ANERKANNTE IMPFSCHÄDEN
Impfschäden als Folge der Diphtherieimpfung: Enzephalomyelitis, Enzephalopathien, Neuritiden vor allem an den Hirnnerven, seltener Thrombosen, Nierenentzündung. Die Komplikationen treten selten vor dem 5. Tag nach der Erstimpfung auf. Bei wiederholter Impfung verkürzt sich die Inkubationszeit, und hier sind Halbseitenlähmungen, Sinusthrombose, das heißt Schädigungen an der Gefäßinnenwände, bekannt. Blutveränderungen sind beschrieben worden, zentralnervöse Ausfälle mit Lähmungen des Gaumensegels und der Akkomodation (Fähigkeit der Augen zur Scharfeinstellung von nah nach fern). Die beschriebenen Impfschadenfälle finden sich in der Literatur spätestens seit den 20er lahren.
Als Impfschäden in Folge der Tetanusimpfung treten Neurodermitiden sowie das Guil-lain-Barre-Syndrom auf, und zwar in der Zeit von wenigen Stunden bis 14 Tagen. Wahrscheinlich ist die Anzahl der vorausgegangenen Tetanusimpfungen ausschlaggebend. Dr. Quast und Mitarbeiter berichten über 22 Fälle von Mono- und Polyneuritis. Es sind Nierenschäden und Blutveränderungen bekannt. Milzschwellungen, die sich zurückbilden können oder auch nicht.
Impfschäden als Folge der Poliomyelitisimpfung: Im Jahr 1973 hat das Sozialministerium in Bayern durch ein Rundschreiben bei den Versorgungsämtern empfohlen, eine Multiple Sklerose als Folge der Polioschluckimpfung im Wege der Kann-Versorgung anzuerkennen.
Aus dieser Zeit gibt es einige anerkennende Gutachten von Prof. Schaltenbrand. In den letzten Jahren sind die Anträge von Personen, bei denen die Multiple Sklerose kurz nach einer Impfung aufgetreten ist, mit großer Hartnäckigkeit abgelehnt worden: In Deutschland gibt es ca. 50 000 Multiple Sklerosekranke und so wird eine Beeinträchtigung der Impfmoral befürchtet, wenn öfters anerkannt werden würde, daß eine Impfung auslösender Faktor für eine Multiple Sklerose sein kann.
Vom 11. bis 20 Mai 1962 wurden in Berlin 218000 Personen gegen Poliomyelitis geimpft. Die Impfung verursachte 24 Direktimpfpoliomyelitiden, 48 Kontaktpoliomyeli-tiden, 25 mal bei geimpften - und 23 mal bei ungeimpften Personen. Zwei Väter von geimpften Säuglingen starben an einer Impfpolio. Obwohl in Westberlin die Massenimpfung zu zahlreichen Impfschäden und erheblichen Nebenwirkungen bei Geimpften und Kontaktpersonen geführt hatte, wurden in der Bundesrepublik Deutschland seit 1962 immer wieder Massenimpfungen angeordnet.
Veröffentlichung der Akademie der Staatsmedizin Düsseldorf 1969 »Die orale Poliomyelitisschutzimpfung«: Es kam zu keinen Massenimpfzwischenfällen, lediglich zwei
Guillain-Barre-Syndrome, drei Enzephalomyelitiden, vier Multiple Sklerose, ein post-cephalititisches Syndrom, eine Meningitis.
Zur gleichen Zeit wurde aus Amerika bekannt, daß nach einer Massenimpfung 500 Fälle von Guillain-Barre-Syndrom unter den Geimpften bekannt wurden mit einem tödlichen Ausgang für 25 Menschen. Müssen diese Familien ihr schreckliches Schicksal auch im Interesse der Allgemeinheit tragen? Ein absurder Gedanke vor dem Hintergrund, daß die sogenannten Infektionskrankheiten, aufgrund ihres mittlerweile äußerst milden Verlaufs, ihre Schrecken verloren haben. Daß man völlig gesunde Kinder und Säuglinge zum Impfen trägt, um Gefahr zu laufen, kranke, geschwächte oder völlig lebensuntüchtige Kinder mit nach Hause zu nehmen, ist erst recht ein absurder Gedanke. Und das wiederum vor dem Hintergrund, daß alle Erhebungen weltweit zu dem Schluß kommen, daß bei Epidemien mindestens genau so viele geimpfte Kinder krank werden wie Ungeimpfte, und daß der Krankheitsverlauf ungeimpfter Kinder weit leichter verläuft als bei Geimpften. Nur offiziell bekannt gemacht werden die Ergebnisse nicht. Einige, im Quellennachweis genannte Autoren berichten, daß sie von keiner Seite, auch nicht von staatlicher, impfpositive Informationen bekommen haben. Wobei sie alle vermuten, daß Erhebungen dahingehend entweder nicht gemacht wurden oder, was wahrscheinlicher ist, wegen ihres negativen Ausganges unter Verschluß gehalten werden.
Daß die Erreger nach neuem Stand der Wissenschaft nicht nachgewiesen sind, setzt dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen auf. Und wenn man es richtig bedenkt, waren die Erreger auch nach altem Stand der Wissenschaft nicht nachgewiesen. Denn Pasteurs wissenschaftliche Arbeiten waren manipuliert und verfälscht veröffentlicht worden. Robert Kochs Postulate wurden aus ethischen Gründen nie wirklich erfüllt. Robert Kochs Postulate legen fest, daß zur Ermittlung eines Erregers als Krankheitsursache folgende Forderungen erfüllt sein müssen.
1. Der Erreger muß sich regelmäßig in den Körperflüssigkeiten des infizierten Organismus nachweisen lassen.
2. Der Erreger muß sich aus dem Organismus isolieren und in Reinkultur züchten lassen.
3. Mit der Reinkultur muß sich das gleiche Krankheitsbild wieder, beim Gesunden, erzeugen lassen.
Wie schon festgestellt wurde, haben kurze Zeit später die Ärzte Rudolf Virchow und Max Pettenkofer folgendes Experiment durchgeführt: Sie tranken je ein Glas mit Tuberkelbazillen und Choleravibrionen aus und erkrankten nicht. Dadurch wurde zumindest die Nr. 3 des Koch'schen Postulats widerlegt. Jeder vernünftig denkende Mensch müßte nun davon ausgehen, daß zumindest Nr. 3 des Koch'schen Postulates erneut überprüft und bei seiner Aufrechterhaltung bestätigt wurde. Derartiges konnte ich nicht finden. Wobei ich feststellte, daß eine andere Arbeit von Rudolf Virchow, nämlich die Entdeckung der Virchow-Drüse, im Pschyrembel festgehalten ist. Wes-halbman annehmen kann, daß Rudolf Virchow ein ernstzunehmender Arzt war.
In dem Nachschlagewerk »Die Familienärztin«, Erstauflage 1920 steht unter Tuberkulose: ... jedoch ist die Anschauung, daß die Tuberkulose auf einer Ansteckung beruhe, die durch die Luft erfolge, schon sehr alt. Trotzdem sind viele Ärzte auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts von dieser Übertragung der Tuberkulose nicht überzeugt. Vielmehr nimmt man ziemlich allgemein eine ererbte Veranlagung für diese Krankheit an (abgekürzt), die durch Unterernährung und schlechte hygienische Verhältnisse zum Ausbruch kommen kann. Weiter unten schließt sich die Autorin des Buches dann doch Kochs Postulaten an. Dennoch zeigt dieser Wortlaut, daß Kochs Postulate nicht, wie allgemein gerne dargestellt, der Durchbruch in der damaligen medizinischen Welt waren, sondern daß noch Jahrzehnte später nicht wenige Mediziner daran gezweifelt haben. Kann es sein, daß eine Behauptung nur lange genug aufrecht erhalten werden muß, damit sie als erwiesen gilt?
IMPFSCHÄDEN ALS FOLGE DER MASERNIMPFUNG
Krampfanfälle die bis zum 9. bis 12. Tag vorkommen. Gangunsicherheiten, die sich zurückbilden können, oder auch nicht. Weiter können Schäden am Blutsystem auftreten. Vom 3. bis 30. Tag kann es zu einer Thrombozytopenie kommen. Enzephalitis nach Masernimpfungen kann in der Zeit bis zum 15. Tag auftreten. Krampfanfälle und starke Kopfschmerzen. Subakute skierotisierende Panenzephalitis. Symptome, die mit schleichendem Beginn einhergehen, Wesensänderung, Leistungsabfall und zunehmende Zeichen einer chronischen Enzephalitis mit letalem Ausgang. Aufsteigende Lähmungen im Sinne des Guillain-Barre-Syndroms sind bekannt.
IMPFSCHÄDEN ALS FOLGE DER TUBERKULOSEIMPFUNG
Bis zu sechs Wochen nach der Impfung Abszesse, Lymphknotenschwellung, Lymphknotenentzündung, eiternde Lymphknotenentzündung, die bis zu 13 Monaten nach der Impfung auftreten können. Knochenentzündung und Knochenmarksentzündung der langen Röhrenknochen und der Rippen können bis vier Jahre nach der Impfung auftreten. BCG-Infektionen, BCG-Sepsis, BCG-Generalisation, BCG-Granulomatose, BCG-Meningitis.
IMPFSCHÄDEN NACH DER RÖTELNIMPFUNG
Gelenkentzündungen mit chronischem Verlauf, die mit zunehmendem Alter der Impflinge häufiger und intensiver, in Einzelfällen Jahre nach der Impfung, auftreten. Krampfanfälle, Guillain-Barre-Syndrom, Myelitis mit Querschnittsymptomatik, Enzephalitis, Multiple Sklerose.
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IMPFSCHÄDEN ALS FOLGE DER MUMPSIMPFUNG
Krampfanfälle, beidseitige Ohrspeicheldrüsenschwellung, Hodenentzündung und Hodenschwellung, meist einseitige, manchmal auch zweiseitige. Diabetes, Hörschäden, Gangunsicherheiten, Meningitis und Enzephalitis.
Daß Männer durch eine durchgemachte Mumpserkrankung steril werden können, wird allerorts behauptet. Sicher gibt es keine Eltern, die noch nichts davon gehört haben. Einige, im Quellennachweis genannte Autoren, sind dieser Behauptung nachgegangen und wollten von den Gesundheitsämtern und anderen staatlichen Institutionen gesichertes Wissen in Zahlen. Sie erhielten keine.
IMPFSCHÄDEN ALS FOLGE DER ZECKENIMPFUNG
Meningitische Beschwerden, aber auch echte Nervenschäden. Guillain-Barre-Syn-drom. Vom Paul-Ehrlich-Institut: Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Krampfanfälle, Sehstörungen, Cephalgia, Myalgie, Arthralgie, Cerebraler Krampfanfall, Parästhe-sien und Paresen, Meningitis, Fokaler Krampfanfall, Dyskinesien, EEG-Anfälle, Abdu-censparese, Enzephalitis, Myalgie-Syndrom, Polyneuritis, Doppelbilder, extreme Kopfschmerzen, spas. Hemiparese, Stammganglieninfarkt, Athetose, akute Psychose, Status epilepticus, Halluzinationen, Angstzustände, Fieber, Erbrechen, Dysästhesie, Tinnitus, Meningo-Enzephalitis, Gaumensegelparese.
Ich möchte diese Reihe jetzt nicht weiter fortsetzen, denn endlose Wiederholungen wären unvermeidbar. Wobei betont werden muß, daß alle Impfungen oben genannte Schädigungen verursachen können, und zwar nicht nur unter den Impfungen, unter denen die Schädigungen beschrieben sind. Die Grenzen von der einen zur anderen Impfung sind fließend. In sämtlichen im Quellennachweis aufgeführten Büchern sind den Impfschäden, mit Fallbeispielen, mehr als die Hälfte des Inhaltes gewidmet. Im Pschyrembel, dem klinischen Wörterbuch der Medizin kommt das Wort Impfschaden nicht vor. Unter »Impfkomplikationen« ist folgendes zu lesen: Eine über die normale Impfreaktion oder Impfkrankheit hinausgehende, oft therapiebedürftige Erkrankung einer Impfung. In seltenen Fällen kann diese auch zu bleibenden Schäden führen. 1. können durch das Impfantigen (Impfserum) selber, oder die im Impfstoff enthaltenen Hilfsstoffe (Schäden) verursacht werden. Vorübergehende therapiebedürftige Erkrankungen werden zum Beispiel nach BCG-Impfungen als abszedierende Lymphade-nitis (eiternde Lymphdrüsenentzündung) bei Immungeschwächten als disseminierte BCG-Infektion (Ausbreitung von BCG-Krankheitserreger) beobachtet. Nach oraler Poliomyelitis-Schutzimpfung kann eine Impfpoliomyelitis (durch die Impfung verursachte Polio) oder Kontaktimpfpoliomyelitis (durch einen Poliogeimpften weiterverbreitete Polio) auftreten. Bei Verdacht auf eine 1. Einleitung einer genauen Untersuchung und Dokumentation, gegebenenfalls Überweisung an eine Spezialabteilung, As-
servierung von Untersuchungsmaterial (Blut, Stuhl, Liquor u. a.) und Meldung an das zuständige Gesundheitsamt, die Arzneimittelkommission, oder das Paul-Ehrlich- Institut.
Dann steht da noch: »Impfmetastase«: (Metastasen) Metastase.
Von einer Kann-Meldepflicht steht hier nichts. Wenn man das im Pschyrembel liest, könnte man annehmen, daß alle Impfzwischenfälle gemeldet werden. Weiter müßte man dann annehmen können, daß verläßliche Zahlen zumindest über Impfzwischenfälle zu bekommen sind. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hat zwei Antworten. Zum einen versteckt es sich hinter dem Datenschutz, zum anderen hat es keine Zahlen. Wobei auch gesehen werden muss, daß es unter einer Kann-Meldepflicht nicht zu verläßlichen Zahlen kommen kann.
IMPFSCHÄDEN, DIE NICHT DIREKT VOM IMPFSTOFF ODER DEN HILFSSTOFFEN AUSGEHEN
Neben den Impfschäden, von denen man ausgeht, daß sie durch den Impfstoff oder die Hilfsstoffe direkt verursacht werden, gibt es noch solche, die den Impfstoffträgern zugeschrieben werden. Impfstoffe werden auf tierischen Zellen oder HeLa-Zellen oder auf HDC-Zellen kultiviert. Bei HeLa- und HDC-Zellen handelt es sich um Krebszellen, die nicht als solche bezeichnet werden. Die pharmazeutische Industrie hat keine Bedenken, diese Zellen bei den verschiedensten Impfungen einzusetzen und glaubt, keinen Zusammenhang zwischen der Einbringung von Krebszellen direkt in den Muskel und dem Krebsanstieg bei Kindern zu sehen. Obwohl Untersuchungen bei geimpften schwangeren Frauen gezeigt haben, daß der Anteil krebskranker Kinder bei ihnen höher war als der bei nicht geimpften Frauen. Was den Verdacht impfkritischer Forscher bestätigt, daß sich die unzähligen Impfungen nicht nur auf die geimpfte, sondern auch auf die nachfolgende Generation auswirken. Das Auftreten von Krebskrankheiten bei Kindern nimmt jährlich um l % zu. Krebserkrankungen bei Naturvölkern sind dagegen kaum bekannt.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts starben von zehn Menschen drei an Krebs. Am Ende des letzten Jahrhunderts starben von zehn Menschen acht an Krebs. Die Zunahme der Krebshäufigkeit wird gerne mit der höheren Lebenserwartung erklärt. Wobei auch die gestiegene Lebenserwartung nur bedingt zutreffend ist. Zählt man schwerkranke Menschen, die monate- und oft jahrelang intensivst pflegebedürftig sind, nicht mit, hat sich die Lebenserwartung keinesfalls erhöht. Besonders findige, medizingeschichtlich schlecht orientierte Menschen und Mediziner erklären zu dem erhöhten Krebsrisiko am Ende des letzten Jahrhunderts, daß zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Wissen über die Krebskrankheit noch selten gewesen wäre. Tatsächlich an Krebs gestorbene Menschen hätten die Diagnose Auszehrung bekommen. In Büchern, wie »Die Familienärztin« (1. Auflage 1920) oder dem »Brockhaus« (1. Auf-
läge 1911) findet sich allerdings die Bezeichnung Auszehrung nur noch unter der Beschreibung des Endstadiums der Tuberkulose. Die Beschreibungen diverser Krebskrankheiten füllen dort ca. 400 Seiten. Es darf also davon ausgegangen werden, daß Mediziner Anfang des letzten Jahrhunderts eine Krebserkrankung sehr wohl problemlos diagnostizieren konnten.
Impfstoffe sind keinesfalls rein, sondern haben Bestandteile der Kulturen, auf denen sie gezüchtet werden. Impfschäden oder -folgen, die durch artfremdes Eiweiß verursacht wurden, gelten als unkalkulierbar, aber weniger schwerwiegend. Wird artfremdes Eiweiß durch die Verdauung aufgenommen, beginnen schon die Schleimhäute des Magen- und Darmtrakts und die Leber, physikalische Abwehrbarrieren zu bilden und alles zu »filtern«, bevor es in die Blutbahn gelangt. Durch die Umgehung dieser Abwehrmechanismen ist der Organismus total überfordert. Doch heute werden einem Kind, noch bevor es richtig laufen und sprechen kann, bis zu 19 artfremde Eiweiße durch Impfungen verabreicht. Die Folgen sind nicht vorhersehbar. Es sind vor allem die französischen Ärzte, Dr. Abeltier, Dr. Kalmar und Prof. Dekore, die auf diesem Gebiet wissenschaftlich gearbeitet haben. Wobei es sehr schwierig ist festzulegen, ob die unten beschriebenen Charakterveränderungen bis zu den schwerwiegenden psychischen Störungen, nun von den Trägerkulturen der Impfstoffe oder den Hilfsstoffen, oder gar vom Impfstoff direkt ausgehen. Auch hier wieder dürfte der Übergang fließend sein.
Alle Zellkulturen, auf denen Impfstoffe kultiviert werden, können von Fremdviren befallen sein. Die einfallenden Viren werden nicht zwangsläufig durch die angewandten Passivierungsverfahren wirkungslos gemacht und können sich deshalb ebenso gut in einem Impfstoff mit lebenden, wie in einem Impfstoff mit abgetöteten Viren oder in einem bakteriellen Impfstoff befinden. Sie aufzufinden kann schwierig sein. Die medizinische und wissenschaftliche Presse bieten nur wenige Informationen zu diesem heiklen Thema. Hat sie keine oder will sie keine haben? Erstmalig wurden nach dem letzten Krieg unerklärliche Veränderungen des Sozialverhaltens und der geistigen Entwicklung bei Kleinkindern beschrieben. Die Berichte kamen vorwiegend aus Ländern, in denen besonders viel geimpft wird, nämlich aus Deutschland - hier beginnen die Impfungen am zweiten Tag nach der Geburt. Aus Amerika, dort beginnen sie im Alter von zwei Monaten. Beide Staaten liegen damit an der Weltspitze. In den ersten Lebensmonaten müssen die meisten Kinder bis zu 19 Impfungen über sich ergehen lassen.
Dr. Buchwald:
»Meines Erachtens gibt es keine Zweifel darüber, daß die Unzahl von Impfungen die heute ein Kind erhält, zu tiefgreifenden Schäden führt. Die Liste der Impfungen ist heute noch nicht abgeschlossen, denn die Pharmaindustrie erzeugt immer neue Impfverfahren und funktioniert dann harmlose oder äußerst selten auftretende Erkrankungen zu gefährlichen und epidemieartigen um«.