Gibt es Beweise für die Existenz von krankmachenden Viren?

Auszug aus einer Publikation von Stefan Lanka WECHSELWIRKUNG Dezember 1994 Seite 50
In einer Virusisolation müssen die Viren aus den Zellen, Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen isoliert und von allen Verunreinigungen befreit werden. Dies ist der erste Schritt in der Virusisolation und aus zweierlei Gründen sehr einfach.
Erstens weisen Viren im Gegensatz zu lebenden Zellen, nach Art immer die gleiche Größe und Form auf. Sie können anhand ihrer Dichte und/oder ihrer Sedimentationseigenschaften leicht von anderen zellulären Bestandteilen getrennt und somit sicher isoliert werden.
Zweitens gibt es seit langem geeignete Flüssigkeiten, wie z.B. aus Silikon-Kügelchen, die keine osmotischen Kräfte ausüben und die Virus-Partikel in der Isolation intakt lassen.
Zur Darstellung werden die isolierten Viren im Elektronenmikroskop fotografiert und müssen dann exakt so aussehen, wie die Partikel, die in den Zellen, in den Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtet wurden. Denn oftmals, besonders im Plazentagewebe, Krebsgewebe, aber auch oft und spontan in Zellkulturen sieht man Partikel, die ähnlich wie Viren aussehen, aber gar keine sind.
Weiterhin müssen die Eiweiße des Virus, die die Hülle bilden und die genetische Substanz umgeben, im elektrischen Feld ihrer Größe nach aufgetrennt und fotografiert werden. Das gleiche gilt für die genetische Substanz der Viren, die aus RNA oder DNA bestehen, die Eiweiße werden aufgetrennt und können so fotografiert werden.
Sind diese drei ersten Schritte dokumentiert und unterscheidet sich das untersuchte Virus in der Zusammensetzung seiner Eiweiße und der genetischen Substanz von anderen bekannten Viren, kann man von einem neuen Virus sprechen.
Frage: Demnach spielt es überhaupt keine Rolle, woher das Virus isoliert wurde, aus Körperflüssigkeiten, Zellkulturen, Plasma oder Serum. Demnach sieht man einem isolierten, von allen Verunreinigungen befreiten Virus nicht an woher es stammt?
Antwort: Richtig



Stefan Lanka.
Kommentar zu den Fotos der als isoliert behaupteten Viren.
(Link Fluglätter MuM e.V.)

Zu allen Fotos ist zu sagen, daß sie, bzw. die jeweiligen Autoren keinen Anspruch erheben können ein Virus darzustellen, wenn nicht die wissenschaftlichen Publikationen vorliegen, in der mindestens ausgesagt UND beschrieben ist, daß ein Virus gesehen wurde und wie und woher das Virus isoliert worden ist.
Diese Publikationen für die "Viren" die die Medizin behauptet gibt es nicht und können deswegen auch nicht zitiert werden. Dies ist leicht für jedermann zu überprüfen, indem nach einer solchen Publikation gefragt wird. Ein Foto eines isolierten Virus, innerhalb einer solchen Publikation ist das für den Laien schnellste Mittel zu überprüfen, ob überhaupt etwas Isoliertes vorliegt. Ob also behauptet werden kann, das ein Virus existiert, untersucht worden ist und für weiter Experimente, z.B. "Impfstoffherstellung" zugänglich ist.
In der Tat gibt es in der gesamten wissenschaftlichen Literatur keine einzige Publikation, in der für "Viren in der Medizin" die Erfüllung auch nur des 1. Koch'schen Postulates behauptet wird. Also der Beweis geführt wird, daß in Menschen mit bestimmten Krankheiten die dafür verantwortlich gemachten Viren gesehen und isoliert worden sind. Nichts desto trotz wird dies von den verantwortlichen Behörden und "Virologen" gegenüber der Öffentlichkeit behauptet.
Kommentar zu Fotos, von denen ohne Angabe irgendwelcher überprüfbarer Quellen behauptet wird, daß sie Viren darstellen:
Viele der Fotos sind eingefärbt. Dies ist der Beweis, daß Designer am Werk waren, denn elektronenmikroskopische Fotos erscheinen immer schwarz und weiß.
Z.B. zeigen die sog. HIV-, Masern- und Pocken-Viren-Bilder klar, wie die Bildunterschriften schon selbst aussagen, daß es sich um Zellen handelt, in denen sich "Viren" befinden sollen. Es wurde also nichts isoliert. Die Fotos zeigen Zellen und darin typische zelleigene Substanzen aller Art. Diese Strukturen sind wohlbekannt und dienen z.B. dem Transport innerhalb und außerhalb der Zellen. Sie sind im Gegensatz zu Viren einer Art, die immer gleich groß und gleich zusammengesetzt sind, unterschiedlich groß und unterschiedlich zusammengesetzt und können deswegen, im Gegensatz zu existierenden Viren nicht isoliert und biochemisch charakterisiert werden.
In den Kopien zum Beispiel der Mumps- und Masern-Viren finden sich nur Hinweise auf "Übertragungsversuche" auf Affen (1934), die "Züchtung" und Isolierung der Viren auf dem Brutei (1945) und Zellkulturen (1954 und 1955) und keine Zitate. Wobei in den Publikationen von 1945, 1954 und 1955, kein einziger Schritt einer Isolation und Charakterisierung behauptet und dokumentiert wird.
Im Falle der Influenza-, Herpes-, Vaccinia-, Grippe- und Ebola-Viren wird oftmals jeweils nur ein einzelnes Teilchen gezeigt, über das niemand behauptet, daß es sich um isolierte Partikel und noch weniger, um aus Menschen isolierte Partikel handelt. Diese Partikel sind zelleigenen Bestandteile bzw. typische Artefakte, d.h. spontan entstehende Strukturen, die bei Gewinnung, Fixierung und Trocknung der Proben zur Aufbereitung für das Elektronenmikroskop entstehen.
Bei Aufnahmen von "isoliert" aussehenden Polio-Viren handelt es sich um künstliche, durch Ansaugen einer künstlich hergestellten Masse durch ein sehr feines Filter ins Vakuum erzeugte Teilchen, deren fehlende Strukturmerkmale beim Vergleich mit "Polio-Viren", die sich in den Zellen befinden, deutlich werden. Der absichtliche Betrug wird hier besonders offensichtlich. Anzumerken ist, daß eine biochemische Charakterisierung dieser "isolierten Viren", obwohl sie doch als isoliert behauptet werden, nirgendwo publiziert oder auch nur behauptet werden. Und daß das "Maul-und-Klauenseuche-Virus", das "Zeckenvirus", das "Hepatitis-A-Virus" etc. alle der gleichen Familie angehören sollen.
Das Foto mit den Hepatitis-B-Viren zeigt keine isolierten Strukturen, sondern, wie schon die Bildunterschrift aussagt, ein Agglutinat. Darunter versteht der Wissenschaftler zusammengeklumpte Eiweiße aus dem Blut, wie sie z.B. bei Gerinnungsvorgängen typisch sind. Typischerweise entstehen dabei runde und je nach Zustand der Blutprobe auch kristalline Strukturen.
Zusammenfassend muß gesagt werden, daß es sich bei diesen Fotos um gezielten Betrugsversuch der beteiligten Behörden, Forscher und Mediziner handelt, wenn diese behaupten, daß es sich bei diesen Strukturen um Viren, zudem um isolierte Viren handelt. Inwieweit die beteiligten Journalisten und Lehrbuchautoren absichtlich oder nur grob-fahrlässig an diesem Betrug mitarbeiten entzieht sich meiner Kenntnis. Jede Person, die beginnt zu recherchieren stößt in der medizinischen Literatur unweigerlich sehr schnell auf entsprechende Aussagen und Hinweise, daß das 1. Kochsche Postulat bei Viren nicht erfüllt werden kann (z.B. Großgebauer: Eine kurze Geschichte der Mikroben. 1997, Verlag für angewandte Wissenschaft). Keinem Verantwortlichen, der hier auch nur überprüfte kann dies verborgen geblieben sein.
Die Auszüge aus den Lehrbüchern, am Beispiel von Porstmann, Collier&John, Fields et al., etc. die immer wieder von den medizinischen Instituten angegeben wird, beantworten die Frage nach den Virusnachweisen nicht:
Ein Lehrbuch ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern dient u.a. dazu, die Literaturstellen über die wissenschaftlichen Arbeiten zu finden, über deren Erkenntnisse im Lehrbuch referiert wird.
Die Hinweise auf Literaturangaben zu wissenschaftlichen Publikationen über die Isolation und Charakterisierung der besagten Viren fehlen in diesen Lehrbüchern.
Es ist eiskalter Betrug mit fatalen Folgen, über Struktur und Bestandteile der Viren zu schreiben und zu reden, da es keine wissenschaftlichen Berichte über die Isolation und Charakterisierung der Viren gibt.
Diejenigen Viren die existieren und nachgewiesen wurden, über deren Isolation und Charakterisierung es wissenschaftliche Publikationen gibt, z.B. die Viren der Bakterien (Phagen genannt) und das Ectocarpus siliculosus Virus, welches ich isoliert und publiziert habe, werden in der Tat nirgendwo als krankheitsverursachend dargestellt.
Es ist offensichtlich, daß zur weiteren Aufrechterhaltung des durch Robert Koch 1882, im politischen Auftrage - mittels wissenschaftlichem Betrug - entwickelten Dogmas von der Übertragbarkeit von Krankheiten durch Mikroben die "Viren" erfunden werden mußten. Es wurde nämlich klar, daß Bakterien nur in Leichen, also unter Sauerstoffabschluß gefährliche Gifte erzeugen können. Also mußten im Lichtmikroskop unsichtbare Erreger postuliert werden, die auch im lebenden Organismus Gifte produzieren: Und "Virus" heißt Gift.
Am deutlichsten wird der bewußt erfundene und bewußt aufrechterhaltene Betrug der Behauptung von Erregern von Infektionskrankheiten u.a. im Buch des besonders verlogenen Prof. Dr. med. K. Bartmann (Anschrift: Georg-Rückert-Str. 2, 65812 Bad Soden) "Kritik der Ursachenforschung bei Infektionskrankheiten (2001)". Welches er mit Hilfe der BAYER AG, dem RKI und der "Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V." geschrieben hat:
Den Infektionsbehauptungen des 19. Jahrhundert, auf die sich heute der Deutsche Bundestag und der Landtag von Baden-Württenberg alleinig berufen, um das Impfen wissenschaftlich (sic) zu rechtfertigen (siehe MuM Nr. 10) wird darin detailreich und umfassend der Boden entzogen. Allerdings tut Prof. Dr. med. Bartmann so, als ob es sich nur um ein kleines, internes wissenschaftliches Problem handelt und mahnt die heutigen Forscher zu mehr Methodik. Und falls sie Methoden haben, sich auch an ihre eigenen Methoden zu halten. Er verschleiert, daß aufgrund der betrügerischen Infektionsbehauptungen heute massenhaft geimpft, geschädigt, verletzt, getötet und gemordet wird (mittels Krebs-, Hepatitis-, AIDS- und Ebola-Viren und mittels sich daraus entwickelter "Gentests" und "Chemotherapeutika"-Giftstoffen etc.) und unterstellt stillschweigend, daß heute alles in Ordnung sei. Und muntert zu noch mehr "Fortschritt" auf.
"Viren" wurden von Anfang an als scheinschlüssige Erklärung für Impfschäden aber auch für die Folgen von extremer Armut, Hunger, Vertreibung, Vergiftung und Totschlag herangezogen, wie dies z.B. im Lehrbuch von Luhmann (1995) über das erstmalige Auftauchen des Krankheitsbildes "Hepatitis-B" beschrieben ist. Welches zuerst 1885 in Folge von Pockenimpfungen und erneut 1938, als es schon wieder vergessen war, in Folge von Masern-Impfungen beschrieben wurde.
Ich wiederhole nochmals, daß Robert Koch und Mitarbeiter, Prof. Rush, Prof. Max von Pettenkofer, Prof. Virchow u.a. durch Versuche und die Einhaltung der Henle-Koch'schen Postulate gezeigt haben, daß durch Übertragung von Bakterien, dem vermuteten "Contagium vivum" experimentell niemals eine Krankheit, geschweige denn die Gleiche ausgelöst werden konnte. Und so Robert Koch das 3. Postulat seines Lehrers, dem Deutschen Anatom Henle abgeschafft hat, so daß zur Beweisführung der Behauptung der Krankheitserzeugung, sprich der Infektiösität eines Bakteriums, nur die Erzeugung eines ähnlichen (!) Symptoms im Tierversuch ausreiche, um eine Infektiösität zu behaupten (Nachzulesen in Großgebauer: Eine kurze Geschichte der Mikroben).
Und so wundert es auch nicht, daß Prof. Alfred Fischer in seinem Buch "Vorlesungen über Bakterien" (1897!) zusammen fassend schreibt:
"Daß wie bei allen Infektionskrankheiten zu der Einführung der Bakterien auch noch das unbekannte Etwas der individuellen Prädisposition hinzukommen muß, versteht sich von selbst."
Abschließend muß gesagt werden, daß die Vorlagen von Publikationen über die Existenz und Charakterisierung von Viren, die vor der Zeit von 1970 stammen, als Betrugsversuch zu werten ist, da die Biochemie erst in den Siebzigern die Techniken entwickelte, um den Beweis für die Existenz von Viren, die Isolation der Viren und die anschließende Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäuren bewerkstelligen zu können.
Das weiß jeder Wissenschaftler, jeder Mediziner und jede Person, die sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt. Das weiß sogar die WHO, die Welt-Gesundheits-Organisation, die in Bezug auf die Anfrage nach dem Beweis der Pockenviren korrekt antwortete:
1971, als sich die WHO auf die Kriterien zum Nachweis der Pockenviren einigte, waren die biochemischen Nachweisverfahren noch nicht ausgereift. Man einigte sich auf biologische Kriterien: DIE POCKENMORPHOLOGIE DER CHORIOALLANTOISMEMBRAN DES SICH ENTWICKELNDEN HÜHNEREMBRYO! (siehe www.klein-klein-aktion.de)

Das bedeutet nichts anderes, als das Fleckigwerden, das Blasigwerden und das Absterben besagter Membran. Welches gleichgesetzt wird für die Existenz der "Pockenviren" UND als Symptom der "Pocken" im Tierversuch! Besagte Membran ist die äußerste, der Schalenhaut anliegenden dreischichtigen Haut des bebrüteten Hühnereies, die dem Embryo unter anderem als Atmungsorgan dient.
Kein weiterer Kommentar. Milliarden an tödlichen Tierversuchen und Milliarden an menschlichen Opfern waren und sind immer noch die Konsequenz der Betrugstat von Robert Koch und all derjenigen die sich absichtlich und fahrlässig am "Impfen" beteiligen und dieses stützen. Inklusive derjenigen die "es gut gemeint" haben. (Fotos dazu gibt es auf klein-klein-aktion)

Karl Krafeld:
Ein Blick in die Geschichte
Es sei daran erinnert, daß die Wissenschaft erst seit etwa 30 Jahren, infolge der Entwicklung der Biochemie und nachdem 1931 das Elektronenmikroskop erfunden wurde, in der Lage ist, die Existenz von Viren nachzuweisen. Als Jenner Ende des 18. Jh. die ersten Pockenimpfungen durchführte, war aufgrund der Natur die Sache ein Virusnachweis ebenso wenig möglich wie 1874 bei Einführung der Pockenimpfpflicht durch von Bismarck in Deutschland. Viren konnten bis vor ca. 30 Jahren allenfalls in der Medizin hypothetisch spekuliert, aber nicht eindeutig als existent nachgewiesen werden. Heute verlangt das Gesetz das Vorhandensein eines biologischen Agens (§ 2 Nr. 1) um eine durch Krankheitserreger verursachte Krankheit, eine übertragbare Krankheit, als Grundlage für die Gabe von Impfstoffen (§ 2 Nr. 9) behaupten zu können.
Spekulationen über die Existenz eines biologischen Agens erfüllen diese vom Gesetze gestellten Anforderungen an eine Schutzimpfung nicht.
Ähnlich verhält es sich mit den toxischen Produkten von Bakterien. Ende des 19. Jh. wurde die Produktion von Toxinen durch Bakterien nachgewiesen. Es wurde experimentell nachgewiesen, daß Versuchstiere erkranken und sterben, denen man diese Toxine spritzt, in einem Verhältnis zum Körpergewicht, als würde man einem Menschen literweise Gifte spritzen. Damals wurde nicht gesehen, daß Bakterien nur unter Sauerstoffabschluß Toxine produzieren. Aus verständlichen Gründen, da an die Möglichkeit einer Krankheitsübertragung in den Laboratorien geglaubt wurde, waren die Laborbehälter in denen sich die Bakterien befanden verschlossen. Gleichermaßen produzieren Bakterien in Leichen unter Sauerstoffabschluß Toxine. Das ist allgemein bekannt.
Die Arbeiten aus dem 19 Jh. sind ungeeignet, heute eine durch einen Krankheitserreger verursachte Krankheit (§ 2 Nr. 3) als übertragbare Krankheit als Legitimationsgrundlage für die Gabe von Impfstoffen zu behaupten. Der Nachweis der Korrelation zwischen Bakterien und Krankheit beweist ebenso wenig die Verursachung wie die Korrelation zwischen Feuerwehr und einem brennenden Haus die Verursachung des Brandes durch die Feuerwehr beweist.
Von Bismarck hatte ein Interesse daran, Cholera als übertragbare Krankheit behaupten zu können, um hiermit die wirtschaftlichen Folgen des Suezkanals abzuwenden. Die gesundheitsgefährdende Wirkung des Kanals, über den Seuchen nach Deutschland eingeschleppt werden, sollte bewiesen werden.
Ergebnislos versuchte Koch in Ägypten und in Indien Cholera als biologisch übertragbare Krankheit nachzuweisen. Das gelang ihm erst mittels eindeutiger wissenschaftlicher Betrugsdaten. In seinen Wissenschaftsbetrügereien wurde Koch (Rudolf Virchow: Medizin und Naturwissenschaften, (teilweise Originaldrucke) Max von Pettenkofer: Humanisten der Tat, Hermann Schlüter: Virchow als Biologe) nur noch von Pasteur (Geison) übertroffen. Die biologische Infektionstheorie gegründet im politisch deutschen Interesse. (Gedanken und Erinnerungen von Otto von Bismarck)
Ein Grund für die von Otto von Bismarck eingeführte Pockenimpfpflicht, die es vorher aber beispielweise schon lange in Württemberg und Bayern gab, war eine staatliche Maßnahme zur Begegnung der Kindstötung. Es ist eine unumstrittene Tatsache, daß zur Zeit der Nahrungsmittelknappheit in Europa, während der verstärkt Pockenerkrankungen auftraten, die Kindstötung eine verbreitete Praxis war. Die Pockenerkrankungen wurden von Eltern zum Anlaß genommen nachzuhelfen um sich zu stopfender Kindermäuler zu entledigen. (Martin Dinge + Thomas Schlich: Neue Wege der Seuchengeschichte)
Als Ursache für die Pockenerkrankung wurde von einem Gift ausgegangen. Das Wort Virus bedeutet Gift. Erst Ende des 19. Jh. wurde Virus nicht mehr als Gift verstanden, sondern infolge der Betrugsdaten Kochs und Pasteurs als nicht nachweisbares biologisches Element, das kleiner als Bakterien ist. Erst die Entwicklung der Biochemie brachte in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Wissenschaft dahin, Viren tatsächlich nachweisen zu können. Kein nachgewiesenes Virus wird wissenschaftlich mit einer Krankheit in Verbindung gebracht. Das wissen die Mitglieder der STIKO und alle daran beteiligten Wissenschaftler und verantwortlichen Behörden.

Bakterien
Bakterien als eigenständige Lebewesen sind seit Mitte des 19. Jahrhunderts nachgewiesen. Krankheitserregend sind sie selbst Anfang des 20. Jahrhunderts nicht durchgängig in den Lehrbüchern und den Nachschlagewerken beschrieben. Und wenn, dann mit Berufung auf Robert Koch. Die Autorin Frau Dr. med. Bella Müller bedauert noch 1928, daß 50 % der Ärzte von Robert Kochs Erkenntnissen nicht überzeugt seien. Nach dem zweiten Weltkrieg war das dann plötzlich anders. Kritische Ärztestimmen verhallten, Robert Kochs Bakterien-Theorie als krankheitserregende Ursache wurde in der Medizin plötzlich durchgängig anerkannt.
Herkunft und Ursprung der Bakterien liegen weitgehend im Bereich des bisher nicht Bekannten. Daß Bakterien spontan oder kontinuierlich in Zellen entstehen ist eine unbewiesene Behauptung, die beispielsweise von Enderlein behauptet und von dessen Schülern unüberprüft als Tatsache hingenommen und weitergegeben wird, nach dem Muster der gläubigen beweislosen Schulmedizin.
Seit dem 19. Jh. ist die hohe Wandlungsfähigkeit der Bakterien in Abhängigkeit von der Umgebung (Milieu) aufgrund von Beobachtungen bekannt und überprüfbar wissenschaftlich nachgewiesen. Insbesondere im Zusammenhang mit der heutigen Mitochondrialforschung, den Energiekernen in den Zellen, kennen wir die unterschiedlichste Verhaltensart der Bakterien im Zusammenhang mit Sauerstoff. Mitochondrien sind Bakterien in der Zelle. Wie und wann die da hereingekommen sind, kann keiner genau sagen. Jedenfalls sind sie da.
Unter Sauerstoffausschluß produzieren einige Bakterien Gifte. Es gibt auch begründete Vermutungen, daß Bakterien bei einigen Krankheiten konzentriert auffindbar sind, ohne daß viel Klarheit darüber besteht, was sie hier "Gutes oder Schlechtes" tun.
Wenn Bakterien nur unter Sauerstoffausschluß, beispielsweise in Leichen, Gifte produzieren, ist das ja nichts "Böses". Den Toten schadet das nicht. Daß Bakterien unter Sauerstoffversorgung in lebendigen Menschen Gifte produzieren, wurde niemals nachgewiesen. Daß Bakterien lebenden Menschen "Böses" antun, wurde nie nachgewiesen. Soviel bekannt ist, sind Menschen durchaus in der Lage, Gifte dahin zu bringen, daß sie Menschen schaden. Bei noch keinem Bakterium wurde diese menschliche Fähigkeit nachgewiesen.

Arbeitshilfe zum Thema Antikörper:
Stefan Lanka und Veronika Widmer
Kommentar zur (falschen) Frage: Was sind denn Antikörper?
Richtige Frage: Was wird denn gemessen, wenn Antikörper behauptet werden?
Laut Pschyrembel sind Antikörper "eine mögliche Reaktion des Immunsystems. Antikörper kommen in natürlicher Weise nicht vor." Wurde diese Formulierung gewählt, weil bekannt ist, daß Menschen mit einem hohen "Antikörper-Titer-Wert" ebenso erkranken können, wie Menschen ohne "Titer" gesund bleiben?
Die heutige (Schul-)Medizin unterscheidet zwischen der Bildung von fremden Antikörpern (pathogenen Bakterien, Toxine von Viren) und körpereigenen Antikörpern (Tumorzellen). Während uns erzählt wird, dass nach einer Impfung durch die Bildung von Antikörpern der Organismus geschützt ist, beschreibt die Schulmedizin auch Fälle, in welchem das Vorhanden sein von Antikörpern auf nachteilige Auswirkungen auf den Organismus hindeuten. So nennt die Schulmedizin hier Allergien, AIDS, Abstoßungsreaktionen bei Transplantationen und Autoimmunkrankheiten.
Das Robert Koch Institut führt hierzu aus: Eine erhöhte Gesamtimmunglobulin - Konzentration im Serum weist in der Mehrzahl der Fälle auf eine allergische Erkrankung. Erhöhte Werte können aber auch z.B. bei Parasitenbefall oder malignen Tumoren auftreten. Bei Inhalationsallergien sind die IgE-Werte abhängig von der Symptomatik und der Zahl der auslösenden Allergene mittelgradig bis stark erhöht. Ein normales IgE schließt eine Allergie nicht aus.
Werden nach einer Impfung Antikörper diagnostiziert, erklärt uns die Schulmedizin, daß der betreffende Mensch nun geschützt ist. Dabei wird allerdings verschwiegen, daß Menschen trotz vorhandenen Antikörpern erkrankt sind und Menschen ohne Antikörper gesund bleiben. Die durch das Testverfahren nachgewiesenen HIV-Antikörper bescheren und bringen für den betroffenen Menschen die Diagnose: "...tödlich erkrankt" oder zumindest: "...wird tödlich erkranken". Die durch das Testverfahren nachgewiesenen Röteln-Antikörper bringen dem betroffenen Menschen die Diagnose: "...geschützt". Ein Wiederspruch in sich.
"Anti"körper wurden nie nachgewiesen. Körper, die Immunglobuline, die u.a. bei der Gerinnung und Vernetzung von Eiweißen eine Rolle spielen dagegen schon. Das Wort "Anti" setzt voraus, daß die Immunglobuline gezielt nur an bestimmte Eiweiße binden können. Alle jemals gemachten Experimente schließen dies aus. Ob eine Bindung stattfindet oder nicht, hängt davon ab, in welchem Zustand und Umgebung sich die Eiweiße befinden: Ob sauer oder basisch, sprich oxidiert oder reduziert. Jedem Wissenschaftler, der solche Experimente durchführte oder diese studierte ist dies bekannt.
Antikörpertests: Das Vorgehen im Labor
Als erstes wird das Blut von seinen Zellen und den größeren Eiweißen getrennt. Dies geschieht z.B. durch eine Zentrifuge. 99 % aller durchgeführten Tests werden mit dem Patientenserum, dem übrigbleibenden Blutwasser durchgeführt. Jetzt wird dem Laborant gesagt, was durch den Antikörpertest getestet werden soll.
Hierfür wird in den sogenannten Überstand dann jeweils entsprechende, pharmazeutisch hergestellte, patentierte und in deren Zusammensetzung geheim gehaltene Substanzen (über die strikte Geheimhaltung wacht die Regierung und das ihr unterstellte Paul-Ehrlich-Institut) gegeben. Kommt es zu einer meßbaren Reaktion, wird der Test als "positiv" gewertet.
Bisher wurde behauptet, daß, wenn Antikörper nachgewiesen wurden, ein Immunschutz nachgewiesen worden sei. Die nur indirekt und nicht quantitativ festgestellte Menge an "Antikörpern" wird dann als Titer bezeichnet. Seit AIDS jedoch wird, je nach Bedarf, ein Todesurteil verkündet, denn seit dieser Zeit wird behauptet, daß die behaupteten Antikörper nun mit der Existenz und Anwesenheit des AIDS-Virus gleichzusetzen sind.
So wundert es auch nicht, daß es keinen wissenschaftlichen Standard für Titer-Angaben gibt und die Messungen niemals vergleichbar sind. Noch weniger wundert es dann, daß es keinerlei wissenschaftliche Kriterien gibt, ab welchem Titer von "Immunschutz" gesprochen werden kann, soll, darf etc.
Der Laborant wird gesagt, daß im Test-Kit ein oder mehrere Eiweiße, genau der Form der Mikrobe entsprechend enthalten sind. Würde der Laborant nachdenken, würde ihm bewußt werden, daß unter den entsprechenden Bedingungen die Form der Eiweiße gar nicht mehr die der behaupteten Mikrobe entsprechen können, da die Eiweiße sich nicht mehr in ihrer natürlichen Umgebung befinden. Man spricht von Denaturierung der Eiweiße.
Entsprechend der wahnhaften Zwangslogik werden diese geheim gehaltenen Eiweiße dann als "Antigene" bezeichnet. Gegen welches die Antikörper auszumachen sind. Weiter sind im Testkitt enthalten: z.B. Farbstoffe und Substanzen, die der Vermehrung eine "positiven" Signals dienen.
Geeicht wird die Apparatur, in die das ganze dann gegeben wird, wiederum mit in ihrer Zusammensetzung geheimgehaltenen Stoffen, über die das besagte Paul-Ehrlich-Institut wacht.
Daß und warum es in der gesamten Bevölkerung ca. 5% Menschen gibt, in deren Blut, unter den Bedingungen des Labors wenig oder keine Immunglobuline nachzuweisen sind wurde und wird nicht diskutiert und nicht untersucht. Diese Menschen werden nach dem Impfen dann als "Non-Responder" bezeichnet und der wahnhaften Zwangslogik entsprechend mit immer mehr Impfstoffen vergiftet. Für diese 5% wurde die Blutgruppe AB erfunden. Und der Zwangslogik entsprechend, die Blutgruppe A und B, neben der Blutgruppe 0 (40% der Bevölkerung), bei denen unter den entsprechenden Laborbedienungen wenig oder keine Eiweiße gefunden werden, die im Reagenzglas verklumpen könnten.
(Die Widersprüche, die sich durch das Dogma der Blutgruppen ergeben haben, wurden zuerst durch die Behauptung eines Rhesus-Faktors und später durch die kontinuierliche Einführung von tausenden von Unter-Blutgruppen wegdiskutiert.)

Stefan Lanka:
Tatsachen, die die Behauptungen über "Antikörper" und ein spezifisches Immunsystem widerlegen.
1. Da es sog. Autoimmunerkrankungen und sogenannte Allergien gibt, die blitzschnell ablaufen. In der Psycho-Neuro-Immunologie wird dies als sogenannte Bahnung bezeichnet.
Kommentar: Es kann nicht sein, daß "spezifische" Antikörper gegen das "Fremde" und dann plötzlich gegen "eigene" Eiweiße reagieren.
2. Wechselnde "fremde" Darmbakterien existieren Seite an Seite mit Immunzellen, die die spezifische Abwehr bewerkstelligen sollen.
Kommentar: Gäbe es spezifische Antikörper, dürfte sich die Darmbesiedlung nicht ändern können.
3. Menschen, Säugetiere, Knochenfische und Haie existieren. Sie produzieren Immunglobuline.
Kommentar: Gäbe es spezifische Antikörper würden die Nachkommen zerstört werden und Muttermilch wäre toxisch.
4. In der Entwicklung von Menschen und Tieren, unter Schock und im Alter treten neue Eiweiße auf.
Kommentar: Da nach den niemals verifizierten, sondern immer nur falsifizierten Immun-Hypothesen "fremde" und "eigene" Eiweiße in frühester Kindheit im Thymus erkannt werden und "Antikörper" bzw. die sie bildenden Immunzellen gegen "eigene" Eiweiße aussortiert werden, müßten später auftretende Eiweiße, wie z.B. Hormone in der Pubertät etc. automatisch zur Allergie, Autoimmunerkrankungen, Zerstörung und Tod führen. Dies ist nicht der Fall.
"Anti"-Körper gegen Viren die es gar nicht gibt, kann es prinzipiell auch nicht geben. Hier entpuppt sich die Behauptung der Existenz von spezifischen Antikörper und spezifischer Tests eindeutig als Verbrechen und in Konsequenz als Völkermord.
Kommentar: Da aber Immunglobuline nachgewiesen werden, die in der Lage sind andere Eiweiße zu binden, gibt es "Körper." Aber nicht "Anti". Sondern Globuline die im oxidierten, sprich saurem Milieu sich erst vervollständigen (über reduzierte S-H-Gruppen, die sich im oxidierten Zustand zu Disulfitgruppen (-S-S-) verbinden und so die Eiweißketten aneinander binden, was erst das vollständige Immunglobulin ausmacht) und dann in der Lage sind Eiweiße zu binden, die für Transport, Umwandlung oder Recycling vorgesehen sind.
Kommentar von Karl Krafeld: Ein Antikörper kann nur behauptet werden, wenn der Körper nachgewiesen worden ist. Es wird der Nachweis (u.a. mittels Tests) vieler Virusantikörper behauptet ohne, daß das Virus wissenschaftlich behauptet werden kann. Die orthodoxe Medizin kennt den eigenen Schwachsinn den sie gewohnheitsmäßig verbreitet: "Antikörper bilden sich bei Infektionskrankheiten und der Nachweis von Antikörpern ist ein Beweis für einen Schutz vor der Krankheit." Zufolge der orthodoxen Medizin müßte eine HIV-Positivität der beste Schutz vor AIDS sein.
Jeder Test mißt das, was der Test mißt, nur keiner weiß genau, was der Test mißt. Die Tests reagieren recht unspezifisch auf Proteine, nach dem Kaffeesatzleseprinzip: Ist Eduscho oder Tschibo besser für die Kaffeesatzleserei? Jedenfalls kann kein Test Antikörper nachweisen, wenn der zugrundeliegende Körper niemals nachgewiesen wurde.
Warum die Frage
"Was ist es dann, wenn es das Virus nicht ist?"
im Rahmen einer Frage-Antwort-Aktion noch nicht beantwortet werden kann.
Und deswegen nur ablenkt von der traurigen aber momentanen Gegebenheit, daß sich nur individuell, durch konsequentes Insistieren bei den Verantwortlichen, den Gesundheitsbehörden, der Regierung, den Parlamenten und der Justiz die Sicherheit erarbeiten läßt, ob sich nun Krankheiten übertragen lassen und ob das Impfen helfen kann oder nur schadet. Und vor allem davon ablenkt, daß was getan wird, oder daß mehr getan wird, den leicht sich offenbarenden Wahnsinns des alles zerstörenden Impfens zu überwinden. Was und wem kann es denn nützten, wenn einige Menschen ein vertieftes Wissen haben; der alles zerstörende Wahnsinn aber weitergeht?
Es ist erstens nachvollziehbar, daß diese Frage vielen unter den Nägeln brennt.
Da es erstens emotional kaum auszuhalten ist, sich in Fragen der Gesundheit und des Lebens betreffend, sich zum ersten Mal nicht in gewohnter Sicherheit wiederzufinden; sei diese auch noch so trügerisch gewesen.
Und zweitens, da es immer noch unglaublich ist, daß die ganzen Infektionsbehauptungen nichts als ein großer Betrug gewesen sein sollen.
Und der Mangel an anderen, leicht nachvollziehbaren und scheinschlüssigen Erklärungen die Realität doch wiederum leichter erträglicher machen, da glaubt man deswegen, daß doch irgend etwas an der Infektionsgeschichte dran sein könnte.
Die Frage nach der momentanen Unbeantwortbarkeit der was-ist-es-dann?-Fragen, im Rahmen einer kurzen Abhandlung, kann mit zwei leicht nachvollziehbaren Argumenten begründet werden:
1. Da über den Einfluß von Mangel, Vergiftung und anderen Streßfaktoren und deren Kombination auf die Funktionen des Gehirns und der Grundsubstanz, welche offensichtlich die Entwicklung und die Normalität und die Abweichung von Normalität (= Krankheit) des menschlichen Körpers regulieren, bis heute noch nicht nachgedacht worden ist, und diese Einflüsse und die Kombination dieser Einflüsse folglich unter diesen Gesichtspunkten bis heute auch noch nicht untersucht worden sind.
2. Da ein Verstehen dieser Fragen mehrere Voraussetzungen hat, die noch nicht gegeben sind:
a: Das Wissen um die bisherigen Hypothesen über das Leben, die Evolution und der Krankheitsentstehung, im Kontrast zu den inneren Widersprüchen dieser Hypothesen und das Wissen um die Widerlegtheit dieser Hypothesen ist nicht vorhanden bis rudimentär.
b: Erst das Freisein der Gebundenheit an irrige Vorstellungen, zum Beispiel das Denken,
- daß das Leben auf den Prinzipien des Kampfes basiert,
- daß es ein Immunsystem gibt;
- daß Vererbung an erkennbare, manipulierbare lineare Strukturen gebunden ist, die sogenannte Erbsubstanz DNS,
- daß es vererbbare Blutgruppen gibt;
- oder unsere bisherigen Vorstellungen woher und wie biologisches Leben Energie erhält und verarbeitet,

öffnet das Verstehen von neuen Zusammenhängen und Erklärungen.
c: Wenn Neuartiges noch nicht bekannt ist, noch nie gehört worden ist, wie zum Beispiel
- die Erkenntniszusammenhänge der NEUEN MEDIZIN des Dr. Ryke Geerd Hamer,
- die Erkenntnisse über die alle Zellen umfassende Grundsubstanz eines Dr. Pischinger,
- die Erkenntnisse über das Wasser und die Energie eines Dr. Augustins,
- die verschwiegenen und unterdrückten Erkenntnisse der Genetik, der Biochemie und Evolutionsbiologie
und die Synthese all dessen (an der ich arbeite aber noch keine Zeit gefunden habe dieses niederzuschreiben und im Moment auch keinerlei Notwendigkeit sehe dies zu tun, denn es hat im Moment keinerlei Chance auf Anwendung),kann es, wenn es zum ersten Mal gehört oder gelesen wird - auch beim besten Willen - nicht wahrgenommen werden. Das wußte schon der alte Goethe. Auch hier muß man sich dieses Wissen erst hart erarbeiten. Von Nichts kommt Nichts.
Zusammenfassung:
Eine Beantwortung der was-ist-es-dann?-Fragen würde im Moment nicht nur unnötigerweise die Zeit der Fragesteller und der Leser stehlen, sondern gezwungenermaßen zusätzliche und unnötige Verwirrung erzeugen.
Die Sicherheit, ob es Infektionskrankheiten gibt oder nicht und ob Impfen schützen kann oder nur schadet kann im Moment nur individuell durch Nachfragen und Insistieren bei den Verantwortlichen erarbeitet werden. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Offenbarungseid der Verantwortlichen kommt. Dann erst wird es die Gewißheit für alle geben, daß alle Infektionsbehauptungen und das Impfen auf Betrug basieren und ein ungeheuerliches Verbrechen darstellen.
Denn das Jahr 2001, das Jahr der Beweisfragen ist vorbei. Die Beweislage, daß es keine Beweise für Infektionskrankheiten und das Impfen gibt und die Verantwortlichen das wissen, ist abgeschlossen. Bis zum Offenbarungseid ist - und da schließen wir uns den Südtiroler Impfbehörden, dem Dr. Simeoni an - der gesunde Hausverstand zu benützen:
Um gesund zu bleiben und bei Krankheit zu gesunden ist auf Altbewährtes, wie eine gesunde Ernährung und eine funktionierende Erfahrungsmedizin und vor allem auf die NEUE MEDIZIN zurückzugreifen. Und Vorsicht: im Notfall nur auf Ärzte und nicht auf Medizyner (Zyniker) setzen.
Stuttgart, den 27.3.2002, gez. Dr. Stefan Lanka

Schwer auszuhalten
Wir alle sind aufgewachsen in einer Welt, in der fast alles erklärbar erscheint. Noch für unsere Großeltern war es völlig selbstverständlich, daß es nicht für alle medizinische Vorgänge eine Erklärung gab. Und das betrifft auch die Seuchenentwicklung im frühen 20. Jahrhundert. Für die Menschen der Nachkriegszeit war die Erfindung der Impfungen gegen Kinderkrankheiten die Versicherung des kindlichen Lebens. Kritisch war man in der Zeit nicht. Die Menschen in der Nachkriegszeit brauchen nicht nur größtmögliche Sicherheit, sondern man tat alles, um nicht darüber zu reden was war. Man verschloß sich so die Vergangenheit und damit auch die Zukunft. Vielleicht ist das auch eine Erklärung, warum Hypothesen sich auch in der Fachwelt so schnell und nachhaltig durchgesetzt haben. Und genau in diesem Bewußtsein haben wir unsere Kindheit verbracht. Im Zeitalter der Aufklärung beginnt der Mensch nachzudenken und nachzufragen, stößt auf Widersprüche, glaubt nicht, sondern will wissen. Jeder, der aus der medizinischen Glaubensgemeinschaft ausschert und erkennen muß, daß auch die medizinische Fachwelt glaubt und nicht weiß, daß unvereinbare Hypothesen an der Tagesordnung sind, gerät in einen fast nicht auszuhaltenden emotionalen Konflikt. Wir alle müssen lernen, Widersprüche auszuhalten, der Zeit zu vertrauen und unserem Bewußtsein die Zeit auch geben, die es braucht um zu bereifen. Wir müssen begreifen lernen, daß man nur Neues lernen kann ohne in einen gefährlichen Dogmatismus zu fallen, wenn man es schafft, Widersprüchliches stehen zu lassen und auszuhalten.
Veronika Widmer

Literaturvorschläge:
- Großgebauer: Eine kurze Geschichte der Mikroben, Verlag für angewandte Wissenschaft
- Martin Dinge + Thomas Schlich: Neue Wege der Seuchengeschichte, Franz Steiner Verlag, Stuttgart
- Erwin Chargaff: Wider den Genrausch, Druckhaus Bayreuth, Publikum-Forum Verlagsgesellschaft ISBN 3-88095-101-2
- Erwin Chargaff: Das Feuer des Heraklit, Klett-Cotta
- Willis Harman: Bewusst-Sein im Wandel, Hermann Bauer Verlag Freiburg ISBN 3 7626 9508 3
- Hermann Speiser: Der lange Weg der Homöopathie in Deutschland, Burgdorf-Verlag ISBN 3-922345-14-X
(Hierbei geht es weniger um die Homöopathie, als um die schonungslose Darlegung der geistesgeschichtlichen Wurzeln der heutigen Schulmedizin)
- Dr. Stefan Lanka/Karl Krafeld: IMPFEN - Völkermord im Dritten Jahrtausend? Pirolverlag
- Literatur im Text


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