Kawi Schneider St. Goar 10. 02, Korrektur 21. 2. 2000 Unveröffentlichtes Manuskript
Das Deutsche Reich vor dem Ende
seinesVersteckspiels 1945 - 2000

"Gegen diese Waffen sind wir machtlos", sagte ein belgischer General 1998 über ein neuartiges "UFO" mit grellen Scheinwerfern. UFOs tummeln sich seit Ende des 2. Weltkrieges zur See, zu Lande, in der Luft und im Weltraum. Erst waren sie lange Jahre tabu, dann "Quatsch", dann "außerirdisch", dies "lieb" oder "böse" im Wechsel. Seit ein Verwandter Churchills ein frühes UFO-Foto als "von der Venus" erkannte, ging eine Lawine der "UFOlogie" los. Zwar zeigte dieses erste UFO-Foto eine deutsche "Flugscheibe", nämlich einen Antigravitations-Flugpanzer mit Levitator und Tachyonator-Antrieb vom Typ Haunebu II von 1944 aus einem Geheimprojekt von Erfindern und Ingenieuren wie Schumann, Coler, Miethe, Belluzzo, Schriever und Habermohl. Dennoch zeigen selbst neueste TV-UFO-Reportagen allenfalls frühere, mißlungene deutsche Rotationsdüsen-Flugscheiben, spekulieren lustlos über fliegende Schüsseln kraft Fälschungsinitiativen sowie mögliche, hinter UFO-Erscheinungen versteckte Geheimprojekte sogenannter Supermächte wie USA oder Rußland, um dann doch nach getaner Pflichtübung die außerirdische Hemmungslosigkeit rauszulassen.
Immerhin schimmert selbst in der üblichen UFOlogie auf ihrem Schwärmer- und Gänsehautniveau durch, daß immer mehr Militärs, Piloten und Radarbeobachter die UFOs für die Weltallwaffe einer technisch überlegenen Zivilisation halten, von der man nur nicht wisse, wer und woher sie sei. Die Subkultur der UFOlogie, die die UFOs dem Deutschen Reich zuordnet, wird regulär übersehen oder nicht verstanden. Daß das Deutsche Reich gar nicht untergegangen, sondern seinerzeit ausgewichen sein könnte, um sich anderswo zu regenerieren und aufzurüsten, kann sich so mancher Mensch einfach nicht vorstellen. Dabei kann man mit der Annahme vom fortbestehenden Reich die Geschichte von 1945 - 2000 unvergleichbar viel besser verstehen als ohne sie. An dieser Stelle ist eine realistische Rekapitulation der Zeit um 1945 angebracht.
Im Krieg hieß es noch seitens der Alliierten "Germany must perish", Deutschland muß verschwinden, und der Bombenterror hauptsächlich gegen das unschuldige Volk bewies den Ernst dieser Absicht. Doch dann wurden in jähem Strategiebruch die zuvor bombardierten Städte, Konzentrationslager usw. plötzlich "befreit", die Waffen schwiegen. Allenthalben kapitulierten deutsche Wehrmachtsteile, aber nicht alle, und auch nicht die Reichsregierung - von dieser nahm man den vorgefundenen Teil gefangen, kriminalisierte ihn teils zwecks Hinrichtung, welcher die Betroffenen zum Teil durch Freitod zuvorkamen. Der Haß auf "Nazi-Deutschland" kannte keine Grenzen und kennt auch heute noch keine: Als Jörg Haider naive Bemerkungen darüber machte, wurde er in eine Serie von Kniefällen und Entschuldigungen verwiesen, und als ihm vor wenigen Wochen Regierungsbeteiligung möglich wurde, hätten EU und NATO beinahe im Affekt Wien bombardiert. Nicht wirklich, vielleicht, aber manche Sprüche klangen so.
Warum also 1945/46 die rätselhafte Hinrichtung der Regierung des Deutschen Reichs? Warum der chronische Ritual-Haß der guten Menschen gegen das "Dritte Reich"? Die hingerichtete Teil-Regierung des Deutschen Reichs könnte aus wissenschaftlichen Gründen als - möglicherweise und wie weitgehend auch immer - unbescholten bezeichnet werden, weil ihre angeblichen Verbrechen (vgl. auch die gefallene Wehrmachtsausstellung), z. T. gewohnheitsrechtlich oder gar gesetzlich kaum geprüft werden können. Eine ordnungsgemäße Sicherung von Fakten, eine Trennung von Fälschungs-Spreu von Authentizitäts-Weizen durch freie Wissenschaft scheint also de facto blockiert, auch durch Archiv-"Inaktivierungen", z. B. die Dauer-Beschlagnahmung der U-Boot-Akten (Bergmann, s. unten, Bd. II S. 5 zitiert etwa aus "Das Bundesarchiv und seine Bestände": "Akten ... aller U-Boote ... noch bei der britischen Admiralität ...".). Es müßte also ein Mindestmaß an akademischer Freiheit und Demokratie eingeführt werden als Voraussetzung für die Herstellung eines gesicherten Faktenkomplexes zwecks Erkennbarkeit und Bewertbarkeit der verdunkelten Dinge. Gesetze des Verbotes des "Leugnens" von als "offenkundig" oder was auch immer bewerteten Dingen sind so windig wie das inkriminierte Leugnen selbst, wenn nicht geklärt und definiert ist, was überhaupt geleugnet oder behauptet, relativiert oder absolutiert, über- oder untertrieben, falsch oder richtig dargestellt werden könnte oder müßte. Schon spotten rechte Publizisten, die Nazis hätten ja vielleicht High-Tech-Wundergaskammern und Wunderkrematorien gehabt, die auch dem heutigen technischen Wissen um Jahrhunderte vorausgewesen seien, da könnte die offizielle Geschichte denn doch stimmen.
Warum gibt es außerdem bis heute keinen Friedensvertrag zwischen den "Siegern" und dem besiegten Deutschen Reich oder seinem angeblichen Nachfolger BRD? Ist die Behauptung von "Außenseitern", die eigentliche "Kapitulation" (durch Großadmiral Dönitz für die hiesige damalige Wehrmacht, nicht für das Deutsche Reich) sei nur eine "schriftliche Bestätigung der Zurkenntnisnahme der Selbsternennung der Alliierten zu Siegern" gewesen, ordentlich widerlegt worden? Warum zwangen Reagan und Gorbatschow den überrumpelten BRD-Volkszertretern ausgerechnet einen Willen der verabscheuten Mehrheit der Deutschen auf, den zuvor undenkbaren Beitritt der DDR? Warum mußte die Bundeswehr von Offizieren der Wehrmacht (der zu diesem Zweck plötzlich eine pauschale Ehrenerklärung durch die Westmächte zuteil wurde) nach anfänglichem Verbot dann doch plötzlich aufgebaut werden? Warum mußte die Bundeswehr ihre Tradition brechen und dann doch an einem Angriffskrieg teilnehmen? Um es auf einen Nenner zu bringen: Wer zwingt seit 1945 andauernd die Siegermächte und ihren BRD-Trabanten, auffallend häufig und den Normalbetrieb konterkarierend, Dinge genau so zu tun oder zu unterlassen, wie es das Deutsche Reich gerne hätte, wenn es da wäre und gefragt werden könnte?
Es steht jedenfalls folgender Widerspruch im Raum:
Einerseits allgemein öffentlich religiosiert und ritualisiert bekenntnis- und propagandapflichtige Meinungsmaßgaben von deutscher Schuld und unheilbarer Weltschändung, andererseits die stufenweise Anhebung des nämlichen Deutschland - in gleichwohl vorgeblicher bändigender Einbindung in sogenannte Wertegemeinschaften und stille progressive Teilenteignungen (z. B. durch Zwangsumtausch DM - Euro und vieles mehr). Nur mit Einbeziehung der sogenannten UFOs kriegt man eine Logik in dieses Chaos, also mit der Theorie vom modernen heutigen Deutschen Reich:
- die eigentlichen "Wunderwaffen" seien die UFOs. Sie beendeten demnach die Bombardierung Deutschlands, wurden von schockierten britischen Piloten laut Presse ursprünglich als "Flying Saucers" bezeichnet;
- seit 1938 und bis 1950 (!) sei ein Konzentrat des Reichs abgesetzt worden für den geplanten "Krieg nach dem Krieg" unter anderem in die (seit 1938 hoheitlich reichsdeutsche) Deutsch-Ostantarktis (Neuschwabenland), darunter die ca. 350.000 (!) "vermißten" frischen Wehrmachts-Soldaten in Nordnorwegen, weitere sog. "Vermißte" oder "Gefallene" (nach offizieller Darstellung kamen z. B. von 40.000 U-Boot-Männern 10.000 zurück - also 30.000 sollen gefallen sein), auch das legendäre "letzte Bataillon" von 120 Elektrokanonen-U-Booten und U-Frachtern, das am 3. 5. 1945 auf dem Weg nach Norden bei Island die Alliierten schlug in einer der größten, aber verschwiegenen Seeschlachten. Chef speziell der Absetzungsroute Nord (Ziel s. unten) war offenbar Bormann, der noch nach dem Krieg weiterarbeitete und im April 1946 (!) in Malmö den berühmten Abschiedssatz gesagt haben soll: "Wir kommen wieder, aber in einer Form, die die Welt nie vergessen wird!". Auch die ca. 100 U-Frachter für Fertigbauteile von U-Booten, Stein- und Eis-Großfräsen, Industrieanlagen usw., die jahrelang zwischen den beiden Hälften Deutschlands in den Grenzen von 1938 (!), also zwischen Alt-Deutschland und Neuschwabenland, gependelt waren. Kurz: Es wurde ein idealtypisch konzipierter Ableger des Dritten Reichs mit von Anbeginn erfolgreich monopolisierten Super-Hochtechnologien und ausgesuchtem Publikum aufgebaut. Das offiziell bekannte, vorgeblich einzige "Nachkriegsdeutschland" in Mitteleuropa wurde vom geheimen Double des Reichs zurückgelassen wie die Puppe vom Schmetterling. Seit "Ende" des Krieges bis heute werden nicht nur kontinuierlich immer unglaublichere UFOs gesehen, sondern auch Wehrmachts-U-Boote, teils auch alte, meist in (wachsender) Unmenge Weiterentwicklungen mit UFO-Qualität, insbesondere auch kombinierte U-Boot-Flug-Raumschiffe;
- möglicherweise gab es ein Netzwerk von Absetzungs-Insidern, zu der auch die verschwundenen SS-Eliten und Regierungsteile gehörten einschließlich ihres Führers, von dem eine Legende weiß, er sei ab November 1944 vom besten seiner 5 Doppelgänger in Berlin vertreten worden, um selbst die Absetzung zu leiten, also das neue Reich und den Krieg nach dem Krieg. Der bekannten Legende vom Selbstmord Hitlers fehlt bekanntlich ausgerechnet jede Spur der Leiche, und ein schlampiges "Hitler-Testament" läßt eine Selbstmordabsicht damit begründen, "der Schande des Absetzens oder der Kapitulation" entgehen zu wollen. Immerhin läßt dieses typische "Dokument" über das Dritte Reich den Schluß zu, daß der mutmaßliche Fälscher sehr wohl um die Absetzung wußte, diese jedoch als eine Art Widerstand oder Flucht verstand, ganz im Sinne wiederum der Tarnungsstrategien der Absetzung selbst. Eine Videodokumentation des Vereins "Thule" (Wien, 1989) zitiert den Führer (nach polnischen Invasionen in Teile der Ostgebiete und zu Beginn des Polenfeldzuges der Wehrmacht): "Und wenn der Feind ganz Deutschland überschwemmt, dann wird der Krieg vom Ausland fortgesetzt, kapituliert wird nicht." Demnach wäre der Führer sogar Doppelführer gewesen, einmal in den ewigen Untergang, auf dem jedenfalls bis heute die Alliierten bestehen, und auch noch in das Gegenteil. Und dieses Zitat würde zeigen, falls es stimmt, daß die Legende von der exklusiv deutschen Kriegstreiberei debattabel, und die vom geheimen modernen Reich mit "UFOs" und "Geisterbooten" ein weiteres Stück weniger absurd wäre;
- eine systematische Altreich-Anhebungspolitik sei 1945 bis heute von der Reichsregierung verfolgt worden: Das anfängliche Teil-Vernichtungsopfer (ca. 7. Mio. Deutsche wurden sogar noch nach Kriegsende umgebracht) des in Altdeutschland verbliebenen Mehrheitsvolkes wurde nach einer Phase der Quasi-Geiselnahme durch die "Sieger" stufenweise angehoben, wirtschaftlich und militärisch. Der Wiederaufbau von BRD und DDR war vor allem eigene Leistung der deutschen Geiselvölker, trotz Demontagen und Plünderungen im Wert von ca. 2 Billionen (Früh-)DM (Berechnung nach Hutten-Briefe; vgl. Marshallplan-Kredit für den Kauf von US-Produkten: 6 Milliarden, Rückzahlung mit Zinsen = 15 Milliarden), trotz des zusätzlichen Diebstahls der östlichen deutschen Provinzen (kein Wertgutachten vorhanden) und anderer Verbrechen. Aber daß der Aufbau überhaupt erfolgen konnte, kann an entsprechendem Druck durch die Reichsregierung des ganz anderen Nachkriegsdeutschlands in Übersee gelegen haben, ebenso die weiteren vielen scheinbar unlogischen Dinge. Die Annexionen östlicher Provinzen durch 2 von 50 Alliierten (Polen, Russland) sind übrigens laut kritischer Literatur unrechtmäßig, und sämtliche Anerkennungen durch BRD-Regierungen seien ungültig wegen Abwesenheit eines Mandates durch die immer noch gegen die (oder Teile der) Alliierten Krieg führende Reichsregierung, die auch als Schutzmacht die BRD als "Brudervolk" behüte. Das scheinbare Rätsel des Fehlens eines Friedensvertrages bis heute wäre also so erklärt, daß der Krieg noch nicht zu Ende und die BRD ein alliiertes Kriegsgefangenenlager mit eingebauter Staatssimulation wäre, in einem Rahmensimulations-Frieden mit von A bis Z virtuellen Gesetzen und ohne jedwede Regierung, die mit irgendeinem Staat einen gültigen Vertrag schließen könnte. Daß überhaupt die atavistische Annexion und Vertreibung erfolgte, war, nebenbei gesagt, wohl eine Folge der ursprünglichen Absicht der Vernichtung und Aufteilung Deutschlands, und die Fälschungen (laut kritischer Literatur fast alles vom "Wannsee-Protokoll" bis zu Bleistiftzeichnungen von Brillenbergen) könnten deshalb so schlecht sein, weil keine Gegenwehr von zu vernichtender Seite antizipiert wurde und die Fälschungen nur die Vernichtung legitimieren sollte; notfalls hätte man jede Fälschung als legitimes Imitat des angeblich versehentlich mitvernichteten Originals darstellen können. Daß schon so früh die Beendigung der Bombardierung durch kaum mehr als 25 Stück, beim bloßen Anblick schwere Schocks auslösenden Levitator-Flugpanzern (sie glühen scheinbar bei Levitatorbetrieb, weil Antigravitation als Abfallprodukt ein als beängstigend empfundenes, eigentlich unfreiwilliges Leuchten hervorruft, auch können sie trägheitsunabhängig fliegen, d. h. ohne Beschleunigung die Geschwindigkeit, ohne Kurve die Richtung ändern) erzwungen werden würde durch die SS, konnte nicht geahnt werden und führte zu der seltsamen Serie von Brüchen der Strategie der Alliierten, von der totalen schnellstmöglichen Vernichtung, zu immer langsameren Formen und dann zum Gegenteil, dem Wiederaufbau und zur Einbindung in die alliierte Wertegemeinschaft. Kurz: Von Bomber-Harris über Zwischenstufen zum Marshallplan, so verlief in flotten Rucks die frühe teilweise Gleichschaltung der Westmächte mit dem Reich nach 1945. Die SU war relativ renitent und ist so nicht mehr da. Kombiniert waren die Einbindungen von BRD und DDR freilich mit systemisch notwendigen Meinungsgesetzen und Forschungsverboten zu Fragen, die gefährlich wären für die labilen, mühsam ertüftelten Arrangements mit dem die Not der alliierten Doktrin von seiner Nichtexistenz zur Tugend machenden, systematisch interessegemäß Tatsachen schaffenden Deutschen Reich und den "Sieger"-Umerziehungsstaaten DDR und BRD. Die gleichwohl übriggebliebenen Gelüste der Weltordner sind nach rechtsintellektuellen Meinungsführern wie Horst Mahler die, die auch andernorts gelten, also der alte Plan von der Herstellung der "afroeurasischen Mischrasse" als Einheitsmenschheit durch Migrationsförderung, Hand in Hand mit der Stigmatisierung von Dissens als angeblichem Rassismus und dergleichen Garstigem oder als disqualifizierendem Verschwörungstheoretizismus. - Vor diesen aufwendig verschleierten Hintergründen wird ebenso die ratlose Verzweiflung meist integrer Antifaschisten über den Verlauf der Geschichte, ihre zuweilen peinlichen Ritualhysterien bei nur geringen Existenz-Indizien von begrifflich metaphorisch fast auf die Stufe von Atomsprengköpfen gehievten "Rechten" oder mutmaßlichen solchen, wenn nicht entpathologisiert, so doch verständlich. - Zurück zum Status der BRD: Diese wäre also im Substrat die erste fundamentalistische Groß-Anarchie unter alliierter Wacht auf irdischem Boden. Vielleicht hülfe dies zu erklären, daß die BRD von ihren Funktionären so atemberaubend arglos als Geldwäscherei benutzt werden kann, daß Demokratie von ihnen als nach Zeit und Intensität willkürgerecht justierte Umerziehung mißverstanden werden kann (ein hoher Politiker sagte sinngemäß, als Beispiel: In Sachen Euro hätten wir mehr auf das Volk hören müssen, das dagegen war, dann hätten wir es rechtzeitig mit guter Überzeugungsarbeit zum Euro umerziehen können). Es hülfe auch neu zu erklären, warum etwa Polen und Tschechien selbst mit den deutlichsten Verzichtserklärungen durch die BRD nicht von ihrem tiefen Argwohn erlösbar zu sein scheinen. Die alte These von der BRD als wirtschaftlichem Riesen und politischem Zwerg war nicht nur richtig, sie ist es auch. Der Verdacht dieser Hintergründe, für den auch die UNO-Doktrin spricht, das Deutsche Reich existiere noch und zwar als Feind, sowie das BVG-Urteil (vom 31. 7. 1973) der auch rechtlichen Weiterexistenz des Deutschen Reichs, verpflichtet freilich jeden BRD-Wohnsitzenden um so mehr, die auf hiesiger Seite sehr geschätzte freiheitlich demokratische Grundordnung zu substanziieren und zu verwirklichen, statt ihren Verhöhnern, etwa in der CDU, nachzueifern!
- eine erfolgreiche Feindtechnologie-Begrenzung sei durchgeführt worden: Der ansonsten unlogische Niedergang der Raumfahrt der "Supermächte", ihre Fehlstarts beim verzweifelt versuchten Nachziehen in der Super-Hochtechnologie (siehe die furchtbaren Unfälle der US-Experimente in Sachen Temporärvarianz usw. wie Philadelphia und Montauk), die Niederschlagung des SDI-Programms ("Krieg der Sterne"), das der Sowjetunion von den USA zur Mitnutzung angeboten worden war, die Verhinderung der Militarisierung des Weltraums durch die "Feindmächte", und ähnliche unplausible Dinge könnten mit entsprechenden Anordnungen und Maßnahmen des Deutschen Reichs zu tun haben (s. z. B. "U.S. and Russia vow to join forces against UFO onslaught", Weekly World News, 14. 4. 1987, mit Bericht über ein UFO, u. a. auch radarbestätigt, "bigger than two aircraft carriers" bei Alaska, und: Flugkapitän: UFO verfolgte uns über Alaska, WAZ, 2. 1. 1987); nicht zuletzt auch der Anschein eines Verbots der bemannten Raumfahrt (Mond, Mars) für "Siegermächte". Die USA setzten sogar in der Antarktis ein Roboterfahrzeug Nomad ein auf der "Suche nach außerirdischem Leben" in Meteoriten, wie die Presse in diesen Tagen berichtete! Man denke auch an die Ankündigungen der "Supermächte" in den 60er Jahren - von rotierenden Städten im Orbit, von Siedlungen auf dem Mond und dem Mars bis 2000. Und nun fährt angeblich ein ferngesteuertes US-Auto in Richtung Südpol, im Jahr 2000 - armes Ozonloch. Überflüssig zu erwähnen, daß die letzte US-Sonde auf dem Mars auch wieder von irgendwem kaputtgemacht wurde.
- erfolgreiche Feindmilitär-Überwachung sei durchgeführt worden: Ungezählte "ungeklärte" Abstürze von Kampfflugzeugen, in der Nähe von AKWs oder "Geister-U-Booten", von Flugzeugen oder Raumfähren mit militärischer Fracht wären plausibel erklärt mit Abschüssen durch die Reichsluftwaffe ("UFOs") im "Krieg nach dem Krieg". Ein Autor zum Thema "Die Flugscheiben des Deutschen Reiches im Endkampf" (H. Grimm) erinnert, daß die Katastrophe von Tschernobyl 1986 am Geburtstag von Rudolf Hess und 12 Tage nach einer SU-Atomkriegsdrohung gegen die BRD und im Jahr vor dem dubiosen Tode von Hess erfolgte. Hier einer von ungezählten Berichten über UFOs aus der Presse: (Weekly World News, 30. 9. 1986) "Soviet icebreaker matches wits with UFO": 72 Stunden hätte der Eisbrecher Katz und Maus mit einer Scheibe unterm Eis gespielt, die so groß wie ein Fußballfeld gewesen sei; "(...) at least one Soviet sailor is said to have been washed overboard when the object crashed through the polar ice and vanished into space. The east German sources also said the icebreaker suffered superficial damage from huge chunks of ice that fell off the disc when it made its ascent to the heavens. (...)" Und bei der Gelegenheit noch eine (s. Bergmann I S. 17) Kostprobe aus einem abgelichteten Tageszeitungsausschnitt ("La Razon", Montevideo, nur 1977/78 angegeben), wo unter der Schlagzeile "PLATOS VOLADORES CON CRUZ GAMADA" (Flugscheiben mit Hakenkreuz) der Ingenieur und Ufologe Fred Andracht zitiert wird: "Los llámados platos voladores no son naves extraterrestres, sino la obra de científicos nazis, que no aceptan haber perdido la Segunda Guerra Mundial y se preparan para una futura conquista ...". Diese "Wahrheit" dieser "Aggression" könne argentinischen und nordamerikanischen Militärs bekannt sein.
- Weiter: Gleichschaltung der NATO: Die "Allied Force" (von der Wehrmacht/SS mit beigetretener NATO als Reichsfremdenlegion?!) gegen Serbien stellte einen vor allem von linken Kritikern korrekt und klar erkannten Seitenwechsel der NATO haargenau in die Fußstapfen der Wehrmacht dar. Ein Exemplar der modernsten Sorte von UFOs (beliebig bewegliche leuchtende große Kugel) flog (siehe Bilder im ntv ab 24. 3. 1999 mit abstrusem Kommentar "Cruise Missiles"; siehe auch: G. Engel, "Die NATO im Heiligen Krieg für das (Neue) Dritte Reich" in: TOKO Zeit-Kompaß, Mai 1999) dort Streife/Aufsicht/Kommando. Auch BRD-deutsche zivile Flugzeuge genießen anscheinend häufig UFO-Geleitschutz. Wie oft hat man andererseits jene chiffrenhaften Meldungen gehört von "Absturzursache ungeklärt, unerklärte Rauchentwicklung" und dazu das unvermeidliche anachronistische "Deutsche waren nicht an Bord" ... Die unerklärte "Rauchentwicklung" bei sogenannt ungeklärten Abstürzen könnte wiederum mit den Strahlkanonen der UFOs zu tun haben. In Dokumentationen wie O. Bergmann, Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere, Band I, Wetter 1988, wird als Bewaffnung der Flugscheibe "Haunebu II" angegeben: Sechs 8-cm-KSK (= Kraftstrahlkanonen, d. Verf.) in 3 Drehtürmen unten, eine 11-cm-KSK in einem Drehturm oben, und: Geschwindigkeit 6000 km/h, Durchmesser 26,3 m, Antrieb: Tachyonator-Scheibe 23,1 m, Panzerung: Dreischott-Victalen, Steuerung: Magnetfeld-Impulser 4a, Besatzung: 9 Mann, Weltallfähigkeit: 100%; das angebliche Dokument datiert vom 7. 11. 1943 und kündigt "vom Führer verlangte 110%ige Einsatzreife" frühestens für Ende 1944 an; "vorhanden" seien 7 Stück, in der SS-Entwicklungsstelle IV, erfolgte Erprobungsflüge: 106. Von dem Nachfolgemodell Haunebu III wurde angeblich nur 1 Exemplar gebaut wegen Materialmangels, sein Durchmesser war 71 m, 19 dokumentierte Erprobungsflüge mit verbesserten Schumann-Levitatoren werden angegeben, zuletzt ein Flug zum Mars mit unbekanntem Ergebnis. Soweit die Dokumentationslage bis zum "Ende" des Krieges, danach: siehe UFOlogie - viel Vergnügen beim Perlenpicken aus den Alien-Affären. Kriegsrelevant waren vermutlich nur noch die 7 Stück Haunebu II, sowie 17 Stück "Vril I", die kleine "leichte bewaffnete Flugscheibe" gleicher Technologie, und vielleicht der große Haunebu III ("Haunebu" könnte in einem Dialekt als Substantiv für "hanebüchen" bedeuten: "Riesenschrecknis").
- große Kriegseinsätze vor allem gegen die SU, bis hin zu in der Militär-Fachpresse als "Unfälle" aufgeführten Großzerstörungen von Kriegsmarine der SU am Nordmeer (z. B. im größten SU-Marinehafen Severomorsk, s. NZZ 24./25. 6. 1984), an der Ostsee und in Ostasien, laut Grimm u. a. am 14. 5. 1984, 14. 5. 1992 und 14. 5. 1994 (am 14. 5. 1942 hatten deutsche Kampfjäger den britischen Kreuzer Trinidad auf dem Wege nach Murmansk außer Gefecht gesetzt, erinnert genüßlich böse H. Grimm in angegebenem Buchtitel, London 1987, S. 85). Hier eine Kostprobe aus der Zeit, als die "Geisterboote" die Ostsee eroberten: (Ruhr-Nachrichten, 11. 5. 1983): Stockholm stellt U-Boot-Suche ein. "(...) Nach Angaben von hohen Offizieren haben die Eindringlinge, auf die ein Hagel von Wasserbomben niederging, eine völlig neue U-Boot-Technik verwandt, mit der Minen aus großem Abstand gesprengt werden können. (...)" General Bengt Gustafsson auf die Frage, ob man Seeungeheuer jage: Man könne nicht in jedem einzelnen Fall behaupten, daß es ein bestimmter Staat sei, aber was das bewußte und systematische Eindringen anbelange, gehe das auf das Konto eines einzigen Paktes oder Staates (SPIEGEL 18/88). Mehr konnte der Fragesteller nicht entlocken zum Thema der Herkunft der Invasoren. Der große Krieg von NATO und Warschauer Pakt mit Raketen und Wasserbomben gegen die Geisterboote bewirkte außer dem traurig berühmten Seehundsterben in Nord- und Ostsee nichts. Die US-Navy veröffentlichte authentische eigene Messungen von ca. 400 km/h (vierhundert) Tauchfahrt-Geschwindigkeiten der Geisterboote vor der US-Ostküste.
Setzt man die Mosaiksteinchen zusammen, ergibt sich folgende Geschichte des Deutschen Reichs seit 1945: Eroberung der ganzen Antarktis und Ausweisung von Fremdmilitär bis 1961, dann Besetzung aller Weltmeere bis ca. 1990, des Weltraums von Anfang an, großer Seen und Hochgebirge nach und nach, Aufbau von Festungen und Anlagen allenthalben. Ein Wissenschaftler und Interviewpartner von Bergmann weiß von insgesamt 9 Haupt-Festungen/Ländern/Gruppen des modernen Deutschen Reichs zu Lande (Deutsche Flugscheiben ... II, S. 134):
- Thuleka (geheime Gruppe, geheimes Gebiet auf Grönland);
- Polaris in der Zentralarktis in einem von der kanadischen Luftwaffe bestätigten dortigen grünen (!)
bewohnten Land/Insel;
- Atlantiker (in den Anden, wo es nach konventioneller UFOlogie tatsächlich stillschweigend staatlich respektierte Hoheitsgebiete der UFOs gibt);
- Afrikaner (keine Spezifizierung außer "irgendwo in Afrika");
- Mongoliker (in Innerasien);
- Antarktisgruppe (nach Helsing die größte mit ca. 30 Millionen Einwohnern, Stand ca. 1990; überwiegend unterirdische Industrien und Städte; Häfen, zwischen denen zum Teil noch Weltkriegs-Fracht-U-Boote pendeln für den öffentlichen Personenverkehr; strenge Abschirmung gegen Observierungen und Invasionen, wogegen mit allen Mitteln seitens der Alliierten angerannt wurde - von einem Invasionsversuch unter Admiral Byrd ["High Jump"] mit 200 Bombern und 6000 Soldaten; diese US-Truppe flüchtete am 3. 3. 1947, Byrd warnte im Verhör vor feindlichen Flugzeugen, die in kürzester Zeit von Pol zu Pol fliegen und auch die USA angreifen könnten - über Atombomben-"Tests" in späteren Jahren bis zur Ozonloch-Science-Fiction in jüngerer Zeit. Eine relativ wichtige reichsdeutsche Basis [Stand: wiederum ca. 1990] befindet sich nach diesem Autor im Irak. Libyen taucht nicht auf in der Literatur, aber es wurde nicht bombardiert wie Serbien, also ist es irgendwie "dabei"; Gaddafi hat auch 1998 den Aufstieg "Deutschlands" zur Supermacht Nr. 1 angekündigt, für "Ende 1999"; da ist offenbar terminlich etwas schiefgegangen, oder es ist nur noch nicht korrekt berichtet worden und doch schon passiert; jedenfalls wird er wohl kaum die BRD gemeint haben können.).
Nur diese 6 von 9 werden als stabilisiert eingeordnet zum angegebenen Zeitpunkt des Gesprächs am 24. 9. 1957, die weiteren drei seien im Aufbaubeginn gewesen und im "australischen", "pazifischen" und Grönland-Raum lokalisiert. Diese Kernaussage des Gesprächs, das normalerweise eher abstrus anmuten würde, wird hier erwähnt, weil immerhin eine Übereinstimmung mit den Haupt-Flugrouten der UFOs gemäß der UFO-Publizistik erkennbar ist, also von Pol zu Pol über die Anden (1), Zentralafrika (2) und Zentralasien (3). Linie 2 geht auch über die Schweiz und die BRD, nebenbei, aber dort/hier ist von reichsdeutschen Gruppen nichts bekannt. Von uns befragte Rechte schimpfen sogar über diese Theorie, sie sei eine weitere Desinformation durch den "Feind". Nach hiesigem Eindruck könnte die Realität diese Theorie sogar noch übertreffen, denn neben den Hochgebirgen bieten viele Seen vom Ontariosee über Loch Ness bis zum Attersee spezifische Fragen, ganz zu schweigen von der Erdkruste: Rätselhafte Erdaushübe und unterirdische Anlagen sind oft nicht konventionell erklärbar, auch steht die Frage im Raum, gegen wen eigentlich unterirdisch immer Atom-"Tests" durchgeführt wurden, nachdem die Atomwaffen teilweise (von wem eigentlich?) gesperrt und atmosphärische "Tests" verboten worden waren. Von wem verboten, ist in der Tat fraglich; wer Freiwilligkeit annimmt gemäß offizieller Darstellung, genau wie beim sog. Antarktisvertrag von 1961, Verlängerung 1991, sollte mal einen guten Urlaub machen. Die einzigen vernünftigen Fotos des "Ungeheuers vom Loch Ness" zeigen das Sehrohr eines älteren deutschen U-Bootes, und als ein Gezeitenkraftwerk gebaut worden war, das diese Bucht verriegelte, soll dieses plötzlich unerklärlich in die Tiefe der Erde gesackt sein, so daß der Zugang zum Meer wieder war wie zuvor. Auch der berühmte Yeti kann nach Grimm nur Tarnung von Reichsdeutschen sein, die auch häufig Bergsteiger töteten - eine den Bogen wohl garstig überspannende Spekulation. So etwas sollte ein Autor zu diesem schwierigen Thema, dem größten Tabu dieser Welt, auch nicht nötig zu haben wähnen, ebenso höchst überflüssige Nazi-Kraftsprüche, angesichts der verheerenden Masse von ernsthaftem Material an Indizien usw.! Trotz allem gebührt den wenigen Pionier-Autoren alle verdiente Anerkennung, nicht zuletzt auch einer Schweizer zeitkritischen Institution, dem Eidgenoss Verlag.
Schon am 29. 8. 1964 fotografierte das US-Forschungsschiff Eltanin ein Teleskop in 4.500 m Meerestiefe westlich von Kap Horn, das rätselhaft war mit seiner Serie von Masten und erst mit heutiger Hochtechnologie rückwirkend verständlich (Telemetrieantennen u. a. m.). Dann wurde 1967 noch im Bermuda-Dreieck in 300 m Tiefe eine Horchantennenstation gefunden, die von einer Technologie zeugte, wie sie ansonsten erst heute erreicht oder in Planung ist, und die zur Zeit der Entdeckung wohl schon wieder außer Betrieb war - zumal in dieser Zeit bereits die totale Überwachung aus dem Weltraum durch UFOs installiert worden sein dürfte. Der Nationale US-Sicherheits-Geheimdienst NSA baute 1965 entlang der Ostküste 66 Horchstationen in Richtung Bermuda-Dreieck, wo angeblich seit dem Krieg alles konfisziert wird von einem "Dimensionsloch", so die halboffizielle Theorie. Auch die vielen Berichte von Entführungen vor allem von Frauen durch UFOs passen ins Bild. Die Außerirdischen hatten Nachwuchsmangel, heißt es in der UFO-Literatur. Sie erzwangen die Duldung dieser massenhaften Entführungen und sagten als Gegenleistung den USA (Council on Foreign Affairs, eine Art Extra-Außenministerium für die "Außerirdischen") vertraglich (siehe auch "Majestic 12"-Literatur) zu, weiterhin Supermacht spielen zu dürfen und sich selbst vorläufig nicht zu outen. Überhaupt haben die Außerirdischen auch in allen anderen Punkten das Erbe der Nazis übernommen: Ihre ersten Raumschiffe, mit denen sie die Erde 1943 entdeckten, waren sogar ausgerechnet mit der Kanone des deutschen Standardpanzers Tiger dekoriert. Nimmermüde spielten die Außerirdischen ihr Lieblingsspiel "Nazis jagen Siegermächte". In den Pausen zeichneten sie mit dem Fernmagnetgriffel schöngeistige, mathematische usw. Zeichen in Kornfelder. Jeder gute Esoteriker hat heute einen Kornzeichenkalender im Wohnzimmer - von den echten, nicht getrampelten Zeichen von gewaltigen Durchmessern und vielfältigen Formen, bis hin zum fraktalisierten rechtsdrehenden Hakenkreuz der nordischen SS. Komische Außerirdische, UFOs, Geisterboote, Ungeheuer, Yetis, Dimensionslöcher, völlig unseriös alles.
Nehmen wir trotzdem mal an, die Theorie könnte stimmen, und unterziehen wir sie folgendem 'Test': Wenn das Deutsche Reich tatsächlich
- seit 1945 weiterexistiert hat,
- die Super-Hochtechnologie monopolisieren konnte ("Wunderwaffen" = Magnetwaffen, Elektrowaffen, Kraftstrahlwaffen; dann Paraelektronik, Temporärvarianz, Antigravitation/Levitatortechnik, Phasenvarianz-Semitransluzenz und
-Unzerstörbarkeit, Tachyonatorantrieb, Tachyonenbomben usw.),
- bis heute den Weltraum und schon rund 90% der Erde erobert hat,
- die Weltherrschaft ergreifen möchte und
- dies militärisch inzwischen, wenn nicht längst auch könnte (oder verdeckt schon hat, aber das sei zurückgestellt),
was würden seine Gegner tun, um dies zu verhindern, wenn sie militärisch nicht mehr aufholen könnten?
Sie würden vielleicht psychologische Hindernisse aufbauen. Sie würden "ihrem" BRDeutschland einen maximalen Haß auf das Deutsche Reich vermitteln, um eine "große" Wiedervereinigung zu erschweren und den Kandidaten präventiv zu vergällen.
Wie würde das Deutsche Reich kontern, außer immer nur mit Abschießen von nichtgenehmigten Raketen in Baikonur oder Einsammeln von Atombomben und sonstigem ABC-Material sowie von Safes und Schatztruhen (von Titanic bis Swissair 111 am 3. 9. 1998; der öffentlich gezeigte "Titanic-Safe" mit mäßigem Inhalt war nicht der geborgene geöffnete und leere) usw., also psychologisch? Es würde vielleicht den Begriff der Außerirdischen, wenn das schon die Chiffre für es selber ist, positiv zu besetzen trachten, siehe Kornzeichenkunst und andere Maßnahmen. Die Gegenseite würde wiederum vielleicht Hollywoodfilme von jetzt doch bösen Außerirdischen produzieren, siehe Independance Day, die totale E.T.- (=lieb)-Revision. Die Reichsdeutschen würden schließlich denken, wenn sie uns schon hassen und keine rechten Parteien bei sich hochkommen lassen, müssen wir mal die Demokraten entmythologisieren mit diesen oder jenen Lügen- oder Geldskandalen. Die BRD-Anhebungspolitik würde nicht mehr ausreichen als Grundlage der "großen Wiedervereinigung", eine Psycho-Kompatibilisierung der BRD wäre neben sonstiger Anhebung vonnöten. Die entgegengesetzten Lager würden ihre Publizistik (die ohnehin industrialisierte, konfessionalisierte, perpetuierte und ubiquitarisierte Anti-Nazi-Propaganda) intensivieren, die anderen würden dies entweder zu torpedieren versuchen und/oder etwas ganz anderes als Gegenstrategie in die Welt setzen. Welche der beiden Seiten zu unterliegen droht, könnte man an ihren Fehlern, an ihrer Nervosität erkennen.
Im Moment ist die Situation so, daß ein Leserbrief in einer BRD-Tageszeitung spottet: Sind die Tarnkappenbomber schon Richtung Wien unterwegs? Selbst politisch korrekte Kommentatoren bescheinigen den Österreich-Anklägern eine ziemliche Betriebsblindheit, die an die der Wehrmachts-Ankläger erinnert. Vielleicht erleben wir gerade den Anfang vom Ende der Verdeckung der eigentlichen Supermacht des Deutschen Weltreichs, und den Anfang völlig ungeahnter Umbrüche. Eigentlich hätte sich das Deutsche Reich schon um 1990 outen können, es hätte gut gepaßt zum Ende der Gaukelei vom Ost-West-Konflikt und zum Ende der Sowjetunion (wer hatte dieses angeordnet? USA? Deutsches Reich? Beide?). Der kalte Krieg war nur die Verschleierung des eigentliches Krieges, nämlich des verdeckten Dritten Weltkrieges der Wehrmacht und/oder SS gegen die Alliierten von 1945 bis 1999.
Zugegeben, die Theorie vom modernen Deutschen Reich ist anstrengend, weil es erschlagend viele Indizien für die Richtigkeit gibt und dafür, daß das Outing des Reichs in nächster Zukunft schon mit Händen zu greifen scheint - aber keinen konkreten Beweis. Es sei denn, man interpretierte die Abwesenheit eines solchen Beweises als Beweis für die totale Disziplin der Reichsdeutschen, sich erst zum richtigen Zeitpunkt zu outen und vorher auf die geringste Gefährdung des Erfolges zu verzichten, so schmerzlich es auch für sie selber sei. Das Ziel des "Endsieges" und der Weltherrschaft ist ja auch nicht gerade etwas Alltägliches. Das Verhalten der Politisch Korrückten mit ihren maßlosen Schaumschlägereien etwa gegen den Verfassungsrechtler und Politiker Jörg Haider, Klagenfurt, Kärnten, Bundesrepublik Österreich, zeigt vielleicht nicht nur Nervosität. Nach einem Interview des Autors des Jan van Helsing mit einem jungen angeblichen Neuschwabenländer wartet das Deutsche Reich auf eine Chaos-Situation (etwa eine schwere Wirtschaftskrise), erst für dann sei die Invasion geplant, für die seit langem (Stand ca. 1990) 23.000 Kampf-Flugscheiben bereitstünden und 6 Millionen Soldaten (siehe verbotene Titel über "Geheimgesellschaften"). Ob dann ca. 40 Millionen Reichsdeutsche in ihr verehrtes heiliges "Altreich" (BRD plus altdeutsche Nachbargebiete) umziehen wollen, nach umgesetzter "Projektplanung Altreichanschluß"? Müßten dann von den Reichsdeutschen als "unwürdig" selektierte Eingesessene raus, also Ausländer (Abschiebung?) und "Verräter" (Umerziehung im Sinne von "Rückdeutschungs-Verschickung" in deren bisherige Gebiete) oder was könnte da alles blühen?
Aber vielleicht sind die UFOs ja doch außerirdisch und es passiert wie immer auch in nächster Zeit überhaupt rein gar nichts. 1999 hat der Weltuntergang ja auch nicht geklappt, alles ist normal geblieben.




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