Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Tagen hört und liest man immer wieder den Aufruf, sich noch rechtzeitig gegen die anstehende Grippewelle impfen zu lassen. In den Medien wird mal wieder ganz fest die Werbetrommel gerührt und immer wieder dargestellt, wie überlebenswichtig die Grippeschutzimpfung sei.
Auch in allen grossen Unternehmen und Behörden wird zur Grippeschutzimpfung aufgerufen.
Von der Zuverlässigkeit der Impfung und deren möglichen Nebenwirkungen hört man aber leider so gut wie gar nichts.
Die Informationen hierüber sind sehr einseitig, und es wird suggeriert, dass eine kleine Impfung gegen die Grippe zuverlässig schütze oder diese zumindest nicht ganz so schlimm verlaufe.
Wenn man sich die Grippeimpfstoffe einmal genauer ansieht, dann entdeckt man dort z. B. einen Stoff mit dem Namen Thiomersal. Dieser Stoff ist eine Quecksilberverbindung und dient zur Konservierung des Impfstoffes. Von Experten wurde schon vor Jahren gefordert, auf diesen Stoff zu verzichten, da er selbst in kleinsten Mengen (auch in Spuren!) zu Schäden in der genetischen Struktur der Zellen führen kann und deswegen in Impfstoffen nichts zu suchen hat!!!.
Auch ist den meisten Grippeimpfstoffen Formaldehyd beigemengt und jeder weiss, dass dieser Stoff krebserregend ist.
Um einen Impfschock + Koma zu vermeiden, werden diesen Impfstoffen zusätzlich Antibiotika (Gentamycin, Neomycin...) oder sogar Hydrocortison
beigemischt.
Das Gefühl HIV-positiv getestet zu werden, ist sicherlich nicht besonders angenehm, auch wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass der Test falsch-positiv war. Auch ist dies ein Hinweis darauf, dass die Impfung ein schwerer Eingriff in das Immunsystem des Körpers darstellt und dort Schäden verursachen kann.
Zur Verträglichkeit ist es nach dem Impfschadens-Experten Dr. Buchwald so, dass fast jeder zweite Geimpfte einen schweren Infekt durchmacht.
Nach einer Repräsentativumfrage bei Bürgern in Deutschland im Juli 1978 verweigerten fast 45 % grippegeimpfte Bürger die erneute Impfung mit der Begründung und Bemerkung, daß sie nach der vorangegangenen Impfung trotzdem an "Grippe" erkrankt seien. (Quelle: "Goldrausch" von Dr. W. Splittstoeßer)
Es hat sich in dieser Hinsicht scheinbar nichts geändert! Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis und bei meinen Arbeitskollegen umhöre, bestätigen sich die Darstellungen von Buchwald und Splittstoeßer. Nur wenige, die sich impfen ließen, wollen sich noch einmal gegen die Grippe impfen lassen und viele von ihnen hatten eine Grippe wie nie zuvor!
Nach den Informationen von einigen Ärzten und Heilpraktikern, rollt nach einer Grippeschutzmassenimpfung eine durch Impfviren erzeugte Grippewelle durch das Land - ca. 6
Wochen später.
Allein schon aufgrund dieser genannten Tatsachen ist die Impfung eher als kontraproduktiv anzusehen, denn sie schädigt nicht nur in den Betrieben das Geschäftsergebnis bei Ausfall von Arbeitskräften durch die Impfung, sondern zusätzlich wird die Volkswirtschaft durch die künstlich herbeigeführten Kranheitskosten unnötig belastet.
Gibt es eigentlich eine wissenschaftlich begleitete Studie, die beweist, dass die Grippeschutzimpfung überhaupt vor einer Grippe (auch einer mit einen anderen Virus) schützt?
Gibt es auch die gesetzlich vorgeschriebene Nachkontrolle auf Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfstoffe (es handelt sich hier ja auch um ein genehmigungspflichtiges Medikament)?
Die Antwort lautet hier sicherlich NEIN, denn durch eine Ausnahmegenehmigung muß auch ein neu zusammengestellter Grippe-Impfstoff in Deutschland noch nicht einmal mehr zugelassen werden! Der Grippeimpfstoff wird weltweit jedes Jahr neu nach den Empfehlungen der WHO hergestellt. Den Erreger aber über ein halbes Jahr vorher genau ausfindig zu machen, hat angesichts der über 300 bekannten Grippeviren eher etwas mit Kaffeesatzlesen zu tun als mit Wissenschaft.
Es ist viel wahrscheinlicher, dass man sich einen ganz anderen Grippe-Virus einfängt und dann war die ganze Impfung umsonst. Nein nicht ganz umsonst, denn die Pharmaindustrie hat dabei zwischen 17,50 und etwa 20,00 DM je Impfung verdient. Dies ergibt bei 14 Millionen möglichen Impfungen allein in Deutschland (nach Medienangaben 1999) ca. 250 Millionen DM Umsatz. Übrigens, um einen ausreichenden Impfschutz zu erreichen, müsste man je nach Impfstoff 4-6 Wochen später die Impfung unbedingt wiederholen! Darauf wird aber in der Regel nicht hingewiesen. Ausserdem können sich die meisten gar nicht erneut impfen lassen, da viele von ihnen zu diesem Zeitpunkt stark erkältet oder gar durch den ersten Impf-Vorgang schon grippekrank sind.
Wenn sich jemand impfen lassen möchte, muß der Arzt ihn auch über die Nachteile und Risiken der Impfung aufklären, dazu ist er laut Gesetz verpflichtet! Eine Standard-Information der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu verteilen und dann zu behaupten, der Patient sei vollständig aufgeklärt, kommt einem Verstoß gegen diese gesetzliche Aufklärungspflicht gleich.
(Übrigens übernimmt die Ständige Impfkommission (STIKO) oder das Robert Koch Institut rein rechtlich keinerlei Verantwortung für ihre Empfehlungen.)
Ich möchte hiermit keine Panik erzeugen, sondern mit diesem offenen Brief nur zum differenzierten Nachdenken und Diskutieren anregen.
Mit freundlichen Grüssen
Helmut Brandl
Dorfstr. 26, D- 83229 Aschau
Die angegebenen Informationen sind unter anderen nachzulesen unter:
http://www.rote-liste.de/ Basisinformationen der Fertigarzneimittel
http://www.impf-info.de/Seiten/Sonstige.html http://www.groma.ch
Literatur:
Goldrausch j von Dr. med. Wulf Splittstoeßer
Impfen, das Geschäft mit der Angst
von Dr. med. Gerhard Buchwald
Rund um's Impfen
von AEGIS-Schweiz
Kranke Kinder mit Homöopathie behandeln
von Carola und Ravi Roy
Im Heft GEO 6/Juni 1998 kann man einen Bericht über einen Todesfall nach einer Grippeschutzimpfung nachlesen.
Zusammenfassung der Geschichte:
Der Landarzt Dr. De Lenardis wird für eine Reportage begleitet.
Bei einem Besuch wirbt er bei einer über 70-jährigen Frau für die Grippeschutzimpfung mit den Worten: „Ich selber mache das auch". Zitat der Frau: „Machen Sie doch, was Sie wollen." Zitat des Arztes: „Das mache ich sowieso, denn wer nicht ausdrücklich nein sagt, der sagt ja."
Die Frau bekommt die Grippeschutzimpfung und am nächsten Tag ist sie tot.
Es wird nicht viel Aufhebens gemacht, der Totenschein wird ausgestellt und der Fall ist damit erledigt. Einen möglichen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Ableben der Patientin sieht der Arzt hier nicht!
Auszug aus Information lmpf-info.de und anderen Quellen:
GRIPPE/INFLUENZA NEBENWIRKUNGEN DER IMPFUNG:
• Erblindung durch Schädigung des Sehnerven (Kawasaki 1998)
• Verschlechterung der Lungenfunktion bei Asthmatikern - eine erklärte Zielgruppe der Impfung! - (Nicholson 1998)
• Pneumonitis (Lungenentzündung) nach Grippeschutzimpfung (Johnston 1998) -gerade vor dieser Komplikation einer Grippe-Infektion soll die Impfung aber schützen.
• Polyarthritis, allg. rheumatische Erkrankungen, Verwachsungen ect. (Urs Maurer 2000)
• Es besteht die Gefahr, dass während der Inkubationszeit geimpft wird. Die Erkrankung führt dann meist zu einem schwereren Krankheitsverlauf als eine normale Ansteckung, (aus: "Rund um's Impfen" von Aegis)
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