SIDS (ploetzlicher Kindstod) durch Impfung: Eine Mutter berichtet
Der folgende Bericht stammt von Frau Christine Colebeck, email
ccolebeck@rogers.com.
Vielen Dank an Tanja für ihre Übersetzung.
Nach der 41 Schwangerschaftswoche erblickte am 27.7.86 unser gesundes
Maedchen Laura Marie das Licht der Welt. Zu Hause wurden wir freudig von
unseren Freunden erwartet und mit Geschenken fuer Laura ueberschuettet.
Unser Leben veraenderte sich total.
Spaziergaenge im Park, Windel wechseln, naechtliche Fuetterungszeiten,
Freunde besuchen und noch mehr neue rosa Kleidchen kaufen.
Laura bekam ihre verschiedenen Baby-Check-ups von unserer Kinderaerztin-
eine aeltere, einfuehlsame Frau. Sie war sehr zu zufrieden mit dem Gedeihen,
Gewicht und Wachstum unseres Babies u. impfte Laura Alter von 3 Monaten mit
DTP-OPV. Ich stellte nicht
einmal Fragen - alle Babies meiner Freunde erhielten dieselbe Impfung und
"alle guten Muetter" beschuetzen ihre Kinder durch Impfungen.
Ich verliess die Kinderarztpraxis und machte mich auf den Heimweg. Laura war
sehr unruhig - was sehr ungewoehnlich war. Sie weinte waehrend des ganzen
Weges. Als ich zu Hause ihre Windeln wechselte fiel mir auf, dass sie
dermassen uriniert hatte, sodass sogar der Buggy nass war. Dann entwickelte
sich aus ihrem Weinen ein Schreien und sie bekam Fieber. Ihr Bein war
geschwollen, rot und heiss.
Ich rief den Kinderarzt an, welcher mich beruhigte "das waere voellig
normal" und ich sollte ihr Baby-Tempra geben. Ich gab Laura das Tempra und
ich fuehlte mich durch des Kinderarztes Bestaetigung besser. Laura hoerte
nicht auf zu schreien und ich konnte sie durch nichts beruhigen. Alle
Instikte sagten mir, dass das nicht normal war. Aber ich war jung, mit
meinem ersten Kind und vertraute den Aerzten. Ich konnte Laura nicht in
meinen Armen halten - dann schrie sie noch lauter, weil die geringste
Beinbewegung ihr schreckliche Schmerzen bereiten zu schien. In ihrer
Schaukel schrie sie sich selber in den Schlaf. Ich war so beruhigt, dass das
Tempra zu wirken schien und dass der Arzt Recht hatte.
Kurze Zeit danach erwachte Laura schreiend und verbrachte den ganzen
Nachmittag weinend vor Erschoepfung einzuschlafen um kurz darauf wieder
schreiend aufzuwachen. Sie hatte keinen Hunger und nichts schien ihr Weinen
zu stoppen. Als es Schlafenszeit, war weinte sie sich in ihrer Krippe in den
Schlaf. Niemals zuvor hatte sie das getan, und ich fuehlte mich wirklich
schlecht dabei - aber jedesmal, wenn ich sie hielt, schrie sie nur um so
lauter.
Als mein Mann heimkam, erzaehlte ich ihm was passiert war. Laura schlief
endlich und wir waren beide erleichtert, dass es ihr besser zu gehen
schien - wir brauchten uns keine Sorgen machen. Haetten wir uns besser
Sorgen gemacht! Als ich am morgen erwachte bemerkte ich, dass wir
verschlafen hatten - ich wusste sofort, dass etwas nicht in Ordnung war und
ging sofort an Laura's Krippe. Sie sah so anders aus. Ich schliess und
oeffnete meine Augen, um sicher zu gehen, dass ich nicht traeumte - aber als
ich meine Augen oeffnete erschien sie wie tot.
Ich stand unter Schock, als der Notdienst und die Polizei kam, ins Zimmer
rannten und Wiederbelebungsmassnahmen vollzogen. Mein Koerper war wie aus
Eis, ich konnte mich nicht bewegen und brachte keinen Ton heraus. Ich stand
nur kopfschuettelnd stottern umher und fuehlte mich total hilflos. Ich
betete,dass sie einfach verschwinden sollen und sie in Ruhe lassen-, dass
alles nur ein schrecklicher Traum war. Dann hoerte ich ploetztlich jemanden
sagen, er haette einen schwachen Puls und Laura wurde schnellstens mit dem
Krankenwagen ins Krankenhaus transportiert.
Zu dieser Zeit orderte uns die Polizei zur Befragung in ein Zimmer - meinen
Mann und mich getrennt. Mir wurde sofort klar, dass wir unter Verdacht
standen - sie annahmen, wir haetten unserer Tochter das angetan. Wir wissen
alle, dass gesunde Kinder nicht so ohne weiteres sterben. Ich machte mir
Selbstvorwuerfe, ich habe das alles verursacht, ich bin schuld, dass das
alles passiert ist - auch wenn ich nicht genau weiss wie. Haette ich sie
doch nicht sich in den Schlaf weinen lassen. Die Tatsache ist, dass mein
Kind tot ist und gute Muetter haben keine toten Kinder.
Mein Mann beschwerte sich der Polizeibefragung und verlangte, dass wir
sofort ins Krankenhaus gebracht werden um unser Baby zu sehen.
Die Polizei brachte uns hin und wir kamen in das "Bad News"-Zimmer. Der Arzt
kam und bestand darauf, dass wir uns hinsetzen. Er erzaehlte uns sie
veruchten dies und jenes und sagte schliesslich die Worte die mir ein
Lebenlang wie Echo in den Ohren klingen: " sie ist tot".
Die Kinderaerztin brach in Traenen aus, als ich ihr die Nachricht am
Telefon uebermittelte. Sie ging hin und her, verteidigte die Impfung die,
wie ihr gesagt wurde sicher ist. Dann erzaehlte sie mir von einem anderen
Todesfall - ein Baby Junge starb auch kurz nach dieser Impfung.
Die Polizei brachte uns fuer weitere Befragungen wieder nach Hause.
Wiederholten staendig dieselben Fragen, bis sie endlich der Fragen muede
wurden. Es wurde als nach Zusammenhaengen gesucht - auch das Haus wurde auf
den Kopf gestellt und auch nach Beweisen eines Einbruchs gesucht. Mein Mann
sagte ihnen wiederholt, dass er annahm der Impfstoff sei Schuld an Laura's
Tod-und erzaehlte von Laura's ungewoehnlichen Verhalten nach der Impfung.
Alle unsere Bekannten kamen vorbei. Ich kochte Kaffee und versorgte die
"Gaeste". Als waere es ein anderer Tag. Schock ist ein wunderbares und
komisches Gefuehl - und natuerlich wissen wir nicht, dass wir daran
teilhaben. Meine Eltern bestanden darauf mich fuer einige Tage bei ihnen zu
behalten, waehrend mein Mann und seine Freunde die schreckliche Aufgabe
hatten das Kinderzimmer auszuraeumen. Ich konnte den Anblick nicht laenger
ertragen. Das Zimmer, dass ich so liebevoll herrichtete war nun leer und
voller Schmerz. Als ich Tage nach der Beerdigung endlich aus dem
Schockzustand kam, weinte ich in Fluessen. Ich weinte fuer all die Dinge,
die ich niemals mehr mit ihr tun kann - die Ballett-Klasse zu der wir
niemals gehen wuerden, die Hochzeit die niemals stattfinden wird. Ich hatte
eine unendliche Leere in mir die mich aufzufressen schien.
Die Polizei kam zu dem Schluss, dass wir unserer Tochter nichts angetan
hatten und die Ermittlungen wurden eingestellt. Wir verblieben ohne
Antworten. Die Aerzte liesen keinen Zusammenhang an Lauras Tod und der
Impfung zu und einer nach dem anderen lehnte jegliche Antwort auf unsere
Fragen ab. Uns wurde gesagt Impfungen sind fuer das "Wohl aller".
Uns wurde sogar gesagt der Tod eines Kindes durch die Impfung werde im Kampf
gegen Erkrankung hingenommen aber diese Verluste waeren noch akzeptabel.Aber
fuer mich war das ueberhaupt nicht akzeptabel und hinnehmbar-als Mutter mit
leeren Armen die nach meinem Kind verlangten.
Wir erfuhren spaeter, dass unser Baby an SIDS (ploetzlicher Kindstod)
gestorben ist - das bedeutet "Ursache unbekannt" - aber jegliche
Untersuchungen der Autopsi [gemeint ist hier wahrscheinlich der
Autopsiebericht. d.Red.] wurden uns verwehrt.
Nach einem Jahr hatten wir ihn endlich in unseren Haenden und mussten mit
Entsetzen feststellen, dass es sich hierbei um eine Kopie der
Impfstoff-Monographie handelte die sagt: "dass SIDS als Kontraindikation der
Verabreichung des Impfstoffes mit Diptherie, Tetanus-Toxid und Pertussis
angenommen wurde. Wie auch immer steht die Bedeutsamkeit dieser Untersuchung
noch in Frage. Es scheint aber einen Zusammenhang zu geben, da alle
SIDS-Faelle im Alter zwischen 2-4 Monaten vorkommen - in derselben Zeit
werden auch Impfungen durchgefuehrt".
Es wurden keine toxologischen Tests durchgefuehrt und auch der Kinderarzt
gab den Tod nicht als "Impfreaktion" bekannt. Wie ich spaeter erfuhr, werden
SIDS-Todesfaelle die durch Impfungen hervorgerufen wurden, nicht in der
Statistik der Impfreaktionen
aufgenommen - auch wenn ein Kind nur Stunden nach der Impfung stirbt. Diese
Statistik wird Aerzten und der Oeffentlichkeit praesentiert, um
darzustellen, dass Impfungen sicher sind. Es gibt keine oder nur kaum
Beweise um die Sicherheit und Effektivitaet von Impfungen.
Unsere Kinder sind die Tester. Uns wird gesagt, dass der Nutzen groesser ist
als der Schaden - aber die meisten Krankheiten gegen die wir impfen sind
nicht lebensgefaehrlich - aber der Impfstoff hat das Potenzial zum toeten.
Sie toeten weit mehr, als wir glauben. Wir spielen Russisch Roulett mit dem
Leben unserer Kinder und keiner weiss, wessen Kind das naechste Opfer wird.
Es steht eins zu 500.000 fuer Tod, eins zu 100.000 fuer Gehirnschaeden, eins
zu 1700 fuer Anfaelle u. Zuckungen, oder eins zu 100 fuer Impfreaktionen.
Willst du immernoch das Risiko eingehen?
Ich kann dir versichern, der Tod durch impfen ist weder schnell noch
schmerzlos. Ich sah den langsamen Tod meiner Tochter hilflos mit an,
waehrend sie vor Schmerzen schrie, als der Impfstoff tat was er tun musste -
ueberfiel ihr ungeschuetztes Immunsystem. Die Gifte die als
Konservierungsstoffe eingesetzt wurden durchliefen ihren Koerper und und
uebermaechtigten jedes Organ bis der Koerper letztendlich kollabierte.
Heute ist der Geburtstag meiner Tochter - aber ich werde nicht nur um sie
trauern, sondern um alle unschuldigen Kinder fuer die der Nutzen der Impfung
nicht das Risiko ueberwog - die unter dem Vorwand "zum Nutzen fuer die
Allgemeinheit" unnoetigerweise die Todesstrafe durch legale Injektion
erhielten.
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