---> TROTZ IMPFUNG: DIPHTHERIEFALL IN DEUTSCHLAND
---> KANDADA: BOYKOTT GEGEN INT. AUTISMUSKONFERENZ
---> AUTISMUS: NICHTS GENAUES WEISS MAN NICHT
---> DREI MAL HIRNHAUTENTZÜNDUNG NACH IMPFUNG?
---> IMPFEN: DOPPELT HOHES STERBERISIKO?
---> NEUES INFEKTIONSEPIDEMIOLOGISCHES JAHRBUCH


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---> TROTZ IMPFUNG: DIPHTHERIEFALL IN DEUTSCHLAND
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Im Epidemiologischen Bulletins, Ausgabe 22/2002, berichtet das RKI[1]
über einen Diphtheriefall bei einer 41-jährigen Kindergärtnerin aus
Baden-Württemberg. Die letzte Auffrischimpfung gegen Diphtherie sei
für 1994 dokumentiert.

Laut. Prof. Spiess, STIKO[2], sollen Erwachsene, nach empfohlener
Grundimmunisierung (bis zum vollendeten 5. Lebensjahr) und 1. und 2.
Auffrischungsimpfung (6. und 11-18. Lebensjahr) in Abständen von 10
Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Die Tatsache, daß dieser Infektionsfall etwas "verschämt" auf der
letzten Seite des RKI-Bulletins erschien und man ansonsten kein
öffentliches Aufhebens machte, wird von impfkritischen Beobachtern
als zusätzliches sicheres Zeichen gewertet, daß die erkrankte Frau
geimpft war.

IMPF-REPORT: Würde man hier die übliche Statistiker-Logik der
Impfbefürworter anwenden, dann müßte man folgendermaßen
schlussfolgern:
Ein Diphtheriefall dieses Jahr bisher in Deutschland
--> Davon war ein Erkrankter vorher geimpft
--> ergibt: 100 Prozent aller diesjährigen Diptheriefälle sind
Impfversager
--> ergibt: Impfung nutzlos, also Impfung streichen.

Quellen:
- Epidemiologisches Bulletin:
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2002/22_02.PDF
- Impfkompendium, Prof. Spiess, 5. Auflage, S 153 und 154
- Impfempfehlung der STIKO, Stand Juli 2001:
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2001/28_01_STIKO.PDF


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---> KANDADA: BOYKOTT GEGEN INT. AUTISMUSKONFERENZ
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Diesmal stand sie unter einem schlechten Stern, die
dritte "Internationale Medizinische Konferenz über Autismus", die am
3. und 4. Mai in Quebec, Kanada stattfand. Victor C Goldbloom, M.D.,
Ehrenvorsitzender der Konferenz, zeigte sich in seiner
Begrüßungsansprache überaus bestürzt darüber, daß Vertreter der
Gesundheitsbehörden die Presse bereits im Vorfeld gedrängt hatten,
diesmal nicht über die Konferenz zu berichten. Schwerpunkt dieses
Treffens war nämlich die Frage, welchen Einfluß Impfungen,
insbesondere der quecksilberhaltige Zusatzstoff Thiomersal, auf die
Entstehung von Autismus haben. Die Behörden befürchteten
offensichtlich, daß ein Bericht über die Konferenz die
Durchimpfungsrate der Bevölkerung gefährden könnte. Und der Erfolg
dieser Behörden wird bekanntlich zu einem Großteil an der
Durchimpfungsrate gemessen.

Dr. Walter O. Spitzer von der McGill University in Montreal stellte
in seinem Vortrag heraus, daß die meisten pharmazeutischen Produkte
wesentlich strengere Wirksamkeitsstudien nötig hätten und von
Sicherheitsstudien begleitet werden müßten. Während es für die MMR-
Impfung diese Wirksamkeitstudien gäbe, sei er nicht in der Lage
gewesen, Sicherheitsstudien, in denen unerwünschte Nebenwirkungen
genauestens untersucht wurden, zu finden. Die Studien, die er
vorfand, seien ungenügend in der Methodik, Größe der Testgruppen,
Länge der Nachverfolgung ect. Das Versäumnis, die möglichen
Zusammenhänge zwischen der MMR-Impfung und dem Entstehen von Autismus
peinlichst zu untersuchen, sei unverantwortlich und unmoralisch.

Dr. Lothar Heinemann aus Berlin berichtete über eine das
Planungsstudium bereits abgeschlossene weltweite Studie mit 3.500
autistischen Kindern und einer Kontrollgruppe von weiteren 7000
Kindern. Daß die Studie noch nicht gestartet sei, liege an der bisher
mangelnden Bereitschaft der Regierungen, diese Studie zu finanzieren.

Prof. Dr. Boyd E.Haley ging näher auf die Auswirkungen der in
Impfstoffen enthaltenden Quecksilberverbindungen auf die
neurologische Entwicklung von ungeborenen Kindern ein. Hinweisen,
wonach Antibiotikagaben und andere Bestandteile von Impfstoffen diese
negativen Wirkungen noch verstärken können, müsse unbedingt
nachgegangen werden...

Diese (unvollständige) Zusammenfassung basiert auf einem
inoffiziellen Bericht eines Konferenz-Teilnehmers. Dieser neunseitige
Bericht kann als Word-Dokument hier abgerufen werden:
http://www.impfkritik.de/download/autis_conf.doc

Die offizielle Seite der Konferenz finden Sie unter:
http://pages.infinit.net/autisme/congres/2002en.html



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---> AUTISMUS: NICHTS GENAUES WEISS MAN NICHT
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Während Wissenschaftler auf der internationalen Autismus-Konferenz
nach sorgältigeren Sicherheitstudien bei Impfstoffen fordern, beklagt
der Rest der Schulmedizin, daß man die Ursachen von Autismus nicht
kenne. Gleichzeitig wird aber beteuert, an den Impfungen könne es
nicht liegen. Ein Beispiel unter vielen, wie die offizielle
Argumentation läuft, finden Sie hier:
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=195773



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---> DREI MAL HIRNHAUTENTZÜNDUNG NACH IMPFUNG?
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"Drei Fälle von Hirnhautentzündung in einer Schulklasse

Kerkrade/NL: Betroffen sind ein Junge und zwei Mädchen. Sie waren vor
zehn Tagen im Rahmen einer Großaktion in Limburg gegen Meningitis-C
geimpft worden. Der Gesundheitsdienst in Heerlen vermutet deshalb
eine Infektion mit dem Meningitis B-Virus. Die übrigen Schüler der
betroffenen Klasse erhielten vorsorglich Antibiotika."

Diese Meldung erschien am 26 Juni auf der Webweite des WDR Aachen,
http://www.wdraachen.de und wurde vorsorglich von einem Besucher der
Seite abgespeichert. Glücklicherweise, denn tags darauf war der Text
bereits nicht mehr auffindbar...

Der IMPF-REPORT nimmt sachdienliche Hinweise, die diese Meldung
bestätigen können, unter der Emailadresse moderator@impfkritik.de 
entgegen.



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---> IMPFEN: DOPPELT HOHES STERBERISIKO?
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Unter Berufung auf die alternativwissenschaftliche
Zeitschrift "raum&zeit" brachte das Monatsmagazin "natur&heilen" in
der Märzausgabe auf Seite 6 folgende Meldung über die Folgen einer WHO
[3]-Massenimpfung in Guinea:

"...So wurde den Kindern im Staat Guinea ein Impfcocktail gegen
Keuchhusten, Diptherie, Tetanus und Polio verpasst. Jetzt haben
dänische Wissenschaftler in einer Studue mit 15.000 Frauen und deren
Neugeborenen herausgefunden, daß die Kinder, die damals geimpft
wurden, ein doppelt so hohes Sterberisiko haben wie ungeimpfte
Kinder. Die Studie bezog sich auf einen Zeitraum zwischen 1990 und
1996, in dem regelmäßig geprüft wurde, ob die geimpften Kinder noch
leben. Dabei stellte sich heraus, daß fast alle geimpften Kinder, die
gestorben sind, hohes Fieber bekamen und an Malaria und anderen
Infektionskrankheiten starben.

Die Studie ließ sich nicht verschweigen, nachdem sie im British
Medical Journal veröffentlicht worden war. Die WHO will jetzt
weltweit prüfen lassen, ob es ähnliche Sterberaten auch in anderen
Ländern gibt, die mit WHO-Impfprogrammen 'versorgt' wurden."

http://www.naturundheilen.com
http://www.raum-und-zeit.com 



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---> NEUES INFEKTIONSEPIDEMIOLOGISCHES JAHRBUCH
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Aus der RKI-Pressemeldung vom 5. Juli:

Wirksam vor Infektionskrankheiten schützen:
Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für
2001 im Robert Koch-Institut vorgestellt

Das Robert Koch-Institut hat erstmals ein Infektionsepidemiologisches
Jahrbuch meldepflichtiger Infektionskrankheiten herausgegeben.
Wieviele Masernfälle wurden zum Beispiel im vergangenen Jahr im
Landkreis Coburg gemeldet, wieviele waren es in den Nachbarkreisen?
In welchem Monat gab es die meisten Salmonellenerkrankungen? Für 51
spezifische Krankheiten ist jetzt ein Überblick über Vorkommen und
Verbreitung im Jahr 2001 möglich. Dem 130 Seiten umfassenden Jahrbuch
mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen ist eine Datenbank auf CD-
ROM beigefügt, die dem Fachpublikum individuelle statistische
Abfragen ermöglicht. "Damit werden erstmalig in Deutschland
epidemiologische Daten über meldepflichtige Infektionskrankheiten in
diesem Umfang und Detail zur Verfügung gestellt", sagt Reinhard
Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts.

Weitere Info's unter:
http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2002/PD02
_15.HTM&1



Anhang:

[1] RKI: Robert-Koch-Institut, maßgebliche Behörde für
Infektionsangelegenheiten in Deutschland, www.rki.de
[2] STIKO: Ständige Impfkommission, angesiedelt am RKI, gibt
Impfempfehlungen aus, auf die sich Gesundheitsbehörden und Ärzten in
der Regel berufen
[3] WHO: "World Health Organization", Weltgesundheitsbehörde auf UN-
Ebene. http://www.who.int


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DER IMPF-REPORT Ausgabe Nr. 5 Samstag, 27. Juli 2002 Redaktion: Hans Tolzin, hans@tolzin.de
Alle Texte ohne Gewähr, Irrtum vorbehalten
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