Die "Maul-und-Klauenseuche" MKS
bereitet das Ende des staatlichen Seuchen- und
Impfwahnsinns vor: Bei Mensch und Tier. Dr. Stefan Lanka und Karl Krafeld
Der ,,BSE"-Skandal bestellen bei AMAZON
von Johannes Jürgenson „Die lukrativen Lügen der
Wissenschaft“ - Wie
unsinnige Ideen als Wissenschaft verkauft werden – EWERTVERLAG
Immer häufiger werden Mikroorganismen
mißbraucht, um von Mißständen abzulenken. Sie können sich ja nicht wehren, wenn
man ihnen die Schuld an allem möglichen gibt - und schon gar nicht, wenn die
behaupteten Teilchen gar nicht existieren. So spielt sich auch der sogenannte
"BSE-Skandal" hauptsächlich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit ab.
Fassen wir zusammen: In England und in der Schweiz sind Rinder einer
Nervenerkrankung zum Opfer gefallen, bei der sich das Gehirn schwammartig
(lateinisch: "spongiform") zersetzt. Daher der Name "Bovine (Rind)
Spongiforme Enzephalopathie": BSE. Nun gibt es beim Menschen eine äußerst
seltene Krankheit, benannt nach Creutzfeldt und Jakob. Obwohl sich die
Symptome dieser Krankheit von denen der Patienten unterscheiden, von denen es
hieß, sie hätten sich eventuell
über BSE angesteckt, wurde die Ansteckungstheorie über die Medien
sensationslüstern ausgebreitet. Dabei gibt es keine Fakten, die für eine
Ansteckung sprechen, aber eine Menge Hinweise dagegen;
Ein Erreger wurde trotz
intensiver Suche nie gefunden. Man hat zwar daraufhin kurzerhand sogenannte
"Prione" zum Erreger erklärt. Diese Eiweißstrukturen finden sich in erkranktem
Gewebe. Allerdings enthalten sie keine Nukleinsäuren, also weder DNS noch RNS,
also kein Erbgut. Die Antwort auf die Frage, wie sie sich dennoch fortpflanzen
oder gar infektiös sein sollen, sind die Infektions-Freunde schuldig geblieben.
Offenbar sind die "Prione" eine Folge und keineswegs die Ursache des
Geschehens.
· Die
These von dem "verseuchten" Tiermehl ist unhaltbar. Natürlich ist es
Unfug, Rinder, die Pflanzenfresser sind, mit Tiermehl zu füttern. Aber wenn es
BSE-verseucht gewesen wäre, müßten auch Kühe außerhalb Englands und der Schweiz
erkrankt sein. Der dubiose Erreger hält sich aber brav an die Staatsgrenzen
(vielleicht hat er kein Visum).
· Auch
andere Säugetiere werden mit Tiermehl gefüttert. Warum erkranken die nicht?
Warum macht man bei den Menschen Panik? Gerade hier spricht die
"Artenschranke" gegen eine Ansteckung.
· Es
gibt auch BSE-erkrankte Rinderherden, die nicht mit Tiermehl gefüttert wurden.
Wo ist da der "Infektionsweg"?
Es deutet alles darauf hin, daß die fragwürdige
These von der "infektösen Krankheit" mit allen Mitteln durchgesetzt werden
soll. Dafür spricht auch die Vergabe eines Nobelpreises an einen amerikanischen
"Prion"-Entdecker, obwohl nach wie vor ungeklärt ist, wie die
"Prione" eine Ansteckung überhaupt zuwege bringen.
Die Sache wird erst dann verständlich,
wenn man die Hintergründe kennt, die von dem englischen Bio-Bauern Marc Purdey
an die Öffentlichkeit
gebracht wurden.297 Die BSE-Geschichte ist offensichtlich ein
weiterer Pharma-Skandal, der mit Hilfe der Ansteckungsthese vertuscht werden
soll: Der Pharma-Multi "Smith-Kline Beeacham", der durch sein Desaster
mit Hepatitis B-Impfstoff früher schon für negative Schlagzeilen gesorgt hatte,
experimentierte seit 1978 mit einem Insektizid, das Rinder vor der
"Dasselfliege" schützen soll. Diese legt ihre Eier in das Rükkenmark der
Rinder, wo sich dann die Larven entwickeln. Das Mittel "Phosmet" wird
also den Rindern über den Rücken geschüttet, wo es die Larven vernichtet. Ab 1985
war es in Großbritannien zu diesem Zweck vorgeschrieben und wurde eine
Zeitlang auch in der Schweiz verkauft. 1986 wurden die ersten
"BSE-Fälle" bekannt.
Nun enthält "Phosmet" Organophosphate (daher
der Name> und diese sind starke Nervengifte, nicht nur für Insekten, auch
für Mensch und Tier. Außerdem enthält es - als einziges Mittel seiner
Art-Thallium-Verbindungen, von denen ebenfalls bekannt ist, daß sie
Gehirn-Entzündungen auslösen können. (Die Thallium-Verbindung Thalimid ist der
Grundstoff für Thalidomid, dem Contergan-Wirkstoff>. Die regelmäßig
behandelten Tiere erleiden eine schleichende Vergiftung mit einer Art
Gehirnerweichung, ausgelöst durch das Nervengift. Die "Prionen" sind
eines der Symptome. Genau das bestätigten Forschungen des Londoner Neurologen
Dr. Stephen Whatley, der Zellkulturen mit Phosmet behandelte, wodurch die
Entstehung von Prionen begünstigt wurde.298
Damit wäre auch erklärt, warum in der
Grafschaft Kent vor einiger Zeit fünf Patienten mit
Creutzfeldt-Jakob-ähnlichen Symptomen auftauchten: Alle fünf lebten in der
Windrichtung einer chemischen Fabrik, die Organophosphate herstellt! Dort
hatte sich
297 nachzulesen
in ,,raum&zeit" 84/1996
298 ,,Ärzte-Zeitung",
14. Und 15. April 1998
Mitte der 80er Jahre schon
einmal ein schwerer Chemieunfall ereignet.
Wenn man sich vor Augen hält, welche
Schadenersatzforderungen auf Smith-Kline Beecham zukämen, wenn das bekannt
würde, dann kann man in etwa ermessen, unter welchem Druck die Pharmas stehen,
ihre "Prionen-Ansteckungsthese" salonfähig zu machen. Einen Erreger kann
man nun mal nicht verklagen. Laut der "Ärzte-Zeitung" ist das englische
Landwirtschaftsministerium inzwischen bereit, Gelder für die Erforschung
möglicher Phosmet-Beteiligung an BSE bereitzustellen. Wann, wieviel und ob es
überhaupt dazu kommt wurde bisher nicht bekannt.
"BSE" ist wirklich ein Skandal, allerdings
anders als behauptet.