[Studie: Hämophilus-Meningitis-Impfung verursacht Diabetis
Quelle: http://vaccines.net
Übersetzung durch Petra Schweitzer
Die "Hämophilus-Meningitis"-Impfung wurde in einer klinischen Studie mit
mehr als 100 000 Kindern als Verursacher von Diabetes nachgewiesen - Viele
Diabetiker haben Anspruch auf Schadensersatz.
BALTIMORE, 31. Juli/PRNewswire/-- Die angesehe, von Experten herausgegebene
Zeitschrift "Autoimmunity" veroeffentlichte diese Woche Daten von Dr. J.
Bart Classen, einem Immunologen bei Classen Immunotherapies, und David Carey
Classen, einem Spezialisten fuer ansteckende Krankheiten an der Univeritaet
von Utah, die eine kausale Beziehung zwischen der Hämophilus-Meningitis und
der Entwicklung von insulinabhaengiger Diabetes nachweisen. Die Daten sind
besonders beunruhigend, da sie darauf hinweisen, dass die Risiken des
Impfstoffes seinen Nutzen uebertreffen. Es wird erwartet, dass diese Funde
vielen Diabetikern den Erhalt von Schadensersatz fuer ihre Verletzungen
ermoeglichen werden, und dass sie zu sichereren Impfungen fuehren werden.
Die Studie beobachtete mehr als 100 000 Kinder, die in einem grossangelegten
klinischen Versuch durch willkuerliche Auswahl 1 oder 4 Dosen des
Hämophilus-Impfstoffes erhielten, und mehr als 100 000 ungeimpfte Kinder.
Nach 7 Jahren wies die Gruppe, die 4 Dosen des Impfstoffes erhielt, eine
statistisch bedeutsame, um 26% erhoehte Diabetesrate auf. Dies entspricht
54 zusaetzlichen Faellen pro 100 000 Kindern im Vergleich zu den Kindern,
die den Impfstoff nicht erhielten. Der erhoffte Nutzen des Impfstoffes
hingegen ist die Verhinderung von nur 7 Todesfaellen und von 7 bis 26
Faellen bleibender Behinderungen pro 100 000 geimpften Kindern. Die Studie
zeigte, dass fast alle der zusaetzlichen Diabetesfaelle, die durch den
Impfstoff hervorgerufen wurden, innerhalb von 3 bis 4 Jahren nach der
Impfung auftraten. In der Veroeffentlichung werden des weiteren Daten
dargelegt, die beweisen, dass der Impfstoff Diabetes in Maeusen hervorruft.
Auch werden Daten dreier kleinerer, an Menschen durchgefuehrten Studien
besprochen, die alle aehnliche Ergebnisse wie die gegenwaertige Studie
aufwiesen, die aber zu klein waren, um statistische Bedeutung zu erreichen.
"Unsere Ergebnisse beweisen endgueltig eine kausale Beziehung zwischen
Impfplaenen und Diabetes. Wir glauben, dass man Impfplaene sicherer
gestalten kann," erklaerte Dr. Bart Classen.
Die Forschungen der Classens werden bereits weithin akzeptiert. Eine Gruppe
unabhaengiger Forscher an einem angesehenen Schwedischen medizinischen
Zentrum veroeffentlichten vor kurzem eine wissenschaftliche Arbeit (Ann.
N.Y. Acad Sci. 958: 293-296, 2002), die die Befunde der Classens stuetzen.
Im vergangenen Jahr kamen Aerzte an einer Konferenz des American College for
Advancement in Medicine mit ueberwaeltigender Mehrzahl ueberein, dass
Impfstoffe chronische Krankheiten wie Diabetes verursachen koennen. Bitte
besuchen Sie die Vaccine Safety Website (http://vaccines.net) fuer die
neuesten Informationen ueber die Auswirkungen von Impfungen auf
insulinabhaengige Diabetes und andere Autoimmunkrankheiten.
Classen Immunotherapies, Inc. / 6517 Montrose Avenue Baltimore, MD 21212
U.S.A. / Tel: (410) 377-4549 Fax: (410) 377-8526
--> Kommentar IMPF-REPORT: Nun, man wird wahrscheinlich den betreffenden
Impfstoff vom Markt nehmen und einen neuen anbieten, der natürlich viiieeeel
besser und verträglicher ist als seine Vorgänger. Bis dann auch dieser wegen
den Nebenwirkungen nicht mehr haltbar ist und einem noooch vieeeel besseren
Impfstoff weichen muss...
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