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Bernhard Becker Bachstr. 36 D-07743 Jena www.Unglaublichkeiten.de An Verteiler:
Straße der Republik 11011 Berlin Sehr geehrter Herr/Frau Sie wurden als demokratisch legitimierter Palamentarier mehrfach auf mehr als nur Unstimmigkeiten in der Bundes-AIDS-Politik hingewiesen. Zuletzt Anfang Januar 2001 durch die Zusendung von "MuM 8". Als Staatsbürger der BRD, und nicht nur als Wähler, möchte ich von Ihnen persönlich wissen, was Sie in dieser Angelegenheit zur Klärung der Situation unternommen haben. Haben Sie überprüft, ob die sog. AIDS-Tests geeicht sind, ob sie aussagegültig sind? Haben Sie überprüft, ob bei den AIDS-Nedikamenten die gesetzlich vorgeschriebene Nachmarktkontrolle nach § 63 AMG (Stufenplanverfahren II) durchgeführt wird? In einem Staat, in dem alle wegschauen, Fakten ignorieren und keine Fragen an die zuständigen Stellen richten, ist tödliche staatliche Irreführung, ist Völkermord (§ 220 a StGB) möglich. Warum beantworten die Bundesbehörden keine Fragen von Staatsbürgern nach wissenschaftlichen Beweisen, zu den von der Bundespolitik verbreiteten Behauptungen zu HIV und AIDS? Wer Antworten verweigert, hat seinen verschwiegenen Grund. Es ist zeitgemäß geworden, Bürger in anderen Zusammenhängen aufzufordern, "nicht weg zu schauen". Ist diese Anforderung nicht auch an Parlamentarier zu richten? Was berechtigt uns, bei AIDS wegzuschauen? Was berechtigt Sie als demokratisch legitimierten Volksvertreter dazu? Als Staatsbürger erwarte ich keine ,,Stellungnahme" sondern eine konkrete Antwort auf der Grundlage einer ernsthaften Prüfung. Mit freundlichem Gruß Becker Jena 23.1.2001 |