01.07.2002   Hegenbart
Neue Perspektiven zum 11.9. ?
Liebe Mitstreiter,
daß es sich am 11.9. nicht so zugetragen haben kann, wie offiziell verlautbart, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Insbesondere waren folgende Angaben auffällig:  
1. angebliche arabische Terroristen-Piloten meldeten sich später unversehrt bei der Presse,  
2. die viel zu kleine Einschlagstelle beim Pentagon, ohne jede Flugzeugteile,  
3. daß nach dem ersten Einschlag im WTC keine Sicherheitsreaktionen (Sperrung des Luftraumes) erfolgten und die anderen"entführten"  "Flugzeuge" ungestört ihre Richtungen ändern und nach Belieben sich ein Objekt suchen und dort einschlagen konnten.  
4. daß die Türme in sich so gekonnt  zusammenstürzten, daß sich das nur mit fachmännischen Sprengladungen erklären läßt,  
5. aber insbesondere: daß man wie im Kino die Einschläge verfolgen konnte, in hightech-Aufnahmenqualität, aus den verschiedensten Blickwinkeln gesehen, daß also soviele Kameras offensichtlich zuvor "zufällig" positioniert waren und genau auf die Einschlagstellen gerichtet.    

Nun hat ein Dr. Rainer Hegenbarth eine eingehende Analyse der uns über die Medien gezeigten und uns wohlbekannten Videoaufnahmen vorgenommen und kann offensichtlich beweisen, daß wir einem Video-Betrug zum Opfer gefallen sind! Er weist nach, daß es offenbar gar keine Flugzeuge gegeben hat, die in die WTC-Türme einschlugen, sondern daß uns hier eine Videosimulation vorgegaukelt worden ist! Also in die Türme einschlagende Videotrick- Flugzeuge, mit nachfolgenden Sprengungen im Innern der Türme.
Nachdenklich sollte uns jedoch machen, daß es doch eine ganze Reihe von Augenzeugen geben soll, die die Flugzeuge gesehen haben.
  Bitte sehen Sie sich selbst hierzu eine umfassende Videodokumentation an  


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