Infopost-Rundschreiben:
Weißbach, 6. Dezember 2000
Christian Joswig
Wissenschaftsjournalist
An der Weißbach 41
D-01920 STEINA
( Tel. (049) 35955 /
45758
( Funk 0174 /
4101594
e-mail: christian.joswig@sz-online.de
Herrn
Bundeskanzler
Gerhard Schröder
Bundeskanzleramt
Schloßplatz 1
10178 Berlin
Betreff: Wehret den
Anfängen !
OFFENER BRIEF
Sehr geehrter Herr
Bundeskanzler,
die Juden haben in der Vergangenheit schlimme
Erfahrungen gemacht. Ihre Führer sind
seither sehr wachsam, um von ihren
Schutzbefohlenen Schaden abzuwenden, vor allem, wenn es um das Leben und die körperliche Unversehrtheit geht.
Wenn man sich die
Aufgaben und Pflichten anschaut, die
eine Regierung gegenüber der Bevölkerung eines Landes wahrzunehmen hat, gehört dazu der sehr
sensible Bereich der Obhut in der
medizinischen Versorgung. Bis 1980
hatten auf dieser Erde Mediziner, Ärzte, Heilpraktiker, Alternativmediziner und auch andere Menschen
lediglich eine vage Ahnung von Medizin.
Konkretes wußte man nicht, aufgrund
dessen man eine Medizin hätte aufbauen können,
die man mit dem Attribut wissenschaftlich versehen dürfte. Es hatte sich weltweit ein
Medizinsystem etabliert, das man mit
"Schulmedizin" bezeichnen kann.
Der große Nachteil dieses Systems war es, daß es in Unkenntnis von medizinischem Grundlagen-
und Faktenwissen, vor allem der
völligen Unkenntnis über die Ursachen
der Krankheiten, in sehr vielen Bereichen
äußerst kontraproduktiv war, so daß z. B. die Sterblichkeit durch die schulmedizinische Pseudotherapie in der Krebsmedizin (Onkologie) über 90
Prozent betrug, in vielen Bereichen
sehr traurige 98 - 100 %.
Nun begab es sich
im Jahr 1980, daß ein deutscher Arzt
die Naturgesetze entdeckte, nach denen im Körper eines Menschen "Krankheiten" entstehen,
"Krankheiten" verlaufen,
"Krankheiten" beendet werden und Heilungen verlaufen. Er fand weiter den segensreichen Sachverhalt heraus, daß, wenn man beim medizinischen
Arbeiten diese Naturgesetze beachtet
und umsetzt, in der gesamten Medizin 95
Prozent Heilungserfolg erreicht werden. In der
Krebsmedizin hat man z. B. im konkreten Fall von Leukämie sogar einen Heilungserfolg von 100 %, das
will heißen, daß von 10 Millionen
Leukämiepatienten bei Anwendung dieser
Naturgesetze kein einziger stirbt, sondern
wirklich alle nach spätestens drei Monaten wieder völlig gesund sind.
Nun kann man wohl
behaupten, daß Juden sehr intelligente
Menschen sind, die einen glasklaren Verstand haben. Die Entdeckung dieser medizinischen
Naturgesetze, die für die Menschen bei
Anwendung und Umsetzung in der medizinischen
Therapie einen segensreichen Heilerfolg von über 90 Prozent bescheren, ist natürlich auch den
Führern und Verantwortlichen bei den
Juden bekannt geworden. Sie haben diese
Entdeckung (bzw. die Entdeckungsbehauptung)
des deutschen Arztes ob der unvorstellbar positiven Genesungsprognosen sehr intensiv und
kritisch überprüft und festgestellt,
daß alles richtig ist.
Und da die Führer
der Juden sehr verantwortungsvolle
Menschen sind, haben sie schon vor 15 Jahren angeordnet, daß jüdische Ärzte Juden nicht mehr nach
einer schlechten
"Schulmedizin" behandeln sollen, sondern daß sie schnellstens diese entdeckten Naturgesetze
lernen sollen um sie künftig zum Wohle
jüdischer Patienten anzuwenden. Denn
für die medizinische Betreuung und Versorgung für ihr Volk ist den jüdischen Führern nur das Beste vom Besten gut genug. Und so werden Juden seit
15 Jahren nach diesen Naturgesetzen der
Medizin behandelt.
Mit der ganzen
Angelegenheit ist ja vielleicht auch eine
gewisse Wiedergutmachung durchgeführt worden. Denn man kann bestimmt hochrechnen, daß in den
letzten 15 Jahren in der gesamten
Medizin durch die Beibehaltung der alten
"Schulmedizin" so an die 6 Millionen deutsche Patienten von ihren Ärzten ermordet wurden. Ich bin
mir klar, daß es hart ist, hier von
Mord zu sprechen, aber ich bin sicher,
daß ich dazu berechtigt bin, dieses Wort hier im alltäglichen Sprachgebrauch zu verwenden. Es ist nämlich nachweisbar, daß die Entdeckung dieser
Naturgesetze der Medizin schon im Jahr
1981 allen Chefärzten an deutschen
Krankenhäusern, allen Krankenkassen, allen Funktionären und Verantwortlichen im Berufsstand der
Medizin und auch allen politisch
Verantwortlichen in Ministerien und
Behörden deutschlandweit bekannt gemacht wurde. Ob der unvorstellbar positiven Genesungsprognosen
hätte diese Entdeckungsbehauptung auch
von deutschen Medizinern schon vor 15
Jahren sehr intensiv und kritisch öffentlich
überprüft werden müssen. Es ist aber nachweisbar, daß dies wegen Geld, Macht und Ansehen (=
niedrige Beweggründe) seit 19 Jahren
verweigert wird und das Vorhandensein
dieser Naturgesetze auch heute noch von
allen politisch und fachmedizinisch Verantwortlichen geleugnet und als Scharlatanerie abgetan
wird. Ignoriert wird auch, daß
inzwischen eine Universität die Existenz
und die Richtigkeit dieser Naturgesetze durch eine Überprüfung und Verifizierung festgestellt
und bekundet hat.
Sie, Herr
Bundeskanzler Schröder, könnten nun als der
deutsche Politiker in die Geschichte eingehen, der den modernen Medizin-Holocaust von deutschen
Ärzten an deutschen Patienten beendet
und für sein Land und für seine Bürger
die bestmögliche medizinische Versorgung
verfügbar macht, die zwar schon 19 Jahre überfällig ist, aber auch wenn sie spät kommt, doch besser
zum 24. Dezember 2000 sozusagen als
großartiges Weihnachtsgeschenk für
Deutschland kommt, als noch später oder
gar nicht.
Sehr geehrter Herr
Bundeskanzler, da ich diese
Naturgesetze der Medizin nun schon seit September 1994 kenne, möchte ich Ihnen den Vorschlag
machen, daß Sie mich zum
Gesundheitsminister von Deutschland ernennen.
Die derzeitige Gesundheitsministerin Andrea Fischer ist von Beruf Offsetdruckerin, so daß meine
beruflichen Qualifikationen als
Isoliermonteur und staatlich geprüfter
Keramiktechniker dem nicht nachstehen und kein
Hinderungsgrund für die Ernennung zum Gesundheitsminister sein sollten. Als parteiloser
Gesundheitsminister könnte ich mich
auch in völliger Ruhe um meine Arbeit kümmern
und hätte absolut nichts mit irgendwelchen Parteispendenaffären oder anderen Querelen zu tun, die in Parteien an der Tagesordnung sind. Ich
schwöre Ihnen, und das ohne hinter dem
Rücken die Finger zu kreuzen, daß ich
meinen Job als deutscher Gesundheitsminister bestimmt 1000 mal besser machen kann und werde, als
die Frau Fischer. Ich würde, nur mal
als ein Beispiel von vielen,
Deutschland an einem einzigen Tag von AIDS befreien.
Mit freundlichen
Grüßen