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ottlieb Engel, 11. 3. 2002 [Dieser Text darf, wenn gewünscht, unverändert weitergegeben werden.] Hai Leute, Wie weithin bekannt ist, planen die mit der SS ("UFOs") der reichsdeutschen Geheimkolonien verbündeten Aldebaraner (siehe auch 11. Sept. 2001) die Ablösung der bisherigen Weltregierung, also der mit den Dracos (reptiloide Außerirdische) und Reptos (reptiloide Unterirdische; Unterscheidung gemäß Jo-Conrad-Theorie) verbündeten sogenannten "Hochfinanz". Der Heimatplanet der Menschen (Durchschnittsgröße 2,50 m), die Aldebaraner genannt werden, ist der Planet Sumi-Er, 150 Milliarden Kilometer entfernt vom Roten Riesen Aldebaran, der 68 Lichtjahre von uns entfernt ist. In diesem Zusammenhang berichtete ich von einer m. E. glaubwürdigen Astralreise-Vision eines Sensitiven vor rund drei Monaten in Brandenburg, daß eine unglaublich gewaltige Weltraum-Armee aus dem Sternbild Stier (Aldebaran!) Richtung Erde unterwegs sei. Eine solche Reise dauert auch im Hyperraum mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit eine gewisse Zeit. Ich hatte schon spekuliert, daß der zu vermutende "Aldi"-Aufmarsch impliziere, daß auf der Erde ein Atomkrieg geplant sei. Denn die Aldis halten sich an die kosmischen Gesetze, die ihnen nur in derartigen Extremfällen ein Eingreifen gestatten. Mit der gestrigen, überraschenden Erstschlag-Atomkriegs-Option der USA auch gegen China und Rußland ist das Rätsel gelöst, wir können weiterdenken. Über die USA brauchen wir nicht mehr nachzudenken, sie haben gestern leider ihr eigenes Todesurteil fabriziert, wenn die kosmischen Gesetze mehr als ein Gerücht sein sollten. Der m. E. ernstzunehmende Nostradamus-Experte Ewald hat für den 12. 5. 2002 das Zerbröckeln des Merkur, die "Explosion" des Ätna usw. prophezeit. Und daß relativ "kleine" Bruchstücke des Merkur in 2003 auf die Erde fallen und Erdbeben auslösen. So spekulativ auch alles ist, aber es geht ja nicht anders, also versuche ich, die Mosaiksteinchen zusammenzusetzen: Ich hörte, daß das Sonnensystem laut Astrophysik jenseits der Planeten einen Kometengürtel mit etwa zehn Milliarden Kometen hat, der energetisch wie eine Eierschale des Sonnensystems funktioniert, den etwaige äußere Eindringlinge erstmal "durchbrechen" müßten. Durch energetisch makromechanische Wechselwirkungen zwischen "Eierschale" und Planeten würde bei einem Durchbruch der Eierschale auch ein Planet oder Mond zerbröckeln können, z. B. eben der Merkur. Wenn die Ewald-Prophezeiung stimmt, daß der Merkur kaputtgeht, könnte das heißen, daß es deshalb passiert, weil die Aldis dann gerade ins Sonnensystem eingebrochen sein würden. Das würde auch vom genannten prophezeiten Termin am 12. Mai her passen, denn am 25./26. Juni 2002 sollen u. a. die Weichen für einen etwaigen tatsächlichen Atomkrieg gestellt werden. Die Aldis hätten also die erforderlichen paar Wochen Zeit für den Rest ihres Weges, das Abbremsen und die Rückkehr in die hiesige Raumzeit-Dimension, zwischen dem Kometengürtel und der Erde, um den Atomkrieg zu verhindern. Ein Atomkrieg, da sind sich alle (in der Prophezeiungsszene) einig, wird ja tatsächlich NICHT stattfinden, null bis maximal sechs Atomexplosionen sind prophezeit, und selbst das, wenn es überhaupt stimmt, ist eben noch lange kein "Atomkrieg". Bei den bisherigen, meist unterirdischen "Atomversuchen" gegen die Geheimkolonien sind ja auch schon ca. 2.000 Atombomben eingesetzt worden, und die Erde ist noch da. Die Erde ist nicht nur noch da, sondern sie ist sogar stärker geworden und hat beschlossen, sich zu reinigen und zu befreien von allem, was ihr nicht paßt. Hintergrund: Die Erde ist ein hochintelligentes Tier/Lebewesen (die "Göttin Gaya") auf interstellarer Ebene, und zwar eine Äther atmende Hohlqualle, die als Mund das Nordloch hat. Hier wird ja nicht nur der Äther angesaugt, sondern auch das Meerwasser wirbelt langsam hinein, noch schneller die Luft, sogar die Kontinentalmassen, im Laufe der Jahrmilliarden. Daß nach geologischer Erkenntnis die Antarktis vor 500 Millionen Jahren in tropischem Klima war, liegt nicht an ihrer hypothetischen Wanderung vom Äquator nach Süden, sondern an ihrer Wanderung aus der Innenerde durch das Südloch nach außen. Auch das Süßwasser der riesigen Erdinnenflüsse fließt ja dort durch Hohlräume in den südlichen Atlantik usw., was die Geologie zur Zeit noch falsch - mit vulkanisch bedingtem Gletscher-Schmelz-Süßwasser - erklärt. Die Antarktis ist also der nach außen gequetschte erste Teil des derzeitigen großen Erdinnenkontinents Agarthi. Grönland, Spitzbergen usw. werden in ca.700 Millionen Jahren nicht mehr außen sein, sondern auf der nördlichen Erdinnen-Oberfläche. Die Selbstreinigung unserer Wirtsqualle steht nach vielen Prophezeiungen von medial Begabten, gerade in den letzten Wochen, jetzt bald bevor. In ihrer eigenen Perspektive ist es eine erfrischende Dusche, mit Hilfe der "Aldi"-Seife, und eine vitalisierende Erotik-Massage. In unserer Perspektive, als ihrer frechsten, Juckreiz auslösenden Kahlfraß-, Bohr- und Erdöl-Milben, ist es eben, wie gesagt, die sogenannte Apokalypse: Jedem das Seine, wie die alten Römer sagten (suum cuique). Und Tschüß. Mit freundlichen Grüßen Kawi Schneider kawi-birkheim@t-online.de |