Angeblich soll ‚die Seuche AIDS’ ja 1980/81
in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals aber
wirklich begann, war die Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet
hatte, daß sie zuvor gesund waren, auf einmal ganz plötzlich krank wurden und
daß man sich nicht erklären könne, warum sie jetzt krank waren. Es wurde
einfach behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse. Tatsächlich waren
die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in
unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus wurden
sie obendrein noch völlig falsch behandelt, wodurch sie noch mehr geschädigt
wurden, als sie es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale
Unfähigkeit der Ärzte wurde dann dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis carinii Pneumonie und Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom zusammengefaßt wurden und alle
Schuld einzig und allein einer angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben
wurde.
Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen
‚Erreger’, wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen
Forscher, die seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre
Suche nach dem Krebsvirus, die 1971 mit dem von US-Präsident Richard Nixon
erklärten ‚Krieg gegen den Krebs’ (The War on Cancer) weltweit initiiert wurde,
erfolglos war, wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet.
Sie durften wieder einem neuen Phantom nachjagen, das angeblich die ganze
Menschheit bedroht.
Und bis heute ist dieser ‚AIDS-Erreger’ ein
Phantom geblieben. Denn HIV wurde
niemals entdeckt! Als die Virusforscher ab 1981 weltweit nach dem
vermuteten Virus suchten, das angeblich die Ursache für Immunschwäche bei
Menschen sein sollte, erschien 1983 in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871
eine Arbeit einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur
Institut in Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der Titel der Arbeit lautet: „Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus
>from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)“. Das angeblich isolierte Virus
wurde LAV (Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden
Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht die Ursache für AIDS sein könne.
Aber in Wirklichkeit hatten die
französischen Virusforscher gar kein neues Virus isoliert bzw. entdeckt. Von seriösen Virologen wird erst dann ein
wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher noch
nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch dokumentiert wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle
und die die genetische Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat. Und das
war im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus
einem Franzosen namens Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene
Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine Gewebeprobe aus einem
Lymphknoten genommen. In der aus dieser Probe angesetzten Zellkultur hatte
man lediglich die Aktivität des Enzyms Reverse
Transkriptase festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus
behauptet. Und das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das
spezifisch für HIV (oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt Botenträger-RNS
in Zell-DNS um und kommt in jeder Lebensform vor. Die Aktivität des Enzyms
Reverse Transkriptase kann man in jedem
Menschen und in jedem Tier
feststellen!
Wie es in Virologenkreisen üblich ist,
wurden die LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie
beurteilen zu lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo
am Nationalen Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).
Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß
angelegten internationalen Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der
amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der
US-Regierungsforscher Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human
T-Lymphotrophic Virus Type III) entdeckt, und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS
(Später wurde das HTLV-III von der Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt). Von den Medien wurde in
der darauffolgenden weltweiten Berichterstattung das „wahrscheinlich“ weggelassen und Kraft eigener Autorität die
definitive Entdeckung des ‚AIDS-Virus’ bekanntgegeben. Doch auch Gallo hatte in
den aus Frankreich erhaltenen Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des
Enzyms Reverse Transkriptase
festgestellt und sonst keinerlei virale
Strukturen isolieren können. Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von
HIV behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute kein einziger
HIV/AIDS-Forscher oder sonstiger ‚Wissenschaftler’ das Foto eines isolierten HIV vorweisen kann !!!
Man nimmt zwei Personen, wobei man von der
einen vermutet, daß sie Virusträger
(also infiziert) ist und von der anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht
infiziert) ist. Am Anfang steht somit erst einmal eine Hypothese, eine
Vermutung, die bestätigt werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen
(Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben
parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und
aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit.
Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Dort wird hohe Schwerkraft erzeugt und
der Inhalt ordnet sich entsprechend seines spezifischen Gewichtes. Wenn sich
die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der
nicht infizierten Kontrollperson klar. Im Röhrchen mit der Probe der
bestätigten infizierten Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine
Fraktion zu sehen. Entsprechend der Dichte (spezifisches Gewicht) haben sich
die in der Probe befindlichen Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren
sind, an dieser Stelle konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert.
Nun wird mit einer Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen
und die Partikel aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen
verwendet, da es früher die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei
gläsernen Reagenzröhrchen mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion
stehende Flüssigkeit hindurch mußte.) Danach kommen einige der Partikel aus der
Fraktion auf ein kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein
Elektronenmikroskop. Jetzt kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven
Fähigkeiten qualitativ feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind.
Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun
größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat,
werden die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet. Wenn
diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte
Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch
eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen,
dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben,
kann ein Foto der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die
Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der inneren
genetischen Substanz vorweisen.
In den Jahren der ‚Forschung‘ über HIV von
1984 bis heute hatte die ‚AIDS-Forschung‘ welt-weit viele Milliarden DM Gelder
zur Verfügung (z.B. USA: über 200 Milliarden US$), mit denen unzählige Studien
finanziert wurden, bei denen zwar in der Überschrift die Isolation von HIV
behauptet wird, aber in der Arbeit selbst dann nur die Aktivität von ‚Reverse
Transkriptase’ gemessen wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein mit
einem Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt wurde.
Bisher konnte niemand ein Foto eines isolierten
HIV vorweisen. Auch die berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et
al. unter Luc Montagnier aus 1983 in
Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871, die von Mikulas Popovic et al.
unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science,
Nr. 224, auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 500-503
behaupten in der Überschrift die Isolation eines Retrovirus, ohne daß dies im
Text der Arbeiten bestätigt wird. Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche
Partikel in Zellkulturen, aber keine
isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine aus den
Bildunterschriften hervor.
Und wo kein Virus existiert,
kann es natürlich auch keine dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit
geben!
An diesem Punkt sollte man eigentlich
verstehen können, warum es diese ‚HIV-Krankheit Aids’ nicht gibt. Es gibt keine
‚HIV-infizierten’, keine ‚HIV-positiven’ und keine ‚an Aids erkrankten’
Menschen.
Die sogenannten ‚AIDS-Tests’
Was die fälschlich so genannten und im April
1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen ‚AIDS-Tests’
tatsächlich messen bzw. feststellen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch.
Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus einem
Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die
‚lizensierten Tests’. Das waren diejenigen, die aus genau den
Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris
bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum
Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus
Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen
hatten, die angeblich ‚aidskrank’ waren. Heute werden die Tests aus quasi
künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das
ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine
‚Virusbestandteile von HIV’ und selbstverständlich auch keine ‚HIV-Antigene’
!!!
Auf den Teststreifen befinden sich meist
zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über
die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der
AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich
HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand
irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies
seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile von Michael Schumachers
Formel-1-Rennwagen.)
Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine
etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen
zu einem ‚positiven Testergebnis’ kommen (siehe unten in der Grafik). Zudem
wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der
Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person
erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument
ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)
Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem
bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z.B.
Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B.
Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem ‚positiven Befund’ führen
können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von
AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen
Sicherheit eine ‚HIV-Infektion’ nachweisen können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und
daher sind alle diese Tests überflüssig!
Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN
BLOT-Tests genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die
ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die
Proteine zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie bei
den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als
‚Suchtest’ verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber
‚HIV-Anti-körper’ können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar
nicht gibt.
Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die
Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise
überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des ‚positiven
Testergebnisses’ kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental
nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem
Todesurteildauerstreß aus-gesetzt. Dadurch manifestieren sich unweigerlich
körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem
Todesangstschock resultiert z.B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs.
Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen denkenden Menschen
verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls
sie nicht schon krank sind. Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht
unbekannt sein. Mittels tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®,
ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann mit den
Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit
dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt.
Hier wird die Argumentation der
AIDS-Propagierer für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir®
darlegt und aufgezeigt, was bei einer Medikation mit AZT/Retrovir®
wirklich passiert. Die Argumentation basiert ja auf der Behauptung, daß es das
Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion
und einer ‚mittleren Latenzzeit’ von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen
Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß
ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr
bewältigen kann. Was dann zu beobachten ist und angeblich ein geschlossenes
klinisches Krankheitsbild sein soll, wird „Das Erworbene Immunschwäche Syndrom“
genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder ‚Eis’) ist jedoch im allgemeinen
Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen „Acquired Immune Deficiency Syndrome“, nämlich AIDS (oder ‚Aids’). Es wird behauptet, daß „der
Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS“ mit der explosionsartigen
Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn eben „die
Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann“. Und für die Vermehrung
von HIV ist angeblich das Enzym ‚Reverse Transkriptase’ erforderlich und das
Enzym RT sei zudem spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir®
wird nun als RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir® RT hemmt,
verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die
Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die
angeblichen ‚Nebenwirkungen’ von AZT/Retrovir® in Kauf genommen
werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw.
einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der
Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer
noch auf der positiven Seite.
Aber
HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In Wirklichkeit sehen die Fakten so aus:
Azidothymidin
(=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der
Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! Azidothymidin
sollte bei Leukämie „die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen“ töten.
Die
Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für AZT/Retrovir®
kam nur durch vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug und Datenfälschung
zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung
von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte.
Die
Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen
anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt, daß
AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales
‚Medikament’ ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung
zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden
müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von
AZT/Retrovir® als „AIDS-Medikament“ niemals gegeben.
AZT/Retrovir® wirkt
chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper
eine Zelle teilt, wird das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle eines
Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann
nun nicht mehr an den alten geheftet werden (die Azidogruppe verhindert dies)
und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab.
Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der
AZT/Retrovir® lange genug
und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus
massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung.
Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn
diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die
Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern
wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.)
Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die
höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die
Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb
gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin
wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt.
Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen
nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch
die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation
verhungern und ersticken die ‚Patienten’ praktisch (Mordopfer wäre hier
allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden
als angebliche ‚Nebenwirkungen’ sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir®
als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der
Herstellerfirma Glaxo/Wellcome
beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine ‚Nebenwirkungen’, sondern
nichts anderes als die Hauptwirkungen
dieses Zellgiftes. Die einzige
zulässige Dosis für AZT/Retro-vir® beim Menschen ist NULL!!!
Ein ganz prominentes Opfer einer solchen
AZT/Retrovir®-Vergiftung ist Freddie Mercury. Der Sänger der
englischen Rockgruppe Queen hatte
sich aufgrund der üblichen AIDS-Angst testen lassen, da er ja bisexuell war.
Nach dem positiven Testbefund hatte er natürlich Angst vor dem AIDS-Tod. Sein
Arzt empfahl ihm die übliche antivirale Medikation mit AZT/Retrovir®.
Wenn man sich eine Dokumentation über die Rockgruppe Queen anschaut, sieht man, wie Freddie Mercury innerhalb kürzester
Zeit bis auf die Knochen abgemagert war. Er hat wahrscheinlich solche
fürchterliche Angst gehabt, daß er trotz der schlimmen Wirkungen von
AZT/Retrovir® eine sehr viel höhere Dosierung von diesem Gift
eingenommen hat, als er von seinem Arzt angewiesen bekommen hat. Genau dieses
ist bestimmt auch bei vielen anderen AZT/Retrovir®-Vergifteten der
Fall gewesen. Diese Sachverhalte werden von AIDS-Propagierern und den Medien
aber immer totgeschwiegen.
‚AIDS-Epidemiologie’, die es gar nicht gibt
In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS wird immer wieder behauptet, daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes Millionen von HIVs in der Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese Aussage sollte es klinische Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen können. Wenn mit epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der Frage nachgegangen werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, weil HIV millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates eines HIV-infizierten Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische Studie etwa folgendermaßen aussehen müssen:
Man untersucht 2000 Männer, von denen 1000
einen positiven HIV-Antikörper-Test haben und 1000 einen negativen
HIV-Antikörper-Test haben.
(Mit Datum
Stand 30.09.1997 gibt es laut dem 127. Bericht [Quartalsbericht III/97] des
AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über aktuelle epidemiologische Daten
80.295 bestätigte HIV-Antikörperteste unter Ausschluß erkennbarer
Doppelmeldungen. Davon sind 70,8 % Männer, also 56.831. Insgesamt sind 16.742
AIDS-Fälle genannt, von denen 10.799 als verstorben geführt werden. So bleiben
also mindestens 40.000 lebende Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test übrig.
Da kann es nicht schwierig sein, 1000 von ihnen für solch eine klinische Studie
heranzuziehen. Vor allem die lebenden, die schon krank sind, müßten ja voll mit
Viren sein.)
Von diesen 2000 Männern werden nun
Ejakulatproben auf das Vorhandensein von HIV in der Samenflüssigkeit
untersucht. HIV wird ja als Retrovirus mit einer genetischen Substanz von etwa
9000 Basenpaaren und einer Proteinhülle darum herum bezeichnet. Da man in der
modernen Vergrößerungstechnik mit Tunnel-Raster-Elektronen-Mikroskopen
heutzutage mit der Auflösung schon in den Bereich von der Größe von Atomen
kommt, sollte HIV also eigentlich ein riesiges Gebirge darstellen, das mit solch
einem TRE-Mikroskop ganz leicht zu fotografieren sein muß. Die Studie muß also
2000 Fotos enthalten, auf denen bei mindestens 990 der Fotos der 1000
Ejakulatproben der Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test das HIV ganz
deutlich zu sehen sein sollte. Auf den Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer
mit negativem HIV-Antikörper-Test sollte das HIV bei höchstens zehn zu sehen
sein können.
Bei den maßgeblichen wissenschaftlich
zuständigen Stellen in Deutschland wurde nach solchen Studien gefragt. Bei Herrn
Dr. Wolfgang Müller von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) in Köln, bei Herrn Prof. Reinhard Kurth vom Paul-Ehrlich-Institut in
Langen und bei Herrn Dr. Ulrich Marcus vom AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut
in Berlin. Es wurde gefragt, ob es solche Studien gibt, und falls nicht, was
dann die wissenschaftlichen Grundlagen für diese oben angeführten Aussagen
sind, die diese Aussagen zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren
konnte irgendwelche klinische Studien oder andere korrekte seriöse
wissenschaftlichen Arbeiten benennen, die die geforderten Beweise liefern.
Ebenso können die AIDS-Propagierer für alle anderen Behauptungen über AIDS und HIV keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich wissenschaftlich korrekt und seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine Pseudowissenschaft, deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein unfaßbarer Zustand, daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen Unfähigkeit bei der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes Einkommen haben.
In den 80er Jahren gab es ja die
Horrorprognosen, nach denen Deutschland heute schon zu 100% HIV-infiziert sein
müßte und schon die Hälfte aller Deutschen an AIDS gestorben sein müßte. Daß
die AIDS-Epidemie in diesem schlimmen Ausmaß glücklicherweise nicht eingetreten
sei (seit wann sind auch 14.078 Kranke in vierzehn Jahren eine Epidemie?), wird
von den AIDS-Propagieren damit wegargumentiert, daß die Aufklärungskampagnen
angeblich so eine gute Prävention zur Folge gehabt hätten. Die Deutschen hätten
sich also mit Kondomen wunderbar gegen eine HIV-Infektion geschützt. Wenn man
aber mal einfachste Rechnungen anstellt, sieht man deutlich, daß das barer
Unsinn ist. Die jährlichen Verkaufszahlen von Kondomen sollen bei ca. 190 Millionen
liegen. Wenn man von 400.000 Prostituierten in Deutschland ausgeht, die täglich
im Durchschnitt 3 mal ‘arbeiten’, sind das also 438 Millionen GVs im Jahr. Nach
158 Tagen hätten also die Prostituierten sämtliche Kondome verbraucht, wenn
sich wirklich alle brav vor HIV schützen würden. An den restlichen 207 Tagen
müßten alle Prostituierten ohne Kondom ‘arbeiten’. Alle Homosexuellen und die
gesamte Heteronormalbevölkerung hätten das ganze Jahr über überhaupt kein
einziges Kondom zur Verfügung!!! Eine erfolgreiche ‚HIV-Prävention’ ist also
nur frommer Wunsch bzw. dummes Geschwätz der AIDS-Propagierer. Tatsache ist,
daß es eine massiv deutliche HIV- und AIDS-Epidemie geben müßte, wenn HIV existieren würde und HIV ‚die Immunschwächekrankheit
Aids’ verursachen würde. Man denke nur an die Prostituierten, die als
Drogenkonsumentinnen „Beschaffungsprostitution“ betreiben. Man könnte noch sehr
viele andere Beispiele anführen, daß es eine „Eindämmung von AIDS“ wegen der
schützenden Verwendung von Kondomen gar nicht geben kann.
Eine wirkliche AIDS-Epidemie müßte z. B. um
Berlin herum in der ehemaligen DDR festzustellen sein. Zu DDR-Zeiten hatten die
homosexuellen Männer in Berlin ein Paradies. Denn die Schwulen in Ost-Berlin
und in der umliegenden DDR waren für die West-Schwulen praktisch „für ‘nen
Appel und ‘n Ei zu haben“. Es gab schon immer einen regen Schwulen-Tourismus
von West-Berlin nach Ost-Berlin und in die DDR. Wenn es ein Virus HIV gäbe, das
die schlimme Immunschwäche verursachen könnte, müßte dieses Virus auch die
Schwulen in der DDR infiziert haben. Denn vor 1981 und auch seit AIDS bis zur
Wende ist ‚Safer Sex‘ am deutsch-deut-schen Schwulen-Tourismus garantiert
vorbeigegangen. Da hat niemand an Kondome gedacht. Aber bis heute sind auf dem
AIDS-Atlas in Ost-Berlin und der umliegenden ehemaligen DDR nur weiße Flecken
zu sehen. Wäre AIDS nicht ein gigantischer Betrug, sondern eine real
existierende Infektionskrankheit, wären Ost-Berlin und die umliegende ehemalige
DDR tief schwarz von unzähligen AIDS-Fällen.
Fazit all dieser Sachverhalte: Eine Seuche
oder Krankheit mit dem Namen „Aids“, wie es oft falsch als Substantiv
geschrieben wird, gibt es überhaupt gar nicht. Um das zu überprüfen, braucht es
nur einen geringen Aufwand. Man schreibt eine Postkarte an das Robert
Koch-Institut, Infektionsepidemiologie und AIDS-Zentrum, Hygiene,
Stresemannstraße 90-102, D-10963 Berlin,
und fordert sich die „Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische
Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993“ an, und dazu noch ein
Fallberichtformular. Man wird sehen, daß ca. 30 verschiedene Krankheiten, Diagnosekomplex-Definitionen
sowie das Vorhandensein von Mikroben zu dem ‚Erworbenen Immunschwäche Syndrom“, wofür ja A. I. D. S.
die Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden. (Auf dieser Liste steht auch
ein Heilungsvorgang, die AIDS-Propagierer machen also auch noch Genesende zu Kranken)
Und ein Syndrom ist nun einmal keine eigenständige festumrissene Krankheit als
solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein Substantiv, das eine ganz
andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das Substantiv „Aids“
bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte ‚Immunschwäche’ beim Menschen,
also quasi ‚die Immunschwächekrankheit Aids’. Und eine solche gibt es nun
einmal nicht. Die Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls
völlig wahllos und konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als
auch klinisch absolut wertlos. Das ‚Erworbene Immunschwäche Syndrom’, also
‚AIDS’, ist in Wirklichkeit nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. In
Europa und Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in ‚Aids‘ umgelogen und in
Afrika sind es die schon immer dagewesenen Krankheiten durch Hunger und andere
soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist immer
eine Fehldiagnose.
Inzwischen ist die Propaganda für AIDS in
eine Dimension gewachsen, die den Tatbestand des Völkermordes erfüllt. Auf
dem Welt-AIDS-Kongreß 1994 in Yokohama
wurde ausgesagt, daß es zur Jahrtausendwende in der Dritten Welt 30 Millionen
‚HIV-Infizierte’ geben wird. Ebenfalls im Jahr 1994 fand in Kairo die
Weltbevölkerungskonferenz statt. Dort wurde von den in der UNO zusammengeschlossenen
Staaten ein Finanzierungsprogramm verabschiedet, mit dem ab dem 1. Januar 1995
zukünftig jährlich 1,3 Milliarden US
$ aufgewendet werden, um mit diesem Geld
in der Dritten Welt AIDS zu bekämpfen, und so der Weltbevölkerungsexplosion zu
begegnen !!!
Wenn alles seine Richtigkeit hätte, es also
das tödliche HIV wirklich gäbe und dieses HIV zum Tod von Menschen führen
würde, dann müßte man ‚die Seuche AIDS’ ganz in Ruhe ihr tödliches Werk
ausführen lassen, was dann dazu führen würde, daß es in der Dritten Welt
weniger Menschen gibt. Würde man aber mit jährlich 1,3 Milliarden US$ die
Seuche AIDS (und das Virus HIV)
bekämpfen, würde das ja dazu führen, daß man der Weltbevölkerungsexplosion
Vorschub leistet. Denn dann bleiben ja mehr Menschen gesund und am Leben.
Erst mit Kenntnis der kritischen AIDS-Fakten
wird verständlich, was hier tatsächlich geschieht: Mit den 1,3 Milliarden US$
werden übliche AIDS-Maßmah-men finanziert; Kondomverteilung, Sterilisation von
angeblich HIV-infizierten und als AIDS-krank definierten Frauen (aber auch
anderen), Schwangerschaftsabbrüche bei angeblich HIV-infizierten und als
AIDS-krank definierten Frauen und natürlich auch ‚antivirale AIDS-Therapien’
mit den Zellgiften AZT/Retrovir® und Konsorten bei angeblich HIV-infizierten
Menschen. Es sind also in der Dritten Welt 30 Millionen Menschen als
‚AIDS-Pseudotherapie-Mordopfer’ projektiert. Die Vergiftungen durch die
‚AIDS-Medikamente’, die Morde an Ungeborenen, das Unfruchtbarmachen von Frauen
und Kondomverteilung sind natürlich sehr wohl geeignet, die Menschen in der
Dritten Welt zu dezimieren.
Und Deutschland beteiligt sich seit dem 1.
Januar 1995 mit jährlich 450 Millionen DM Steuergelder an diesem Völkermord.
Das sind seither täglich 1,2 Millionen Mark für ein Verbrechen unter Mitwirkung
und Duldung unserer über diese Fakten informierten Politiker, das kaum ein
Steuerzahler kennt. Gezahlt wird dieses Mordgeld hier in Deutschland vom
Entwicklungshilfeministerium. Dieser Völkermord ist in Deutschland schon vor
dem 1. Januar 1995 zur Anzeige gebracht worden. Seither sind mehr als zehn
Staatsanwaltschaften damit beschäftigt, diesen Völkermord durch
Strafvereitelung zu unterstützen. Die BRD hat es damit verwirkt, ein
Rechtsstaat genannt zu werden.
Was muß also getan werden? Da HIV nur ein
erfundenes nicht existierendes Phantom-Virus ist und AIDS nur eine
zusammengelogene Seuchenhypothese, muß jegliche HIV/AIDS-Forschung eingestellt
und auf NULL reduziert werden. Es darf kein Geld mehr dem erarbeiteten Bruttosozialprodukt
entzogen und zum Fenster hinausgeworfen werden. Die gesamte Testerei muß
eingestellt werden. Es darf keinem einzigen Menschen mehr mit positiven
Befunden von Blutuntersuchungen Todesangst eingejagt werden, die kein HIV,
keine HIV-Antikörper und keine HIV-Infektion nachweisen können. Es darf kein
Mensch mehr belogen werden, daß er bei positivem Testergebnis angeblich mit dem
‚bösen Killervirus HIV’ eine tödliche Zeitbombe im Körper hat. Ärzten, die solche
Negativdiagnosen stellen, die ihre Patienten mit dem Zählen von T4-Helferzellen
paralysieren, die mit dem Verabreichen von Zellgiften wie AZT/Retrovir®,
ddC/Hivid® & ddI/Videx® und anderen hochgiftigen
Chemikalien aus der Pharmaindustrie schwere
Körperverletzung und Mord
begehen, muß die Approbation (Berufszulassung) entzogen werden. Die kranken
Menschen dürfen nicht mehr als Todeskandidaten behandelt werden und nicht in
Sterbehospize gesteckt werden. Die vielen Menschen, die mit edelsten Motiven
kranken Menschen helfen möchten, dürfen nicht mehr länger zu Handlangern einer
perversen menschenverachtenden Krankheitsindustrie abgerichtet werden. Sie
müssen Informationen und Ausbildung bekommen, wie man kranke Menschen mit
menschlichen, ganzheitlichen und natürlichen Therapien wieder gesundpflegen
kann. Es muß grundsätzlich für die Abschaffung der Medikamente- Messer-
Maschinen- Medizin gesorgt werden. Chemo, Strahl und Stahl müssen entmachtet werden.
Das Motto für die Zukunft muß lauten:
Angstmachen gilt nicht !
Es muß hier auch ganz deutlich gesagt
werden, daß alle Tierversuche, die im Namen der AIDS-Forschung gemacht werden,
aufhören müssen. Alle anderen
Tierversuche natürlich auch. Denn eine menschliche ganzheitliche Medizin
braucht keinen einzigen Tierversuch. Tierversuche sind Perversität, Grausamkeit,
Nutzlosigkeit, Gewissenlosigkeit, Geldverschwendung und
Schwerstverbrechen. Tiere sind Lebewesen - keine §achen !
Wen diese gesamte Thematik um AIDS interessiert und wer in Zukunft kritisch damit umgehen möchte, dem sei die folgende Literaturliste empfohlen:
Jad Adams AIDS
- The HIV Myth St. Martin's Press, New York, 1989
Françoise Barré-Sinoussi
et al. Isolation of a T-lymphotropic Retrovirus from a
Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)
Science Vol. 220, pp 868-871 May 20eth 1983
Beipackzettel von AZT/Retrovir®
der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel
Michael Callen Surviving
AIDS HarperCollins, New York, 1990, & HarperPerennial, New York, 1991
Centers for Disease Control (CDC)
Pneumocystis pneumonia - Los
Angeles im Morbidity and Mortality Weekly Report vom 5. Juni 1981
Richard & Rosalind Chirimuuta AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: AAR Books, P.O. Box 270,
Burton-on-Trend, Staffs., DE15 0ZL, GB)
Harris L. Coulter AIDS
and Syphilis - The Hidden Link North Atlantik Books, Berkeley,
1987
continuum Volume 5, No 2 Winter
1997/1998 & continuum Volume 5, No 3 Frühling 1998
& continuum Volume 5, No
4 Spätsommer 1998
Natürlich
auch alle anderen Hefte. In diesen englischsprachigen Heften sind sehr viele
äußerst wichtige Artikel enthalten !!!
continuum:
Rear-Unit 4
1a Hollybush Place
GB-London E2 9QX
( 0044 / 1716133909
3 Fax 0044 / 1716133312
Peter H. Duesberg AIDS
Acquired by Drug Consumption and other Noncontagious Risk Factors
in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277, 1992;
Pergamon Press Ltd., Oxford 1993, GB
Bryan J. Ellison
& Peter H. Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS
Inside Story Communications El Cerrito, 1994 (Bestelladresse: Inside Story Communications 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA
94530, USA)
Hans-Jürgen Esch AIDS? Du hast
Chancen! Nötige Denkanstöße nicht nur
für Betroffene Helix Verlag, München, 1993
Robert C. Gallo
et al. Frequent Detection and Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III)
from Patients with AIDS and at Risk for AIDS
Science Vol. 224, pp 500-503 May 4th 1984
Genetica Special Issue Alternative AIDS Hypotheses Vol. 95, No. 1-3, March 1995 Kluwer Academic Publishers
P.O. Box 17, NL-3300 AA
Dordrecht
Ryke Geerd Hamer
Teil I
Die Sinnvollen
Biologischen Sonderprogramme der Natur
Das ontogenetische
System der Tumoren mit Krebs, Leukämie und Epilepsie
Teil II
Die Sinnvollen
Biologischen Sonderprogramme der Natur
Psychosen, Syndrome,
Krebs bei Kindern, Embryos, Tieren & Pflanzen, Die Entstehung spontaner
Straftaten
Amici di Dirk
Ryke Geerd Hamer
Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 1994) Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen
Amici di Dirk
Ryke Geerd Hamer
Celler Dokumentation - Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein Blick in die Werkstatt der NEUEN MEDIZIN
Amici di Dirk
Ryke Geerd Hamer
LE SIDA
Amici di Dirk
(Erhältlich bei: NEUE MEDIZIN Buchversand, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz)
Ryke
Geerd Hamer Wie
„AIDS“-Diagnose töten kann raum&zeit Nr. 42 Oktober/November 1989 EHLERS-Verlag
Rosemarie
Harris HIV - Das fatale Dogma freie
print edition CH-3452 Grünenmatt, 1994
J.
P. Horwitz et al. Azidothymidin J.
Org. Chem. 29, 2076 (1964)
Informationsdiskette über
AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel (Ausgabe 9/94)
Helmut
Jablonowski und Stefan Maus Antiretrovirale
Kombinationstherapie AIDS-FORSCHUNG Nr. 11 November 1994
Ruth
Jensen Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen Katastrophe Zytglogge
Verlag, Bonn, 1993
Christine Johnson Is
anyone really positive? continuum, Volume 3, Issue 1 april/may 1995 ¯¯¯
Christine Johnson Viral
Load and the PCR - why they can’t be used to prove HIV infection continuum, Volume 4, No 4 november/december 1996 ¯¯¯
Christian
Joswig AIDS - ganz anders, als
man denkt! JUSTICE, Februar 1997 231, Aarelerstrooss L-1150 Luxembourg
Karl Krafeld Inventing
the AIDS Virus? Truth or Dare continuum, Volume 5, No 1 autumn 1997
Heinrich Kremer Acquired Iatrogenic Death
Syndrome (AIDS) Part 1 continuum, Volume 4, No 4 November/December 1996,
Heinrich
Kremer AIDS - Ein von Ärzten
forciertes Todes-Syndrom? raum&zeit Nr. 86 März/April 1997 EHLERS-Verlag
Heinrich Kremer Has
Mankind set out on a Path of Micro-Ecological Self-Destruction? continuum, Volume 4, No 6 june/july 1997
Heinrich
Kremer Wird manipuliertes
Eiweiß-Gemisch als „AIDS-Test“ verkauft? raum&zeit Nr.
95 September/Oktober 1998 EHLERS-Verlag
Heinrich
Kremer & Stefan Lanka Vorsicht
AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR! raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996 EHLERS-Verlag
Kremer, Hässig, Lanka, Wen-Xi,
Stampfli Fünfzehn Jahre „AIDS“ raum&zeit Nr. 94 Juli/August 1998 EHLERS-Verlag
Stefan
Lanka Fehldiagnose AIDS? -
Bisher konnte das ‘HI-Virus’ nicht isoliert werden WECHSELWIRKUNG Nr. 7
Dezember 1994/Januar 1995
remember eG, Mariabrunnstraße 48, D-52064 Aachen
Stefan Lanka HIV -
Reality or Artefact ?
continuum Volume 3, Issue 1
April/May 1995
Stefan Lanka HIV Debate - Stefan Lanka Answers Back continuum, Volume 3, Issue 2 June/July 1995
Stefan
Lanka HIV - Realität oder
Artefakt ? raum&zeit Nr. 77 September/Oktober 1995 EHLERS-Verlag
Stefan Lanka Collective Fallacy -
Rethinking HIV continuum,
Volume 4, No 3 September/October 1996
Stefan Lanka No
viral identification: No cloning as
proof of isolation ! continuum, Volume 4, No 5 February/March 1997
Ilse
Lass Primitivisierung der
Diagnostik Berlin, 1994
Ilse Lass
et al. AIDS - Afrika -
Bevölkerungspolitik, Texte aus dem
‘Projekt Kritische AIDS-Diskussion’ Nr. 3
Projekt
Kritische AIDS-Diskussion, c/o
Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827 Berlin Juni 1995
John Lauritsen
& Hank Wilson Death Rush: Poppers & AIDS Pagan Press, New York,
1985
John Lauritsen Poison
by Prescription:The AZT Story Asklepios, New York, 1990
John Lauritsen The
AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial
Complex Asklepios, New York, 1993
(Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford
Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA)
John Lauritsen
& Ian Young The
AIDS Cult - Essays on the Gay Health Crisis Asklepios,
Provincetown, 1997
Roger
Müller AZT ist 500mal
gefährlicher als HIV Die Weltwoche, Zürich, 25. Juni 1992
Ehrhart
Neubert Zwischen Angst und
Zuwendung - sozialethische und theologische Aspekte von AIDS Union
Verlag, Berlin, 1989
Bob
Owen Roy’s Heilung von AIDS Waldthausen
Verlag, Ritterhude, 1990
Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al. Is a Positive Western Blood Proof of HIV Infection? Bio/Technology, Vol. 11, 1993
Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al. Australische
Studie zeigt: HIV-Antikörper-Tests sind untauglich raum&zeit Nr. 67
März/April 1994 & Nr. 68
Mai/Juni 1994
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al. The Isolation of HIV: Has it Really Been
Archived? - The Case Against A
continuum supplement
continuum, Volume 4, No 3 September/October 1996
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al. Why no
whole virus? continuum, Volume 4,
No 5 February/March 1997
Eleni Papadopulos-Eleopulos Is
HIV the Cause of AIDS? Interview by Christine Johnson continuum, Volume 5, No 1
autumn 1997 ¯¯¯
Mikulas Popovic
et al. Frequent Detection and Isolation of Cytopathic
Retroviruses (HTLV-III) >from Patients with AIDS and at Risk for AIDS
Science Vol. 224, pp 497-500 May 4th 1984
Produktinformationen über Azidothymidin
der Firma SIGMA-ALDRICH CHEMIE
Grünwalder Weg 30, D-82041 Deisenhofen
David Rasnick „Non-Infectious
HIV is Pathogenic“ Dr David Ho et al.
Duck Questions, Flee Scrutiny, Make Absurd Statements
continuum, Volume 4, No 6 june/july 1997 ¯¯¯
Jon Rappoport AIDS
INC. - Scandal of
the Century Human Energy Press,
Suite D, 370 West San Bruno Avenue, San Bruno, Ca. 94066, USA, 1988
Jon
Rappoport Fehldiagnose ‘AIDS’ -
Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin,
Südergellersen, 1990
Kawi
Schneider AIDS - Aufstieg und Fall
eines Virus-Mythos Berlin, 1991
Kawi
Schneider Endlich: AZT auf der
Anklagebank raum&zeit Nr. 65 September/Oktober 1993 EHLERS-Verlag
Kawi
Schneider AIDS -
Krankheit oder Märchen Berlin, 1994
H. M. Temin & Mizutani. Viral RNA-dependent DNA-polymerase Nature 226: 1211-1213, 1970
H. M. Temin
& D. Baltimore RNA-directed DNA synthesis and RNA tumor
viruses Adv Vir Res 17: 129-186, 1972
Videocassette mit sieben
Vorträgen von der: Informationsveranstaltung zum Thema AIDS & HIV auf
der Gesundheitsmesse in Essen am 23. September 1995
ZDN
- Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren e. V., Hufelandstraße 56,
D-45147 Essen
Paul
Wallerstein DAS
AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach Verlag,
Freiburg im Breisgau, 1988
Martin J. Walker Dirty
Medicine - Science, Big Business and the Assault on Natural Health Care Slingshot
Publications, London, 1993
(Bestelladresse: Slingshot Publications
BM Box 8314 GB-London WC1N 3XX)
Martin J. Walker AZT:
An AIDS Defining Drug Part 1 HIV,
AZT, Big Science & Clinical Failure continuum, Volume 4,
No 6 june/july 1997
Martin J. Walker AZT:
An AIDS Defining Drug Part 2 AZT: A
Seller’s Market continuum, Volume 5, No 1 autumn 1997
ZDN - Zentrum zur
Dokumentation von Naturheilverfahren e.
V. HIV-Foto:
Betrügt die BAYER-Forschung die Wissenschaft?
raum&zeit
Nr. 93 Mai/Juni 1998 EHLERS-Verlag
Sonja Kießling,
Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann Deutsches
AIDS/HIV-Therapie-studienregister
Ausgabe I/1997
Robert
Koch - Institut, Berlin, 1997
¯¯¯ Diese vier Artikel sind in deutscher Übersetzung bei Christian Joswig erhältlich
Die „Erweiterung
der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1.
Juli 1993“ und dazu ein Fallbericht-Formular,
sowie das Deutsche
AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1997 kann man mit einer
Postkarte anfordern beim:
Robert
Koch Institut
Infektionsepidemiologie
und
AIDS-Zentrum, Hygiene
Stresemannstraße
90-102
D-10963 BERLIN
Diese Informationen werden vom RKI (hoffentlich immer noch?) kostenlos zugeschickt.
Ebenso
bekommt man vom RKI die aktuellen Quartalsberichte und die Jahresberichte über
AIDS-Zahlen und Statistiken. Selbstverständlich sind diese Zahlen und
Statistiken aber schon deshalb völlig falsch, weil es ja auf der ganzen Erde
keinen einzigen Menschen gibt, der mit HIV infiziert ist !

Die sogenannten ‚AIDS-Tests’:
Links sind die zehn Banden stilisiert, die
die angeblichen Bestandteile von HIV
sein sollen (p18 bis p160). Dazu neun verschiedene Kriterien, bei welchen
sichtbar gewordenen Anbindungen der Test als positiv bewertet wird. Für Afrika
ist der Test z.B. dann positiv, wenn zwei der Banden p41, p120 und p160 und
dazu wahlweise eine der sieben anderen eine Anbindung hat, also insgesamt
mindestens drei. Für Australien reicht von den Banden p41, p120 und p160 schon
eine einzige aus, wobei aber von den anderen sieben drei beliebige weitere erforderlich
sind, hier also insgesamt mindestens vier. Bei der Definition Nr.2 der Centers for Disease Control (USA) reicht es für einen positiven
‚Testbefund’ schon aus, wenn lediglich p24 und p41 eine Anbindung haben! Hier wird hoffentlich jedem deutlich, daß
das ganze die Qualität von Roulettespiel oder Kaffeesatzlesen hat. Wer
testpositiv ist, hat keine HIV-Infektion nachgewiesen bekommen, sondern
lediglich ‚Pech gehabt’ ! Es kommt immer darauf an, in welchem Land der
Test gemacht wird, bzw. welche Definition das jeweilige Labor als
Bewertungsgrundlage verwendet. Dann kommt hinzu, daß es hier in Deutschland 46 zugelassene Testsets von 17 verschiedenen Herstellern gibt (Paul
Ehrlich Institut, Langen; Stand: 6.1.1998). Und die Hersteller haben jeweils
ihre eigenen Arbeitsanweisungen für die Bewertung der Testergebnisse.
Die NEUE
MEDIZIN im Internet: http://www.pilhar.com (auch als CD-ROM erhältlich!)
Der Autor dieses Artikels (Jahrgang 1958)
ist mit der Kritik an AIDS im März 1992 in Berührung gekommen, als er in seiner
Buchhandlung das Buch Fehldiagnose AIDS -
Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum von Jon Rappoport sah und kaufte.
Seither hat er sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Er stellte bald
fest, daß die öffentlichen und offiziellen AIDS-Organisationen sowie die Medien
diese Kritik nicht publik machen dürfen, weil es hier ums Geldverdienen geht.
Da stehen riesige Summen im Raum. Und zum Schutz der Profite müssen die Lügen
über AIDS ständig gefestigt werden, indem sie gebetsmühlenartig widerholt werden.
So begann Christian Joswig im März 1993 damit, seine Mitmenschen direkt mit
Informationen über die wirklichen Fakten bezüglich AIDS zu versorgen, indem er
auf der Straße bzw. in Fußgängerzonen Flugblätter verteilte. Seither hat er so
schon über 100.000 Flugblätter verteilt. Interessierte Menschen können sich
anhand der immer zahlreich aufgeführten kritischen Literatur, die von
AIDS-Hilfen, Gesundheitsämtern und anderen AIDS-Propagierern zwecks Schutz
ihrer Lügen natürlich verschwiegen wird, selbst in das Thema einarbeiten. Für
diejenigen, die mit Herrn Joswig Kontakt aufnehmen möchten, hier seine
Anschrift:
Christian
Joswig
tMedizin-Kritikert
An
der Weißbach 41
D-01920 STEINA
-
Stand: 24. November 2000 -