| Kawi Schneider, z. Zt. Nähe Rhein-Mosel-Flughafen Hahn, 7. 3. 2002 [Dieser Text darf, wenn gewünscht, unverändert weitergegeben werden.] Poseidonis Poseidonis (Bilder 1 & 2) war der Name einer Insel, mit gleichnamiger Hauptstadt, im Atlantik. Sie war Bild 1: der letzte Rest des schubweise versunkenen Kontinents Nordatlantis und versank vor 12.000 Jahren. Der Kontinent Südatlantis war schon vor ca. 80.000 Jahren versunken. Der erste Atlantis-Informant Europas war der altgriechische Politiker und Philosoph Plato (Politeia Timaios): Er hatte bei einer Ägyptenreise irgendwie einem Tempelpriester die geheime Überlieferung aus der Nase ziehen können, das alte Ägypten sei ein Reservat von Poseidonis, dessen Elite damals teilweise an den Unternil geflüchtet sei. Die letzten Informanten waren Helena Blavatsky und Edgar Cayce, beide auf hellseherischer Basis. Von Blavatsky lernte ich z.B. vor vielen Jahren, daß die Antarktis aus dem Kontinent Ostantarktis und der Insel Westantarktis bestehe, die NICHT verbunden seien, außer durch Eis. Mitte der 90er "entdeckte" die Geologie genau das, was in den alten Büchern der wüst diffamierten Frau Blavatsky schon lange steht. Damit bzgl. Ägypten keine Mißverständnisse entstehen: Die großen Pyramiden wurden selbstverständlich weder von Altreich-Ägyptern noch von Poseidonis-Flüchtlingen gebaut, sondern wurden von diesen bereits als Ruinen vorgefunden, die in der Geschichte abwechselnd als Steinbruch mißbraucht oder repariert wurden.
Die ursprünglichen großen Pyramiden stammen aus einer der ersten der 12 versunkenen Hochkulturen der Erde, die ein sirianischer Ableger war (so wie wir ein aldebaranischer), sind also einige Millionen Jahre alt und bestanden aus mit Massentelekinese-Techniken geistig materialisiertem Amethyst, bis dieser Edelstein zu Lehm verfiel, in den Jahrmillionen. Spätere Kulturen erhielten die Pyramiden einigermaßen durch Reparaturen mit normalem Baumaterial. Was heute sichtbar ist, ist der Rest der Xten Reparatur, in Kernbereichen ist aber noch sehr viel Amethyst-Verfallslehm vorhanden. Wenn die Archäologen Lust haben, können sie auch das ja irgendwann mal "entdecken", ähnlich wie das Südmeer zwischen West- und Ostantarktis usw. Bis jetzt aber ignorieren die Pyramiden-"Wissenschaftler" oder "Ägyptologen" allerdings die massenhaften Beweise, daß die Pyramiden nicht jünger als 80.000 Jahre alt sein können.Bild 2: Exkurs: Der Planet Erde untersteht nach einer esoterischen Lehre u. a. dem Gesetz, daß jede Hochkultur anläßlich ihrer Erfüllung (= ihres sogenannten Versinkens, Endes oder ihrer Auswanderung auf andere Planeten) eine Datenbank mit ihren gesamten Informationen hinterlassen muß, in Form eines geeigneten Bergkristalls mit der Form des Schädels ihres letzten Königs. Die Gründer der planmäßigen 13. Hochkultur der Erde, der Orden der "Lords of the Black Sun" (SS - der "Totenkopf-Orden"), würden die 12 Bergkristalle um das SS-Radkreuz herum - auch deshalb seine 12 Haken - aufstellen und dann, 2012, den Dimensionssprung in die Superzivilisation, die Nr. 13, ausrufen dürfen. Die negative Kehrseite dieses erfreulichen Sprungs sei die beginnende Apokalypse. Die derzeitigen verzweifelten Bombardierungen in Afghanistan hätten den Hintergrund, daß die Amis unbedingt einen dort versteckten Schädel finden wollten, danach noch den im Irak, weil sie weitere solche - mindestens 2 [altamerikanische] haben sie schon - in ihren Besitz bringen wollten, zwecks Verhinderung ihrer prophezeiten Vernichtung.Das habe ich jetzt so gut ich kann aus den Mosaiksteinchen zusammengesetzt, die ich in den letzten Monaten in den Foren gefunden oder sonst gehört habe; die halbwegs erkennbaren Eingeweihten sind extrem scheu und lassen allenfalls Krümelchen von Informationen durchblicken. Ob der Kristall der Nr. 12, Atlantis, wo wir noch als verkommener Ausläufer oder perverse Nachwehe dazugehören, schon gefunden ist, weiß ich nicht; es gibt aber in irgendeinem Museum den Kristall von der Nr.11, dem versunkenen Mu/Lemurien, der u. a. über die Auswanderung der Lemurier, die semimateriell und semitransparent grünlich (!) geworden waren und nicht mehr zu atmen brauchten, auf den Mars berichtet, sagen "Sensitive": Rehabilitierung der "grünen Marsmännchen"?! Bild 3:
Das Alter der dortigen Pyramiden-Ruinenstadt mit dem "Marsgesicht" (Bild 3) passe tatsächlich zum Termin des Endes von Lemurien! Der Lemurien-Kristall bestätige auch Blavatsky-Infos vom Leben der feinsinnigen, schüchternen Lemurier in traumhaft schönen, grünlich beleuchteten Höhlenstädten in der späten Phase, als die aggressiven Früh-Atlantiden ja bereits als Piraten die ganze Erde terrorisiert hatten (vor über 100.000 Jahren). Exkurs Ende.Atlantis und Amerika sind wie eine Kippe: Mal geht Atlantis unter und Amerika taucht auf und umgekehrt. Vielleicht ist ein Oststreifen von Amerika gleichzeitig der Westen von Atlantis und bleibt immer oben, aber das ist nur eine Hypothese von mir. Es gibt viele falsche Theorien über Atlantis, z. B. die versunkene deutsche Riesenstadt an der Ostsee sei Atlantis gewesen: Vineta. In Wirklichkeit liegt Atlantis, von protogermanisch ata lantis, Vaterland, oder unser Land, oder von "Atlasland" (vom "Atlas"-Riesen), je nach Theorie, im Atlantik. Vor einigen Wochen wies ich auf den Nostradamus-Experten Ewald hin bzw. auf seinen Text im Magazin 2000plus Ausgabe Januar/Februar 2002. Er hatte dort in seinem 2001 geschriebenen Text u. a. einsam behauptet, der Krieg im Nahen Osten werde "erst ab Ende Januar 2002" eskalieren. Dies ist seine einzige Prophezeiung, die man bis jetzt bewerten kann, weil der Termin verstrichen ist: Sie hat genau gestimmt. Für den 12. Mai 2002 hat er das Versinken von Kalifornien und Umgebung prophezeit, die "Explosion" des Ätna, die Zerstörung auch von Mittelmeerstädten durch Tsunamis ( = Riesenwellen mit Schallgeschwindigkeit). Und das Wiederauftauchen von Poseidonis im Atlantik. Dies hatte auch Alt-Prophet Edgar Cayce prophezeit, für 1997 (?), wenn ich mich richtig erinnere. Egal, in den Zeitangaben haben sich bisher alle Propheten leicht geirrt. Totale Volltreffer landeten Ewald und Uriella: Uriella, als Medium unbestreitbares Talent, sagte als einzige, daß wegen des "Aufschubs der Apokalypse" bei der Sonnenfinsternis von 1999 NICHTS passiert. Volltreffer! Alle anderen, auch ich, hatten sich blamiert. Volltreffer Nr. 2: Wie gesagt, Hans-Jürgen Ewalds Ankündigung, im Nahen Osten würde es erst ab Ende Januar 2002 eskalieren. Auch Ewald behauptet den "Aufschub", und zwar um 5 Jahre (1997 = 2002). Uriella meinte, als ich ihren Mann und Manager vor 3 Jahren interviewte, "mindestens 2 oder 3 Jahre", aber der neueste Stand kann anders sein. Das Buch von Ewald (Nostradamus und die Offenbarung, Argo Verlag) müßte ankündigungsgemäß bald erscheinen oder schon erschienen sein. Ich selbst brauche es nicht, weil ich den ausreichenden Auszug im Magazin 2000plus vorliegen habe. Wenn es also stimmt, daß der erste Brocken von Nordamerika versinkt, ist es plausibel, daß, nach alter Sitte sozusagen, gleichzeitig der erste Brocken von Nordatlantis wieder hochkommt, und das ist eben Poseidonis. Dessen Lage ist spekulativ, laut Plato bzw. seinem ägyptischen V-Mann liegt es ungefähr auf der Höhe von Gibraltar, aber viel weiter westlich. Das Jahr 2002 ("= 1997") würde passen. Erste Ansätze zum prophezeiten Bürgerkrieg in Frankreich, an dem dieses Land weitgehend zugrunde gehen wird, sind auch schon vorhanden: Explodierende Kriminalität in den Städten (selbstverständlich nachrichtensperrepflichtig bei den PKs, den politisch Korrekten) - dagegen ist selbst die BRD noch die heile Welt. Ansätze des Bürgerkriegs in Italien gibt es auch, z.B. kürzlich die Massenschlägerei im italienischen Parlament. Die "Aufschub"-Hypothese der Apokalypse-Szene erklärt tatsächlich die Lage gut, es geschehen jetzt die Dinge die für 1997, oder zum Teil 1998 bis 1999 prophezeit waren. Der Aufschub um 5 Jahre könnte hinhauen, aber festlegen würde ich mich noch nicht, ein paar Indizien sprechen auch für 3 oder 4 Jahre. Daß bestimmte Gebiete des Atlantikgrundes, geologisch belegt, rasant steigen, las ich schon vor einigen Jahren, d. h. Poseidonis ist vielleicht schon seit einigen Jahren unterwegs zurück an die Oberfläche. Wenn Cayce recht behält, wird man auf Poseidonis u. a. die riesigen Kunst-Rubin-Pyramiden-Generatoren, die Kraftwerke der sehr hohen atlantidischen Technik, finden, und zwar in funktionsfähigem Zustand, was die Welt geistig massiv ins Torkeln bringen werde, wie er beschrieb. Neben dem prophezeiten Dritten Weltkrieg und den Naturkatastrophen würde dann bei der Mehrheit der Menschen also auch deswegen die Zerstörung des alten Weltbildes anstehen: Auf Poseidonis gab es nach Cayce eine Technik, gegen die unsere überwiegend Müll ist, z. B. ökologisch einwandfreie Luftfahrt auf einem weltweiten Netz von bodengesteuerten Laserschienen. So kommen dann wohl viele Dinge gleichzeitig, was bei der Mehrheit der Menschen pathogene bis tödliche Schocks auslösen wird, weil die Neuheiten und die fallenden Lügengebäude allzu groß und zahlreich sind. Der Sinn meiner Infoarbeit der letzten Jahre war, bei denen, die ich erreichen kann, den Schocks vorzubeugen, durch freiwillige Aufklärung, schon vor der erzwungenen, in der sogenannten Apokalypse = Entschleierung. Also z. B. Aufklärung von Medizinlügen, Techniklügen und Geschichtslügen. Die Zeit der "freiwilligen Apokalypse" könnte nun bald zu Ende sein, wenn die erzwungene tatsächlich kommt und vielleicht eben schon im Mai in diesem Jahr. Wer dann immer noch keine Vorräte hat (Brennholz, Wasser, Freßkonserven) - also ich will nicht weiter spekulieren. Auch wenn es erst 2003 oder 2004 losgeht, ist es nicht mehr lange. Mit freundlichen Grüßen Kawi Schneider kawi-birkheim@t-online.de |