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Kawi Schneider, 14. 3. 2002 [Dieser Text darf, wenn gewünscht, unverändert weitergegeben werden.] Hai Leute, hier eine kleine Ergänzung in Sachen "Kaiser Wilhelms Rache" = Zusammenbruch aller Lügengebäude seit dem 20. 2. 2002 (Neptun-Eigenopposition zum Tag des Beginns der Lügen-Epoche, dem Tag der Thronverzichtslüge vom 9. 11. 1918). Zwei hohe Bundeswehroffiziere, einer von ihnen Sprecher Bernhard Gertz, haben wohl - eine Freundin berichtete - gestern brühwarm im ganz normalen BRD-Fernsehen erzählt, die CIA hätten von den Anschlägen des 11. September 2001 vorher gewußt. Nach meiner Theorie haben alle rechtzeitig Bescheid gewußt, weil die "Attentäter" keine Todesopfer wünschten: Sogar die Feuerwehr stand ja mit Groß-Aufgebot an den WTC-Türmen, bevor die erste Boeing kam. Inzwischen gehen sogar Gerüchte um, daß auch 1986 in Tschernobyl keine Todesopfer beabsichtigt waren: Das radioaktive Material des von oben beschossenen AKW Block IV war verschwunden gewesen; um das Gesamtgeschehen plausibel zu machen, hätten die Sowjets die Wahrheit vom Strahlkanonenbeschuß durch ein "UFO", und eben von dessen Beschlagnahmung des radioaktiven Materials, sagen müssen. Lieber ließen sie jedoch, so die neue Hypothese, eine gleichgroße Menge von anderem radioaktivem Material frei, um einen "Unfall" aus der Sache zu machen. Die Todesopfer waren demnach weniger wichtig als das Verbergen der Wahrheit. Trotzdem gab laut Guido Knopp später ein hoher Geheimdienstler in Moskau zu, die Serie der sechs Chemiekatastrophen am Rhein 1986/87 sei eine Rache für Tschernobyl gewesen. Auch aus dem 11. 9. 2001 wird krampfhaft ein terroristischer Massenmord gemacht, obwohl niemand hätte umkommen müssen, was die Aussage der Bundeswehr-Offiziere von gestern ja auch schon wieder bestätigt. Daß dem Schlag von Tschernobyl eine ernste Drohung der SU vorausging, die West-BRD in einem "nuklearen Inferno" enden zu lassen, ist bekannt. Der Schlag von Tschernobyl erfolgte 12 Tage nach dieser Drohung und am Geburtstag von Rudolf Heß. Hier stellt sich die Frage, was dem Schlag vom 11. September 2001, dem 60. Jahrestag der ersten Bombardierung von Leningrad vorausging. Auch hierzu gibt es neuerdings ein interessantes Gerücht: Angeblich wollten die USA im Oktober 2001 durch die "Kommissarische Regierung des Deutschen Reichs" (KRR) die Neugründung des völkerrechtlich "latent" gewesenen Deutschen Reichs ausrufen lassen. Danach sei ein Friedensvertrag der Alliierten mit dem Deutschen Reich beabsichtigt gewesen, und auf dessen Basis der Beginn von Kompensationen durch Schuldzuweisungsträger-Deutschland, weil die Zahlungen der völkerrechtlich ungültigen BRD nur als Privatspenden zählten. Um dies zu verhindern, hätte die Reichsregierung der deutschen Geheimkolonien den Warnschuß der Stutzung der "Teufelshörner" bzw. des WTC abgegeben. Dies sei die Botschaft an die Alliierten gewesen, daß die Reichsführung ganz andere Weichenstellungen bezüglich des Welthandels im Auge habe, als ausgerechnet eine weitere Ausplünderungsrunde zum Schaden des Volkes der Alliiertengeisel Stammreichzone BRD. Wie die Sowjets bei Tschernobyl, muß die US-Regierung sehr aufgeregt überlegt haben, wie man auch aus dieser Sache wieder was anderes macht, um nur ja nicht die Wahrheit sagen zu müssen. Ein Unfall war hier ausgeschlossen, zu viele Sachkenner hatten sofort nach dem Ereignis die unglaubliche militärische Professionalität bestaunt, die selbst beste Luftwaffen-Piloten nicht ohne lange Vorübungen schaffen könnten. In den ersten Stunden war sogar von allen Medien berichtet worden, daß die Piloten der Boeings nicht etwa Terroristen beklagt hätten, sondern das Sich-Selbständig-Gemacht-Haben der Autopiloten, also eine mindestens professionelle Fernsteuerung der Boeings. Im Internet gehen seither außerdem Filme und Fotoserien von UFOs am WTC um, davor, dabei und danach. Im Chaos des 11. September schafften die USA lediglich, die bekannte Terroristentheorie vorzulegen, die sowieso propagiert werden sollte, weil die Bombardierungen in Afghanistan schon lange vor dem 11. September geplant gewesen waren. Den USA war also praktisch gar nichts eingefallen. Sie machten einfach, was sie sowieso gemacht hätten, nur daß sie den Anschlag zusätzlich denjenigen in die Schuhe schoben, die sowieso als Vorwand für den Pipelinekrieg am Hindukusch konzipiert waren. Was die USA besonders beunruhigt haben mußte, war das Verhalten der BRD-Führung: Würde diese schadenfroh ausnutzen, daß ihre Entmachtung und Ersetzung durch die KRR (die wegen teils guter Qualitäten schon zum Hoffnungsträger avanciert war, aber seither zerbröckelt) so kläglich abgewürgt worden war? Hier müssen die diplomatischen Drähte geglüht haben wie selten in der Weltgeschichte. Die USA hatten hier offenbar einen Erfolg: Die BRD-Führung hielt zu den USA. Vermutlich haben die USA den BRD-Sprechern Schröder usw. sogar die Wahrheit gesagt, jedenfalls nötigte Schröder mit fast stündlichen Beschwörungen der "uneingeschränkten Solidarität mit den USA" und sogar dem Notzeichen der Freimaurer die gesamte BRD zum Gleichschritt mit den USA. Selbst völlig ahnungslosen Menschen wird heute noch schlecht, wenn sie sich an diese Anbiederei von Schröder erinnern. Erst seit die USA nur noch wie ein Maulheld dastehen, der trotz Bombardierungen nichts mehr erreicht, trauen sich die BRD-Führer, sich doch wieder abzukoppeln. Bundeswehr-Sprecher Gertz verurteilt schon den KSK-Einsatz in Afghanistan, und beim Angriff auf den Irak wollen sie USA und GB sowieso alleine lassen, was auch ihr Glück ist, denn die 2. Abmahnung (nach der 1. vom 11. 9. 2001) wird vermutlich sehr viel härter, aber auch noch viel schwieriger umzulügen sein. Vom weiteren Verlauf und Ergebnis des Drittens Weltkriegs gar nicht erst anzufangen ... MfG Kawi Mit freundlichen Grüßen Kawi Schneider kawi-birkheim@t-online.de |