VERONIKA WIDMER
IMPFEN -EINE ENTSCHEIDUNG!
Pirolverlag
IMPFUNGEN SIND KÖRPERVERLETZUNGEN, FÜR DIE ELTERN IHRE EINWILLIGUNG GEBEN MÜSSEN!
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INHALTSVERZEICHNIS
Hallo, meine Lieben |
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Quellennachweis |
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13 |
Impfen - die Geschichte |
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13 |
Edward Jenner |
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14 |
Pasteurs Vermächtnis |
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18 |
Robert Koch |
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19 |
Günther Enderlein |
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19 |
Wilhelm v. Brehmer |
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20 |
Wilhelm Reich |
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21 |
Gaston Naessens |
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21 |
Der große Pasteur |
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22 |
Die heutige Situation |
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23 |
Zusammengefaßt: Ein paar neuzeitliche Meldungen |
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27 |
Eine neue Disskusion |
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30 |
Johann Georg Schnitzer |
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30 |
Prof. Probst |
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31 |
Die Entwicklung der Infektionskrankheiten |
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38 |
Die Ursachen des Rückgangs der Infektionskrankheiten |
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41 |
Der Gipfel - Wie wird wissenschaftlich mit Impfungen umgegangen? |
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43 |
Mutige Ärzte, mutige Wissenschaftler |
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45 |
Die Warnung von Erwin Chargaff |
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51 |
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53 |
Die verschiedenen Impfstoffe |
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53 |
Diphtherie |
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56 |
HIB |
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57 |
Hepatitis |
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62 |
Keuchhusten |
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64 |
Kinderlähmung |
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66 |
Die Impfung gegen Kinderlähmung und AIDS |
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69 |
Masern |
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71 |
Mumps |
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73 |
Röteln |
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75 |
Tetanus |
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76 |
Tuberkulose |
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78 |
Tuberkulose-Hauttest |
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79 |
Tuberkuloseimpfungen |
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81 |
Windpocken |
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82 |
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83 |
Malaria |
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84 |
Zeckenbiss FSME |
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84 |
Drei- und Fünffachimpfungen |
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85 |
Masern/Mumps/Röteln MMR |
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88 |
Einige Pharmazeutische Impfprodukte |
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88 |
Nebenwirkungen laut Beipackzettel |
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94 |
Impfschäden |
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94 |
Was ist ein Impfschaden |
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95 |
Voraussetzung für die Anerkennung eines Impfschadens |
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98 |
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104 |
Minimalenzephalopathien |
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104 |
Autismus |
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105 |
Dementia infantilis |
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105 |
Hyperkinetisches Syndrom |
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106 |
Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom |
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107 |
Minimale Cerebrale Dysfunktion |
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107 |
Down Syndrom |
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108 |
Sprachentwicklungsverzögerung |
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108 |
SI D -Syndrom |
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110 |
Allergische Erkrankungen |
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112 |
Weitere Stoffe, die in Impfungen enthalten sind |
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114 |
T-Helfer- und Suppressorzellen |
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116 |
Die Prionen |
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116 |
BSE - Bovine Spongiforme Enzephalopathie |
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118 |
Zusatzstoffe in Impfungen |
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119 |
Ein paar Ausblicke |
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120 |
Der Nachweis der Krankheitserreger |
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123 |
Homöopathie und Impfungen |
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124 |
Zusammenhänge |
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131 |
Logs der Webseite »klein-klein-aktion« |
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136 |
Zusammenfassung |
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HALLO, MEINE LIEBEN
Impfungen gehören zu unserem täglichen Leben. Sie sind wie Gebrauchsgegenstände, die man anschaut, ohne sie wirklich zu sehen. Und eines Tages sieht man sie doch. Der unangenehmste Fall ist der, daß man sie durch einen Impfschaden sieht. Leichter ist es dann schon, wenn man Bekanntschaft mit dem Impfproblem macht, indem man über einen Zeitungsartikel stolpert. Der macht vielleicht nachdenklich. »Es wird doch richtig sein, was sie machen, die Ärzte, denen wir unsere Kinder anvertrauen. Immerhin hatten sie eine lange und gründliche Ausbildung?«
Ein zweiter Artikel - oder sogar ein Buch? - , machen uns mehr als nachdenklich. »Ja, mein Kind ist auch ständig erkältet, nein nicht richtig krank, aber auch nicht richtig gesund, vor allem im Winter«. Auch diese Gedanken gehen sehr schnell unter, und darüber sind die meisten von uns froh, denn solche Gedanken machen einfach Angst. Und dann begegnet uns das Thema Impfen auch noch im Fernsehen. Nicht in einer reißerisch aufgemachten Show, sondern in den Tagesthemen. Und dort wird vor dem standardisierten Einsetzten des Impfstoffes FSME gewarnt. »Warum, impfen ist doch ganz harmlos?« Und dann fallen sie einem wieder ein, die Artikel, die man gelesen hat. Und dann ist sie wieder da, die Angst, die schlimmste Angst, die es für Eltern gibt, die Angst um die eigenen Kinder.
Irgendwann sieht man im Geiste die Eltern, die jeder vom Kindergarten her kennt, die mit lächelnder Überzeugung ihre Kinder nicht impfen lassen. Sie hängen es nicht an die große Glocke, man bekommt es nur zufällig mit und war meistens entsetzt über die Verantwortungslosigkeit dieser Pseudo-Anthroposophen. Haben sie vielleicht doch recht?
Irgendwann ist es einmal soweit, dann will man es wissen. Egal, was dabei heraus kommt. Auf das erste Buch folgen andere. Am Anfang ist man nur bereit, die Dinge aufzunehmen, die die eigenen Kinder nicht betreffen. Und tatsächlich, es gibt eine Impfung, welche die schlimmsten und spektakulärsten Schäden vereint. Das ist die Pockenimpfung und die haben unsere Kinder ja nicht bekommen. Aber es wäre falsch zu glauben, daß die postvakzinale Enzephalitis das traurige Privileg der Pockenimpfung ist. Sie tritt auch nach der Diphtherie-, Tetanus- und insbesondere der Keuchhustenimpfung auf. Und dann kriecht einem die Angst wieder den Rük-ken hoch. Man beschwichtigt sie immer wieder mit dem Gedanken: »So schlimm wird es schon nicht sein«.
Schön ist sie nicht diese Angst. Aber konstruktiv ist sie. Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber sie bringt uns vorwärts. Sie bringt uns so weit, auch einen unbequemen und unerfreulichen Weg zu gehen. Für mich war das ganz und gar nicht einfach, denn ich
bin mir der Verantwortung bewusst, die ich für meine Kinder habe. Und genau deshalb schreibe ich dieses Buch für meine Kinder, Andreas, Alexandra und Thomas. Ihr seid geimpft, der eine mehr, der andere weniger. Impfungen können nicht nur Säuglinge und Kinder schädigen, sondern auch Erwachsene. Wir haben alles getan, um Impfblockaden aufzuheben und Spätschäden entgegenzuwirken. Heute seid ihr mit mir einer Meinung, keine Impfungen mehr. Aber irgendwann müsst ihr euren eigenen Weg gehen und eure eigene Überzeugung leben. Deshalb bitte ich euch, setzt euch mit dem Impf-thema auseinander, bevor ihr Kinder haben werdet.
Ich schreibe auch für euch, Michi und Flori. Vielleicht bekommt ihr dieses Buch irgendwann in die Hände, wenn der Zeitpunkt der richtige ist. Ich schreibe auch für dich Anita, denn ich fühle wie groß deine Angst ist, immer wenn du dem Impfthema gegenüber am resolutesten reagierst.
Ich schreibe auch für euch, Stefan und Kim, für eure Kinder könnte das Impfproblem gegenstandslos sein, wenn du, Stefan, es schaffst, dein medizinisches Wissen zu hinterfragen. Denn nicht nur die Hepatitis-B-Impfung ist problematisch, sondern alle Impfungen bis hin zur Tetanus-Impfung.
Ich stelle nicht den Anspruch, daß ich euch restlos überzeugen kann. Ich hoffe allerdings, daß ich euch auf den Weg bringe. Auf den Weg, daß ihr andere Bücher in die Hand nehmt und erfahren wollt, was ist dran, am »Impfproblem«, am »Geschäft mit der Angst« und an der «Pharma-Story«.
Einen Rat, der von Frau Zimmermann stammt, gebe ich euch zum Lesen weiter: »Nehmt eure Entscheidungen der Vergangenheit hin, als Entscheidungen, die aus eurem damaligen Wissen resultieren. Tragt eure zukünftigen Entscheidungen als solche, die eurem heutigen Wissen entspringen«.
Eure Veronika
Alpirsbach, im September 2001
Meine Mutter hat diese Entscheidung schon vor längerer Zeit getroffen. Deshalb wird das Thema Impfen in unserer Familie schon lange gründlich und sehr kontrovers diskutiert. Über die Homöopathie stieß meine Mutter auf die Frage, ob das mit den Impfungen alles so stimmt, wie man es uns erzählt. Vor allem mit meinem Onkel, der sich zu der Zeit in einem Medizinstudium befand, wurden ausgiebige, heftige und nächtelange Diskussionen geführt, die wir erst viel später richtig verstanden haben.
Mein älterer Bruder war der erste von uns dreien, der in die Diskussionen hineingeriet, als er in der Schule im Fach Biologie das Impfen durchnahm. Schon da begann meine Mutter für ihn diverse Sachverhalte aufzuschreiben, die es ihm ermöglichten, sich neben der Schulinformation eine kritische eigene Meinung zu bilden. Als wir älter wurden, versuchte unsere Mutter uns dahin zu bewegen, uns selbstständig mit impfkritischer Literatur auseinanderzusetzen. Nach kurzer Zeit gaben wir auf, weil uns die Bücher einfach zu kompliziert waren. Ihr nächster Versuch waren verschiedene impfkritische Vortrags-veranstaltungen, die sie mit uns besuchte. Die Vorträge waren interessant, sie bewegten uns sehr, brachten uns allerdings nicht dazu, uns mit der Fachliteratur zu beschäftigen, die man nur mit Hilfe eines Medizinerlexikons verstehen konnte. Auf gut deutsch gesagt: immer noch »keinen Bock«.
Daraufhin stellte unsere Mutter eine Zusammenfassung aus den so schwer verständlichen Büchern, Internetauszügen und den Mitschriften der Vorträge zusammen. In erster Linie wollte sie mir und meinen Geschwistern eine Entscheidungshilfe geben und für uns ein »Sprungbrett« schaffen, das uns animiert, selber nachzufragen und nicht blind zu glauben. Unsere Mutter ist der Meinung, glauben gehört in die Kirche, und verstehen in die Welt. Immer mehr Verwandte, Freunde und Bekannte wurden auf das Buch aufmerksam, und so begannen immer mehr Leute es zu lesen. Und in den meisten Fällen gelang es, den Menschen eine kritische Sichtweise diesem Thema gegenüber zu vermitteln und sie dazu zu bringen, nicht einfach zum nächsten Impftermin zu rennen, der in ihrem Impfbuch steht, sondern ihnen die Augen zu öffnen, damit sie sich Gedanken machen, was da in ihren Körper gespritzt wird.
Es werden immer mehr, die sich auf das Impfthema einlassen. Es werden immer weniger, die einfach blind glauben und das Ganze mit einem verschmitzten, verlegenen oder igno-ranten Lächeln abtun, das ihre ganze Angst spiegelt.
VERONIKA WIDMER
IMPFEN -EINE ENTSCHEIDUNG!
Pirolverlag
ISBN 3-928689-24-X