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Buchvorstellungen - Gesundheit
die vollständigen Texte unter: Nr. 30/2002 Kent Depesche Sabine Hinz Verlag Hasenbergstr. 107 70176 Stuttgart Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810 mfo@sabmehinz.de www.sabinehinz.de l
Kent-Leseempehlung:
Dr. med. Max Otto Broker Ilse Gutjahr
ZUCKER, ZUCKER Krank durch Fabrikzucker
von süßen Gewohnheiten, dunklen Machenschaften und bösen Folgen für unsere Gesundheit
Gebunden, 340 Seiten, emu - Verlag <www.emu-verlag.de>
14,00
Dieses Buch stellt ein umfassendes Nachschlagewerk zum Thema dar Differenziert findet sich am Anfang eine allgemeine Begriffsbestimmung, in der jeder Zucker und jede „süße Alternative" erklart und in seiner/ihrer Schädlichkeit unter die Lupe genommen wird Dem Buch vorausgestellt sind ein Dutzend sehr beeindruckende, authentische Erfahrungsberichte, die aufzeigen, welche erfreulichen, ja manchmal lebensrettenden Ergebnisse die Umstellung auf eine vollwertige, zuckerfreie Ernahrungjeweilsmitsich brachte.
Dr. Bruker zeigt auf, wie die mangelhafte Ausbildung der Arzte an den Universitäten in Sachen Ernährung mit zu einem der schwerwiegendsten Gesundheitsprobleme fuhren konnte -vom Einfluss, den Pharmakonzerne auf Lehrplane nehmen, ganzzu schweigen Das Zuckerproblem wird bewusst ausgeklammert, totgeschwiegen, vertuscht Auch dies zeigt Dr. Bruker anhand konkreter und erschütternder Beispiele auf Besonderes Augenmerk schenkt der Autor der Medien- und vor allem der TV-Kampagne, die den Menschen die Idee vom „gesunden", "Energie liefernden" Zucker eintrichterte.
Im 2 Teil werden biochemische Auswirkungen des Zuckers untersucht, konkret, die (schädlichen) Wechselwirkungen mit jedem Vitamin oder mit Mineralstoffen Wer wissen mochte, warum Zucker z B Vit B, vernichtet, findet hier - neben vielem anderen - die präzise wissenschaftliche Antwort
Abschließend geht Dr Bruker auf Zucker im Hinblick auf einzelne Krankheiten ein Zucker und Kinderlahmung, Artenosklerose, Herzinfarkt, Diabetes, Fettsucht, Akne, Magengeschwüre ('), Leberschaden, Sucht ('), Kriminalität und Verhaltensstörung (Zündstoff")
Abgerundet wird „Zucker, Zucker" durch viele tolle Rezepte für zuckerfreie Mahlzeiten, die das Umsteigen erleichtern1
Kent-Leseempehlung:
Dr. med. Max Otto Bruker Rudolf Zieqelbecker
VORSICHT FLUOR
Taschenbuch,
430 Seiten, zahlreiche
Abbildungen
emu - Verlag
<www.emu-verlag.de>
ISBN: 3-89189-013-3
12,80
Das Buch wählt sich ein Zitat des amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln zum Leitsatz: »Man kann einige Leute die ganze Zeit, alle Leute einige Zeit, aber nicht alle Leute die ganze Zeitzum Narren halten.«
Was in diesem - man möchte schon fast sagen - Thriller beschrieben wird, spottet dann auch tatsächlich jeder Beschreibung. Der Betrug am Bürger in Sachen „Zahngesundheit" stellt eine himmelschreiende Ungerechtigkeit und Menschenverachtung zur baren Erzielung von monetären sowie Macht-Gewinnen dar. Schauderhaft!
Die Autoren recherchieren akribisch und nennen zahllose wissenschaftliche Beweise, welche die Hypothese vom Zahnschutz durch Fluor Lügen strafen. Das Gegenteil ist wieder einmal wahr: Fluor härtet zwar kurzfristig macht die Zähne dabei aber spröde und fördert somit sogar Karies. Darüber hinaus ist der in Zahnpasta zur Entsorgung über menschliche Körper untergebrachte Industrieabfall namens Fluor ein schweres, schädigendes Gift, das man zu allerletzt an Kinder verabreichen sollte.
Ebenfalls - und zum Thema unserer heutigen Depesche passend - wird der Karieskrimi geschildert. Der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein, Knelleken, hatte es einst gewagt, eine Aufklärungskampagne gegen Industriezucker zu starten - mit fatalen Folgen für seine Karriere und seine Familie. Mordanschläge waren nicht das einzig Unangenehme, womit er konfrontiert wurde.
Dies sind nur kurze Schlaglichter, der in diesem Buch geschilderten Skandale - insgesamt handelt es sich um ein sehr umfassendes und ausgezeichnet recherchiertes Werk, das in die Hände jeden wachen Bürgers gehört.
noch nie durchgeführt hat. Auch die Verbesserung des Darmmilieus lässt sich schnell erkennen, wenn sich das aufgeblähte Bäuchlein plötzlich angenehm weniger prall darstellt und der Hosenknopf dafür wieder zugeht. Freude zeigt sich, wenn es mit dem Stuhlgang plötzlich wieder besser klappt, und sich die Verträglichkeit für vollwertige Speisen „erstaunlicherweise" rapide verbessert, wenn Energie und Leistungsfähigkeit zurückkehren und Nervosität und Gereiztheit dafür abnehmen. So kurios die ersten Tage des Entzugs vielleicht sein werden, so angenehm werden Sie den Verzicht auf Zucker bald empfinden.
Ich selbst bin nun, nachdem ich selbstverständlich schon längst wuss-te, dass Zucker ungesund ist, zum erstenmal in meinem Leben wirklich „clean", vollkommen runter von der „Droge" - exakt seit jenem Zeitpunkt, als ich den Buchdeckel von Dr. Schnitzers Buch „Zahnprobleme und ihre Überwindung" zugeklappt habe.
Erstaunlich, wo die besorgte Industrie ihren Glücksspender zu unserem Wohl überall unterbringt. Nicht nur in Tomatenketchup, von dem wir es ja alle wissen, sondern auch in Senf, Essiggurken, Fischkonserven und vielem anderen mehr - ja sogar in industriell gefertigter Tiernahrung! Kaum gibt man Pussy das leckere „Kotzekack" schon will sie nichts anderes mehr - nicht mal das teuerste rohe Steak (tatsächlich live beobachtet!) Warum? Macht Zucker etwa abhängig? Erklärt dies vielleicht, warum man heute so Vielem Zucker beigibt, bei dem man es zuletzt erwarten würde? Ließe sich der Sachverhalt gar vornehm marketingtechnisch als „Vorsorgemaßnahme zur langfristigen Kundenbindung" treffend umschreiben? Daher ist die konsequente Durchführung dieses Projekts vor allem eine Leseübung (Verpackungen). Relativ mühelos stellt sie sich jedoch dar, wenn man Dr. Brukers ersten Ratschlag „essen und trinken Sie nichts, wofür Werbung gemacht wird" befolgt und sich von frischern Obst, Gemüse und vollwertig zubereiteten Speisen ernährt.
Es besteht übrigens ein entscheidender Unterschied zwischen Zucker und Salz: Während Salz in unraffinierter Form als natürlicher Stoff vorkommt, ist dies bei Zucker nicht der Fall! Es gibt keinen „unraffinierten Zucker"! Unraffinierter Zucker wäre eine Rübe bzw. Zuckerrohr. Doch wollen Sie mit einer Rübe Ihren Kaffee süßen? Während man beim Salz sagen könnte: raffiniert = schädlich, unraffiniert = gesund, lautet die Formel beim Zucker leider: raffiniert = schädlich, unraffiniert = nichtexistent. Übrigens: Die Indiosklaven hatten angeblich — im Gegensatz zu Ihren spanischen Haltern, die den guten, raffinierten Zucker konsumierten - keine Kariesbeschwerden, obwohl sie den ganzen Tag über auf den Plantagen gnädigerweise Zuckerrohr kauen durften.
„Gesunde Süße" ist jene Süße, wie sie in der Natur vorkommt. Genießen wir also sonnengereiftes Obst und begnügen wir uns mit dem einzigen „Süßstoff" (wenn es denn unbedingt einmal sein muss) namens Honig! Aber mit richtigem Honig, bitte, denn nicht in allem, „wo Honig draufsteht, ist auch Honig drin!" Sel-tenst sei er also erlaubt, aber bitte nicht als genereller Ersatz! Deshalb: Wer den Entzug beginnt, lasse auch von Honig - oder auch z. B. Datteln etc. - die Finger! Zumindest während des ersten Monats.
Nach der Entsäuerungsserie und der Wasserserie haben wir mit der Zuckervermeidung den dritten wichtigen und einfachen Punkt bei der Erreichung besserer Gesundheit und körperlichen Wohlbefindens aufs Tapet gebracht. Er sollte nicht unterschätzt werden. Wie sieht es aus? Machen Sie mit? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns?
In weiteren Artikeln werden wir besprechen, wie sich Zucker auf das Darmmilieu auswirkt (passend als Einleitung zu unserer Serie über Darmsanierung), wie Zuckerkonsum Konflikte bei der Verdauung anderer Speisen auslöst, warum Zucker als Vitalstoffräuber bezeichnet werden kann, warum er hyperaktives Verhalten begünstigt oder hervorruft, und warum er die körpereigene Energieversorgung komplett sabotiert.
Heute beginnen wir nun die Zuckerserie mit einem Artikel von Dr. Schnitzer, der darlegt, dass es nur eine zentrale Ursache bei der Entstehung von Zahnkaries und anderen Mundproblemen gibt. In einem weiteren Beitrag zeigt Dr. Schnitzer auf, wie es jemandem ergehen kann, der sich mit der hiesigen „Zuckermafia" anlegt - und daran ersehen wir bitte, wie wichtig gewissen Kreisen die Vertuschung des bisher wohl gehüteten Geheimnisses sein mag!!
Ich wünsche spannende Lektüre und freue mich auf Ihre baldigen Meldungen über Ihr persönliches Projekt „Zuckerfreiheit".
Und verstehen wir uns nicht falsch: Eine bekannte deutsche Satirezeitschrift schrieb neulich: „Es gibt Menschen, die rauchen und trinken nicht, essen nur Gemüse und meiden auch sonst jeden Genuss. Zur Strafe werden sie 100 Jahre alt." Es geht also nicht darum, dass wir uns in Moralapostelmanier gegenseitig den Spaß am Leben vergällen, nein, es geht darum herauszufinden, ob der Spaß nicht erst dann richtig anfängt, wenn wir manch oberflächlicher Verlok-kung einmal konsequent entsagen, denn oftmals braucht man bekanntermaßen ja nur auf wenig zu verzichten, um viel zu gewinnen. Wie wenig dieses „wenig" ist (das einem anfangs vielleicht so viel vorkommt), kann man jedoch erst dann ermessen, wenn man es erfährt, erlebt, erfühlt. Machen Sie mit?
Und ein kleiner „Trost" zum Ab-schluss: Vielleicht gibt es sie ja doch, die wirklich gesunde Süße, sprich einen wahrhaft gesunden, natürlichen Süßstoff, dessen Existenz uns allerdings bisher leider aus vorrangig geschäftlichen Interessen verschwiegen wird? Mehr dazu im Artikel auf der folgenden Seite.
Dr. med. M. O Bruker: „Zucker, Zucker"
Dr med. M. O Bruker „Vorsicht Fluor"
Dr. med J. G Schnitzer' „Zahnprobleme
und ihre Überwindung" ,
Dr. Richard Anderson. „Cleanse and Purify Thyself"
)
Der Autor
(Gesundheitsvertrieb) Alicenstraße 6 36304 Aisfeld Tel 06631-9110882 Fax 06631-708972
war schon mit 19 Jahren in Sachen Aufklarung und Zustandsverbesse-rung aktiv und durfte den Teilnehmern des „ersten Treffens der Freunde von Michael Kent" im Oktober 2000 noch in Erinnerung sein Zusammen mit einem guten Freund gab er m den Jahren 1999 bis 2001 die Zeitschrift „Area2000" für Grenzwissenschaften heraus. In der Ausgabe von Juni/Juli 2000 erschien sein Artikel „Verbotene Gesundheit", im Folgeheft ein Nachtrag zum Thema Die beiden Artikel wurden von mir um einige aktuelle Informationen ergänzt und erweitert.
Heute betreibt Jens einen Gesundheitsvertrieb Er hat kürzlich auch eine Webseite eröffnet unter
www.jens-brehl-vertrieb.de (E-mail: info@...)
Barbara Simonsohn
»Stevia - sündhaft süß und urgesund«
Eine Alternative zu Zuckerund Süßstoffen Das süße Kraut für Genießer und Ge-sundheitsbewusste - mit Erfahrungsbe-nchten und vielen Rezepten Taschenbuch, 96 Seiten, reich illustriert 9,90 • ISBN 3-89385-310-3
In ihrem Buch „Stevia" zeigt Barbara Simonsohn, dass auch Süßen auf natürliche und sogar gesundheitsforderliche Art und Weise möglich ist Es gibt unzählige Forschungsberichte mit beeindruckenden Ergebnissen, Lander, die Stevia seit Jahrzehnten zugelassen haben und nur beste Erfahrungen damit machen Aber es gibt auch den Kampf um Stevia m den USA wie in Europa Eine Pflanze, dessen kalo-nenfreie, für Diabetiker geeignete Süßkraft naturbelassen oder extrahiert so viel Gutes für unsere Gesundheit und auch die unserer Kinder tun kann, die mehr noch als die Erwachsenen unter zu großem Zuckerkonsum leiden In ihrem Buch können Sie sich eingehend über Geschichte, Forschung, Erfahrungsheilkun-de und den Einsatz m anderen Landern informieren Sie erfahren außerdem, wie Sie ihre Lieblingsrezepte mit Stevia gesund süßen können
die vollständigen Texte unter: Nr. 30/2002 Kent Depesche Sabine Hinz Verlag Hasenbergstr. 107 70176 Stuttgart Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810 mfo@sabmehinz.de www.sabinehinz.de l |