| Autismus und MMR-Impfung: Impfviren im Gehirn nachgewiesen Quelle: www.jabs.org.uk/pages/main.html (leider inzwischen nicht mehr unter dieser Adresse aufrufbar) Sunday Express, 6 October 2002 "UK News, Most Compelling evidence yet of MMR vaccine DANGER" Exclusive by Lucy Johnston, Heath Editor Ein dreizehnjähriger Junge dessen Gehirn durch die MMR-Impfung ge- schädigt wurde, hat immer noch Überbleibsel des Impfstoffes in dem geschädigten Gehirnbereich. Diese alarmierenden Neuigkeiten werden als bisher überzeugendste Beweise für den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung u. Autismus gesehen. Der Junge gehört zu 600 autisti- schen und gehirngeschädigten Kindern, die rechtlich gegen Impfstoff- hersteller vorgehen wollen. Der 13jährige Junge - dessen Name nicht genannt wird - hat sich bis zu der MMR-Impfung im 15ten Monat normal entwickelt. Tage später bekam er einen Ausschlag, seine Entwicklung stagnierte, und er litt unter schweren Anfällen. Die Anfälle kamen immer häufiger, manchmal alle paar Minuten und wurden von seiner Mutter innerhalb eines Mo- nats auf 135 gezählt. Als 9jähriger wurde er am Gehirn operiert und hierbei wurde auf Wunsch der Mutter eine Gehirnprobe entnommen, die Spuren des Masern- stranges der Impfung aufzeigte. Auch im Darmgewebe des Jungen fand man den Masernvirus der Impfung. Der Junge macht Fortschritte und besucht eine besondere Schule. Er zeigt Symptome von Autismus, Gedächtnisverlust und hat weiterhin Anfälle. Die Mutter beklagt, dass das Gesundheitsamt Kinder wie ihres abge- schrieben hat und nicht den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Gehirnschäden zugeben will. Darum bekämen diese Kinder auch nicht die erforderliche Behandlung von Spezialisten. Eine unveröffentlichte Studie unterstreicht diese neuen Ergebnisse: Pathologen der Utah-Staats-Universität und des Trinity-College, Dub- lin, entdeckten den Impfstrang im Rückenmark von 40 autistischen Kindern. Der Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus wurde zuerst von Dr. Wakefield 1998 hergestellt. Er fand heraus, dass Kinder, die später Autismus bekamen, auch Darmschäden hatten. Er glaubt, dass der Impfstoff durch die Gedärme ins Nervensystem und ins Gehirn si- ckert und hier Schäden verursacht. Das Gesundheitsamt kann sich wegen des schwebenden Verfahrens zu keinem individuellen Fall äußern. Aber es hebt hervor, dass die Tests, die den Virenstrang im Darm identifizieren, unzuverlässig seien. Übersetzung: Tanja Masocol MMR-Massenimpfung in Brasilien: Zunahme bei Meningitis u. Mumps Aseptischer Meningitis- und Mumps-Ausbruch nach MMR-Massenimpfung mit dem "Leningrad-Zagreb"-Mumps-Strang* Daten von Routineüberwachungen zweier Staaten in Brasilien während zweier Massenimpfungs-Kampagnen (MIC) mit dem Masern-Mumps-Röteln- Impfstoff des "Leningrad-Zagreb"-Mumps-Stranges wurden analysiert, um das Risiko von impfbezogener Meningitis und Mumps zu schätzen. Zunahmen im Vorkommen beider Krankheiten wurden in beiden Staaten drei Wochen nach den Impf-Kampagnen beobachtet. Die geschätzte Anzahl der angewandten Dosen pro impfbezogenem-Meningitis-Fall liegt zwischen 6199 (95% CI:4854-8058) und 19.247 (95% CI:12.648-29.513)- abhängig nach angewandtem Diagnosekriterium und Staat. Es waren 300 Dosen (95% CI:286-317) für jeden Mumps-Fall. Die Implikationen der Impfpolitik werden diskutiert. PMID: 11803071 [PubMed - indexed for MEDLINE] Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed &list_uids=11803071&dopt=Abstract Übersetzung: Tanja Masocol |