz 'AZT on Trial' gemacht (AZT unter Anklage; Bericht darüber ( Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der Anklagebank, raum&zeit Nr. 65, September/Oktober 1993, EHLERS-Verlag, Sauerlach, D); es gab kaum ein Presseecho, nur ein bißchen. Und die Sache ist zur Bewegung geworden, es ist viel geschehen im letzten Jahr, die Dinge haben sich geändert. Und 'Positively Healthy' organisierte neulich ein sehr wichtiges Treffen, genannt 'Poppers Stoppers Campaign', um darauf aufmerksam zu machen, daß Amylnitrite sehr giftig und gesundheitsschädlich sind.
Kawi Schneider:
    Das war ja wohl eine ganze Kampagne für sich, mit einem 'Anti-Poppers-Day' usw. - was war die Auswirkung?
Joan Shenton:
    Ich jedenfalls war sehr beeindruckt, da waren etwa 150 junge Männer, alle HIV-testpositiv, die sich auf eine Reihe von Vorträgen über die Drogen-AIDS-Hypothese konzentrierten, und wie und warum Poppers so gefährlich sind und nicht überall frei käuflich sein sollten, was sie zur Zeit noch sind. Sie werden nicht effektiv verboten, werden unter den tollsten Vorwänden verkauft, als angebliche Luftverbesserer, Autovergaser-Reiniger, Tonkopfreiniger und dergleichen mehr! Läden, meistens Sex Shops, verkaufen sie. Und junge Leute gehen in die Diskotheken, wo sie aus der Klimaanlage kommen! Man wird also in Diskotheken mit Poppers vergiftet, ohne überhaupt davon zu wissen.
    Neulich war noch eine andere Veranstaltung, und zwar für 'HIV-Erzieher', wo auch ich einen Vortrag hielt. Und danach kamen viele zu mir und sagten: "Oh Gott, wir werden dafür bezahlt, jungen Leuten Kondome zu geben, aber wir sehen selbst, daß sie an den Drogen sterben". Aus ganz England kamen die AIDS-Erzieher zu mir und bestätigten: "Wir haben sie gesehen, die Teenies, wie sie zwei, dreimal in der Woche in die Diskothek gehen und wie sie wieder herauskommen: green, kreidebleich, krank und sie werden immer kaputter. Aber das einzige, was wir ihnen beibringen sollen und wofür wir bezahlt werden, ist: Kondome und saubere Spritzen!"
Kawi Schneider:
    Stimmen Sie John Lauritsen zu, der sagt, Poppers können Kaposi Sarkom verursachen?
Joan Shenton:
    Sicher! Ich bin zwar keine Expertin dafür, aber ich lese, was John dazu zu sagen hat, daß alle Daten zeigen, daß Poppers sehr giftig sind und daß man, wenn man zu wenig ißt, trinkt, schläft und zusätzlich noch lauter andere Drogen nimmt, wie es in bestimmten Szenen üblich ist, daß man dann wahrscheinlich krank werden wird.
Kawi Schneider:
    Glauben Sie, daß das die Dinge sind, die wirklich das verursachen, was 'AIDS' genannt wird?
Joan Shenton:
    Ganz sicher! Zumindest ist das sehr oft die Ursache, Poppers sind dabei ein Aspekt. Ich glaube, wenn man sich zu sehr vergiftet und diese irgendwie selbstmörderische Lebensweise pflegt, ist das schon gesundheitsgefährdend und manche dieser 'fast track' jungen Leute haben wirklich etwas Selbstmörderisches in ihrem Lebensstil.
Kawi Schneider:
    Sie glauben also, daß AIDS nicht ansteckend und daß HIV nur ein Sündenbock ist?
Joan Shenton:
    Oh ja, ich hege nicht den geringsten Zweifel daran, daß AIDS nicht ansteckend ist. Im gesamten Datenmaterial von zehn Jahren HIV-Forschung finde ich keinen einzigen Anhaltspunkt, der auch nur möglicherweise auf eine Ansteckungsgefahr hindeuten könnte. Auch nicht in Afrika. In den beiden besten Studien aus Afrika, aus den drei wichtigsten Krankenhäusern in Elfenbeinküste und Ghana, wurde offenbar, daß die 'Vollbild AIDS'-Fälle einmal zu einem Drittel und einmal zu mehr als der Hälfte HIV-testnegativ waren. Wie sollte also HIV die Ursache von AIDS sein?
Kawi Schneider:
    Aber in Afrika spielen doch wohl Poppers und andere Drogen keine Rolle, oder?
Joan Shenton:
    In Abidjan sehr wohl! Die einzigen, die dort an 'AIDS' sterben, sind drogensüchtige Prostituierte. Ansonsten sind es Leute, die an schlimmster Armut, grauenhaft vergiftetem Trinkwasser, Unterernährung, Fehlernährung und anderen entsetzlichen Belastungen ihres Körpers und ihrer Gesundheit leiden. Diese Menschen sind dort unter diesen Bedingungen schon immer jung gestorben, auch als man es noch nicht 'AIDS' nannte.
Kawi Schneider:
    Wie gefiel Ihnen die Konferenz hier in Bologna?
Joan Shenton:
    Eines war hier noch schlimmer, als neulich auf der AIDS-Kritik-Konferenz in Barcelona. Es sind so viele 'alternative' Therapeuten hier, denen es ziemlich gut geht. Vor der Kongreßhalle stehen dicke Autos und diese Therapeuten wollen mit 'alternativen Therapien' gegen HIV Geschäfte machen! Sie interessieren sich zum Teil gar nicht für das, worum es im Grunde geht.
Kawi Schneider:
    Glauben Sie, daß es das ist, wovon Duesberg jahrelang geträumt hat?
Joan Shenton:
    NOOOOOOOOOO ! Ich glaube, das ekelt ihn an und ich glaube, er hat über dieses Problem noch nicht nachgedacht, noch nicht genug nachgedacht: Er wird für zum Teil dubiose 'alternative Therapien' mißbraucht. Ich weiß gar nicht genau, wieso wir hier sind. Ich glaube, wir verdanken es Dr. Fabio Franchi. Er wollte, daß wir kommen und die eigentliche Debatte durchsetzen. Aber politisch, habe ich den Eindruck, haben viele gar nicht damit gerechnet, hier so eine starke Kraft von uns vorzufinden.
Kawi Schneider:
    Was ist Ihr Rat für die Zukunft, um zu verhindern, daß unsere Anti-HIV-Doktrin-Bewegung immer mehr von seltsamen Therapeuten mißbraucht wird?
Joan Shenton:
    Das ist eine gute Frage. Ebenso wie Duesberg glaube auch ich, daß die Schwulen die politische Kraft hätten, die Sache zum Besseren zu wenden. Wir können die Debatte niemals ohne diejenigen gewinnen, die am meisten betroffen sind. Wenn sie nicht umkehren und uns helfen, statt der anderen Seite, und zumindest in London haben ja schon einige von ihnen die Seite gewechselt, können wir nicht gewinnen. Die Schwulen haben die nötige politische Kraft. Sie haben ja auch erkämpft, daß eine angebliche Ursache für AIDS verkündet wurde, dann haben sie die Zulassung von AZT durchgeboxt. Wir brauchen also erstens die Schwulen, zweitens ist es nötig, daß die Schwulen rigoros und kritisch alle Ansätze für mehr Gesundheit untersuchen. Aber nicht nur die Schwulen. 'Positively Healthy' hat mit dieser Arbeit schon angefangen und sie sind schon so weit, daß sie nicht mehr auf verrückte Therapien hereinfallen würden: sie untersuchen alles genauso kritisch, wie vorher die Virus-AIDS-Hypothese. Dieses kritische, forschende und suchende Verbraucherverhalten ist genau das, was wir von jetzt an brauchen
Kawi Schneider:
    Vielen Dank für das Interview.


Joan Shenton geht, trifft einen befreundeten Schwulen aus London und schickt ihn zu mir. Kawi Schneider:
    Wer sind Sie?
Schwuler:
    Okay, ich heiße Wayne Moore, bin co-chair (2. Vorsitzender) von 'Positively Healthy', der Welt größter holistischer AIDS-Organisation, die jetzt seit acht Jahren existiert. Die meisten Mitglieder sind Schwule, HIV-testpositive und wir sind eines der führenden Mitglieder der Kampagne für das Verkaufsverbot von Poppers im UK (United Kingdom).
Kawi Schneider:
    Wie alt ist diese Kampagne?
Wayne Moore:
    Ein paar Jahre alt, und sie wächst langsam und gewinnt an Schwung. Sie ist extrem schwierig, aber wir haben jetzt grundsätzlich herausgefunden, wie es zu machen ist. Wir haben nämlich entdeckt, daß Poppers eigentlich schon verboten sind. Was wir also jetzt versuchen, ist nicht, ein Verbot zu erwirken, sondern wir versuchen die Zuständigen dazu zu bringen, das schon vorhandene Gesetz anzuwenden.
Kawi Schneider:
    Aus Berlin weiß ich, daß viele Schwule sagen, Poppers seien der Inbegriff des emanzipierten Schwulseins, und wer Poppers kritisiert, ist schwulenfeindlich.
Wayne Moore:
    Das ist auch bei uns die Standard-Entgegnung: "Poppers und schwules Leben gehören zusammen." Poppers sind tatsächlich in die schwule Welt eingraviert. In einem Handbuch über schwulen Sex werden Poppers als übliche Methode angepriesen, "mit einem neuen Trick das Eis zu brechen". Aber wie kann uns jemand anklagen, schwulenfeindlich zu sein, wo wir doch selber Schwule sind! Worum es geht, ist das Überleben homosexueller Männer. Wir denken auch, daß die schwule Gemeinschaft, die ja sehr neu ist, legal erst 25 Jahre existiert, noch sehr unreif ist. Wir können bisher kaum ernsthaft ausmachen, was eigentlich wirklich schwuler Lebensstil ist. Ebenso, welche Bedrohungen für die Gesundheit mit bestimmten Lebensweisen verbunden sind. Wir werden auch andauernd mit dem Vorwurf der Schwulenfeindlichkeit bedacht, aber gerade deshalb müssen wir im UK diese Kampagne durchführen. Weil wir nun einmal die einzige schwule und AIDS-Organisation sind, die fähig ist, in Sachen Poppers etwas zu tun. Niemand sonst ist diesem Problem wirklich gewachsen, denn es gilt in der schwulen Gemeinschaft als politisch korrekt, zuzulassen, daß sich die Leute mit Poppers umbringen.
Kawi Schneider:
    Also Sie glauben, auch ohne Poppers ein wahrhaftiger Schwuler sein zu können?
Wayne Moore:
    Jaaaaaaaaaaaa ! Verstehen Sie: Wir Schwulen existieren doch genau so lange wie der Rest der Menschheit. Poppers werden aber erst seit Ende der 60er Jahre als Freizeitdroge benutzt. Wir kamen sehr gut ohne sie zurecht, vorher, und wir werden auch in Zukunft wieder wunderbar ohne sie klarkommen. Aber was mich zur Zeit sehr zornig macht, ist, daß Poppers in der schwulen Presse verharmlost werden. Kürzlich gab es eine typische Schlagzeile: "Poppers sind nicht unbedingt schlecht für Dich." Und das ist einfach Quatsch. Alle AIDS-Organisationen, auch der 'Terrence Higgins Trust' (Das englische Äquivalent zur 'Deutschen AIDS-Hilfe' in Berlin), sagen, Poppers seien einfach "ein bißchen Spaß". Dabei gibt es eine 15 Jahre alte Tradition kritischer Forschung, die gezeigt hat, daß Poppers Immunsuppression verursachen und speziell Kaposi Sarkom!
Kawi Schneider:
    Was ist Ihre politische Strategie, andere Schwule davon zu überzeugen?
Wayne Moore:
    Das ist sehr schwierig. Die orthodoxen schwulen AIDS-Organisationen hören einfach weg, aber außerhalb davon fängt bei Schwulen langsam ein Problembewußtsein an zu wachsen. Bei AZT hat es ja auch so langsam angefangen, und da ist der Bewußtseinswandel jetzt da.
Kawi Schneider:
    Vielen Dank für das Gespräch !
[Uebersicht]


























Wer warum 'AIDS' erfand

Von Kawi Schneider
Hauptstr. 27, 56291 Birkheim, Tel. 06746-730580

Diese Kurzanalyse von "AIDS" als Seuchendesign basiert auf einem meiner Vortragsmanuskripte zum Thema "AIDS-Kritik". Sie soll weniger auf medizinische Aspekte eingehen, sondern vielmehr politisch medizinhistorische Vorgänge skizzieren. Damit wird auf dem umfangreichen Komplex früherer Publikationen der AIDS-Kritik aufgebaut, in denen medizinkritisch detailliert begründet und nachgewiesen wurde, daß "AIDS"

Die "einträglichste" Definitionsausweitung von "AIDS" erfolgte 1993 in den USA. Sie brachte dort ein Fallzahl-Plus von über 100%, allein (!) infolge dieser neuen "Definition" (ein in vielerlei Hinsicht grotesker Mißbrauch des Definitionsbegriffs); doch im folgenden soll nicht weiter auf die zahlreichen, regional verschiedenen "AIDS"-"Definitionen" eingegangen werden, genauso wenig wie auf die ebenso zahlreichen "Definitionen" des "AIDS-Tests", der weder "AIDS" noch "HIV" noch Indikatoren für HIV nachweist - wiewohl letzteres von der die Schulmedizin, die Massenmedien und das öffentliche Bewußtsein beherrschenden Virus-Junta behauptet wird. Quasi zur Wiederholung - für Neueinsteiger ins Thema: zur Einstimmung - sei erinnert bzw. gesagt, daß weder "AIDS" noch "HIV" sich verbreiten, sondern der "AIDS-Test" (der nach Gewicht unterschiedene Proteinkorpuskel als angebliche Anti-"HIV"-Antikörper feststellt) sowie die Popularität der Ersatzdiagnose "AIDS" in der Ärzteschaft. Auch auf spezielle Volksverdummungsaspekte durch "Gesundheits"-Behörden und "AIDS-Hilfen" wie z. B. "Aidsviren im Sperma", "Prävention" durch Kondome, "Aids-Ansteckungen", "HIV"-"Infektionen" von Immunzellen, Lymphknoten usw. kann hier nicht eingegangen werden, da derlei populäre Fiktion genauso gründlich aufgeklärt und demaskiert worden ist, wie dies wiederum leider immer noch generell totgeschwiegen wird.

Vor wenigen Jahren konnte das Berliner "Projekt kritische AIDS-Diskussion" nach Recherchen der Molekularbiologin Ilse Lass erstmalig historisch nachvollziehen, wer konkret eine Schlüsselrolle bei der Erfindung von "AIDS" als Seuchendesign gespielt hat. Es waren Mitarbeiter des "Epidemic Intelligence Service" (EIS). So heißt vielsagend die US-amerikanische "CIA der Medizin", so ihr Spitzname, die eine sozusagen halbgeheime Unterorganisation der Seuchenbehörde "Centers for Disease Control" (CDC) in Atlanta darstellt. Die EIS-Mitarbeiter nennen sich selbst "Seuchendetektive". Pro Jahr werden in Form einer Weiterbildung für Epidemiologen und andere Fachwissenschaftler 20 bis 100 neue dieser Seuchendedektive ausgebildet. Nach ihrer zweijährigen Zusatzausbildung haben sie einen Reservistenstatus, der zeitlich unbegrenzt ist. Wo immer sie dann arbeiten, sind sie als solche unerkannte EIS-Reservisten. Ursprünglich war der EIS als Elitetruppe für Gegenmaßnahmen in der biologischen Kriegsführung konzipiert gewesen. Die Dachorganisation CDC, ihrerseits eine der Säulen des Public Health Service, hatte von Anbeginn, zunächst sogar ausschließlich, militärische Aufgaben, darunter die "Malaria-Kontrolle in Kriegsgebieten", und hat bis heute ihre militärische Tradition nie wirklich verlassen.

EIS-Reservisten tummeln sich in der WHO, der US-Regierung, in Gesundheitsbehörden, Stiftungen, Krankenhäusern, unter Medizinjournalisten, in Fachzeitschriftenredaktionen und in den Massenmedien. Nachweislich stammen von ihnen auch wichtige Impulse zu den grassierenden Theorien der Bevölkerungsexplosion. Hierzu hat der Verfasser dieser Zeilen selbst nicht recherchiert aber mit Überraschung vernommen, daß Kritiker hier genauso viel Science Fiction entdecken können wie in der als "AIDS-Forschung" bezeichneten Wissenschafts-Simulation/"Designer Science"/"Virtual Virology". Jedenfalls erübrigt sich fast zu sagen, daß der Chef des sogenannten "AIDS-Programms der WHO" - es Programm zu nennen, wird hier ohne Strafgänsefüßchen hingenommen - und sein Vorgänger beide EIS-Reservisten sind.

1957 gelang es diesen Detektiven, eine sogenannte "asiatische Grippewelle" (Böses kommt ja in der Regel aus angedeuteter Richtung, zuweilen jedoch aus Afrika) in den USA als so gefährlich darzustellen, daß die Regierung Gelder für eine Vergrößerung des EIS und für Massenimpfungen zur Verfügung stellte. Diese Impfungen stellten sich als nutzlos heraus, weil die Grippewelle sich als harmlos erwies. (Korrekt müßte man sagen, daß sich jedes Impfprogramm als nutzlos und auch sogar als schädlich herausstellt, wenn man es kritisch untersucht; im genannten Falle war das Besondere lediglich, daß die Nutzlosigkeit auch zugegeben wurde!)

In den 60ern hängte sich der EIS an das Krebs-Virus-Forschungsprogramm an, indem er suggerieren half, Viren könnten Krebs verursachen: Wenn Krebs eine ansteckende Viruskrankheit ist, wäre der EIS logischerweise um ein beachtliches Revier bereichert worden. 1971 befahl Präsident Nixon den "war on cancer", den Krieg gegen Krebs und ließ jährlich Milliarden $ in die "Krebs-Virus-Forschung" investieren (als Vorläuferin u. a. der heutigen "Krebs-Gen-Forschung" bzw. Erbin monetärer Anspruchsberechtigungen). Um 1980 herum war die Nutzlosigkeit dieses Krieges bzw. dieser Forschung immer schwieriger zu verschleiern. Nicht zufällig wurde nun "AIDS" als neue Legitimation für den erhofften weiteren Fluß der Forschungsgelder in mehr oder weniger die gleichen virologischen Labors des Krebskrieges erfunden. Die nun entstehende, genauso fruchtlose und großmäulige "AIDS-Forschung" war also Ableger und Rettungsboot des gescheiterten Krebsvirologizismus. Detaillierte medizinhistorische Belege hierzu erschienen spätestens 1989 in dem Buch AIDS - The HIV Myth von Jad Adams, London.

Mehr zur Vorgeschichte der Erfindung von HIV und AIDS: 1976 prophezeihte CDC-Direktor David Sencer, nachdem ein Soldat an einer grippalen Lungenentzündung gestorben war, hier sei ein Schweinevirus auf die Menschheit übergesprungen und würde bald die USA heimsuchen. Eilig genehmigte der Congress, unter öffentlichem Druck und im Wahlkampf, eine Impfaktion, die wegen schlimmer Folgen nach wenigen Monaten gestoppt wurde. Vorher schon wurde das EIS-Netzwerk alarmiert, ähnliche Grippefälle zu suchen. Man wollte so schnell nicht aufgeben, denn die Schweinegrippe-Virus-Theorie behauptete, dieser Krankheit seien bereits 1918 einmal zig Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Als Ursache der Krankheit und der Todesfälle war schon seinerzeit ein Virus oder Bakterium postuliert worden.

Jedenfalls fahndeten 1976 die EIS-Leute nach weiteren Fällen und stießen bei der Suche auf Kriegsveteranen mit Lungenentzündungen, einhergehend mit Alkoholismus oder überstandenen Transplantationen - an sich häufigen Ursachen für Lungenentzündungen aus konventioneller schulmedizinischer Sicht. Die CDC taten so, als sei mit diesen Legionären nun doch die Gefährlichkeit der angeblichen Schweinegrippevirus-Epidemie bewiesen. Die Legionäre wurden also nun trotz Krankenstand rekrutiert - als Legitimationsgeber für besagte Impfaktion Ende 1976. 50 Millionen Amerikaner wurden geimpft. Die Impfungen verursachten Tausende von schweren Erkrankungen und Dutzende von Todesfällen. Dies ist zwar bei Impfprogrammen normal, nur wurde es hier mal zugegeben mit der Folge, daß fast 100 Mio. US $ Schadensersatzgelder bei Gerichtsprozessen in Fluß kamen. Sinnigerweise gaben die CDC bereits während des Impfprogramms zu, daß die "Legionärskrankheit", die heute noch so heißt, keine Viruskrankheit war. Ein Bakterium wurde nun zur Ursache ernannt, und diese neue Doktrin gilt bis heute.

Das mag genügen um zu schildern, wie die Seuchendetektive bzw. -erfinder endgültig in Hochstimmung gekommen waren.

1981 ging's dann los, als ein Bericht über fünf schwerkranke, drogensüchtige Homosexuelle aus Los Angeles auf den Schreibtisch von EIS-Detektiv Wayne Shandera in der dortigen Gesundheitsbehörde gelangte. Ähnliche Krankheitsfälle waren seit mehreren Jahren bekannt, sie waren als sogenannte "schwulenbezogene Immunschwäche" ("Gay Related Immune Deficiency", GRID) bezeichnet und diagnostiziert worden. (Medizingeschichtlich geht einer "Seuche" [oder dergleichen] regulär das "Coming Out" einer gesellschaftlichen Strömung, korrespondierend diesem coming out, voraus; welche massen-/tiefenpsychologischen Bestrafungsbedürfnisse hier bei Tätern und Opfern wie gewichtet und in welcher Synergie zum tragen kommen, haben Psychohistoriker bereits zu diskutieren begonnen.)
Shandera weihte den CDC-Beamten James Curran ein, der dazu sagte: "hot stuff, hot stuff". Weitere Detektive wurden beauftragt, in den Krankenhäusern ähnliche Fälle zu suchen, um eine Seuche daraus zu machen. Schon kurz nach dem Bericht Shanderas beschloß EIS Detektiv Donald Francis, diese Fälle mit einer Virus-Hypothese zu verknüpfen. (Genau wie vorher bei Krebs oder später bei BSE und zig anderen Krankheiten; da seit einiger Zeit überhaupt keine der neuen Virustheorien mehr standhält, auch nicht bei Hepatitis A bis X übrigens, weicht man immer öfter in Richtung auf angebliche Gen-Triumphe aus.) Harry Haverkos, ebenfalls EIS-Mann und in der nationalen Gesundheitsbehörde tätig, suchte bei Haitianern, Fixern und Blutern nach Krankheiten, die man ebenfalls dem dubiosen, nichtssagenden Immunschwäche-Begriff zuordnen konnte. Er stieß dabei u. a. auf geeignet erscheinende Tuberkulosefälle. Im Zuge der Verklebung der Ideen von "schwul", "Virus", "Immunschwäche" und todkrank entstand die unendliche Geschichte der vier Buchstaben AIDS. Die Zahl der "Fälle" schwoll laufend an, denn immer öfter wurden sie nicht beim alten Namen, sondern eben AIDS genannt. Inzwischen fallen u. a. 12 Krebskrankheiten darunter, Auszehrungs- und andere Krankheiten und sogar die Gesundheit, und zwar bei Koinzidenz mit einer T-4-Helferzellenzahl von weniger als 200 pro Mikroliter Blut.

Ab 1982 ermutigten Francis und andere einflußreiche Leute einen als ehrgeizig bekannten Virologen, mitzumachen. Er war zuvor öfter gescheitert und hoffte auf eine neue Chance. Er erklärte das Enzym Reverse Transkriptase in einer Laborprobe, die er routinemäßig vom Pasteur-Institut in Paris bekommen hatte, zum angeblichen "Retrovirus" "HTLV III" (in Paris war sie zuvor "Retrovirus" "LAV" getauft worden), zudem auch noch zu seiner eigenen Entdeckung, und obendrein zur "wahrscheinlichen Ursache von AIDS". Dieser Virologe, Robert Gallo, durfte dann auf einer geschickt eingefädelten Pressekonferenz am 23. 4. 1984 zusammen mit der damaligen Gesundheitsministerin Margaret Heckler der Welt verkünden, die "wahrscheinliche Ursache von AIDS" sei gefunden worden: das später in HIV umbenannte HTLV III als "Virus". Dieser unglaubliche Quatsch - das Attribut "wahrscheinlich" ließ man lieber gleich weg, statt es zum Anlaß für Nachfragen zu nehmen - wurde schnell immer ungehemmter und fanatisierter propagiert. Gutbezahlte Labors lieferten wunschgemäß die pseudowissenschaftliche Phrasendrescherei, die bis heute anhält: Es gibt bereits über 100.000 Laborstudien über das nichtexistente "AIDS-Virus", die in Wirklichkeit Studien über das Enzym Reverse Transkriptase, verschiedene Proteinkorpuskel oder verschiedene zelluläre Genbausteine sind.. Bestimmte Mengen des o. a. Enzyms oder des Proteins p24 werden als "10 Milliarden HIVs" bezeichnet, beispielsweise, oder ein erstmaliger Nachweis dieser Substanzen qua sogenanntem "AIDS-Test" in einer bisher verschont gebliebenen Region wird ohne weiteres in massenhafte "Neuinfektionen" mit dem "AIDS-Virus" umgelogen usw.. Kritische Stimmen wurden und werden rigoros unterdrückt oder ignoriert. Um so besser ging es der Schwester dieser virtuellen Virologie und Epidemiologie, der Immunologie, mit ihren intern konkurrierenden Theorien über Immunsystem, Immunschwäche, Immunüberstimulation oder Autoimmunreaktionen und sonstigem Spekulatius.

Man darf gespannt sein, welchen Verlauf die real existierende Gesamtseuche fürderhin nehmen wird.
[Uebersicht]


























Die A i d s - L ü g e

Ein Verbrechen von Staats wegen !

Christian Joswig

Seit April 1984 geht die Aidsvirus-Lüge um die Welt. Sie hat elf internationale AIDS-Kongresse möglich gemacht. Die AIDS-Forschung hat auch anläßlich des 11. Internationalen AIDS-Kongresses in Vancouver (Juli 1996) nur Vermutungen und Verwirrspiele zu bieten. Laut einigen Forschern scheinen neue Medikamentenversuche irgendwelche Erfolge zu versprechen. Anderen zufolge ist die Seuche schlimmer als jemals zuvor und von Hoffnung oder Entwarnung könne gar keine Rede sein. Seit zwölf Jahren führt also der kleine Genklumpen HIV sämtliche Virologen, Gentechniker, Mediziner und AIDS-Forscher an der Nase herum. Da HIV allerdings nur ein erfundenes Phantom ist und gar nicht existiert, wird es nie irgendwelche Ergebnisse in Form von Medikamenten geben. Somit ist die gesamte HIV/AIDS-Forschung 100%ig überflüssig! Die bisher ausgegebenen Milliardenbeträge sind zum Fenster hinausgeworfen worden. Die Panikmache mit den Lügen über eine angeblich tödliche 'HIV-Infektion', also mit einem Virus, das gar nicht existiert, hat weltweit einen unvorstellbaren menschlichen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet.

Deshalb ist es höchste Zeit, AIDS abzuschaffen !!!

Was Ihnen von den meisten Forschern, Pharmazeuten, Gesundheitsbehörden, Ärzten, Politikern, Kirchen, Medien und AIDS-Hilfen allerdings permanent vorenthalten wird, ist die AIDS-Kritik.

Die AIDS-Kritiker sagen:

1. 29 herkömmliche Krankheiten werden in AIDS (=A.I.D-Syndrom) umbenannt, d.h. falsch etikettiert !!!
2. Diese Krankheiten sind, entgegen der Aidslügenpropaganda, sehr wohl heilbar !!!
3. Das sogenannte HIV existiert überhaupt gar nicht. HIV ist eine rein abstrakte Erfindung !!!
4. Demzufolge hat auch HIV gar nichts mit AIDS zu tun; Ein nicht existierendes Virus ist nicht die Ursache einer gar nicht existierenden Krankheit !!!


Aber genauso, wie Sie die Aids-Lüge mit der dazugehörigen Angstkampagne nicht glauben sollen, sollen Sie auch der AIDS-Kritik nicht glauben! Sondern, falls Sie das Thema interessiert, sollen Sie sich damit beschäftigen. Und damit Sie überhaupt erst einmal die Chance bekommen, sich mit beiden Meinungen kritisch auseinandersetzen zu können, geben wir Ihnen als Information hier einige Literaturhinweise, die Ihnen von 'offiziellen Stellen' wegen der Totschweigestrategie ständig vorenthalten werden:


Ryke Geerd Hamer Das Vermächtnis der NEUEN MEDIZIN 'Amici di Dirk' Verlag, Postfach 30 08 51, 02813 Görlitz
Stefan Lanka HIV - Realität oder Artefakt ? in: raum&zeit Nr. 77 September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, 82054 Sauerlach
Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR ! raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996, EHLERS-Verlag
Videocassette mit sieben Vorträgen von der Informationsveranstaltung zum Thema AIDS & HIV auf der Gesundheitsmesse in Essen am 23. September 1995 ZDN - Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren e. V., Hufelandstraße 56, 45147 Essen
Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem 'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3, Projekt Kritische AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827 Berlin, Juni 1995
Jon Rappoport Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, 21394 Südergellersen ( Da leider vergriffen, bitte per Antiquariatssuchmeldung bestellen, oder als Kopie von Christian Joswig anfordern )
Paul Wallerstein DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach Verlag, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg i. Br.
Ruth Jensen Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen Katastrophe Zytglogge Verlag, Plittersdorfer Straße 212, 53173 Bonn
Bob Owen Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Stendorfer Straße 3, 27721 Ritterhude Rosemarie Harris HIV - Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452 Grünenmatt
Richard & Rosalind Chirimuuta AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: Bretby House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, Derbyshire DE 150 PT, GB)
John Lauritsen Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York 1990, USA
John Lauritsen The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex Asklepios, New York 1993, USA ( Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA )
Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS Inside Story Communications, El Cerrito 1994, USA ( Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)
Martin J. Walker Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on Natural Health Care Slingshot Publications, London 1993. (Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, London WC1N 3XX, GB)
Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and other Noncontagious Risk Factors in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992; Pergamon Press Ltd., Oxford 1993, GB


Schriftliche Anfragen, Anregungen oder Kritik zum Thema AIDS-Kritik bitte an:
Klaus Blees, Pellinger Straße 39, 54294 TRIER
Stefan Lanka, Im Dreieck 8, 44143 DORTMUND
Ccenter>Christian Joswig
Medizin-Kritiker
An der Weißbach 41
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(Tel. und Fax 0(049)35955/45758
( Funk 0174 / 410 15 94
E-Post: christian.joswig@sz-online.de


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[Uebersicht]


























HIV

ist nur ein Phantom !

Lernen Sie um, damit Sie nicht in die Fänge der AIDS-Mafia geraten !

Aids ist keine ansteckende unheilbare tödliche Immunschwächekrankheit, sondern AIDS (Das Erworbene Immunschwäche Syndrom !) ist lediglich eine wahllose und konfuse Zusammenfassung bzw. Auflistung 28 sogenannter Indikatoren-Krankheiten für das Syndrom. AIDS ist nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. Fordern Sie sich hierzu einmal beim :

Robert Koch Institut
AIDS-Zentrum
Arbeitsgruppe 415
Reichpietschufer 74-76
10785 BERLIN

die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch ein Fallberichtformular. Das kostet nur das Porto für eine Postkarte.

Das Virus HIV existiert überhaupt gar nicht, sondern ist nur eine rein abstrakte Erfindung. Es ist noch niemals ein wirklich neues Virus isoliert worden. Die Definition, was angeblich HIV sein soll, ist reine Science Fiction. Seit 1983 wird die ganze Welt von der internationalen Virologen-Lobby belogen, daß es HIV gäbe. Traurig, daß auch die meisten Mediziner auf diesen Schwindel hereingefallen sind.

Alleine aus den ersten beiden Punkten resultiert schon, daß es absolut keinerlei Seuche, Gefahr oder Bedrohung durch HIV und "Aids" gibt. Eine Ansteckungsgefahr ist absolut gegenstandslos und existiert wirklich nicht !

Das, was zu dem AIDS-Symptomenkomplex zusammengelogen wurde, sind in Wirklichkeit Folgekrankheiten durch immunsuppressive Blutprodukte, verdrecktes Straßenheroin, Sexstimulanzdrogen bei einer kleinen Gruppe Homosexueller, desweiteren Hunger, Hygienemangel und Impfkampagnen in der 3. Welt und der ungeheure Psychostreß bei Testpositiven.

Sehr wichtig ist es, daß die Krankheiten in den meisten Fällen durchaus heilbar sind bzw. wären. Und zwar dadurch, daß der betroffene Testpositive realisiert, daß alles nur ein riesiger Schwindel ist. Die wirklichen Ursachen und Schädigungen müssen dann eingestellt werden. Die im Körper angesammelten Gifte müssen abgebaut und ausgeschieden werden. Und diese Giftausscheidungen, die auch Krankheiten genannt werden, müssen richtig begleitet d.h. therapiert werden. Das können heutzutage allerdings die wenigsten Schulmediziner, sondern dazu braucht man fähige Ganzheitsmediziner, die die Krankheiten ursächlich und natürlich heilen helfen. Dazu sind Kenntnisse über die NEUE MEDIZIN und die NATÜRLICHE GESUNDHEITSLEHRE nötig. Von den Schulmedizinern, die vollkommen unkritisch nur die Strategien der Pharmaindustrie ausführen, werden die Menschen durch unnötige Testerei und völlig falsche Negativdiagnosen meistens erst zu "Betroffenen" gemacht, und dann mit Zellgiften wie AZT/Retrovir®, ddC/Hivid® & ddI/Videx® und anderen hochgiftigen 'Medikamenten' körperlich schwer geschädigt oder vorschriftsmäßig zu "AIDS-Toten" therapiert.

Weitere Informationen finden Sie in der umseitig aufgeführten Literatur.

Die A i d s - L ü g e

Ein Verbrechen von Staats wegen !

Seit April 1984 geht die Aidsvirus-Lüge um die Welt. Sie hat elf internationale AIDS-Kongresse möglich gemacht. Die AIDS-Forschung hat auch anläßlich des 11. Internationalen AIDS-Kongresses in Vancouver (Juli 1996) nur Vermutungen und Verwirrspiele zu bieten. Laut einigen Forschern scheinen neue Medikamentenversuche irgendwelche Erfolge zu versprechen. Anderen zufolge ist die Seuche schlimmer als jemals zuvor und von Hoffnung oder Entwarnung könne gar keine Rede sein. Seit zwölf Jahren führt also der kleine Genklumpen HIV sämtliche Virologen, Gentechniker, Mediziner und AIDS-Forscher an der Nase herum. Da HIV allerdings nur ein erfundenes Phantom ist und gar nicht existiert, wird es nie irgendwelche Ergebnisse in Form von Medikamenten geben. Somit ist die gesamte HIV/AIDS-Forschung 100%ig überflüssig! Die bisher ausgegebenen Milliardenbeträge sind zum Fenster hinausgeworfen worden. Die Panikmache mit den Lügen über eine angeblich tödliche 'HIV-Infektion', also mit einem Virus, das gar nicht existiert, hat weltweit einen unvorstellbaren menschlichen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet.

Deshalb ist es höchste Zeit, AIDS abzuschaffen !!!

Was Ihnen von den meisten Forschern, Pharmazeuten, Gesundheitsbehörden, Ärzten, Politikern, Kirchen, Medien und AIDS-Hilfen allerdings permanent vorenthalten wird, ist die AIDS-Kritik.

Die AIDS-Kritiker sagen:

    1. 29 herkömmliche Krankheiten werden in AIDS (=A.I.D-Syndrom) umbenannt, d.h. falsch etikettiert !!!
    2. Diese Krankheiten sind, entgegen der Aidslügenpropaganda, sehr wohl heilbar !!!
    3. Das sogenannte HIV existiert überhaupt gar nicht. HIV ist eine rein abstrakte Erfindung !!!
    4. Demzufolge hat auch HIV gar nichts mit AIDS zu tun; Ein nicht existierendes Virus ist nicht die Ursache einer gar nicht existierenden Krankheit !!!


Aber genauso, wie Sie die Aids-Lüge mit der dazugehörigen Angstkampagne nicht glauben sollen, sollen Sie auch der AIDS-Kritik nicht glauben! Sondern, falls Sie das Thema interessiert, sollen Sie sich damit beschäftigen. Und damit Sie überhaupt erst einmal die Chance bekommen, sich mit beiden Meinungen kritisch auseinandersetzen zu können, geben wir Ihnen als Information hier einige Literaturhinweise, die Ihnen von 'offiziellen Stellen' wegen der Totschweigestrategie ständig vorenthalten werden:


AZT/Retrovir®

Wunsch, Glaube und biologische Wirklichkeit

Christian Joswig
Zunächst möchte ich die Argumentation der staatlich geförderten und geforderten Glaubensmedizin für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir® darlegen. Es wird behauptet, daß es ein Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer 'mittleren Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr bewältigen kann. Das dann angeblich zu beobachtende klinische Krankheitsbild wird das "Erworbene Immunschwäche Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder 'Eis') ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen "Acquired Immune Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder 'Aids'). Es wird behauptet, daß der "Ausbruch der symptomatischen Phase" von AIDS mit der explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse Transkriptase' erforderlich. Das Enzym RT sei zudem spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun als RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die angeblichen 'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir® in Kauf genommen werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw. einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer noch auf der positiven Seite.

Die Tatsachen sehen allerdings ganz anders aus. Denn das Retrovirus HIV existiert überhaupt gar nicht! Die Definition, was angeblich HIV ist, wurde theoretisch frei erfunden. Somit gibt es natürlich keine 'HIV-Infektionen', keine 'HIV-Antikörper', die irgendein Test feststellen könnte, und auch keinen von HIV verursachten Immunzusammenbruch beim Menschen, also keine HIV-Krankheit 'Aids'. Und das Enzym 'Reverse Transkriptase' ist ein Biokatalysator, der für die Umschreibung von Botenträger-RNS in Zell-DNS zuständig ist. Dieses Enzym RT ist weder spezifisch für HIV noch spezifisch für Retroviren (die selbst auch nicht existieren, sondern nur eine Arbeitshypothese der Virologie sind, die niemals bewiesen oder mit Fakten belegt wurde), sondern Aktivitäten, die dem Enzym 'Reverse Transkriptase' zugeschrieben werden, kommen in allen Lebensformen vor.



AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn er noch lebt, ist er ein AZT/Retrovir®-Zombie. Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die Menschen praktisch (Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim Menschen ist NULL! Es ist wirklich traurig, daß es viel zu viele Mediziner gibt, die sich um all diese Fakten mit keinem Gedanken kümmern, sondern blind die Hypothesen einer elitären Virologenlobby glauben und die mörderischen Strategien der Pharmaindustrie umsetzen.


Dortmund, 4.9.1995


Sehr geehrter Herr Christian Joswig,
mir ist vollkommen unverständlich, warum die Bundesgesundheitsbehörde es bisher unterlassen hat, im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Zulassung von DNS-Kettenterminatoren (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx®) und anderen 'AIDS-Medikamenten' ein Stufenplanverfahren entsprechend der 'Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Beachtung, Sammlung und Auswertung von Arzneimittelrisiken (Stufenplan)' nach § 63 des Arzneimittelgesetzes (AMG) nach Gefahrenstufe II einzuleiten. Im Zusammenhang mit dem AIDS-Bluterskandal war diese Unterlassung hinsichtlich der Blutprodukte der schwerwiegende Vorwurf, der gegen die Bundesgesundheitsbehörde erhoben wurde (vgl. BtDS 12/8591; HIV-Untersuchungsausschußbericht).
Wenn heute, hinsichtlich desselben Gegenstandsbereiches 'AIDS', dieselbe Unterlassung der Bundesgesundheitsbehörde unstrittig nachweisbar ist, kann man nicht mehr von 'grober Fahrlässigkeit' ausgehen, sondern muß von einer Absichtshandlung, einer absichtlichen Unterlassung, auch durchaus strafrechtsrelevant, ausgehen.

Mit freundlichen Grüßen

(gez. Karl Krafeld)



Quellenangaben:

J. P. Horwitz et al., Org. Chem. 29, 2076 (1964)
John Lauritsen, Poison by Prescription: The AZT Story, Asklepios, New York 1990
Roger Müller, AZT ist 500mal gefährlicher als HIV, Die Weltwoche, Zürich 25. Juni 1992
Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Is a Positive Western Blood Proof of HIV Infection?, Bio/Technology, Vol 11, 1993
John Lauritsen, The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex, Asklepios, New York 1993
Martin J. Walker, Dirty Medizine - Science, Big Business and the Assault on Natural Health Care, Slingshot Publications, London 1993
Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der Anklagebank, raum&zeit Nr. 65 September/Oktober, Sauerlach 1993
Helmut Jablonowski und Stefan Maus, Antiretrovirale Kombinationstherapie, AIDS-FORSCHUNG Nr. 11, November 1994
Stefan Lanka, Fehldiagnose AIDS? - Bisher konnte das 'HI-Virus' nicht isoliert werden, WECHSELWIRKUNG Nr. 70(94), Aachen 1994 Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel (Ausgabe 9/94)
Beipackzettel von AZT/Retrovir® der Firma Wellcome, Burgwedel Produktinformationen über Azidothymidin der Firma SIGMA-ALDRICH CHEMIE, Grünwalder Weg 30, 82041 Deisenhofen
Sonja Kießling, Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann, Deutsches AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995, Robert Koch - Institut, Berlin 1995
Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt?, raum&zeit Nr. 77 September/Oktober, Sauerlach 1995

(Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts: Ccenter>Christian Joswig
Medizin-Kritiker
An der Weißbach 41
D-01920 STEINA

(Tel. und Fax 0(049)35955/45758
( Funk 0174 / 410 15 94
E-Post: christian.joswig@sz-online.de
( (Spenden für Informationsarbeit bitte an: Chr. Joswig, Kto: 60573808, BLZ: 855 955 00 bei Volksbank Westlausitz e.G.)
[Uebersicht]


























Unfähige Pseudojournalisten bei

BRECHREIZ

Christian Joswig
Am 8. September 1995 wurde in der Ausgabe Nr. 11 von Magdeburgs jungem Stadtmagazin BRECHREIZ auf Seite 9 der Kommentar Das Märchen von der "AIDS-Lüge" des BRECHREIZ-Redaktionsmitgliedes Stefan Pannor veröffentlicht. Dieser Kommentar befaßt sich mit Flugblättern zum Thema AIDS, die von mir verfaßt wurden. In diesem Text von Herrn Pannor gibt es allein fünf sachliche Fehler:

Fehler 1): Daß mich keiner kennt, ist falsch.
Richtig ist, daß mich sehr viele Menschen kennen.
Fehler 2): In den im Kommentar angesprochenen Artikeln aus den Jahren 1983/1984 (ich vermute, daß damit diejenigen von Montagnier und Gallo aus Science gemeint sind) würde angeblich erklärt, daß und warum man noch kein einziges HIV isolieren und bildlich festhalten konnte.
Richtig ist, daß in den Überschriften zwar eine HIV-Isolation behauptet wird, davon aber in den Texten nichts zu finden ist. Das gilt allerdings bis heute für alle Veröffentlichungen von HIV/AIDS-Forschern in den vierzehn Jahren ihrer Tätigkeit.
Fehler 3): Ein Schnupfen könne bei einem "AIDS-Kranken" das komplette Immunsystem flachlegen. (=dummes Gerede)
Fehler 4): Ich würde nicht angeben, woher ich meine Informationen habe und für mich seien Quellen nicht wichtig.
Richtig ist, daß dies rotzfrech gelogene Unterstellungen sind. Herr Pannor schreibt selbst vom Anblick des Flugis "Die AIDS-Lüge - Ein Verbrechen von Staats wegen!" (wobei er auch noch den Zitatfehler macht, AIDS-Lüge zu schreiben, obwohl ich gerade hier in der Überschrift absichtlich bei Aids-Lüge "Aids" klein geschrieben habe). Auf diesem Flugblatt sind dreizehn Quellenangaben gemacht! (Siehe Ende dieses Flugblattes)
Fehler 5): Mein Flugblatt würde sich mit zehn Jahre alten Beweisen befassen.
Richtig ist, daß sich mein Flugblatt mit der Analyse von allem befaßt, was die "HIV/AIDS-Forschung" seit 1981 zustande gebracht hat. Und seit vierzehn Jahren ist die "HIV/AIDS-Forschung" die Beweise für die Aussagen schuldig geblieben, daß es erstens das Virus HIV überhaupt gibt, und es zweitens eine "tödliche Krankheit" "Aids" gibt.

In der aktuellen Ausgabe Nr. 12 von BRECHREIZ hat nun ein anderer Autor, der BRECHREIZ-Geschäftsführer Sebastian Fritze, wiederum vier Seiten über das Thema AIDS veröffentlicht. Auch hier sind Aussagen gemacht worden, die nichts als brav nachgebetete Falschinformationen sind und die nicht den Tatsachen entsprechen:
Fehler 1): Es gäbe angeblich 20 Millionen registrierte AIDS-Fälle.
Richtig ist, daß es zum Datum 30.9. 1995 weltweit ca. 1.020.000 registrierte AIDS-Fälle gibt. Diese offizielle Zahl wird von der WHO herausgegeben und ist hier in Deutschland bei der höchsten wissenschaftlichen Instanz zu diesem Thema, dem AIDS-Zentrum des Robert Koch-Institutes, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Nordufer 20, 13353 Berlin, erhältlich. Die 20 Millionen sind die geschätzte Zahl der angeblich HIV-Infizierten. Und das ist purer Unsinn! ( Kein Virus = Keine Infizierten.
Fehler 2): Ich sei ein geistiger Straftäter, der mit der Angst von Menschen persönliches soziales Ansehen erlangen wolle und diese Angst bei den Menschen durch fahrlässige Ignoranz, Unwissenheit und Tabuisierung schüren würde.
Richtig ist, daß aus meinen Flugblattexten ganz klar zu erkennen ist, daß ich keine Angst schüre. Ganz im Gegenteil ist es so, daß ich den Menschen, die durch die offiziellen Falschinformationen Angst vor einer "HIV-Infektion" und einer "AIDS-Erkrankung" haben, diese Angst nehme. Ich ignoriere nicht fahrlässig, ich bin nicht unwissend und ich tabuisiere nichts.
Fehler 3): Im gesamten Text wird die Existenz von HIV behauptet. HIV existiere in Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit, Periodenblut und Muttermilch von Personen, die mit dem angeblich existierenden Virus HIV infiziert seien.
Richtig ist, daß das Virus HIV nicht existiert. Viren zeichnen sich gerade dadurch aus, daß sie sehr stabil sind, da sie ja den Wirt wechseln müssen, wobei sie auch "lebensfeindliches Milieu" überwinden müssen. Aufgrund ihrer Stabilität sind Viren deshalb isolierbar. Von den Viren, die wirklich existieren, gibt es Fotos sowie die Darstellungen der Hülleiweiße und der genetischen Substanz. Von HIV gibt es das alles nicht. Das, was in den weltweiten Publikationen als Fotobeweise für HIV behauptet wird, sind Ultradünnschnittfotos aus Zellkulturen, die keine Viren, sondern virusähnliche Partikel zeigen, die man in jedem Menschen finden kann. HIV soll ja eine genetische Substanz von 9.000 Basenpaaren haben und dazu noch eine Eiweißhülle. Da man heute mit Tunnelrasterelektronenmikroskopen bei der Auflösung mittlerweile bis in atomare Strukturen kommt, müßte HIV unter solchen Mikroskopen ein 'riesiges Gebirge' sein und spielend leicht zu fotografieren sein können. Laut dem Artikel von Sebastian Fritze auf Seite 7 sollen ja die massiv vorkommenden HIVs die T-Zellen sprengen und sich dann auf den Weg zu neuen Wirtszellen begeben. Und HIVs sollen ja auch millionenfach in der Samenflüssigkeit von sogenannten 'HIV-Infizierten' vorhanden sein. Warum gibt es bei dieser Sachlage kein Foto von diesen vielen HIVs? Und das bei mittlerweile ca. 160.000 'wissenschaftlichen Arbeiten' der HIV/AIDS-Forscher und den vielen 'AIDS-Toten', die ja voll mit HIVs sein müßten. Können sich die HIVs so geschickt vor Fototerminen drücken? Wissen die superschlauen HIVs, daß sie sich in Anwesenheit von HIV/AIDS-Forschern mit Fotoapparaten nicht zeigen dürfen, wenn sie auf einem Objektträger liegen? Wo verstecken sie sich denn da?
Fehler 4): Es sei bekannt, daß jeder, der sich mit HIV infiziert, früher oder später AIDS kriegt.
Richtig ist, daß das alles nur verlogene Spekulationen sind. Kein Mensch (vor allem kein HIV/AIDS-Forscher) ist ein so guter Hellseher, daß er das ernsthaft behaupten kann. Von 'den ersten fünf AIDS-Fällen', die am 5. Juni 1981 im Morbidity and Mortality Weekly Report der Centers for Disease Control (CDC) unter dem Titel Pneumocystis pneumonia - Los Angeles beschrieben wurden, leben heute noch zwei dieser Männer und erfreuen sich bester Gesundheit !!! Und von den ca. 55.000 HIV-Infizierten, die es angeblich in Deutschland gibt, sollen ca. 41.300 gesund und ca. 13.700 erkrankt sein, wovon ca. 8.800 verstorben sind, also die anderen ca. 4.900 demnach die zur Zeit lebenden AIDS-kranken HIV-Infizierten sind. Wenn Herr Fritze bei dieser Faktenlage behauptet, daß jeder HIV-Infizierte an AIDS erkranken und an AIDS sterben werde, daß sich jeder, der kein Kondom verwendet, sich so ganz einfach mal infizieren könne und es somit jeden treffen könne, dann ist genau diese pseudojournalistische Stümperhaftigkeit das Angstschüren, das er mir vorwirft. Und er dokumentiert damit seine Ignoranz und Unwissenheit über wirkliche Fakten zu diesem Thema. Fehler 5): 1983 hätte Luc Montagnier in Paris erstmals HIV isoliert. Richtig ist, daß Luc Montagnier selbst diese Laborarbeit gar nicht gemacht hat. Die angebliche Isolierung des angeblichen Retrovirus, das dann später HIV genannt wurde, wurde von der Mitarbeiterin des Institutes Frau Françoise Barré-Sinoussi gemacht. Sie hatte eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten eines Franzosen namens Frédéric Brugiere genommen. Dieser war aber nur deshalb als Versuchsobjekt interessant geworden, weil er ein homosexueller Modedesigner war. In dieser Gewebeprobe hat Frau Barré-Sinoussi allerdings nur die Aktivität des Enzymes Reverse Transkriptase festgestellt. Von einer seriösen wissenschaftlich korrekten Virus-Isolation ist in der Arbeit, die 1983 in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 erschien (Titel: "Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome [AIDS]"), nichts zu sehen.
Fehler 6): Aus dem Text geht hervor, daß Herr Fritze behauptet, AIDS sei eine Krankheit.
Richtig ist, daß es sich bei AIDS um 'das erworbene Immunschwäche Syndrom' handelt. Dieses Syndrom ist aber nur eine Auflistung von Krankheiten und keine eigenständige Krankheit. Das, was tatsächlich gemeint werden könnte, wäre ja ein von HIV verursachter Immunzusammenbruch. Und den gibt es eben nicht. Wenn es ihn aber wirklich geben würde, müßte auf der Liste von Krankheiten, die dann 'das erworbene Immunschwäche Syndrom' genannt wird, das gesamte medizinische Lexikon aufgeführt sein. Denn es ist ja wohl eine bodenlose Frechheit (und gleichzeitig eine abdrundtiefe Dummheit), zu behaupten, daß ein Mensch mit einer von HIV zerstörten Immunabwehr nur diese 29 Krankheiten der Liste 'das erworbene Immunschwäche Syndrom' nicht mehr bewältigen können soll und alle anderen Krankheiten, die es sonst noch gibt, irgendwie doch bewältigen kann.

Fazit der beiden Veröffentlichungen: Beim Stadtmagazin BRECHREIZ sind Herren tätig, die weder korrekt und seriös recherchieren können noch bei ihrer Tätigkeit ihren Verstand gebrauchen. Darin unterscheiden sie sich allerdings nicht von den Kollegen der großen Massenmedien.

Wer sich hier in Magdeburg aber einmal neutral und vor allem gut informiert mit dem Thema AIDS beschäftigen möchte, dem sei hier die dafür geeignete Literatur genannt, die Herr Pannor verleugnet hat:


Ryke Geerd Hamer Das Vermächtnis der NEUEN MEDIZIN 'Amici di Dirk' Verlag, Sülzburgstraße 29, 50937 Köln
Stefan Lanka HIV - Realität oder Artefakt ? in: raum&zeit Nr. 77 September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, 82054 Sauerlach
Videocassette mit sieben Vorträgen von der Informationsveranstaltung zum Thema AIDS & HIV auf der Gesundheitsmesse in Essen
am 23. September 1995 ZDN - Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren e. V., Hufelandstraße 56, 45147 Essen
Jon Rappoport Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, 21394 Südergellersen ( Da leider vergriffen, bitte per Antiquariatssuchmeldung bestellen, oder als Kopie von Christian Joswig anfordern )
Paul Wallerstein DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach Verlag, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg i. Br.
Rosemarie Harris HIV - Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452 Grünenmatt
Ruth Jensen Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen Katastrophe Zytglogge Verlag, Plittersdorfer Straße 212, 53173 Bonn
Bob Owen Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Stendorfer Straße 3, 27721 Ritterhude
Richard & Rosalind Chirimuuta AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: Bretby House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, Derbyshire DE 150 PT, GB)
Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem 'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3, Projekt Kritische AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827 Berlin, Juni 1995
John Lauritsen Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York 1990, USA
John Lauritsen The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex Asklepios, New York 1993, USA ( Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA )
Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS Inside Story Communications, El Cerrito 1994, USA ( Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)
Martin J. Walker Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on Natural Health Care Slingshot Publications, London 1993, GB (Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, London WC1N 3XX, GB)
Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and other Noncontagious Risk Factors in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992; Pergamon Press Ltd., Oxford 1993, GB

[Uebersicht]


























Soldaten sind keine Mörder

(Staatsbürger in Uniform sind keine Mörder)
Karl Krafeld März 1996

Parlamentarier des deutschen Bundestages sind Mörder

(Beweis: freiwilliger eigenständiger Akt der Lüge zum Zwecke der Sicherung der weiteren ungehinderten Durchführung der Tötung deutscher Bürger und des Völkermordes durch die BRD durch Beschluß BTDS 13/3513.)

Soldaten sind keine Mörder. Die 'obersten Befehlsgeber' der deutschen Soldaten, der Bundestag und die Bundesregierung, sind Mörder, denen die Soldaten ausgeliefert werden sollen.
Dieser Beweis ist durch den Bundestag seit dem 1.2.1996 unstrittig erbracht.
Das angestrebte 'Ehrenschutzgesetz' für die Soldaten zielt keinesfalls darauf ab, die Soldaten zu schützen. Das Leben der Soldaten kann nur dann geschützt werden, wenn sichergestellt ist, daß die Handlungen der Bundeswehr kritisch beobachtet werden können. Das angestrebte Gesetz macht jede kritische Tatsachenbenennung über die Bundeswehr zur Straftat. Es liefert die Soldaten der Regierung und dem Parlament hilflos aus. Das angestrebte Gesetz richtet sich gegen die Soldaten. (Wer das nicht sieht, ist gemeingefährlich naiv!)
Das von Justizminister Schmidt-Jortzig angestrebte Persönlichkeitsschutzgesetz zielt darauf ab, daß immer dann, wenn Tatsachenbehauptungen über Politiker und andere Mächtige verbreitet werden, die den Betroffenen nicht genehm sind, diese Tatsachenbenennung zur Straftat wird. Dieses Gesetz soll die Menschenrechtsverletzungen nach Artikel 19 (Das Recht, Informationen zu verbreiten) endgültig als legal erscheinen lassen.
Das "Wehret den Anfängen gilt nicht mehr" des Michael Friedmann (CDU) gilt schon lange nicht mehr.

Am 1.2.1996 hat der Deutsche Bundestag bewiesen, daß unsere Soldaten Mördern unterstellt werden sollen. Mit diesem Beschluß hat der Bundestag bewiesen, daß der Bundestag und die Bundesregierung von Mördern bestimmt werden. Ein Soldat, der es nach GG 4 mit seinem Gewissen vereinbaren kann, sich Mördern zu unterstellen, muß damit rechnen, irgendwann für seine Handlungen zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Solange der Bundestag und die Bundesregierung nicht sichergestellt haben, daß Lügen, und insbesondere mörderische Lügen, weder in der Regierung noch im Parlament möglich sind, verlangt die Verfassung der BRD von jedem Soldaten der Bundeswehr, daß er nach Kenntniserlangung des Sachverhaltes sofort die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer anstrebt.

Diese Sachlage haben der Bundestag und die Bundesregierung geschaffen.
Die Beweislage ist unstrittig.
Es ist bekannt, daß im Bundestag, in der Regierung, im Journalismus und in vielen Organisationen in unserer Gesellschaft 'Wissende' und 'Gläubige' sitzen.
Die gläubigen Parlamentarier glauben, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Die wissenden Parlamentarier wissen und sichern, daß sein kann und sein soll, was nicht sein darf. Den gläubigen Parlamentarieren kommt die wichtige Funktion zu, dann wie ein begossener Pudel laut aufzujaulen, wenn irgendetwas benannt wird, das nicht sein darf und deshalb nach dem Glauben der Gläubigen auch nicht sein kann. Die wissenden Parlamentarier 'lachen sich dabei ins Fäustchen' und schieben das Jaulen noch zusätzlich an.

Der Deutsche Bundestag ist nicht nur das erste Parlament auf diesem Planeten, das klar bewiesen hat, daß dem Parlament vollkommen klar ist, daß es sich bei den verbreiteten Behauptungen über 'AIDS' um politische Lügen handelt, die auf Tötung von Menschen abzielen.
Der Deutsche Bundestag ist auch das erste Parlament auf diesem Planeten, das mittels eigenständigem Akt der Lüge die politische AIDS-Lüge gesichert hat, nachdem am 23.4.1984 die US-Regierung die AIDS-Virus-Entdeckungslüge auf diesem Planeten verbreitete. Unstrittige Tatsache ist, daß entsprechend der anerkannten Standards der Biologie niemals ein sogenanntes AIDS-Virus entdeckt wurde. Bei der Virus-Entdeckungsbehauptung und bei der Virus-Existenzbehauptung handelt es sich definitiv um Lügen. (Heute kann jeder Oberschüler überprüfen, daß es sich hierbei um Lügen handelt.)

Die Bundesregierung verbreitet das Angebot: "Wenn Sie Fragen zu AIDS haben, ...". Es wurde gefragt: "Wo wurde das Foto des sogenannten AIDS-Virus veröffentlicht?". Die Bundesgesundheitsbehörde log, dieses Foto befinde sich in den Veröffentlichungen von Montagnier und Gallo (Science 220 & 224).
Gegen diese Lüge der Bundesbehörde wurde beim Parlament Beschwerde eingelegt. Der Bundesgesundheitsminister belog das Parlament und behauptete, die Frage wäre beantwortet worden. Hieraufhin wurde dem Bundestag eine gutachterliche Stellungnahme vorgelegt, in der benannt wurde, daß sich in keiner der von der Bundesbehörde benannten Veröffentlichungen ein Foto eines isolierten Virus befindet. Hieraufhin vollzog der Bundestag den eigenständigen Akt der Lüge und behauptete: "Es gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, daß die in dem ihm (dem Fragesteller) zugesandten Materialien enthaltenen Informationen unzutreffend sind."

Mit dieser eigenständigen Lüge sicherte der deutsche Bundestag die Aufrechterhaltung der politischen AIDS-Lüge zur Sicherung der Tötung von Menschen insbesondere in Deutschland und mittels täglich 1,2 Millionen DM Völkermordinvestition der Bundesregierung zur Tötung von Menschen in der Dritten Welt. Die Parlamentarier des Deutschen Bundestages beweisen hier, daß sie aufgrund des niedrigen Beweggrundes der Karrieresicherung absichtlich und voll bewußt der Konsequenz lügen, zu dem Zweck, mittels heimtückischem politischem Vorgehen die Tötung von Menschen zu erzielen.
Das Strafrecht nennt das Mord und Völkermord.
Am 1.2.1996 bewiesen die Parlamentarier des Bundestages, daß sie Mörder sind.

'Heimtücke' ist ein Kriterium, das Mord von Todschlag abgrenzt. § 211 Strafgesetzbuch nennt denjenigen einen 'Mörder', der aus "niedrigen Beweggründen" (das können durchaus Karrieresicherung und materielle Vorteile sein) "heimtückisch" einen Menschen tötet. 'Mord' ist nicht an eine konkrete Tötungstechnik gebunden. Jeder Parlamentarier des Deutschen Bundestages weiß, daß im Zusammenhang mit 'AIDS' Menschen sterben. Nur die 'Gläubigen' glauben, daß hier ein Todesvirus, das nachgewiesen und existent ist, das sogenannte AIDS-Virus, die Todesursache ist. Die 'Wissenden' wissen, daß es sich bei den Behauptungen über die Existenz dieses Virus um Lügen handelt, die wiederum durch Lügen gesichert werden.

Die 'Heimtücke' im AIDS-Verbrechen, im AIDS-Massenmord, kennzeichnet sich dadurch, daß Personen und Institutionen (Wissenschaftler, Journalisten, Regierungsmitglieder und Regierungsbeamte - und jetzt auch die Abgeordneten des Bundestages), die über ein hohes Ansehen in der Bevölkerung verfügen (auch und gerade bei sogenannten Positiv-Getesteten) und bei denen die Allgemeinheit eine Verpflichtung zur Wahrheit unterstellt, insbesondere dann, wenn es um Eingriffe in das Recht auf Leben geht (bzw. um Totschlag), daß diese Personen absichtlich Irrtümer erregen und Irrtümer unterhalten.

In diesem skrupellosen Vertrauensmißbrauch liegt der Kern der 'Heimtücke' begründet. Der 'Normalbürger' hält es nicht für möglich, daß derartige Vertrauenspersonen zum Zwecke der Sicherung ungehinderten Tötens derartig skrupellos lügen. Auf dieser skrupellosen Vertrauensmißbrauchsebene war das politische AIDS-Verbrechen bisher ungehindert möglich.
Durch den eigenständigen Akt der Lüge bewies der Bundestag am 1.2.1996 seine Mittäterschaft in dieser lügenden Mörderbande. Im Kern der Behauptungen über AIDS steht die Behauptung über die (angeblich nachgewiesene) Existenz des sogenannten AIDS-Virus, des gefährlichen Todesvirus HIV. Die AIDS-Schlüsselfrage zielt hier auf den wissenschaftlichen Beweis, das heißt auf den Nachweis der Virusentdeckung (Viruscharakter-isierung). Maßgeblich für einen wissenschaftlichen Virusnachweis ist die Vorlage eines Fotos des isolierten sogenannten AIDS-Virus HIV.

Bei der mörderischen Lüge der Parlamentarier geht es ja nicht primär um die Frage, ob es ein sogenanntes AIDS-Virus gibt.
Hier geht es primär um die Frage des eigenständigen Aktes der Lüge über die Existenz, das heißt den wissenschaftlichen Existenznachweis eines solchen Virus.
Mit Datum vom 6.10.1995 bestätigte der Deutsche Bundestag den Erhalt der gutachterlichen Stellungnahme, in der zu jedem einzelnen Foto in den Veröffentlichungen, von denen die Bundesbehörde behauptet, hier befände sich (irgendwo) das Foto des sogenannten AIDS-Virus, dargelegt wird, daß es sich jeweils bei jedem dieser Fotos ganz konkret nicht um das Foto eines isolierten Virus handelt (wie es übrigens schon alleine aus den Bildunterschriften ganz klar hervorgeht).
Nach dieser Eingangsbestätigung lügt der Bundestag am 17. 1.1996 (= heimtückische Handlung): "Es gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, daß die in dem ihm zugesandten Materialien enthaltenen Informationen (gefragt wurde nach der Veröffentlichung des Fotos des isolierten sogenannten AIDS-Virus) unzutreffend sind."

Am 1.2.1996 faßte der Bundestag auf der Grundlage dieser Lüge (= Absichtshandlung) den Beschluß, der den Massenmord sichert. Die weitere Heimtücke des deutschen Bundestages (neben dem skrupellosen Vertrauensmißbrauch) besteht darin, daß der Bundestag der allgemeinen Auffassung folgt, daß sich 'Zwischen dem Bundestag und dem "lieben Gott" nur Wolken befinden' und nach der skrupellosen mörderischen Lüge 'keine Abhilfe' des AIDS-Massenmordes in Deutschland möglich ist. (Hier hat der Bundestag allerdings ohne Berücksichtigung des von ihm selbst geschaffenen Widerstandsrechts nach Artikel 20.4 Grundgesetz gehandelt.)

Jeder Deutsche, der eine Wiederholung von Auschwitz nicht hinnimmt, nicht bereit ist, dieser tatenlos zuzusehen, ist nach dieser skrupellosen heimtückischen Lüge des Bundestages zum Widerstand gegen diesen Bundestag und dessen Präsidentin, der AIDS-Politikerin Süssmuth, verpflichtet, wenn er für sich das Recht in Anspruch nehmen will, die Ermöglichung, Duldung und Durchführung des bestialischen Massenmordes in Auschwitz zu verurteilen. (Die Auschwitz-Leugner sind harmlose Irre. Die 'Nie-wieder-Auschwitz-Lügner', mit Frau Süssmuth an der Spitze, bedrohen dagegen das Wohl und das Leben des Deutschen Volkes - und nicht nur des Deutschen Volkes, wie die tägliche 1,2 Millionen DM Völkermordinvestition der BRD beweist.)

Angeführt werden die Mörder des Bundestages von der Wissenschaftlerin und AIDS-Politikerin Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, die ganz genau weiß, was sie zum Zwecke ihrer Karrieresicherung den Menschen in diesem Land antut.
Im 'Berliner Überfall-Interview', auf das sie sich nicht vorbereiten konnte und in dem sie ehrlich antwortete, sagte Frau Süssmuth: "Wenn Sie annehmen, das ist endogen, d.h. es liegt im Erbmaterial, dann können Sie das ebensowenig beweisen,...".
Frau Süssmuth beweist hier, daß sie, wie alle AIDS-Wissenden, ganz genau weiß, daß es keinerlei Beweise für die von ihr und anderen verbreiteten und stabilisierten Behauptungen über AIDS gibt.
Am 1.2.1996 bewies der Bundestag, daß er weiß, daß niemals ein sogenanntes AIDS-Virus entdeckt wurde. Mittels eigenständigem Akt der Lüge sichert der Bundestag den verbreiteten Aberglauben über die angebliche Existenz eines solchen Todesvirus. Es ist auffällig eigenartig, daß die Wissenschaftlerin Süssmuth Behauptungen verbreitet, und dann den fragenden Bürger in die Beweispflicht der Süssmuth'schen Behauptungen zwingt. (Normalerweise ist derjenige, der Behauptungen aufstellt und verbreitet, beweispflichtig.) Wenn es kein Virus gibt, kann 'Aids' auch keine übertragbare Viruserkrankung sein. Das wissen auch Frau Süssmuth und der Bundestag. In der Konsequenz eines auf Wahrheit (und eben nicht auf dem eigenständigen Akt der Lüge) gründenden Bundestagsbeschlusses hätte der Bundestag selbst das ganze politische mörderische AIDS-Lügengebäude mit allen Konsequenzen zusammenbrechen lassen müssen. Das tat das Parlament nicht. Das Parlament log.

Seit den 70er Jahren ist bekannt, daß es zur Erzeugung einer 'Immunschwäche' keines Todesvirus, sondern nur des Glaubens an solch ein Todesvirus bedarf. Das entdeckte Anthony Fauci, der heu