Falsch ist:Das Hepatitis B Virus ist aufgrund seiner extrem hohen Ansteckungsfähigkeit besonders gefährlich.
Richtig ist:Das Hepatitis B Virus ist vollkommen harmlos und sollte in jedem Menschen vorhanden sein, damit nach Gallengangs-/Gallenblasengeschwüren das Gewebe qualitativ bestens repariert werden kann.
Falsch ist:HW ist das AIDS auslösende Virus.
Richtig ist:HIV existiert überhaupt gar nicht. Dieses angebliche Virus ist vom blauen Himmel heruntergelogen worden. Und AIDS ist auch keine Krankheit.
Falsch ist:Kinder aus hochindustriealisierten Ländern sind besonders gefährdet, wenn wenn sie in andere Länder reisen und dort irgendwelchen Kontakt mit Personen haben.
Richtig ist:Kein Kind ist in irgendeiner Weise gefährdet, wenn es auf Reisen mit irgenwelchen anderen Menschen Kontakt hat und dabei Hepatitis B Viren in seinen Körper aufnimmt.
Falsch ist:Die wirksamste Möglichkeit, sich vor einer Hepatitis B und deren Folgen zu schützen, ist eine Hepatitis B Impfung.
Richtig ist:Man braucht sich gar nicht vor einer Hepatitis B zu schützen, da dies keine Krankheit, sondern eine Heilung ist!
Falsch ist:Die Hepatitis B Schutzimpfung verhindert, daß Kinder an den Folgen einer Hepatitis B bedingten akuten oder chronischen Leberentzündung, Leberzirrhose oder einem Lebertumor erkranken oder sterben.
Richtig ist:Alle diese Impfungen sind völlig überflüssig und helfen nur, Ihre Profite zu sichern.
Ich werde Ihnen hier nun kurz erklären, was es mit Hepatitis, Leberzirrhose und Lebertumoren auf sich hat. Sie werden zwar von der NEUE MEDIZIN und von Dr. Hamer schon gehört haben, aber trotzdem soll dies hier nochmal eine Erinnerung sein:
Wenn ein Mensch einen biologischen Konfliktschock bekommt, ihn also ein allerschwerstes, hochakutdramatisches und isolatives Ereignis völlig unerwartet ,auf dem falschen Fuß' erwischt und er dies mit seinem Verstand in dieser Sekunde nicht verkraften kann, dann schaltet das Gehirn ein Sonderprogramm ein. Ist der empfindensmäßige subjektive Konfliktinhalt dabei ein Revierärger, das heißt, bei diesem Menschen ist eine Reviergrenze in irgendeiner Weise verletzt worden, dann bekommt dieser Mensch Geschwüre der intrahepatischen und extrahepatischen Gallengänge und/oder der Gallenblase.
Wenn dieser Mensch nun etwas macht, wodurch seine vorher verletzten Reviergrenzen wieder gesichert sind, dann erfolgt nach der Konfliktlösung die Reparatur des Gewebes an den Gallengängen und/oder der Gallenblase. Die Hepatitisvieren (A+B> sind dabei diejenigen Mikroorganismen, die diese Reparatur durchführen. Durch die intracanaliculäre Schleimhautschwellung zwecks Heilung der Ulcera kommt es zu einer passageren Gallengangsverstopfung (Icterus) und zum Aufstau der Galle. Entweder in der überwiegenden Anzahl der intra- oder extrahepatischen Gallengänge (ikterische Hepatitis) oder nur in einem kleineren Teil (anikterische Hepatitis).
Dieser Heilungsvorgang geschieht immer nach einer Konfliktlösung eines Revierärgerkonflikts mit verletzten Reviergrenzen. Das alles hat mit einer ,Hepatitis-Virus-Infektion' gar nichts zu tun. Die Viren sind für die Reparatur des Gewebes nach dem Geschwür die nötigen und willkommenen Helfer. Wenn die Viren nicht vorhanden sind, dauert die Heilung, die Hepatitis, länger und ist nicht so intensiv, wie mit Viren. Allerdings ist dann die Heilung, die Reparatur, qualitativ nicht so gut, wie mit Viren. Das wird dann von den Schulmedizinern der Einfachheit halber eine Hepatitis non A non B genannt.
Nach einer abgelaufenen Hepatitis sind die Plattenepithelien (verhorntes Plattenepithel) und die bindegewebigen Stenosen der intrahepatischen Gallengänge die eine der Art der Leberzirrhose.
Gleichzeitig zur Reparatur am Gewebe findet allerdings auch die ,Reparatur' des zugehörigen Gehirn-Relais statt. Dabei gibt es rechts temporal im Ektoderm (Großhirn) ein Ödem mit Wasser und Glia (Hirnbindegewebe). Gefährlich sind bei der Hepatitis nicht die erhöhten Leberwerte (besonders Gamma-GT, alkalische Phosphatase und eventuell Billrubin beim ikterischen Verlauf), sondern gefährlich ist die epileptoide Krise, die dann eintritt, wenn die Leberwerte gerade wieder abzufallen beginnen. Höchste Vorsicht ist hierbei vor dem sogenannten ,Leber-Koma' geboten, das in Wirklichkeit ein Hirn-Koma ist. Denn in der Mitte der Heilung, durch die epileptoide Krise, wird das Hirnödem ausgedrückt, entwässert. Aufgrund der biologischen Fakten und Naturgesetze ist hier folgende Indikation vorhanden:
Fortlaufende Glucosezufuhr per os, wenig oder gar keine Flüssigkeitszufuhr mit Infusion. Aus Stoffwechselgründen nur im Notfall Cortison (zur Abwendung des sogenannten hepatischen Komas), wenn es sich um eine alleinige Hepatitis handelt.
In der üblichen schulmedizinischen Behandlung sterben die Patienten meistens durch die Flüssigkeitszufuhr mittels Infusionen, wenn die epileptoide Krise eingetreten ist und sie in der zweiten Heilungsphase wieder in tiefer Dauervagotonie sind. Sie werden dadurch praktisch von innen her ersäuft.
Mit Hepatitis Viren A & B hat allerdings der Leberkrebs überhaupt nichts zu tun. Denn ein Lebersolitär-Carcinom ist ebenfalls die Folge eines biologischen Konfliktschocks. Der Konfliktinhalt ist hier ein Verhungerungskonflikt. Allerdings ist der Leberkrebs völlig harmlos, da die dunklen Flecken, die in einem solchen Fall auf der Computertomogrammaufnahme zu sehen sind, Ansammlungen von Spezialhochleistungszellen sind, die die Leber zum Verhindern des Verhungerns installiert, um jedes noch so kleine ankommende Nahrungskrümchen verwerten zu können. Die nach einer Lösung des Verhungerungskonfliktes nicht mehr benötigten Leberspezialzellen werden entweder eingekapselt (für das verlorengegangene Leberparenchyrn kann die Leber neues Gewebe anbauen. Selbst wenn man die Leber gänzlich herausoperiert, wächst sie fast bis zur früheren Größe wieder nach! Das wußten schon die alten Griechen - siehe Prometheus), oder es erfolgt ein Abbau durch Tuberkel-myko-Bakterien (Lebertuberkulose). Die bindegewebig abgeheilte Form der Lebertuberkulose mit komprimierten Leberkavernen ist dann die andere Art von Leberzirrhose.
Dem versierten Schulmediziner ist ja übrigens bestimmt bekannt, daß sich die ,Metastasen' nach einer Diagnose Darmkrebs hauptsächlich in Leberkrebsen manifestieren. Das kommt ganz einfach daher, weil der assoziative Konfliktinhalt für einen Leberkrebs ja der Verhungerungskonflikt ist. Und bei der Diagnose Darmkrebs kommt es nun einmal sehr oft vor, daß der Patient einen Schock mit der assoziierten Angst bekommt, wegen dem Darmkrebs zu verhungern.
Insgesamt ist es nun leider so, daß ich Ihnen mit meinem Brief sagen muß, daß fast Ihre gesamte Arbeit völlig überflüssig ist. Sämtliche Impfungen, die von Ihnen entwickelt wurden, sind absolut überflüssig, da Mikroben keine Verursacher oder Auslöser von Krankheiten sind. Deshalb braucht man keine Mikroben zu bekämpfen. Wirklich richtige Impfungen im Sinne der biologischen Fakten und Naturgesetze wären es, wenn genau diejenigen Mikroben in den Körper eines Menschen eingebracht werden, die fehlen.
Anbei sende ich Ihnen einige Flugblätter und Texte von mir, mit denen ich meine Mitmenschen über die Sachverhalte aufkläre und informiere, die deren Gesundheit und Leben betreffen. Selbstverständlich kann man damit kein Geld verdienen und auch keine Aktionäre zufriedenstellen. Doch Revolutionen kommen immer von unten. Vielleicht erlebe ich es ja eines Tages noch, daß Sie mit Ihren Falschinformationen niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken können.
Mit herzlichen Grüßen
Christian Joswig
[Uebersicht]
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