Die 12 Murrhardter Forderungen Erstmals am 9. Juli 2002 - durch Eltern aus Murrhardt - deutschen Gesundheitsbehörden übergeben

INHALT:

---> Murrhardt: Armutszeugnis und Wissenslücken der Behörden
---> Die "Zwölf Murrhardter Forderungen"
---> Wichtige Links zu den "Murrhardter Forderungen"
---> Eine Bitte zum Schluss


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---> Murrhardt: Armutszeugnis und Wissenslücken der Behörden
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Ob das Treffen zwischen den Murrhardter Eltern des
Impfkritikerstammtisches und dem Gesundheitsamt je zustandekommen
würde, war lange Zeit ungewiss. Denn anders als die Eltern sahen die
angesprochenen Beamten keinerlei Klärungsbedarf und zeigten sich in
einem Vorgespräch sogar regelrecht empört über jenen Teil des
Fragenkataloges, in dem es um die Benennung von wissenschaftlichen
Publikationen als Nachweis für die Infektionstheorie ging, die
bekanntlich der offiziellen Impfpolitik zugrundeliegt.

Erst nachdem der Impfstammtisch eingewilligt hatte, zu diesem Treffen
Dr. Stefan Lanka aus Stuttgart, einen der schärfsten Impfkritiker in
Deutschland, wieder auszuladen, und nicht zuletzt aufgrund der
Bemühungen des Landtagsabgeordneten Wilfried Klenk, kam das Treffen
schließlich doch noch am Dienstag, den 9. Juli, in der Nähe von
Murrhardt bei Stuttgart zustande.

Vom Stuttgarter Landesgesundheitsamt waren Prof. Dr. Peter Kimmig,
zuständig für Infektionsschutz und Infektiologie und Dr. Günter
Pfaff, zuständig für Epidemiologische Beratung, gekommen. Das
Gesundheitsamt Waiblingen wurde von seiner Leiterin Dr. Rosemarie
Längle-Sanmartin und Dr. Karlheinz Ludwig, Kinderarzt, vertreten und
von der Elternseite waren mehr als 20 Mütter und Väter anwesend.

Die Beantwortung des zuvor von den Eltern schriftlich eingereichten
Fragenkataloges hatte in der Hauptsache Dr. Pfaff vom
Landesgesundheitsamt übernommen. Bei der "Beantwortung" der ersten
Frage, die sich auf das Buch von Dr. med. Gerhard Buchwald, einem der
ersten impfkritischen Ärzte in Deutschland, bezogen,  zeigte sich
sofort die typische Haltung der Gesundheitsbehörden, wie sie
nachfragende Eltern schon unzählige Male erlebt hatten: Nein, er habe
das Buch von Dr. Buchwald nicht selber in der Hand gehabt, denn
dieses sei in keinem Archiv und keiner Bibliothek aufzufinden
gewesen, was im übrigen einiges über die Wertigkeit des Buches
aussage. Deshalb müsse er sich auf Sekundärliteratur beziehen.

Die anwesenden Eltern waren sichtlich fassungslos über dieses
Armutszeugnis, daß sich das Landesgesundheitsamt damit selber
ausstellte. Denn nichts wäre leichter gewesen, als den Impfstammtisch
um ein Exemplar des Buches zu bitten, sicherlich wäre dem LGA das ca.
10 Euro teure Buch von den Eltern sogar geschenkt worden.

Leider ging Dr. Pfaff auch sonst auf kein einziges Argumente der
Impfkritik direkt ein, sondern brachte ausschließlich seine eigene
Argumentationsschiene. Er machte das rethorisch durchaus geschickt,
jedoch hatten nicht wenige der anwesenden Eltern das Gefühl, daß hier
an ihnen vorbeigeredet wurde.

Da sich die Fragen der Eltern auch auf wissenschaftliche Beweise für
die Infektionstheorie bezogen, kam auch dieses Thema unweigerlich auf
den Tisch. Offensichtlich handelt es sich um ein Tabuthema, denn auf
der einen Seite war es den Eltern sehr schwer gefallen, es überhaupt
anzusprechen und und die Reaktionen der Behörden bzw. Vertreter der
Impfmedizin waren in der Regel bisher durchaus sehr heftig, zumindest
aber abhlendend, etwa im Sinne von: "Wie kann man nur auf den
Gedanken kommen, die Infektionshypothese zu hinterfragen? Das weiss
doch jedes Kind, daß es bestimmte Mikroben unweigerlich krankmachen,
wenn sie in den Körper eindringen."

Nun mag es ja sein, daß sozusagen "jedes Kind" das weiss, an diesem
Abend zeigte sich jedoch, daß keiner der vier anwesenden Fachleute
und Hüter der Volksgesundheit jemals die Infektionshypothese anhand
auch nur an eines einzigen Virus und der entsprechenden
wissenschaftlichen Publikationen überprüft hatte. Dr. Pfaff legte
zwar eine Folie auf, in der aufgezeigt wurde, wieviele Publikationen
zu welchem Virus in der sog. "Medline", einem medizinischen Internet-
Archiv zu finden sind. Gelesen und überprüft hatte er jedoch keine
einzige davon. Er wollte sich auch nicht festlegen, welche dieser
hunderte von Publikationen zu jedem Mikrobentyp als Beweis zu gelten
habe. Zwar bezog er sich bei Masern dann doch noch auf eine
Publikation aus dem Jahre 1954, diese sei jedoch ebenfalls für sich
allein nicht aussagekräftig.

Die angesetzten zwei Stunden verliefen in der Hitze der Diskussion
wie im Fluge, ohne daß sich die beiden Seiten auch nur eine Spur
einander annähern konnten. Vielmehr zeigte sich vielen der anwesenden
Eltern, wie verschiedene Gespräche später ergaben, in schmerzhafter
Weise die Unfähigkeit der Behörden, auf Elternbedenken einzugehen.
Nachvollziehbare Antworten gab es an diesem Abend keine, nur die
schon so oft gehörte Aufforderung, doch den Fachleuten zu vertrauen.

Vielleicht mit ähnlich blindem Vertrauen, wie sie selbst ungeprüft
Wissen von ihren Lehrern übernahmen und heute an die nachwachsende
Medizinergeneration weitergeben?

Ganz zum Schluß gab es dann doch noch einen kleinen Höhepunkt, als
den Gesundheitsbeamten ein DIN A-1 großes Plakat mit den "Zwölf
Murrhardter Forderungen" und der Bitte übergeben wurde, diese
sozusagen als Hausaufgbe in ihre Amtsstuben mitzunehmen.


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---> Die "Zwölf Murrhardter Forderungen"
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Die zwölf Forderungen im Wortlaut:

Ob Impfen oder nicht Impfen - die Verantwortung für die Folgen
unserer Entscheidung trägt letzlich niemand anderes als wir Eltern.
Angesichts dieser Verantwortung können wir schulmedizinischen
Impfungen solange nicht zustimmen, wie uns nicht eindeutig
nachgewiesen wurde, daß der Nutzen die Risiken des Impfens deutlich
übersteigt. Wir erwarten deshalb von den zuständigen Gremien unseres
Gesundheitssystems, daß unsere Fragen und Bedenken als Eltern endlich
ernst genommen werden und fordern hiermit:

1. Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als
Beweis für die schulmedizinische Ansicht, daß es Mikroben gibt, die
ursächlich Krankheiten auslösen.
      
2. Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als
Beweis für die schulmedizinische Ansicht, daß die Antikörper- bzw.
Titertests eine zuverlässige Aussage über den Infektions- bzw.
Immunitätsstatus ermöglichen.
      
3. Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als
Beweis für eine tatsächliche Wirksamkeit von Impfstoffen - also die
Vermeidung von Krankheiten.
      
4. Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als
Beweis für die Unbedenk-lichkeit von Impfstoffen und ihren zum Teil
hochgiftigen Zusatzstoffen.
      
5. Daß einem Arzt der zeitliche Aufwand für eine neutrale
Nutzen/Risiken-Beratung auch dann von der Krankenkasse vergütet wird,
wenn sich keine (!) Impfung daran anschließt.
      
6. Die grundsätzliche Erstellung eines Gesundheitsattestes durch den
impfenden Arzt - vor (!) der Impfung, um den Nachweis von Impfschäden
zu erleichtern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen.
      
7. Den grundsätzlichen Nachweis bei allen angeblich an
Infektionskomplikationen gestorbenen Personen (z.B. bei
Kinderkrankheiten oder Zeckenbiss), daß keine sonstigen wesentlichen
Ursache für die Komplikationen bzw. dem Tod in Frage kommen.
      
8. Beweislastumkehr bei Impfschäden: Von den Eltern hin zum
verantwortlichen Impfstoffhersteller.
      
9. Die Freiheit für alle Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden, sich in
der Öffentlichkeit frei, also auch kritisch, über das Impfen zu äußern
      
10. Unabhängige Forschungen, die belegen, daß der allgemeine
Gesundheitszustand geimpfter Kinder tatsächlich besser ist als der
von ungeimpften Kindern
      
11. Daß das Informationsrecht der Eltern über Herkunft von
Inhaltsstoffen und ihre genauen Bestandteile höher bewertet wird als
das Betriebsgeheimnis der Hersteller.
      
12. Die grundsätzliche Erfassung des Impfstatus bei allen (!)
Infektionsmeldungen an die Behörden


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---> Wichtige Links zu den "Murrhardter Forderungen"
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Die Murrhardter Forderungen online unterschreiben:
http://www.impfkritik.de/forderungen



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