Klaus Weichhaus
Journalist
Rede anläßlich der Leipziger Montagsdemo
Am 7. 10. 2002
„Das Schöne ist nicht
wahr
Das Wahre ist nicht
schön“ Laotse
„Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre
Schlächter selber“. Dieses Wahlplakat zur Bundestagswahl ist mir in den vergangenen Wochen immer
wieder aufgefallen.
Es ist richtig, bei der letzten Bundestagswahl
wurden in der Tat unsere Schlächter gewählt. Aber das ist in den letzten 57
Jahren immer wieder geschehen. Egal, welche Partei wir gewählt haben.
Und das lag nicht daran, weil wir – das Volk –
dumm sind. Nein, wir – das Deutsche Volk – sind gehirnverwundet. Gezielt
hervorgerufen durch eine bereits vor über 100 Jahren gestartete, extrem
raffinierte Gehirnmanipulation. Gestartet von einer relativ kleinen Gruppe
skrupelloser Macht- und Geldmenschen. Unterstützt von Journalisten, Reportern
und Korrespondenten bei den Zeitungen, Fernsehsendern und Rundfunkstationen,
die – für den Laien – durch schwer durchschaubare Firmenverschachtelungen von eben diesen Geld- und Machtmenschen
kontrolliert werden.
Guten Abend, liebe Leistungsträgerinnen und
Leistungsträger, mein Name ist Klaus Weichhaus, ich bin Journalist und wurde im
Oktober 1948 in Ketzin, in der preußischen Provinz Brandenburg geboren.
Ich möchte mit Ihnen heute über längst
überfällige Wahrheiten sprechen. Wahrheiten, die von vielen mutigen Deutschen,
bisher von der Öffentlichkeit unbeachtet, ausgesprochen wurden und von denen in
den letzten Jahren über 10.000 in Gefängnissen eingesessen haben oder noch
immer sitzen.
Mein heutiges Thema wird es möglicherweise
erforderlich machen, einen Nachweis für mein gesprochenes Wort zu erbringen,
neben den Tonbandaufzeichnungen von einigen Verfassungsschützern, die ich an
dieser Stelle ausdrücklich begrüße. Auch Sie werden heute abend sehr
interessante Neuigkeiten erfahren.
Ich werde mich daher streng an mein
vorbereitetes Redemanuskript halten.
Klaus
Bednarz, vom Politikmagazin Monitor, sagte am 03.02.2000 in der Johannes B.
Kerner-Show vom ZDF. „Das ist alles nur die Spitze des Eisbergs. Die politische
Kaste ist noch viel mehr versumpft und versifft, als bekannt ist. Das ist meine
Überzeugung nach dreißig Jahren Berufstätigkeit“
Diese
„politische Kaste“ wurde von den Alliierten nach der Zertrümmerung Deutschlands
lizensiert, das Nachkriegsdeutschland auszuplündern und Geschenke zu machen
(z.B. durch den rechtswidrigen Gebietsverzicht von 108.000 qkm Land östlich der
Oder/Neiße, durch die Schaffung einer Treuhandanstalt, um nur einige Beispiele
zu nennen), zu denen diese Politiker gar nicht berechtigt waren und bis heute
nicht sind.
Diese
Politiker, vereidigt darauf, sich ausschließlich für das Wohl der ihnen
anvertrauten Menschen einzusetzen, wurden im Jahre 1949 beauftragt, das
übriggebliebene Deutsche Reich unter alliierter Kontrolle selbst zu verwalten -
fast ausschließlich zur Bedienung der eigenen Interessen.
Damit
mit der bereits Anfang der 40er Jahre von den Alliierten geplanten Umerziehung
der Deutschen absolut nichts schief gehen kann, wurde in das von den Alliierten
für die Deutschen diktierte Grundgesetz „für“ die Bundesrepublik in Artikel 139
festgeschrieben:
„Die zur ‚Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus
und Militarismus’ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen des
Grundgesetzes nicht berührt.“
Von
den meisten Deutschen unbeachtet, ist dieser Artikel eines der Vehikel, das aus
dem einstigen Volk der „Dichter und Denker“ zu einem großen Teil
komplexbeladene und identitätslose Vaterlandsleugner gemacht hat. Dies auch
häufig in völliger Unwissenheit und, ohne sich dessen bewußt zu sein.
Aus der Kenntnis dieses soeben zitierten
Artikels aus dem Grundgesetz folgt meine Überzeugung:
Die Bundesrepublik Deutschland ist das von den
Siegern geschaffene Provisorium, in dem wir existieren und Rituale erfüllen
..... aber nicht leben. Unter leben, liebe Freundinnen und Freunde, verstehe
ich etwas anderes.
Die BRD ist weder Deutschland noch unser
Vaterland! Diese BRD zu überwinden ist weder verfassungsfeindlich noch
staatsgefährdend, sondern Auftrag des Grundgesetzes!!!
Wer von den Politikern, den Parteifunktionären,
den Beamten, den öffentlich Bediensteten und den Medienvertretern sich gegen
den Vorwurf wehren will, ein Feind des deutschen Volkes zu sein, der muß dies
offen und frei zugeben, daß er selbst ohnmächtig ist.
Damit unser Volk dieses endlich begreift und
diese Begünstigten und Vorteilsnehmer eines betrügerischen Parteiensystems sich
nicht selbst an dem Deutschen Volk strafbar machen – mit den später
entsprechenden Konsequenzen für den Verrat an das Deutsche Volk.
Das ist mein Hinweis an die Adresse der
BRD-Handlanger, meine Begründung für die Notwendigkeit der Schaffung einer vom
Volk gewählten Verfassung und mein Aufruf an alle, die noch Deutsch sein
möchten: Schaffen Sie vollendete Tatsachen. Beteiligen Sie sich aktiv an dieser so geschichtsträchtigen neuen
Initiative und helfen Sie mit, daß auf dem Boden des Deutschen Reiches eine
Nationalversammlung einberufen wird; zur Schaffung einer vom Volk gewählten
Verfassung.
Denn das ist uns in Artikel 146 von den
Politikern versprochen worden:
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an
dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in
freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Und das muß an dieser Stelle einmal für die
Politiker klar und deutlich gesagt und häufig wiederholt werden: „Wir sind das
Volk“! Wir sind Eure Chefs. Ihr habt Euch nach unserem Willen zu richten. Und
wir wollen endlich – nach über 50 Jahren – eine von uns gewählte Verfassung.
Dieses Selbstbestimmungsrecht ist nach dem
Zweiten Weltkrieg als Grundsatz des universalen Völkerrechts anerkannt worden.
In Art. 1 Abs. 2 der Satzung der Vereinten Nationen wird es als
"Ziel", in Art. 55 als "Grundsatz" angesprochen. In den
beiden UN-Pakten über bürgerliche und politische Rechte und über
wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, jeweils vom 19. Dezember 1966
(BGBl 1973 II S. 1534 und S. 1570) heißt es jeweils in Art. 1 Abs. 1: Alle
Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden
sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre
wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (vgl. ferner die
Deklaration der UN-Generalversammlung vom 24. Oktober 1970 über die Prinzipien
des Völkerrechts, UN-GA Res. 2625 (XXV)). In seinem Gutachten vom 3. Januar
1975 über die Westsahara hat der internationale Gerichtshof nachdrücklich
betont, daß bei Wahrnehmung des Selbstbestimmungsrechts dem "freely
expressed will of peoples" und den "wishes of the people conerned“)
Rechnung zu tragen sei (vgl. International Court of Justice, Reports 1975, S. 3
ff., (33); vgl. ferner die Deklaration der UN-Generalversammlung vom 24.
Oktober 1970 über die Prinzipien des Völkerrechts, UN-GA Res. 2625 (XXV)).
Aber, und auch das ist leider Realität. All‘
diese vorgenannten Besitzstandswahrer, die uns noch immer glauben machen
wollen, daß denen unser Wohlergehen am Herzen liegen würde, sind selbst
machtlos und Marionetten dieser Macht- und Geldmenschen.
Sie lügen nur von einer Souveränität der BRD.
Statt dessen sind sie nichts anderes als schlichte Erfüllungsgehilfen der
Kriegsgegner, in einem noch nicht beendeten Krieg.
Denn das Grundgesetz wurde am 8. Mai 1949 nicht
etwa vom „deutschen Volk“ sondern vom sogenannten „Parlamentarischen Rat“
beschlossen. Dieser „Parlamentarische Rat“ hatte jedoch einen höchst
undemokratischen Schönheitsfehler: Er hatte mit dem deutschen Volk nichts, aber
auch gar nichts, zu tun.
Dieser „Parlamentarische Rat“ ist aus keiner
Wahl hervorgegangen. Die Zugehörigkeit der 50 Mitglieder zu diesem
selbsternannten Rat, war an die Zustimmung der alliierten Besatzungsmacht
gebunden. Eine Ansammlung von ehrgeizigen und eingeschüchterten
Parteifunktionären wurden von den USA lizensiert, im Namen des deutschen Volkes
zu verhandeln und ein von den USA vordiktiertes Grundgesetz „für“ die
Bundesrepublik Deutschland – nicht „der“ Bundesrepublik Deutschland - zu
verabschieden.
Daraus ergibt sich, seit dem Geburtsjahr des
Grundgesetzes im Jahre 1949, daß wir bis heute kein souveräner Staat sind.
Die Bundesrepublik Deutschland
(BRD = Banditen Ruinieren Deutschland)
ist auch im Jahre 2002 nicht souverän und noch immer das, was es
nach dem Willen der Siegermächte seit der Gründung sein sollte: Ein besatzungsrechtliches
Provisorium.
Fangen wir also an, uns von unserer Gehirnverwundung zu kurieren.
Das wird nicht einfach sein, liebe Freundinnen und Freunde. Laotse
hat dies schon vor langer Zeit festgestellt: „Das Schöne ist nicht wahr. Und
das Wahre ist nicht schön“!
Graben wir einmal in unserer nicht so politisch korrekten, aber
dafür umso wahreren deutschen Geschichte.
Beginnen wir mit dem Grundgesetz. Was ist das eigentlich: Ein
Grundgesetz?
Das
können wir in der Haager Landkriegsordnung, Artikel 43, nachlesen. Dort heißt es sinngemäß:
Ein Grundgesetz ist ein Gesetz, das Recht und Ordnung in einem
besetzten Gebiet herzustellen hat.
In einem besetzten Gebiet?
In der Bekanntmachung der
Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehungen
zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten (in der geänderten
Fassung) sowie zu dem Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener
Fragen (in der geänderten Fassung) heißt es im
Neunten
Teil
Artikel
1
Vorbehaltlich
der Bestimmungen einer Friedensregelung
mit Deutschland .........
Vorbehaltlich
der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland?........
Da
steht es also schwarz auf Weiß: Der im Bundeskanzleramt muß und wird es wissen,
daß wir noch keinen Frieden mit den Alliierten haben. Daß die USA uns ohne
Kriegserklärung jetzt und sofort angreifen können. Daß er, und alle seine
Vorgänger, nur ein Untergebener der US-Regierung ist und war. Und, daß der
jeweilige US-Präsident – besser, die hinter jedem US-Präsidenten stehenden
Macht- und Geldmenschen - die Vorgesetzten des BRD-Bundeskanzlers und ihm
gegenüber weisungsbefugt ist, bzw. sind.
Aber
es wird noch interessanter.
In dem Artikel 2 wurde festgeschrieben: Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch
gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden
oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind
und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf,
ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder
festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne
Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und
Verwaltungsmaßnahmen, wie gleichartige nach innerstaatlichem deutschem Recht
begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.
Die
Anweisungen und Gesetze der Alliierten haben demgemäß in der angeblich
souveränen BRD auch heute noch immer Gültigkeit.
Da werden Erinnerungen an das Buch „Die einzige
Weltmacht“ von Zbiegniew
Brzezinski, ehemals einflußreichster Berater des Ex-US-Präsidenten Jimmy
Carter, wach. Darin stellte er fest, daß wir Deutschen die Ehre hätten, „tributpflichtige Vasallen der USA“ zu sein. Als er
in Wien auf einem Podium diese These auch bezüglich der Österreicher
wiederholte, wurde er vom österreichischen Außenminister sanft berichtigt: „Aber Herr Brzezinski, wir sind doch Partner!“ Worauf dieser
erwiderte: „Na gut, dann sind Sie eben tributpflichtige Partner."
Richtig:
Das Wahre ist wirklich nicht schön.
Aber gehen
wir noch etwas weiter zurück in unserer jüngsten Geschichte. In das Jahr 1945.
Da wurde,
von ganz schlauen Amerikanern, diese Anordnung entwickelt:
What to do with Germany. 1945. Distributed by Special
Service Division, Army Service Forces, U.S. Army. Not for Sale.
Ich zitiere:
„Die
Re-Education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich
nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft
dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können
hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und
Stars werden unter Anleitung der „Internationalen Universität“ die bodenlose
Bosheit des Nazitums dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt
eines Deutschlands loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit
beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk
wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser
selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen
sich der laufenden Prüfung durch die „Internationale Universität“ unterwerfen;
denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen
Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken
Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch
gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß der Virus
keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft
erreicht.
Der Umerziehungs-Prozeß muß ganz
Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte
Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und
Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.
Viele deutsche Gefangene werden nach
Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie
als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch
der Gefahr vor, daß die Zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen
nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem
Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland
senden.
Die „Internationale Universität“ ist am besten dazu
geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der
Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen
Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein „High Command“ für die offensive
Re-Education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten die Gelegenheit zur
Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland
zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem
Bürgersinn, begründen.
Die Professoren sollen nach
Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von „Fremden“
könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das
darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.
Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im
Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-Education gestellt werden.
Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und
der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.
Die Re-Education tritt an Stelle des Wehrdienstes, und
jeder Deutsche wird ihr zwangsläufig unterworfen, so wie früher der gesetzlichen
Wehrpflicht.
Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit
zu retten; jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege
gelegt, deren kränkliche frühe Jugend in England verbracht wurde, deren
eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den
Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unser Teil dazu tun, bestimmt ist
zu leben - all over the world!“
Ende Zitat
„Als
verloren könne ein Krieg nur dann gelten, wenn das eigene Territorium nicht vom
Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in
Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem
Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür sei,
die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der
Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung
der „moralischen“ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in
das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang
in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden
Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich
gelungen angesehen werden.“
Gräbt
man dann noch etwas tiefer in den Archiven der versteckten Wahrheiten, gelangt
man zu dieser Information:
Diese
Strategie der Umerziehung wurde bereits Anfang der 40er Jahre geboren, also
während des europäischen Krieges zwischen dem Deutschen Reich und England. Daß
dieser europäische Krieg sich zu einem Weltkrieg ausweiten würde, ja muß, davon
wußten zu diesem Zeitpunkt nur der russische Führer Stalin und der US-Präsident
Roosevelt sowie Winston Churchill. An dieser Planung erkennt der aufmerksame
Zuhörer auch gleich, daß ein Sieg der Alliierten fest eingeplant war.
Für
diese Umerziehung der Deutschen wurden somit in Nordamerika, wenige Monate nach
Kriegsbeginn, ausreichend Fachleute zur Verfügung gestellt, um die „German
Re-Education“ vorzubereiten.
Als
„Military Intelligence Training Center“ (Ausbildungseinheit für militärischen
Nachrichtendienst) der amerikanischen Armee wurde Camp Ritchie im US-Staat
Maryland geführt. Eine mit Geldmitteln reichlich ausgestattete Einrichtung. Bei
den Auszubildenden wurde die Beherrschung der deutschen Sprache vorausgesetzt
sowie tiefgreifende Kenntnis der deutschen Geschichte. Vor allem wurde aber die
Bereitschaft von diesen Studenten gefordert, daran mitzuwirken, die Geschichte
der Deutschen umzuschreiben. Bereits zu diesem Zeitpunkt, also noch zu
Kriegszeiten, wurde die Entnazifizierung der Deutschen vorbereitet. Nach den
heute vorliegenden Erkenntnissen kann davon ausgegangen werden, daß bereits zu
diesem Zeitpunkt der Weg dafür bereitet wurde, das Nachkriegsdeutschland zu
einem Selbstbedienungsladen gerade dieser internationalen Geld- und
Machtmenschen zu machen. Hier wurde ohne Zweifel auch bereits die Saat dafür
gelegt, daß eines Tages Deutsche, Jung und Alt, lautstark rufen: „Nieder mit
Deutschland! Nie wieder Deutschland!“
Vorbereitet
auf diese wichtige Aufgabe wurden die Studenten unter anderem durch
Rollenspiele: Ein Student schlüpfte in die Rolle von z.B. Himmler und benahm
sich genau so. Ein anderer Student hatte die Aufgabe, diesen „Schauspieler“ zu
verhören, ihn auf seinen Aussagen festzunageln und Verurteilungsgründe zu
finden.
So
wird 1947 in dem Buch von Helen Lombard „WHILE THEY FOUGHT“ die Vorführung
eines so vorbereiteten Films auf der Seite 313 beschrieben: „Kurz nach der
Besetzung Deutschlands durch amerikanische Truppen fing die
Informationsabteilung der US-Armee an, Kinofilme für die Schulung der
US-Soldaten in Deutschland herzustellen. Sie waren nicht zur Verbreitung in den
USA vorgesehen, doch einer von ihnen wurde nach einer Party zu Ehren des
Unterstaatssekretärs im Kriegsministerium, Patterson, und seiner Frau im
privaten Kreis vorgeführt.“
„Der
Film zeigte das deutsche Volk, wie es den ersten und den zweiten Weltkrieg
vorbereitete. Der den Film begleitende Ton war eine Männerstimme. Sie ermahnte
den amerikanischen Soldaten, alle Deutschen zu hassen - vom kleinsten Kind bis
zu den ganz Alten.“
Den
Zuschauern wurde ferner mitgeteilt: „Natürlich wird man das deutsche Volk eines
Tages umerziehen müssen. Man wird ihm beibringen müssen, mit der Demokratie
umzugehen. Doch dies wird von einem unserer Verbündeten getan werden.“
Wer dieser Verbündete war, wurde nicht gesagt. Heute wissen
wir jedoch, daß gegen Kriegsende eine israelische Legion offiziell an der Seite
der Alliierten kämpfte und daß viele der „Umerziehungskommissare“ auch Menschen
jüdischen Glaubens in amerikanischer Uniform waren. Die diesen Film anschauende
Partygesellschaft, die in der Hauptsache aus Beamten des Kriegsministeriums und
der Regierung bestand, „spendete starken Beifall“. (Nachzulesen
in meinem Taschenbuch: Das Verbreiten falscher Realitäten als Machtfaktor.
Bestellung über www.deutschlandluegen.de)
Letztendlich:
Deutsche wurden nach dem Krieg bei der Entnazifizierung gezwungen, Fragebogen
unter Eid auszufüllen. Ungefähr eine Million konnten diese Fragen jedoch nicht
beantworten, weil sie nicht mehr am Leben waren. Umgebracht von alliierten Soldaten
.......... lange nach Beendigung des 2. Weltkrieges. Unter Nichtbeachtung der
Genfer Konvention, die jedoch zuvor immer von den Deutschen für ihre
amerikanischen Gefangenen eingehalten worden war, wurden diese Deutschen
während des feuchten und kalten Sommers im Jahre 1945 in von General Dwight D.
Eisenhower eingerichteten Lager gesteckt, die keine Zelte hatten und in denen
kein Essen verteilt wurde. Diese deutschen Kriegsgefangenen verhungerten und
ihre Körper versanken in den schlammigen Rheinwiesen, z.B. bei Remagen, um nur
eines dieser Todeslager zu nennen. (Aus meiner
Streitschrift: „Angriff auf Amerika“, komplett zu lesen in
www.deutschlandluegen.de)
Lassen Sie mich zusammenfassen:
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland, das am 23. Mai 2002 53 Jahre alt wurde, war von Anfang an nur für
eine Übergangszeit gemeint. Darauf hat sich auch das
Bundes"Verfassungs"Gericht in einem Urteil, vom 21. 10. 1987, Az: 2
BvR, 8. Seite, ausdrücklich berufen: ....."Der Parlamentarische Rat hat
das Grundgesetz nicht als Akt der Neugründung eines Staates verstanden; er
wollte "dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue
Ordnung" geben, bis die "Einheit und Freiheit Deutschlands" in
freier Selbstbestimmung vollendet sei (Präambel des Grundgesetzes...") Das
ist bis heute nicht geschehen.
In diesem Urteil heißt es auf der gleichen Seite weiter:
...."Es war die politische Grundentscheidung des Parlamentarischen Rates,
nicht einen neuen (westdeutschen) Staat zu errichten, sondern das Grundgesetz
als Reorganisation eines Teilbereichs des deutschen Staates – seiner
Staatsgewalt, seines Staatsgebiets, seines Staatsvolkes – zu begreifen.
........... Der Senat hat wiederholt ausgesprochen, daß das Grundgesetz vom
Fortbestand des deutschen Staatsvolkes ausgeht.
Das
Bundesverfassungsgericht, 2. Senat, hat
ebenfalls am 31. 07. 1973, unter Aktenzeichen 2 BvF 1/73, festgestellt: Das
Deutsche Reich besteht fort!
Orientierungssatz:
>>> 1. Es wird daran
festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85
<126>), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und
weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in
Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach
wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation
nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht "Rechtsnachfolger" des
Deutschen Reiches <<<
Genau
aus diesem Grund haben wir Deutschen auch noch immer eine gültige Verfassung,
nämlich die des Deutschen Reiches, mit der Fassung aus dem Jahre 1919.
Allein ein Artikel aus der noch immer für uns alle rechtsgültigen
Verfassung des Deutschen Reiches weist nach, daß der Mittelstand, die vielen
kleinen und mittleren Unternehmen, die Probleme, die uns heute zusammengeführt
haben, nicht hätte. In Artikel 164 heißt es nämlich:
"Der selbständige Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und
Handel ist in Gesetzgebung und Verwaltung zu fördern und gegen Überlastung und
Aufsaugung zu schützen“.
Diese Gehirnmanipulation, von mir versucht, mit meinen Worten
Ihnen glaubhaft zu machen, ist aus einem einzigen Grund geschehen:
Das gesamte Deutsche Volk einzuschüchten und weltweit klein und
häßlich zu machen.
Die BRD brauchte keine Schulden zu haben. Und schon gar
nicht in solch einer gigantischen Größenordnung von über VIER (4) Billionen
Mark. Beruhigend zu wissen, daß alle Deutschen, die Deutsche im Sinne des
Grundgesetzes, Artikel 116, sind, mit diesen Schulden absolut nichts zu tun
haben. In dem von den Alliierten uns aufgezwungenen Grundgesetz heißt es
nämlich: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich
anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit
besitzt oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen
Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“
Und genau diesen Deutschen sollte und soll immer wieder
eingehämmert werden, daß Sie ein Volk von Verbrechern, Mördern und Kriminellen
sind. Seit fast 60 Jahren hören wir immer wieder die von unseren Politikern
gebetsmühlenartigen Wiederholungen, wenn es darum ging, wieder einmal Millionen
und Milliarden Mark auszuzahlen: „Wir Deutschen mit unserer speziellen
Vergangenheit!“ Wir Deutschen, die wir den Krieg begonnen und soviel Elend und
Leid über die Menschheit gebracht haben!“
Der von der israelischen Universität in Haifa mit der
Ehrendoktorwürde belohnte Außenminister Dr. h.c. Joschka Fischer sagte am 11.
September auf einem Bankett des Jüdischen Weltkongresses (WJC) im New Yorker
Nobelhotel „Pierre“: „Es ist bis heute für uns
Deutsche unendlich schwierig - auch und gerade für die jüngere Generation, die
dieses nationale Erbe übernehmen muß - mit der moralischen und historischen
Schuld unseres Landes für die Shoa zu leben.“
Der
geschäftsführende Direktor des WJC, Elan Steinberg, laut einem Bericht in der
jiddischsprachigen Wochenzeitung „Vorwärts“ diesen Kotau vor dem
internationalen Finanzjudentum so: „Er sprach nicht
nur von der deutschen Schuld, sondern er entschuldigte sich auch für seine,
nach dem Krieg geborene Generation, was meiner Ansicht nach nie zuvor getan
wurde und das ich meine, gar nicht nötig wäre.“
Unsere seit 1949 von den Alliierten eingesetzten Politiker
sind eindeutig unmittelbar dafür verantwortlich, daß Ordnung in der BRD
ausdrücklich bekämpft und das Chaos, die Auflösung unserer Kultur und unserer
alten Werte gewünscht wird. Denn Chaos bedeutet Geld. Und zwar für die 20 % der
Menschen, die mit jedem Tag reicher werden, weil 80 % immer ärmer werden.
Was bleibt also zu tun? Was ist der Ausweg aus unserer Misere? Wie
kann der Mittelstand, wie kann die Menschlichkeit gerettet werden?
Wir – DAS DEUTSCHE VOLK - haben Recht und Gesetz auf
unserer Seite. Das Grundgesetz, das Völkerrecht, die UN und den internationalen
Gerichtshof. Und das deutsche Volk zögert. „Es scheinen bei uns einige die
Hosen so voll zu haben, daß sie überall nur braun sehen“ (Jürgen W.. Möllemann).
Was haben wir aus uns, dem einstigen Volk der Dichter und Denker, nur machen
lassen? Häufig muß ich an den Satz eines Deutschsüdafrikaners denken, den
dieser mir während meines Vortrags in einem Vorort von Port Elisabeth zurief: "Über Südafrika lacht die Sonne.
Über Deutschland lacht die ganze Welt!" Ändern kann das nur
das gesamte deutsche Volk. Niemals die vielen verschiedenen, getrennt
marschierenden Interessen- Bürger- und Aktionsvereinigungen. Wir müssen endlich
erkennen: Solange wir KLEINEN nicht zusammenhalten, werden wir immer ein
Spielball der Großen bleiben.
Trotzdem kann und möchte ich Ihnen nicht zurufen, wozu Martin
Luther vor über 500 Jahren aufgefordert hat: „Laßt uns nach Rom marschieren und im Blut
der Kardinäle und Bischöfe waten“!
Aber ich fordere Sie auf: Sagen Sie klar und unmißverständlich
dieser jetzigen Regierung, den nicht vom Volk gewählten Bundestags- und
Landtagsabgeordneten sowie allen Parteibonzen:
JETZT IST ES GENUG !
WIR WOLLEN ÜBER UNSERE ZUKUNFT SELBST
BESTIMMEN!
WIR WOLLEN EINE VERFASSUNG!
Folgen Sie der Einladung zu den an jedem Montag stattfindenden
Leipziger Montagsdemo.
Helft mit, daß diese lautstarke Forderung sehr schnell aus
mindestens 100.000 menschlichen Kehlen erschallt.
Die Zeit ist günstig. Kann mittlerweile doch
noch nicht einmal das politisch korrekte Fernsehen mehr schönsenden, daß die
dringend erforderlichen Steuern zur Finanzierung des BRD-Staats- und
Länderhaushalts sowie der Kommunen und Städte drastisch einbrechen. Die aufgelaufenen
Gesamtschulden betragen mittlerweile insgesamt: über 4 Billionen Mark. In jeder
Sekunde erhöht sich dieser Schuldenstand um fast 3.000 Mark. Im Land
Brandenburg haben sich allein die zu zahlenden Zinsen in den letzten 12 Monaten
um ein Drittel – auf über 340 Millionen Mark – erhöht. Insgesamt müssen täglich
ca. 250 Millionen Mark allein für Zinsen ausgegeben werden.
Schon heute können mit den täglich sinkenden
Steuereinnahmen noch nicht einmal mehr die Löhne und Gehälter der Bundes-
Landes- und Kommunalbediensteten sowie die Zinstilgung gezahlt werden. Sehr
bald auch noch nicht einmal das? Und dann, liebe Freundinnen und Freunde, kommt
unsere Stunde. Denn eine Abzahlung der Schulden ist unmöglich.
Dieser Zeitpunkt ist so realistisch nah´, daß es
dringend erforderlich ist, schon jetzt für die Zeit danach zu planen.
Dann werden alle Lügen von gestern zur Wahrheit
von heute.
Eine der Politikerlügen:
Deutschland ist souverän.
Die Wahrheit:
Deutschland ist noch
immer ein von den Alliierten besetztes Land
Die Forderung:
-
Abschluß eines Friedensvertrages
zwischen den
Kriegsbeteiligten
-
Einberufung einer Nationalversammlung
-
Eine vom Volk in freier Wahl gewählte Verfassung; dies in Erfüllung
des Art. 146 des Grundgesetzes
Machen Sie alle mit. Helfen Sie, diese Botschaft zu
verbreiten. Und denken Sie daran: Am Anfang einer Revolution, die ich mir
friedlich vorstelle, waren es immer nur wenige Menschen, die sich beteiligt
haben. Aber es waren immer die Besten!
Und die
brauchen wir. Denn: „Man
kann die internationale Technokratie nur bekämpfen, wenn man sie auf ihrem
bevorzugtem Gebiet herausfordert; den der Wirtschaftswissenschaft und indem man
dem verstümmelten Wissen, dessen sie sich bedient, ein Wissen entgegenstellt,
das mehr Respekt vor den Menschen und Realitäten hat, denen diese
gegenüberstehen.“ Das sagte Prof.
Pierre Bourdieu, Collège de France, am 12. 12. 1995 am Gare de Lyon, Paris,
ebenfalls zu Streikenden