Höchst ratsam ist die mitleidlose und äußerst düstre Diagnose, die nie des Doktors Ruf verdirbt: Gestzt den Fall, der Kranke stirbt - am Schrecken gar, ihm eingejagt, heißt's: Ja, der Arzt hat's gleich gesagt. Jedoch, wenn er ihn retten kann, dann steht er da als Wundermann ... (Eugen Roth)

Neue Medizin: KREBS

Liebe Freunde der Neuen Medizin!
Es ist uns eine besondere Freude mitteilen zu können,
daß Dr. Hamer in Spanien nun legal und offiziell praktizieren darf.
Die Ärztekammer für Naturheilärzte in Spanien hat Dr. Hamer die Zulassung als Naturarzt erteilt!

via la medicina sagrada mit freundlichen Grüßen Die Eltern von Olivia



Durchbruch!!! Antrag auf Zulassung zur Behandlung nach Kriterien der NEUEN MEDIZIN Frau Dr. med. Rosemarie Berbuer
Dr. Schieber: "Von der Rechtsprechung ist anerkannt, daß die Wahl der Behandlungsmethode primär der alleinigen Verantwortung des Arztes obliegt."
Brief von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER an Prof. Dr. Erhardt Bock 6.3.2002
Unsere Krankenhäuser haben sich immer mehr zu Tötungsanstalten entwickelt, und das obwohl wir seit 20 Jahren wußten, wie es anders zu machen ginge, nämlich wie 98% unserer z.B. an Krebs erkrankten Patienten hätten überleben können, während derzeit - laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg - 98% nach 7 Jahren tot sind.


27.11.2002
Gefahren bei Schwangerschaft & Geburt
von Christian Joswig
... aus der Sich der Neuen Medizin nach Dr. Hamer
25.11.2002
An die Redaktion von „Report“: Bericht über Dr. Hamer
Ich mache Sie hiermit persönlich für den Tod von Hunderttausenden von Krebstoten in Deutschland verantwortlich. Sie hätten die Möglichkeit gehabt, über die Neue Medizin fair zu berichten und damit eine Wende in der Krebsmedizin zu bewirken, in der es seit 20 Jahren nicht die geringsten Verbesserungen gibt.
8.10.2002
95-prozentige Heilungschance bei Krebs
Ein Vorwort zur Neuen Medizin nach Dr. med. H. Geerd Hamer - Michael Kent
In Spanien, wo die „Neue Medizin" seit kurzem offiziell anerkannt wurde — was einen bedeutenden Meilenstein darstellt - wird sie sogar „la medicina sagrada", die heilige Medizin genannt. In Israel sowie in weltweiten jüdischen Kreisen war man offener und schlauer als hierzulande, denn die Mehrzahl der jüdischen Ärzte wendet — Insiderangaben zufolge — Dr. Hamers Neue Medizin mittlerweile innerhalb der eigenen Kreise an - wenn auch unter anderem Namen.
10.7.2002
SEMINAR Neue Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer für Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten
Seminarort: 07743 Jena (Thüringen) August bis November 2002
In diesen Seminaren wird ein Fundus an Grundwissen der NEUEN MEDIZIN vermittelt, wie es im medizinischen Alltag benötigt wird. Durch eine Vielzahl von Falldarstellungen wird die besondere Vorgehensweise der NEUEN MEDIZIN dargestellt. Dazu gehört auch das Auswerten von CT's. Beim Grundlagenseminar werden die 5 biologischen Naturgesetze und die Regeln der NEUEN MEDIZIN als Grundwissen vermittelt.
28.06.2002
Verbotene Gesundheit von : Jens Brehl
Vor kurzem wurde Stevia europaweit verboten.
Diese Pflanze ist eine Staude und wächst in Südamerika, genauer in Paraguay und in den angrenzenden Gebieten Brasiliens. Seit Jahrhunderten wird diese Pflanze bei den Indios zum Süßen ihrer Speisen benutzt, denn das Steviablatt ist bereits 10 bis 20 mal so süß wie Zucker.
13.06.2002
Keine Panik bei Magenkrebs
11.06.2002
Die Schul- oder Staatsmedizin mit ihrer über 95%igen (Pseudo-) Therapie-Mortalität existiert im naturwissenschaftlichen Sinne seit fast 4 Jahren nicht mehr!
Das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte, begangen von den Logen und ihren Kähnen der B'nai B'rith, der Loge der Logenmeister, wurde nochmals in eine unfaßbare Dimension gesteigert.
31.05.2002
Sind wir Laborratten?
von Siggi Kuckuck 31.5.2002
Großlabor Deutschland - Im richtige Leben sind die Irren leider immer noch außerhalb der Verwahrungsanstalten.
21.05.2002
Chefarzt Mathe vom Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris,
ließ sich von Ärzten der Neuen Medizin heilen, tötet aber selbst weiter seine Patienten mit Bestrahlung und Chemo.
02.04.2002
Vortrag: Samstag, 13. April 2002 die
Buchautorin Dagmar Braunschweig-Pauli über:
JOD - gibt es eine heimliche Zwangsjodierung in Deutschland?
- Was sind die Folgen für die Gesundheit?
- Jodkrank, ein Jahrhundert-Irrtum?
- Jodmangel nicht Ursache für Kropfbildung?
- Jod: wichtiger Mineralstoff, notwendiges Medikament oder Nervengift?
- Ist Deutschland tatsächlich ein sog. Jodmangelgebiet?
- Jodsalz allergieauslösend?
- Werden wichtige Gesundheitsinformationen absichtlich vor der Bevölkerung zurückgehalten?
22.02.2002
Medien manipulieren uns weltweit?
Die sogenannte "öffentliche Meinung" ist bekanntlich nichts anderes als die von den Medien veröffentlichte Meinung Diese unerklärliche Einförmigkeit zahlreicher von den Massenmedien veröffentlichter Fakten und Meinungen hat ganz konkrete, aber naturgemäß für das breite Publikum im Dunkeln bleibende Ursachen. Sie hat auch eine ganz konkrete Tendenz und ganz konkrete machtpolitisch-religiöse Ziele - nicht bloß in Deutschland, nicht bloß in ganz Europa, sondern weltweit.
"Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein - und sie werden dann alles umfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur noch eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert - dann ist es jedermann Meinung."
Mike Nichols, Hollywood-Regisseur
22.02.2002
Geheimes Gespräch, 25.06.1986
Das Logenmitglied, selbst Jude, ist nicht mehr bereit, die furchtbaren Verbrechen, die durch den vorsätzlichen Boykott der Entdeckung der Zusammenhänge der Krebserkrankung (EISERNE REGEL DES KREBS) geschehen sind, länger mitzutragen und will deshalb nicht nur seine Logenzugehörigkeit, sondern auch seine jüdische Identität aufgeben, um nicht länger mitschuldig zu werden an dem grausigsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte.
22.02.2002
P 2 Loge ( Freimaurerloge Propaganda 2 )
Es ist in den höchsten Logenkreisen sehr gut bekannt, daß die P 2 Loge und die befreundeten Logen die gesamte Presse Europas und Amerikas, ja der gesamten westlichen Welt!
16.02.2002
Fallbeispiel aus VERMÄCHTNIS DER NEUEN MEDIZIN nach Dr. Hamer
AleukämJsche Leukämie,
sog. myelodyspla-stisches Syndrom und Hoden-Karzinom durch Selbstwerteinbruch-Konflikt und Verlust-Konflikt beim Tod des Onkels
... Der nächste taktische Zug der Ärzte war, daß sie Anweisung gaben, die Transfusion der beiden Beutel bis nach Mitternacht hinauszuzögern. Aber der Vater wartete geduldig am Bett seines Kindes. Er sah ringsherum die armen Kinder, wie er sagt, mit ihren kahlen Köpfen. Er wurde sich seiner Sache immer sicherer. Um 3 Uhr morgens war die Transfusion endlich durchgelaufen, man wollte gleich die nächste anhängen. Aber der Vater stand auf und befahl: "Nehmen Sie bitte die Schläuche heraus, sonst tue ich es." "Das geht nicht", rief die Schwester, "dann kann ich die Beutel ja wegwerfen!" Aber der Vater war durch nichts mehr zu erschüttern. "Machen Sie mit den Beuteln was Sie wollen, ich habe nur zwei Beutel bestellt!" Da gab man schließlich nach und der Vater zog als Sieger mit seinem Sohn, der ihn bewunderte, nach Hause. Dort wurde er von seiner Frau wie ein Triumphator begrüßt.
Am nächsten Tag waren die Blutwerte (jetzt nach zwei Beuteln) besser, als sie das letzte Mal nach 4 Beuteln gewesen waren, denn die Hämatopoese war bereits angesprungen!
Die meisten Väter, das werdet Ihr mir zugeben, wären in dieser Situation unter dem Druck der Ärzte zusammengebrochen ...
14.02.2002
Fallbeispiel über den Zynismus einer Brutal- und Primitiv-Medizin (Schulmedizin)
Diagnose "Ewing-Sarkom Der arme Junge ließ sich von den Ignoranten bequatschen, obwohl er sah, daß es ihm optimal ging und er keinerlei Beschwerden hatte, auch alle Befunde vollständig normal waren.
Er ließ sich - als vollständig Gesunder -das Bein amputieren! Als er aus der Narkose aufgewacht sei und gefühlt habe, daß das Bein amputiert war, habe er gesagt: "Gott sei Dank, jetzt ist das ewige Hinundher gezerre endlich vorbei! Jetzt habe ich meine Ruhe!
31.01.2002
Kurzinformation von Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Tinnitus - ein aktiver Hörkonflikt
Schon zu allen Zeiten hatten die Menschen ein Gespür dafür, daß es einen Zusammenhang zwischen psychischen Konflikten, Emotionen und einschneidenden Erlebnissen und Erschütterungen im Leben der Menschen gibt. Davon gibt unsere deutsche Sprache in unzähligen Redewendungen und Ausdrücken beredtes Zeugnis, die das biologische Schockerlebnis, das DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) betreffen; z.B. seinen Ohren nicht trauen oder "das klingt mir immer noch in den Ohren".
30.01.2002
Christian Joswig
Afrika stirbt nicht an A I D S!
Die Panikmache, Afrika wäre durch die Seuche AIDS bedroht, ist ein grausames Verbrechen westlicher Kapitalisten an einem ganzen Kontinent.
Ein Virus HIV gibt es nicht.
Eine ansteckende tödliche Immunschwächekrankheit "Aids" gibt es nicht.
Weder in Afrika noch sonst irgendwo auf der Erde gibt es auch nur einen einzigen HIV-infizierten Menschen !!!
23.01.2002
Kurzinformation von Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Brustkrebs... der häufigste Krebs bei Frauen
In der Heilungsphase verhält sich dann alles umgekehrt: Die in der konflikt-aktiven Phase durch Zellvermehrung gewachsenen kompakten Tumore werden durch Mikroben, falls diese vorhanden sind, also z.B. Pilze oder Pilzbakterien, wie die Tuberkulose, verkäst und wieder abgebaut, während bei den Großhirn-gesteuerten Gewebsdefekten in der Heilungsphase ein Wiederaufbau durch Zellvermehrung erfolgt. Dazu werden als Hilfsmikroben ausschließlich Viren verwendet. Das ist die Chirurgie der Natur!
In der Schulmedizin hatte man die Zusammenhänge nicht gewußt, konnte auch nicht zwischen Konfliktaktivität und Heilungsphase unterscheiden und hatte schlicht alles, was Zellvermehrung oder Gewebsveränderung macht, als bösartig bezeichnet. Dagegen die Ulcera, die in der konflikt-aktiven Phase ja Zellverminderung machen, als gutartig bezeichnet.
22.01.2002
Jetzt erhältlich:Vortrag von Christian Gunhard Joswig vom 23. August 2001 Dauer 3 h 13 min
"AIDS - ganz anders, als man denkt!"
Christian Gunhard Joswig (Jahrgang 1958) ist mit der Kritik an AIDS im März 1992 in Berührung gekommen, als er in seiner Buchhandlung das Buch Fehldiagnose AIDS - Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum von Jon Rappoport sah und kaufte. Seither hat er sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Er stellte bald fest, daß die öffentlichen und offiziellen AIDS-Organisationen sowie die Medien diese Kritik nicht publik machen dürfen, weil es hier ums Geldverdienen geht. Da stehen riesige Summen im Raum.
22.01.2002
Krebs ist harmlos !
Die meisten Menschen sterben nicht am Krebs, sondern an Chemo-Gift und Strahlenschäden ! Die ‚Metastasen' sind Folgekrebse von Diagnoseschocks !
Wird Krebs überhaupt nicht behandelt, werden etwa 80% der ‚Patienten' von ganz alleine wieder gesund !!! Es gibt keine ‚Hirntumore' !!! Es gibt nur im Hirn-CT sichtbare aktive oder inaktive Konflikt-Sonderprogramme !!!
22.01.2002
Leukämie ? Total harmlos !!!
Seit vielen Jahren gibt es eine immer massiver werdende Propaganda durch alle Medien, die mit tränentriefenden Geschichten von Kindern mit Leukämie dazu aufruft, daß sich Menschen als Knochenmarkspender zur Verfügung stellen sollen. Mit diesem Flugblatt können Sie sich darüber informieren, was Leukämie wirklich ist und warum man an einer Leukämie gar nicht sterben kann. Die Menschen, die angeblich an Leukämie sterben, sind in Wirklichkeit die Opfer von Chemo-Vergiftung und Bestrahlung. Sie sterben an Chemikalienvergiftungen, Strahlenschäden und Morphiumvergiftung bei der Schmerz"therapie".
22.01.2002
Konflikte, "Krankheiten" und Heilungen des Kindes während der Schwangerschaft
und nach der Geburt, die u. a. durch Ultraschalluntersuchungen verursacht werden (aus der Sicht und nach den Erkenntnissen der NEUEN MEDIZIN)
22.01.2002
Die Tuberkulose aus der Sicht und nach den Erkenntnissen der NEUEN MEDIZIN
Mikroben sind grundsätzlich keine "Erreger" bzw. "Verursacher" von Krankheiten. Mikroben wie Pilze, Bakterien und Viren sind im Körper eines Menschen sozusagen Reinigungs- und Repaturkolonnen, die nach "Krankheiten" den Körper wieder in den alten gesunden Zustand versetzen. So sind sämtliche Tuberkulosen keine Krankheiten, sondern eine Tuberkulose ist immer ein Heilungsgeschehen.
05.01.2002
Auszüge aus "Vermächtnis einer Neuen Medizin"
von Dr. R.G. Hamer
Kommentar zu: "Vermächtnis einer Neuen Medizin" von Dr. Ryke Geerd Hamer
05.01.2002
Zwei nahezu identische Fälle - eine Gegenüberstellung
Keine Hirnoperationen!
Arzt: "Also basta, Sie können keinen Hirntumor gehabt haben, Sie leben ja noch. Wir müssen eine neue Diagnose finden, z.B. ´gutartiges Hirnkavernom´!" Patient: "Wenn Sie meinen, Herr Doktor, Sie dürfen das nennen, wie Sie wollen, mich stört das nicht. Aber was ist denn ein gutartiges Hirnkavernom?" Arzt: "Das ist doch völlig gleichgültig, eben etwas Gutartiges, sonst müßten Sie doch schon längst tot sein!" Patient schmunzelnd: "Ja natürlich, Herr Doktor, das leuchtet mir ein. Ich habe also nie einen Hirntumor gehabt und habe auch jetzt keinen. Ein Glück, daß Sie mich nicht operiert haben!" [I/10/10]
1. Internationaler Kongreß für Neue Medizin (in der Schweiz mit Dr.med. Ryke Geerd Hamer) 21.-23 MAI 1999

1. Krebs ist harmlos - Christian Joswig
2. Zur Verhaftung des deutschen Arztes Dr. med. Ryke Geerd Hamer am 21. Mai 1997
3. Krebs Düstere Bilanz - oder Erforschung des immer Gleichen
5. Inhaftierung von Dr. med. Ryke Geerd Hamer - die Wahrheit über den Fall Olivia
6. Dr. Bernd Hamer über die Verhaftung seines Vaters Informationsdienst Neue Medizin - Juli 1997
Informationsdiens Neue Medizin - Juli 1997

7. Dr. Hamer - Die Neue Medizin / Olivia Pilhar - der Leidensweg eines Kindes / die Unterdrückung Informationsdienst Neue Medizin - Dez. 1997





[Uebersicht]


























Lügen Lügen Lügen ...

Anläßlich der völlig unrechtmäßigen Festnahme am 21. Mai 1997 in Köln und der Inhaftierung in Untersuchungshaft für voraussichtlich vier Monate von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, werden Ihnen wieder

von den Pseudojournalisten und Lügennachbetern der freimaurerlogenabhängigen Massenmedien, von den Vertretern der deutschen Freimaurerlogenjustiz und den menschenverachtenden Ärztefunktionären vorgesetzt!

Lüge ist, daß Dr. Hamer die NEUE MEDIZIN erfunden hätte. Richtig ist, daß Dr. Hamer diese Naturgesetze 1979 entdeckt hat. Seither hat er sie ausführlich erforscht ! Lüge ist, daß es für die NEUE MEDIZIN, also für das Existieren der Naturgesetze, nach denen Krankheiten und die nachfolgenden Heilungen verlaufen, keine Beweise gäbe. Richtig ist, daß es diese Beweise in unvorstellbarer Anzahl gibt. Tausende Ärzte haben diese Naturgesetze bei ihren eigenen Patienten bestätigt gefunden. Viele haben dies mit ihrem Namen und ihrer Unterschrift bezeugt !
Lüge ist, daß Dr. Hamer ein ehemaliger Arzt sei. Richtig ist, daß Dr. Hamer Medizin studiert hat und 1972 seinen Abschluß als Facharzt für Innere Medizin machte. Dr. Hamer wird daher bis zum letzten Tag seines Lebens ein Arzt bleiben. Solch eine erworbene Berufsqualifizierung kann niemand negieren oder aberkennen !
Lüge ist, daß Dr. Hamer Heilpraktiker sei, wie es in Fernsehsendungen unter seinem Namen eingeblendet wurde. Richtig ist, daß Dr. Hamer Facharzt für Innere Medizin ist !
Lüge ist, daß Dr. Hamer ein selbsternannter Wunderheiler sei. Richtig ist, daß Dr. Hamer lediglich von den Verbreitern der Lügen über ihn als solcher bezeichnet wird !
Lüge ist, daß Dr. Hamer sich selbst der schulmedizinischen Behandlung seiner Krebserkrankung von 1979 unterzogen hätte. Richtig ist, daß er schon damals als 'reiner Schulmediziner' bis auf die Operation am Hoden jede weitere schulmedizinisch übliche 'Therapie' ablehnte. Diese 'Therapie'-Verweigerung ist übrigens unter Schulmedizinern Usus !
Lüge ist, daß Dr. Hamer die Berufszulassung (Approbation) 1986 wegen medizinischer Fehler entzogen wurde. Richtig ist, daß man ihm die Approbation entzogen hat, weil er die von ihm gefundenen Naturgesetze niemals mehr verleugnen wird. Der Text im Urteil lautet wörtlich: "... wegen Nicht-Abschwörens der Eisernen-Regel-des-Krebs und Sich-nicht-Bekehrens zur Schulmedizin." Hier zeigt sich auch ganz klar, daß es ebenso eine Lüge ist, daß es sich bei denjenigen Menschen, die für die NEUE MEDIZIN eintreten, um eine Sekte handeln würde. Richtig ist, daß gerade die Schulmedizin eine Sekte ist, für die man anderen Dingen a b s c h w ö r e n muß und zu der man sich b e k e h r e n muß !
Lüge ist, daß Dr. Hamer nach dem unrechtmäßigen Entzug der Approbation Patienten behandelt hätte. Richtig ist, daß er seither keinen einzigen Patienten mehr behandelt hat, sondern lediglich sein staatsbürgerliches Recht auf aktive Information nach Artikel 5 des Grundgesetzes und Artikel 19 der allgemeinen Menschenrechte wahrnimmt. Er informiert interessierte Menschen, wo natürlich öfters auch kranke Menschen dabei sind, über die Naturgesetze, nach denen Krankheiten und nachfolgende Heilungen verlaufen. Die Entscheidungen über Konsequenzen aus diesem neuen Wissen treffen die Menschen von sich aus und in eigener Verantwortung. Bezüglich einer gewünschten Behandlung verweist Dr. Hamer diese Menschen immer an approbierte Mediziner !
Lüge ist, daß Dr. Hamer Patienten aus der Schulmedizin weggelockt habe. Richtig ist, daß fast nur Patienten, die von der Schulmedizin 'austherapiert' und oft aufgegeben sind, zu Dr. Hamer kamen, bei ihm einen letzten rettenden Strohhalm suchten aber meistens an den Schäden der schulmedizinischen Therapie starben. Das Wunder, den schulmedizinischen Pfusch reparieren zu können, kann auch Dr. Hamer nicht vollbringen. Dagegen kann man keinen einzigen Fall vorbringen, bei dem ein Mensch gestorben ist, der nicht schulmedizinisch vorbehandelt war und der seine freie Therapiewahl auf die Grundlage der NEUEN MEDIZIN gestellt hat !
Lüge ist, daß bei einer Therapie nach der NEUEN MEDIZIN angeblich überhaupt nichts gemacht wird und man nur abwarten soll. Richtig ist, daß in der NEUEN MEDIZIN sogar sehr viel gründlicher als in der Schulmedizin der Verlauf und die Heilung einer Krankheit überwacht und begleitet wird. Auch sind bei bestimmten Heilungsverläufen selbstverständlich medizinische Maßnahmen wie Infusionen, Medikationen und Operationen erforderlich. Seitens der staatlichen Schulmedizin wird aber Patienten, die sich für eine Therapie nach der NEUEN MEDIZIN entschieden haben, solch eine medizinische Begleitung nicht gewährt, oder sie werden gegen ihren ausdrücklichen Willen und mit Gewalt schulmedizinisch behandelt, woran dann auch die meisten sterben. Dies zeigt auf, daß gerade in der Schulmedizin oft die Straftat der unterlassenen Hilfeleistung oder des Tötens durch medizinische Fehler begangen wird. Übrigens haben die Vorstände der deutschen Krankenkassen schon im Jahr 1981, als Dr. Hamer seine NEUE MEDIZIN als Habilitation bei der Universität Tübingen einreichte, beschlossen, daß absolut nichts an Leistungen durch Krankenkassen bezahlt wird, wenn erkennbar ist, daß die Therapie auf der Grundlage der NEUEN MEDIZIN durchgeführt wird !
Lüge ist, daß Olivia's Eltern die schulmedizinische 'Therapie' nur auf Anraten von Dr. Hamer abgebrochen hätten. Richtig ist, daß sich die Eltern bereits vor dem ersten Termin bei Dr. Hamer nach Alternativen umgesehen hatten und nach eigenen Angabe auch ohne das Wissen um die NEUE MEDIZIN die schulmedizinische Pseudotherapie an Olivia niemals hätten freiwillig vornehmen lassen !
Lüge ist, daß Dr. Hamer's Therapie bei Olivia fehlschlug. Richtig ist, daß Olivia's Mutter bei Erkennen der Richtigkeit der NEUEN MEDIZIN sofort von der Arbeit Zuhause blieb und Olivia dadurch ihren biologischen Konflikt lösen konnte. Sie gelangte sofort in die Heilung, in der der Leberkrebs zumindest in der Zeit bis zur Zwangs-Chemo-Pseudotherapie ausheilen konnte. Diese natürliche Heilung wurde auf staatliche Anordnung mit brutaler Gewalt beendet, ehe sie zuende gehen konnte !
Lüge ist, daß der 'Krebstumor' von Olivia Pilhar in Österreich 4 kg schwer gewesen sei. Richtig ist, daß die heraus-operierte und als 'Wilms Tumor' falsch benannte Nierenzyste lediglich ein Volumen von etwa 450 ccm hatte, also noch nicht einmal 1 kg gewogen hat! Der große Bauchumfang bei Olivia war in Wirklichkeit kein 'Krebstumor', sondern kam durch die Leberschwellung während der Heilung ihres Leberkrebses zustande. Es hat bei Olivia bis zum Beginn der schulmedizinischen Zwangsbehandlung niemals Lebensgefahr bestanden !!!
Lüge ist, daß Olivia gestorben wäre, wenn die Eltern das verbriefte Recht auf freie Therapiewahl für ihre Tochter wahrgenommen hätten, und Olivia nach der NEUEN MEDIZIN auskuriert worden wäre. Richtig ist, daß Olivia in diesem Falle bereits etwa an Weihnachten 1995 wieder ein kerngesundes Kind gewesen wäre, das eine normal übliche Lebenserwartung von 80 bis 100 Jahren gehabt hätte !
Lüge ist, daß die Schulmediziner in Wien das Leben von Olivia gerettet hätten. Richtig ist, daß Olivia sofort nach der Rückkehr aus Spanien gewaltsam und brutal ihrer Mutter entrissen wurde und ihr Chemogifte verabreicht wurden. Das führte zu ihrem klinischen Tod !!! Sie mußte wiederbelebt und massiv intensiv behandelt werden, um sie am Leben zu erhalten. Durch die Bestrahlung des Bauchraumes hat sie eine iatrogene Leberzirrhose bekommen und ist zudem lebenslang kastriert, so daß sie niemals Kinder bekommen kann. Ebenso sind dadurch starke Knochenmarksschäden entstanden, so daß sie monatelang Bluttransfusionen erhalten mußte, um am Leben zu bleiben. Sie bekam als 'Chemotherapie' den Stoff Cisplatin mittels Herzkatheter direkt ins Herz. Cisplatin ist nichts weiter, als ein Muskelgift. Das führte dazu, daß Olivia's Herzmuskel immer dünner wurde. Die schulmedizinischen Ärzte in Wien mußten Anfang 1996 nach mehreren Untersuchungen zugeben, daß Olivia's Hauptherzmuskel der linken Herzkammer schon so dünn ist, daß er nur noch 33% der normalen Leistung vollbringen kann! Olivia wurde die völlig gesunde rechte Niere entfernt! Durch die ach so gute schulmedizinische 'Behandlung' hat sie noch weitere Schäden davongetragen, für die hier der Platz zur Aufzählung gar nicht ausreicht. All das soll ihre Rettung gewesen sein? Ihre 'Rettung' bestand lediglich darin, daß sie nur einen Bruchteil der Chemogifte bekam wie die anderen armen Kinder und sie außerdem mit allen intensivmedizinischen Maßnahmen am Leben erhalten wurde, da sie als 'Vorzeigeerfolg' unbedingt am Leben bleiben mußte !
Lüge ist, daß man bei Olivia durch die 'Chemotherapie' eine Neubildung von Krebszellen kontrolliert verhindert habe. Richtig ist, daß nicht eine einzige Blutanalyse auf Krebszellen durchgeführt wurde !
Lüge ist, daß Dr. Hamer flüchtig war, sich abgesetzt hätte und Fluchtgefahr bestand. Richtig ist, daß Dr. Hamer regelmäßig telefonischen Kontakt mit Staatsanwalt Schlechtriem unterhielt und daß er in Deutschland immer wieder öffentlich Vorträge und Seminare über die NEUE MEDIZIN hielt. So ist ein Seminar im Juni in Stuttgart angekündigt gewesen und eines im September in Passau. Auch diese Termine waren öffentlich für jedermann erreichbar und wurden in keinster Weise im Geheimen ausgetauscht. Obwohl sich Dr. Hamer zuletzt aufgrund fachlicher Interessen oft in Spanien aufhielt, war er trotzdem mindestens einmal pro Woche persönlich in den Verlagsräumen in Köln erreichbar !
Lüge ist, daß der Haftbefehl gegen Dr. Hamer in Österreich im April 1996 aufgehoben worden sei. Richtig ist, daß der Haftbefehl in Österreich bis zum 17. Mai 2015 aufrecht gehalten wird. Ob es ein Zufall ist, daß dies genau der 80ste Geburtstag von Dr. Hamer ist ??? All diese Verbrechen und Lügenverbreitungspropaganda können selbst im angeblich so modernen und aufgeklärten Jahr 1997 nur deshalb geschehen, weil die BRD keine Demokratie sondern eine Freimaurerdiktatur ist. Die BRD ist kein realer Rechtsstaat sondern ein Logenbrüderstaat !!! Für Profit, Macht und Ansehen gehen diese Leute über Leichenberge. In Deutschland werden jedes Jahr mindestens 200.000 Patienten von Ärzten ermordet !!! Es gibt aber keine Richter und Staatsanwälte, die diese Massenmörder hinter Gitter bringen !!!

Diesen Text zu kopieren und weiterzugeben ist erlaubt und erwünscht !

Spenden für Dr. Hamer bitte an: Sparkasse Krefeld, Stichwort 'NEUE MEDIZIN' Kto. 5 66 55 BLZ 320 500 00
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts: Christian Joswig, Straße der Einheit 16, D-01917 Kamenz


[Uebersicht]

























Informationsdienst Neue Medizin

Hrsg: Amici di Dirk Verlagsgesellschaft für med. Schriften mbH 02813 Görlitz, Postfach 300851, Tel. u. Fax: 03581-408667 im Juli 1997


Liebe Freunde der Neuen Medizin, wie Sie wahrscheinlich zwischenzeitlich alle aus den Medien erfahren haben werden, wurde Dr. Hamer am 21.5.1997 in Köln im Auto seines Sohnes auf offener Straße in der Nähe seiner Wohnung gestoppt, aus dem Wagen gezerrt und von acht Polizisten in Handschellen gelegt und verhaftet. Ihm wird Verstoß gegen das Heilprakergesetz vorgeworfen sowie unterlassene Hilfeleistung. Einziger Grund für die Inhaftierung: Angebliche Fluchtgefahr wegen seiner guten Verbindungen nach Spanien. Das Heilpraktikergesetz (HPG) ist ein völlig veraltetes Standesschutzgesetz für Ärzte aus der Nazizeit mit dem der Ärztestand eine Art Monopol erhalten hatte. Nach diesem Gesetz nun wird ein Sprechen über medizinische Themen als Beratung und somi als Behandlung interpretiert - so möchte es zumindest die Kölner Staatsanwaltschaft sehen. Kein Wunder also, daß bei der Hausdurchsuchung der Verlagsräume in Köln an erster Stelle Seminarlisten gesucht und beschlagnahmt wurden: Dr. Hamer hatte auf Seminaren natürlich über medizinische Themen gesprochen, was man sehr gerne als Behandlung sehen möchte. Ganz groß als Zeuge aufgeblasen hat sich ein Stern-Journalist mit dem bezeichnenden Namen Fasel, der sich vor zwei Jahren gefälschte Kernspin-TTomogramme für ein Seminar besorgt und eine MS-Diagnose vorgespielt hatte. Pech für ihn: Das Gespräch mit Dr. Hamer dauerte nicht mal eine Minute, Dr. Hamer hatte daraufhingewiesen, daß bei einer MS nach der Neuen Medizin nur einem CCT etwas zu entnehmen sei. Unterdessen gingen als Reaktion auf diese unglaublichen Vorgänge bisher mindestens 8000 Briefe aus aller Welt bei der Kölner Justiz und beim Düsseldorfer Justizminister ein. (Hiermit danken wir allen Schreibern dieser persönlichen Protestbriefe ganz herzlich!!!). Nicht zuletzt dieser Tatsache ist es zu verdanken, daß unter diesem öffentlichen Druck die Kölner Justiz schon nach vier Wochen die Anklageschrift gegen Dr. Hamer fertiggestellt hatte: Entgegen vieler Pressefalschmeldungen geht es in dem kommenden Prozeß bisher nicht um Körperverletzung, wie vor allem in Österreich von der veröffentlichten Meinung immer wieder gefordert worden war. Grund: Bis heute gingen keine ausreichenden Unterlagen ein - auch nicht zum Fall "Olivia". Hier hätte man dann- falls Körperverletzung Prozeßgegenstand geworden wäre - eine eingehende Diskussion über Medizinisches führen müssen. Genau das war ja seit Jahren verweigert und mußte offensichtlich wieder vermieden werden.
Unterdessen fand am Samstag, dem 7. Juni, in der Kölner Innenstadt eine vom Verein zur Verbreitung der Neuen Medizin organisierte Protestdemonstration mit ca. 60 Teilnehmern statt, die ein voller Erfolg wurde. Bezeichnenderweise schwieg sich die gesamte Presse, obwohl sie informiert worden war, aus. Außer 2 Fotografen war niemand zu sehen. Lieber schreibt man offensichtlich serienweise Lügengeschichten, die mit der Realität überhaupt nichts mehr zu tun haben. Neben den Protesten gegen die Inhaftierung Dr. Hamers ging es vor allem um Selbstbestimmung der Patienten und freie Arzt- und Therapiewahl. Folgende Plakate waren zu lesen:

Die persönliche Situation Dr. Hamers ist den Umständen entsprechend: Er ist nunmehr in U-Haft im Kölner Klingelpütz in Ossendorf in einer Einzelzelle. Briefe können dorthin gerichtet werden, allerdings gibt es eine Postkontrolle - alles wird also geöffnet und gelesen. Besuch darf er dreimal im Monat empfangen rnit optischer und akustischer Überwachung. Im gefängniseigenen Supermarkt darf er 360,- DM pro Monat ausgeben. Bitte keine Päckchen schicken, die darf er nur dreimal im Jahr erhalten, die meisten gehen also zurück! Dies zu den äußeren Umständen.
Letzten Meldungen zufolge findet der Prozeß am 20., 22. und 29 August statt!!! Ungeheuerlich ist, daß bereits Anfang Juli eine österreichische Regenbogen-Illustrierte ("News") darüber berichtete! Dies bedeutet, daß die Kölner Richter schon vor Wochen Informationen "exklusiv" weitergegeben haben. Der Betroffene erfährt es, wie immer, als letzter!

"Ich bin nicht alleine. Da gibt es Druck. Die Leute, die die Entdeckung von Dr. Hamer nicht anerkennen wollen, sind diejenigen, die ihn ins Gefängnis gebracht haben. Die hoffen auch, daß er allmählich vergessen wird."
(Kölner Gerichtsperson)

Unterdessen begnügt man sich offensichtlich nicht damit, den Vater, Dr. Ryke Geerd Hamer, zu inhaftieren, nein, auch dem Sohn, Dr. Bernd Hamer, ist man auf den Fersen: Der Staatsschutz wurde tätig! Manch guter Demokrat in unserer arg gebeutelten Demokratie weiß nicht einmal, daß es so etwas in diesem unseren Lande gibt. Stasi - im Westen, wo gibt's denn sowas? Leider jedoch scheint unser Staat nach dem Zusammenbruch der DDR und der sog. "Wiedervereinigung" in ein zunehmend autoritäres Regime abzugleiten, seit die Schaufensterfunktion zum Ostblock weggefallen ist und man es sich offensichtlich leisten zu können glaubt, Freiheiten Stück für Stück immer mehr zu beschneiden.
Hier ist jeder Bürger aufgerufen, dort Widerstand zu leisten und aufzuklären, wo es ihm möglich ist!
Im folgenden listen wir für alle Interessierten wichtige Anschriften und Kontaktadressen auf:

Dr. med. Ryke Geerd Hamer, LVA Köln-Ossendorf (Klingelpütz) Rochusstraße 350, D-50827 Köln

[Uebersicht]

























NEUE MEDIZIN ODER SCHARLATANERIE?

zur Verhaftung des deutschen Arztes Dr. med Rvke Geerd Hameram 21. Mal 1997


Am 21. Mai dieses Jahres wurde der deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz in vier Fällen sowie wegen unterlassener Hilfeleistung in einem Fall von der Kölner Polizei verhaftet.
In den Medien ist das Urteil über Ryke Geerd Hamer längst gefällt: Der Arzt, der im Zusammenhang mit dem krebskranken Kind Olivia schon einmal Gegenstand der Berichterstattung war, kommt nur noch als "selbsternannter Wunderheiler" vor, eine Auseinandersetzung mit seinen biologisch-medizinischen Aussagen, seiner Kritik am medizinisch-industriellen System und seinen Aussagen zum Arzt-Patient-Verhältnis interessieren - so hat es den Anschein - niemanden.
Bis dato beschränkt sich die Berichterstattung im wesentlichen auf die äußeren Umstände der Verhaftung, sowie die zynisch gemeinte Wiederholung des Begriffes "Wunderheiler". Die Lektüre der Schriften von R.G. Hamer läßt ein Denken und eine Systematik erkennen die mit dem Begriff "Wunderheiler" schwer zusammengebracht werden können.
Der Autor versteht seine "Neue Medizin" nicht als esoterische Alternativ- oder Komplementärmedizin, sondern als exakt-naturwissenschaftlichen Ansatz. Zahlreiche Fallstudien liegen seinen Aussagen zugrunde; wiederholt hat er Fachkreise dazu aufgefordert, sich an einer öffentlichen Überprüfung seiner Thesen zu beteiligen und ist mit diesem Anliegen bis heute gescheitert.
Bis heute konnte es Dr. Hamer auch nicht durchsetzen, daß seine Habilitationsschrift von der Universität Tübingen geprüft wurde. Das Habilitationsverfahren läuft seit 1981 bis heute! und wurde - trotz Gerichtsentscheid 1986 und Vollstreckungsurteil 1994- bis jetzt nicht abgeschlossent Wenn im Zusammenhang mit Dr. Hamer von "Wunderheiler" / "Verführer" / "Scharlatan" die Rede ist, so würde es sich auch lohnen, das von ihm skizzierte Arzt-Patient-verhältnis genauer zu betrachten: "Kategorien, Schablonen und Systeme sind immer gut zur Orientierung, entscheidend aber ist... für jeden guten Arzt, was der Patient selbst über sich und seine Empfindungen sagt. Und ob diese Empfindungen dem Untersucher nachvollziehbar sind oder ihm sogar als unnötige Bagatelle erscheinen, ist unwichtig. Entscheidend ist, was der Patient oder die Patientin empfunden haben. Nur das zählt." (Aus: Hamer, R.G., Krebs-Krankheit der Seele, 6. Aufl., Ulm 1994).
Eine häufig wiederholte Forderung von R.G. Hamer besteht darin, die Patienten als "Chef des Verfahrens" anzuerkennen. Enthalten in dieser Forderung ist die Kritik am etablierten, hierarchischen Verhältnis von Ärztinnen zu Ihren Klientinnen. Die notorische "Taubheit" der Medizinerinnen hat zu einem allgemein verbreiteten und artikulierten Unbehagen der Patientinnen an den etablierten medizinischen Institutionen geführt und artikuliert sich hier aus der Perspektive eines Arztes neu.
Dr. Hamer behauptet an keiner Stelle seiner Schriften, durch seine Person, durch besondere spirituelle Kräfte oder übersinnliche Fähigkeiten und Verbindungen Wunder bewirken zu können.
Dagegen ist die Selbstheilungskraft jedes Menschen und deren Unterstützung ein wichtiges Thema seiner Medizin.
Eine starke Provokation an die etablierte Medizin geht von seiner Behauptung aus, daß Krankheiten ein sinnvolles und nachvollzlehbares Geschehen darstellen; seine Medizin eröffnet einen neuen, systematischen Zusammenhang zwischen psychischen, körperlichen und hirnorganischen Geschehen und ordnet bestimmten seelischen Konflikten bestimmte Organveränderungen und Krankheitsbilder zu.
In der Kriegsmentalität der modernen Medizin wird gegen Krankheiten "gekämpft", sollen Krankheitserreger "ausgerottet" werden. Krankheiten werden häufig als "Entgleisung", chaotische "bösartige" Verirrung und sinnlose Dynamik des Körpers hingestellt.
Diese Sicht der Dinge ist der Neuen Medizin fremd.
Im Gegensatz zu verschiedenen Alternativ- und Komplementärmedizinen beschränkt sich das Therapieangebot der "Neuen Medizin" nicht auf Befindlichkeitsstörungen oder sog. funktionelle Störungen, sondern bezieht sich auf alle Arten auch von schweren somatischen und psychischen Erkrankungen.
Damit steht sie zur etablierten Medizin eindeutig in einem Konkurrenzverhältnls.
Als ergänzendes diagnostisches Verfahren oder als zusätzliches Therapieangebot läßt sie sich nicht in die sog. Schulmedizin integrieren. Die "Neue Medizin" stellt - auch in der Einschätzung Ihres Urhebers - eine umfassende Infragestellung der etablierten Medizin dar. Einzelne Kritikpunkte an der herrschenden Medizin sind auch aus anderen Ansätzen her bekannt, die "Neue Medizin" formuliert sie vielleicht am radikalsten.
Diese Stichwort zur "Neuen Medizin" geben den Hintergrund an, vor dem die Kritik von Dr. Hamer am sog. medizinisch-industriellen Komplex stattfindet. Das medizinisch-industrielle System, in dem milliarden-schwere Marktinteressen nicht nur der Pharmaindustrie eingeschlossen sind, wird ins Blickfeld gerückt und in Zusammenhang gesetzt zu bestimmten Therapiekonventionen der etablierten Medizin. So stellt R.G. Hamer z.B die Frage, Ob sich Chemotherapie bei Krebs mit den Erfolgen dieser Behandlung (Lebensverbesserung Lebensverlängerung, Heilung) rechtfertigen läßt. Dr. Hamer ist nicht der einzige Medizinkritiker, der diese Frage mit "nein" beantwortet.
Wenn er heute in Untersuchungshaft sitzt, so liegt der Verdacht nahe, daß - wie schon so oft in der europäischen Geschichte - ein poIitisches Problem auf die juristische Ebene verschoben und mit den Mitteln der Justiz beseitigt werden soll.

Persönliche Protestbriefe:
Justizministerium NRW, Herrn Justizminister Behrens pers., Martin-Luther-Platz 40, D-40212 Düsseldorf,
Fax: 0211-8792456

Kölner Justiz:
Amtsgericht Köln, (Richter Hilger), Staatsanwaltschaft Köln (Jakob Klaas), Am Justizzentrum Luxemburgerstraße, D-50939 Köln, es gelten die Aktenzeichen: AZ 503 Gs 1619/97 und StA Köln 34 Js 178/95

Aktionen, Infostände u.ä.:
Verein zur Verbreitung der NEUEN MEDIZIN, Frau G. Redemund, Sommerhalde 6, D-73635 Rudersberg-Steinenberg, Tel. u. Fax: 07183-7165, Interessenten bitte melden!

Vom Anwalt Dr. Hamers wurde ein Spendenkonto (Notar-Anderkonto) eingerichtet zur Unterstützung der Neuen Medizin:
Kennwort "Neue Medizin",
Konto-Nr.:
56655,
BLZ: 320 500 00
Sparkasse Krefeld.

Auch kleinste Beträge helfen weiter. Es soll Aufklärungsarbeit, z.B. Infostände in verschiedenen Städten und hilfreiche Aktivitäten unterstützt werden. Presseerklärung Dr. Bernd Hamer:

DENKVERBOT FÜR DR. HAMER

Kölner Justiz im Dienste der Pharma-Medizinmafia



Demonstration am Samstag, den 7. Juni ab 10.00 Uhr in Köln am Neumarkt in der Fußgängerzone für die Freilassung Dr. Hamers und die Überprüfung der NEUEN MEDIZIN.
Dr. Hamer wurde verhaftet, weil seine Ansichten den medizinisch kapitalistischen Macht- und Medienkomplex gefährden. Nach Hamers Medizin sind alle Menschen frei, dürfen frei über ihren Körper und ihren Geist entscheiden. Mit der Kriminalisierung anderer Denkansätze will das Establishment seine im Dogmatismus erstarrten Besitzstände schützen Die Herrschenden haben schon immer umwälzende neue Ideen mit leidenschaftlichem Haß bekämpft.
Meinungs- und Behandlungsfreiheit stehen in Deutschland nur noch auf dem Papier. Da die Medien in Deutschland in der Hand weniger Leute sind (=Kroßkapital) und Kritiker die zu gefährlich für das Establishment werden, wieder ins Gefängnis wandern, ist der Begriff Meinungfreiheit in Deutschland ein Schlagwort zur Beruhigung naiver Menschen geworden.
Dr. Hamer vertritt die Auffassung, daß die meisten Krebsarten und viele anderen Krankheiten durch psychische Konflikte verursacht werden. Entsprechend müßte nach der NEUEN MEDIZIN eine Abkehr von Staat und Bürokratie und eine Hinwendung zu biologischen Verhaltensweisen stattfinden: Der Mensch also nicht mehr als atomisiertes, leicht lenkbares Einzelindividuum, das nur noch auf den Staat fixiert ist, sondern frei, und naturnah, ohne Denkverbote. Der Staat sieht seine Macht wieder als Selbstzweck, die mit allen Mitteln verteidigt werden muß. Bürger und Patienten sollen sich dem Staat/Medizin wieder bedingungslos unterordnen und sind gerade noch zum Steuerzahlen gut.
Alle Menschen werden frei geboren und dürfen sich ihre BehandIungsweise frei wählen! Einen Zwang, unter einer Handvoll erlaubter Behandlungsmethoden wählen zu müssen, wie es die Staatsmedizin suggerieren möchte, kann und darf es nicht geben.
Unser Establishment/Medienmafia hat jetzt zum Großangriff auf Gedankenfreiheit und Meinungsvielfalt geblasen, die elementarsten Grundrechte bestehen wieder nur noch auf dem Papier.


Dr. Bernd Hamer Postfach 190 - 50895 Köln
Tel.: 0171-2060377
Köln, 11.7.97

Heute um 14.00 Uhr wurde ich vom Kölner Staatsschutz verhört. Mir wird vorgeworfen, daß ich den Staat beleidigt bzw. verunglimpft hätte Gegen mich liegt eine Strafanzeige vor, von wem durfte ich nicht erfahren. Der Staatsanwalt sähe ein berechtigtes Interesse des Staates diese Angelegenheit zu verfolgen.
Alle undemokratischen Regimes der Weit fühlen sich offenbar durch Kritik beleidigt.
Im Münchner Merkur war ein Artikel erschienen, in dem ich zitiert wurde:
"Das sprechen mit Interessierten oder auch Kranken über seine Ansichten ist angeblich identisch mit einer Behandlung. Damit werden Bürger und Patienten entmündigt. Der deutsche Staat hat hiermit gezeigt, daß er auch nicht besser ist als das Nazi der SED-Regime."
Mein Vater wurde wegen wissenschaftlicher Meinungsäußerung verhaftet. Der Staatsanwalt nennt dies willkürliche "Behandlung". Es ist unbestritten daß im 3 Reich oder der DDR Leute verhaftet wurden, weil sie ihre Meinung geäußert haben. Ich kann leider keinen Unterschied erkennen.
Bei dem Verhör wurde ich gefragt, ob ich jemanden hätte beleidigen wollen. Darauf habe ich gesagt: Wenn sich jemand durch das Aussprechen der Wahrheit beleidigt fühlt, dann ja.
Man versucht jetzt, mich einzuschüchtern. Orwell 1997 läßt grüßen. Bei meinem Vater ist die freie Meinungsäußerung identisch mit Behandlung von Patienten, bei mir ist die Meinungsäußerung eine kriminelle Beleidigung des Staates.
Man muß nur genug Bezeichnungen für freie Meinungsäußerung erfinden, um diese praktisch auf Umwegen zu verbieten.
Nachdem die Anklage gegen meinen Vater auf 4 kleine formaljuristische Vorwürfe reduziert wurde (Verstoß gegen das HPG), ist der Prozeßtermin gegen meinen Vater jetzt offenbar auf den 22.8.97 festgesetzt worden. Interessanterweise haben dies die Familie und der Anwalt über eine österreichische Zeitung erfahren, der Betroffene selbst wurde bisher nicht darüber informiert.


(Dr. Bernd Hamer) Seminare:
Nachdem bereits im Juni das Seminar in Stuttgart, das eigentlich Dr. Hamer halten sollte, von 4 Referenten erfolgreich durchgeführt werden konnte, wird das geplante September-Seminar in Passau v.27-28.9.97 ebenfalls voraussichtlich von den Referenten:
H. v. Hasselbach, C. Joswig, H. Pilhar u. R. A. Reichmeyer durchgeführt werden, Infos im Verlag in Görlitz oder bei der Organisation vor Ort: Frau G. Zenner, Haidhofenerstr. 45, 94522 Wallersdorf, Tel.: 0049-9933-8871. Ebenso finden weiter Vortragsabende und Workshops in der Schweiz statt. Infos bei Harald Baumann, Sonnhaldenweg 18, CH-9100 Herisau, Tel. u. Fax: 0041-71- 3515769.
Eine kritiscne, öffentliche Auseinanalersetzung mit der "Neuen Medizin" und ihren gesellschafts- und medizinkritischen Fragestellungen wird so umgangen.
Bleibt die Frage offen, wem die Kriminalisierung Dr. Hamers dient.
Sollen hilflose, urteilsunfähige und abhängige Patientinnen vor einem wahnsinnigen Scharlatan beschützt, oder soll die etablierte Medizin vor einem ihrer radikalsten Kritiker bewahrt werden ?


Renate Bräniger, Schweiz, 27. Mai 1997

[Uebersicht]

























Krebs - Düstere Bilanz oder die Erforschung des immer Gleichen

In der Spiegel-Ausgabe vom 1 6.6.97 ist es nachzulesen: Die offizielle, schulmedizinische Krebstherapie hat in den letzten siebenundzwanzig Jahren keinerlei Nachweis für ihre Wirksamkeit erbracht trotz Milliarden-Aufwand. Hinter dieser eher unscheinbaren Meldung verbirgt sich Dramatisches:
Seit dem unter Präsident Nixon 1971 ausgerufenen "Krieg dem Krebs" tritt die Staatsmedizin auf der Stelle, und so soll es offenbar auch bleiben. Die erschütternde Bilanz zweier US-amerikanischer Biostatistiker, die eine gigantische Versch1euderung von Ressourcen zugunsten einer ergebnislosen ,,Forschung" nachweist, scheint niemand zum Anlaß einer Umkehr nehmen zu wollen. Damit Ströme von Geld auch weiterhin in die gleichen Taschen fließen und nur ja keine anderen Lösungsansätze zum Zuge kommen, muß alles genauso weitergehen wie bisher'! Wir besorgten uns natürlich den Originalartikel aus dem "New England Journal of Medcine" vom Mai 97 der beiden Wissenschaftler Bailar und Gornik. Ins Auge sticht die nahezu unverändert hohe Krebs-Mortalität in den USA seit nunmehr fast dreißig Jahren. In der Einleitung der Arbeit heißt es dazu:
"Trotz jahrzehntelanger Grundlagenforschung und klinischer Forschung und Versuchen, neue Therapien zu versprechen, bleibt Krebs die Hauptursache für Krankheit und Mortalität. ... Die altersbereinigte Sterblichkeit an Krebs 1994 (200,9 auf 100.000 der Bevölkerung) war 6,0 Prozent höher als die Rate 1970 (189,6 auf 100.000)... Schlußfolgerung: Der Krieg gegen den Krebs ist weit davon entfernt, vorbei zu sein ...Der Effekt neuer Behandlungen für Krebs war eine große Enttäuschung. Die vielversprechendste Annäherung an eine Kontrolle des Krebs ist eine nationale Einrichtung zur Prävention mit einer begleitenden Neueinstellung des Zieles und der Basis von Forschung."
In ihren lichten Momenten sehen Gornik und Bailar also auch eine Notwendigkeit zur Neuorientierung, allerdings bleibt dies viel zu diffus und brav, um hartgesottene ,,Erforscher des immer Gleichen" wirklich aufzuschrecken. So stellen beide die rührende Frage:
"Werden wir es in einer zukünftigen Zeit besser machen im Krieg gegen den Krebs? Der gegenwärtige Optimismus betreffend neuer Therapie-Fortschritte, der sich auf die Molekularmedizin gründet, mag sich als gerechtfertigt herausstellen aber die Argumente sind in Ton und Rhetorik ähnlich denen der vergangenen Jahrzehnte gegenüber der Chemotherapie, der Tumorvirologie, der Immunologie und anderen Fortschritten. Unserer Ansicht nach verlangt die Vorsicht einen skeptischen Blick gegenüber festen Behauptungen, daß herrliche neue Behandlungen für Krebs nur darauf warten, entdeckt zu werden. Wir, genauso wie andere, hoffen ernsthaft, solche Entdeckungen können und werden gemacht werden, aber es ist jetzt offensichtlich, daß der weltweite Krebsforschungsaufwand sich einer substanziellen Hinwendung zu Anstrengungen der Prävention unterziehen sollte. Wird diese Hinwendung bedeuten, daß die Präventions-Forschung schließlich so weitermachen wird, wie man von der Behandlungsforschung erwartete, daß sie weitermachen würde? Es gibt keine Garantie, daß sie es wird. Die abschließenden Resultate können so enttäuschend sein, wie jene die Behandlung betreffenden Anstrengungen aber es ist Zeit, es herauszufinden." ...
Auf eben diesen Abschnitt bezieht sich auch der letzte Satz des Spiegel-Artikels: Was den Bürgern seit Jahrzehnten als unumstößliche und gesicherte Erkenntnis verkauft wird - nämlich die Effizienz der Vorsorge - wird hier überhaupt erst zur Erforschung ausgerufen. Dies alles geschieht in einer entwaffnenden Harmlosigkeit, wie sie vielleicht nur Biostatistiker noch haben können.
Jeder Bürger müßte sich eigentlich nach Lesen dieser Meldungen von der ,,Krebsfront" aufs Äußerste und Gefährlichste verkohlt und ausgenutzt vorkommen. Die Schulmedizin müßte redlicherweise endlich Bankrott anmelden und sich endlich zur ihrer Vorspiegelung falscher Tatsachen und Hoffnungsbetrug seit Jahrzehnten bekennen, sowie Platz machen, für konkurrierende Denk- und Forschungsansätze.
Und: Kein Geld mehr für Erfolglosigkeit! Hätte man mit den Milliarden an ,,Forschungsgeldern" z.B. Krebspatienten einfach nur ausgedehnte Urlaube finanziert, wäre das mit Sicherheit erfolgreicher für die Statistik gewesen.
Wir meinen: Jetzt reicht's. Die Schulmedizin kann kein Monopol beanspruchen. Überprüfung der NEUEN MEDIZIN JETZT!

(Die Originalarbeit kann in Kopie gegen 5 DM in Briefmarken beim Verlag in Görlitz bezogen werden.)

[Uebersicht]
























News / Informationsdienst Neue Medizin


    Dr. Hamer - Die Neue Medizin / Olivia Pilhar - der Leidensweg eines Kindes / die Unterdrückung

    Informationsdienst

    Neue Medizin

    Liebe Freunde der Neuen Medizin!

    Aus den Medien erfuhren Sie ja sicherlich schon zur Genüge Verzerrtes und Oberflächliches zum Prozeß und dem (nicht rechtskräftigen) Urteil gegen Dr. Hamer wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz (HPG) zu einem Jahr und 7 Monaten. Ein Fall der ursprünglich 4 Fälle wurde wegen Substanzlosigkeit eingestellt. Er betraf die "Behandlung" hier: "Nicht-Behandlung" des ehem. Stern-Journalisten (jetzt Chefredakteur Reader's Digest) Fasel, der sich mit einer falschen Diagnose auf einem Seminar von Dr. Hamer eingeschlichen hatte. Weiterhin wurde im Fall der an-geblichen unterlassenen Hilfeleistung (Rufen eines Krankenwagens, was nachweislich von Dr. Hamer veranlaßt wurde), umgestellt auf Verstoß gegen das HPG - also Behandlung. Man drehte es, wie man es brauchte, denn es ging und geht um die Ab-urteilung Dr. Hamers und die Eliminierung der Neuen Medizin. Gegen das Urteil wurde bereits Berufung eingelegt Mit einer erneuten Verhandlung ist Ende des Jahres / Anfang 1998 zu rechnen. Erschreckender Höhepunkt des Prozesses war für viele, als der Richter zugab, nie an eine Anhörung von Patienten und Ärzten der Neuen Medizin gedacht zu haben, obwohl er vor dem Prozeß und noch während der ersten beiden Prozeßtage mit dem Strafverteidiger Dr. Hamers über die Zahl der zu präsentierenden Zeugen verhandelt hatte!!! Diese vorsätzliche Täuschung mündete in einen Befangenheitsantrag gegen Richter Hilgert, der wie alle anderen auch, natürlich abgewiesen wurde.

    Im folgenden drucken wir 2 Briefe eines Prozeßbeobachters ab, um Ihnen zu vermitteln welche unglaublichen Zustände bei dem Prozeß im Amtsgericht Köln herrschten:

Dr. med. H.U. Leuzinger
CH- 8001 Zürich

Justizministerium NRW
Herrn Justizminister Behrens (persönlich)
Martin-Luther-Platz 40
D- 40212 Düsseldorf

23.8.1997

Zum Prozeß gegen Dr. med. Ryke Geerd HAMER
am Amtsgericht Köln vom 20. und 22. August 1997

Sehr geehrter Herr Justizminister

Als lebenskundiger, klinisch erfahrener, in voller Praxis tätiger 52 jähriger Arzt, Mitglied der Schweizerischen Ärztegesellschaft und der Vereinigung Unabhängiger Ärzte der Schweiz, Naturwissenschaftler mit höchstem Interesse an Gehirnforschung und Psychosomatik, bei kritischem Verstand mit den rein biologischen Erkenntnissen Dr. Hamers seit geraumer Zeit befaßt, habe ich den Strafgerichtsverhandlungen am Amtsgericht Köln gegen Dr. med. Ryke Geerd Hamer am 20. und 22. August 1997 als Prozeßbeobachter persönlich beigewohnt.

Ich bin schockiert durch das erlebte boulvardisierte Niveau der Prozeßführung, durch die personale Besetzung der Staatsanwaltschaft (Klaas) und des Gerichtsvorsitzenden (Hilgert), die sich dem unbefangenen Beobachter weder durch ihre persönliche Reife, umfassende Bildung, Würde, Unabhängigkeit des juristischen Wahrnehmens und Denkens, kurz ihrer persönlichen Urteilskraft dem eigentlichen Gegenstand der Rechtsfindung, nämlich der bis dahin wissenschaftlich-öffentlichen unüberprüften Erkenntnissen Dr. med. R. G. Hamers, die sich nach meinem eigenen beschränkten Recherchen klinisch hundertfach an schwersten menschlichen Erkrankungen bewahrheitet haben, als gewachsen zeigten. Während dieser zwei Prozeßtage verdichtete sich der beklemmende Verdacht, daß hier unter einem Mantel der Legalität (strategische Einengung - Aburteilung ausschließlich anhand des deutschen Heilpraktikergesetzes aus der Zeit des Dritten Reiches) einer der möglicherweise bedeutendsten naturwissenschaftlichen Geister des ausgehenden 20. Jahrhunderts als Arzt und Wissenschaftler der immer offenkundlicher in steigender Zahl an unheilbaren Krankheiten leidenden Bevölkerung entzogen werden soll.

Diesem großen Geist, von dessen überragender innovativer naturwissenschaftlicher Erkenntniskraft und ihrer möglicherweise global bahnbrechender Bedeutung sich jeder unabhängig denkender Mensch durch einfache Lektüre seiner grundlegenden Werke, die in klarer und einfacher Sprache abgefaßt sind, in kurzer Zeit in ein vorläufiges Bild setzen könnte, wurde sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch dem Gerichtspräsidenten in einer vorverurteilenden Manier schockierend respekt- und würdelos begegnet, wie es allenfalls mittelalterlich an den Pranger gestellten Übeltätern widerfuhr. Die Presse- und Fernsehleute bedienten sich an diesem großen und an einem Teil der bereits dafür vorbe-stimmten und zu ihrem Mißbrauch bereits erscheinenden Zeugen wie in einem Jahrmarktstreiben, das nur schon die akustische Störungsfreiheit des Verhandlungsablaufes ständig schwer beeinträchtigte.

Es entstand der für ein demokratisches Rechtssystem zutiefst widerliche Eindruck, daß einerseits Futter für die Medien bereits präpariert war und in exakt prognostierbarer Form bereits abends und am nächsten Tag als perfekt inszenierte plebejische Vorverurteilung und als Rufmord ausgestoßen wurde, und andererseits am zweiten Prozeßtag Staatsanwaltschaft und Richter für jeden Beobachter fühlbar in ihrer Legitimation unheilvoll gestärkt erschienen, diesem "Angeklagten" als gemeinem Gefährder der Volksgesundheit zu begegnen. Würden Sie es denn für möglich halten, daß ein Richter drei von Haß erfüllten Zeugen hintereinander die Frage stellte, ob ihrer Meinung nach der Angeklagte zu bestrafen sei, was diesen Menschen die Gelegenheit verschaffte, der aufgeputschten "Volksmeinung" entlang zur Hatz zu blasen, worauf sich dann die Presse berauscht stürzte!? - Herr Justizminister, dies geschah nun wirklich, und es war ganz nahe einem Lynch-Akt, roch nach Gosse und beschmutzte die deutsche Justiz!

Justizial blieb stets als größter Skandal im Raume stehen, daß diesem großbeseelten Arzt in niederster Gesinnugsäußerung seitens des Gerichtes der ehrwürdigste aller menschlichen Konflikte aberkannt wurde: - die durch seine berufliche und existentielle Verfolgung entstandene Gewissensnot des Nicht-Helfen-Dürfens bei erkannter Not des Gegenübers und deren Handlungsgrund. Man nimmt ihm aufgrund eines - notabene nach wie vor ungeklärten medizinischen Schulenstreits - wie zu Galileos Zeiten per "Nicht-Abschwören-Wollens", die ärztliche Approbation und lastet ihm, der von Tausenden von verzweifelt in der unheilbaren Not von der anerkannten Medizin "Entlassenen" als Arzt angegangen wurde und wird, "Behandlung" und sogar Tod dieser Beklagenswerten an, auch wenn alle Aussagen selbst der Belastungszeugen der Staatsanwaltschaft diesen Vorwurf in sich zusammenbrechen ließen, und er auch nie nur einer Pfennig für seine Aufklärung über Krankheitsursachen (deren Befolgung Unzählbaren nachprüfbar zur definitiven Heilung verholfen hat) angenommen hat. - Hätte das Gericht nur eine Sekunde lang diese innere Situation eines wirklichen Arztes, der sich der Not der Patienten niemals entzogen hat, gewürdigt, und hätte es den Mut, sich dem obszönen Bewußtseinsbetrug der Medien zu widersetzen, wäre die sofortige Freilassung unter Rehabilitationsfolgen des "Angeklagten" die einzig angemessene Handlung.

Nachdem Rechtsanwalt Mendel, der Verteidiger Dr. Hamers, am zweiten Prozeßtag um ca. 15:00, also noch zu weit unausgeschöpfter Arbeitszeit des Gerichtes, einen fundamentalen Prozeßantrag, gestützt auf ein jüngstes Verfassungsgerichtsurteil innerhalb der Betäubungsmittel-Rechtssprechung formuliert hatte, das die Analogiebrücke zum HPG schlug (wenn Haschisch der Volksgesundheit erkannterweise unerheblich schade gegenüber den gleichgestellten schwer destruktiven anderen Betäubungsmitteln, werde der Gebrauch von Cannabis durch den Richter entpönalisierbar - so seien die ärztlichen Begegnungen Dr. Hamers mit verzweifelten Patienten, die sich als nicht nachweisbare Gesundheitsschädigung auswirken, der Strafbarkeit innerhalb des HPG analog zu entziehen), brach der Vorsitzende fassungs- und begründungslos die Verhandlung brüsk und rüde ab, ließ konsternierte Prozeßteilnehmer zurück. Er brach die Verhandlung in einem Moment ab, der jeden wirklich unabhängigen Richter hätte in höchstem Maße interessieren und als Gesetzeskundigen hätte herausfordern müssen.

Nach Ausgang dieser zwei Prozeßtage bin ich zutiefst beschämt darüber, daß keine bedeutsam Persönlichkeit des öffentlichen Lebens und der Wissenschaft der Bundesrepublik Deutschland diesen historischen Prozeß mitverfolgt hat, der möglicherweise der Dimension einer kopernikanischen Bewußtseinswende im Verständnis menschlicher Erkrankung gleichkommt. Als ärztlicher Berufskollege Dr. Hamers, als Naturwissenschaftler, Zeitgenosse und Bürger eines demokratischen Landes bin ich, sehr geehrter Herr Justizminister, tief beunruhigt und besorgt um das geachtete demokratische Staatswesen Ihres Landes, um die Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in der BRD, da der schwer lastende Verdacht sich einstellte, daß dieser große, den die BRD hervorgebracht hat und dessen sie sich schon heute und ins 21. Jahrhundert hinein als großen Sohn würde rühmen können, bereits verurteilt ist, wenn nicht ein verantwortungsvoller Mann in hoher Machtbefugnis wie Sie, im letzten Moment im wahrsten Sinne "zum Rechten" schaut. Sie haben noch die Macht und Möglichkeit, Ihre persönliche öffentliche Verantwortung für den am 29. August 1997 anberaumten letzten Prozeßtag Ihren demokratischen Einfluß geltend zu machen, damit an Dr. Hamer nicht das bereits jetzt feststehend erscheinende Urteil der Höchststrafe an Freiheitsberaubung vollstreckt wird und die BRD damit einen politischen Gefangenen erster Größenordnung einkerkert.

Lassen Sie sich auch nicht von der erschreckenden Feigheit der anerkannten Medizin, sich der öffentlichen wissenschaftlichen Überprüfung der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse Dr. Hamers zu entziehen, zur Gehilfenschaft und stellvertretenden "Entsorgung" dieser Bedrohung bisheriger medizinischer Überzeugung brauchen, sorgen Sie für die Einhaltung der Grundrechte auf ein gerechtes Verfahren und dafür, daß die seit über 10 Jahren rechtskräftige Verurteilung der Universität Tübingen, die naturwissenschaftlich-medizinisch-klinische Überprüfung der Hamer'schen Erkenntnisse vornehmen zu müssen (an der ich selber wie jeder Mediziner hochgradig und einzig interessiert bin), auch vollzogen wird. Sorgen Sie für einen menschenrechtskonformen Prozeß, der die endliche Rehabilitierung und sofortige Freilassung Dr. med. Ryke Geerd Hamers zur Folge haben wird, wofür Ihnen in Bälde Millionen von Menschen, deren gesundheitliche Not ohne wirkliche Hilfe jeden Tag mehr zum Himmel schreit, ihren tiefen Dank schulden werden.

hochachtungsvoll

(Dr. med. H. U. Leuzinger)

z.K. an; Herrn Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Strafvollzugsanstalt Köln -Ossendorf
Herrn Rechtsanwalt W. Mendel, Strafverteidiger Dr. Hamers, D- 47799 Krefeld

Dr. med. H. U. Leuzinger
CH- 8001 Zürich

Zürich, 1.9.1997

Justizministerium NRW
Herrn Justizminister Behrens (persönlich)
Martin-Luther-Platz 40
D-40212 Düsseldorf

Zum Prozeß Dr. med. Ryke Geerd H A M E R am Amtsgericht Köln vom 29. August 1997

Sehr geehrter Herr Justizminister

Mein dringlicher Appell vom 24.8.1997 an Sie, für den dritten Prozeßtag gegen Dr. Hamer, den 29.8.1997, zum Wahrung der Menschenrechte, der Integrität der Deutschen Justiz und damit der Rechtsstaatlichkeit der BRD zum Rechten zu sehen, erschien mir als erneuter Ärztlicher Prozeßbeobachter (diesmal in der Gesellschaft vier weiterer Ärzte und einer Zahnmedizinerin aus Belgien, Spanien und der Schweiz) am letzten Verhandlungstag (29.8.97) als verhallt - näherten sich doch die Verhältnisse an diesem Tag den Praktiken einer DDR- oder anderer totalitärer Justiz, wo niemand mehr sich die Mühe macht, wenigstens das rechtsstaatliche Gesicht zu wahren. Deshalb möchte ich Ihnen als Augenzeuge die nirgends in den Medien sachlich berichteten schockierendsten Geschehnisse an diesem Gericht zur Kenntnis bringen:

Die gegenüber dem 20. und 22.8.1997 verdoppelte Anzahl der Prozeßbesucher ließ dank mangelndem Sitzplatzangebot die Hälfte im Saal stehen, zu spät Gekommenen wurde (anders als an den Vortagen) der Zutritt bereits verweigert. Plötzlich wurden die ruhig und diszipliniert Stehenden im Saal, für niemanden vernünftig einsehbar, des Raumes verwiesen, worauf die Sitzenden die Stehenden durch stilles Zusammenrücken in ihre Mitte aufgenommen haben. Der erste Prozeßunterbruch unter Schließung des Saales wurde dazu benutzt, daß Polizeikräfte bei Wiederbeginn der Verhandlung die Sitzplätze zuwiesen, worauf die Hälfte der Besucher ausgesperrt blieb. Die im Saal Verbliebenen reklamierten - akustisch durchaus moderat - ihr verbrieftes demokratisches, eine Stunde zuvor noch vom Richter selber öffentlich zugesichertes Recht uneingeschränkter Öffentlichkeit dieses Prozesses, was dem in dieser Situation jede Souveränität vermissen lassenden Vorsitzenden, sichtlich belastet von soviel Ohren- und Augenzeugen, den Anlaß gab, den Saal polizeilich räumen zu lassen. (Es sei angefügt, daß er sich auf eine vorangehende Räumungsandrohung berief, die auf eine spontane Beifallskundgebung der Besucher von ca. zwanzig Sekunden ruhigem, von keiner andern Äußerung begleitete Händeklatschen, erfolgte. Diese spontane Gefühlsäußerung als Affirmation zur Verteidigung war von grundsätzlich "freundlicher", niemanden herabsetzenden Qualität und wäre der hochdisziplinierten Beherrschung der Besucher anzurechnen, die aufzubringen war, unmißverständlich feindselige, wahrhaft unerhörte (zumindest von den die Öffentlichkeit de jure vorrangig vertretenden sog. Medien) Äußerungen des Gerichtsvorsitzenden stumm zu ertragen, der die Akten des sog. Falles Hamer bzw. des medizinischen Schulenstreites "KÄSE", ich wiederhole, weil auch ich meinen Ohren kaum trauen wollte, "Käse" nannte, ausführlicher: "ich muß mich mit diesem KÄSE! (angesprochen auf und deutend auf den Aktenstoß) herumschlagen". Daß hier also der Richter selber, gestreßt und unter sichtlich enormem Druck (die Medien warfen kurz zuvor präventiv als Druck der Straße "Laschheit der Justiz im Falle Dr. Hamer" in die Schlagzeilen ihrer Millionenauflagen) den "Tumult der Hamer-Fans" - wie wir alle entwertenderweise bezeichnet zu werden zu ertragen haben - durch seinen grundverfassungswidrigen Öffentlichkeitsausschluß inszenierte, sei Ihnen, sehr geehrter Herr Justizminister, von einem seiner Sinne und Urteilskraft mächtigen Prozeßbeteiligten übermittelt.

Die erschreckende Befangenheit und offenkundliche Instrumentalisierung des Gerichtsvorsitzenden (die Qualifikation von der Rechtsfindung dienenden Gerichtsakten als "Käse" würde in der Schweiz zu seiner sofortigen Aussetzung führen) offenbarte sich mit verheerender Wirkung auf die m.E. nach drei selbsterlebten Prozeßtagen tatsächlich vorsätzlich irregeführten Öffentlichkeit in der Behandlung des Vorhaltes Dr. Hamers an Staatsanwaltschaft und Gericht, daß eine Psychiatrisierung seiner Person analog der UdSSR vorgenommen worden war (Stichwort Frankfurter Falle). Der Vorsitzende verlas daraufhin das Resümee sämtlicher justizialischer Handlungen und Urteilsbegründungen des Falles Dr. Hamer, worin die Beurteilung von dessen Persönlichkeit durch einen Psychiatrieprofessor den zentralsten Raum einnahm, deren unsägliche Quintessenz in der Etikettierung als "geistesschwache, psychopathische Persönlichkeit mit wahnhaft unbeeinflußbaren Überzeugungen" mündete. Ich darf Ihnen mitteilen, daß jeder redliche, seiner Wissenschaft und demokratischer Gesinnung verpflichtete Arzt (und mindestens sechs solcher Ärzte haben diesem letzten Prozeßtag als Ohren- und Augenzeugen beigewohnt) ein forensisch-psychiatrisches Urteil, das sich nicht auf in tiefer Würdigung in einer höchstpersönlichen, unmittelbaren Beziehung zum Untersuchten (der sich im Falle Dr. Hamers vor einer inhaltlichen Überprüfung seiner Erkenntnisse selbstverständlich weigern mußte, seine Person zum zentralen Gegenstand zu machen!) erhobenen Befunde des Sachverhaltes und aller sozialer, seelischer und mentaler Dimensionen und Kräftewirkungen seiner Persönlichkeit stützt, für Makulatur hält und weiß, daß ein solcher ärztlicher Kollege, der als sog. Experte ohne persönlichen Kontakt zum Beurteilten nur aufgrund Meinungsäußerungen potentiell befangener Dritter (inkl. und vor allem medial verbreiteter Urteile), Verhaltensinterpretationen und wissenschaftlich zwar kontroversen, aber noch nicht öffentlich verifizierten Anschauungen des zu Beurteilenden (zu dem ihn noch genau dieser Schulenstreit als damit befangenen Angehörigen der von jenem in Frage gestellten Schulmeinung trennt) urteilt, zum erbärmlichen Gehilfe der jeweilig vorherrschenden Macht wird, sei sie nun die des III. Reichen, der DDR, UdSSR, China, die alle Oppositionellen unter Beihilfe genau solcher ärztlicher Experten, verschwinden ließ. Daß am gleichen Abend Millionen von Menschen exakt diesen bösartige und verhöhnende, jeder Wirklichkeit bare "Experten"-Urteil als einzig schmackhaften Brocken in der Boulevardpresse vorgesetzt erhielten, kommt einer öffentlichen Exekutierung Dr. Hamers gleich. Daß jeglicher Vorhalt der Verteidigung, daß sehr wohl andere öffentliche psychiatrische Beurteilungen unkorrumpierter Ärzte vorliegen, die Dr. Hamer vollste seelisch-geistige Gesundheit attestieren, vom Vorsitzenden verächtlich mit Nichteintreten beantwortet wurden, kommt elementarer Rechtsverweigerung gleich.

Die diskussionslose Zurückweisung sämtlicher Anträge Rechtsanwalt Mendels, es seien zum Entscheid, ob das Heilpraktikergesetz im Falle Dr. Hamers überhaupt anwendbar sei, bevor die "Unschädlichkeit" der biologischen Erkenntnisse der Neuen Medizin und deren ärztliche Anwendung auf die Volksgesundheit nicht widerlegt sei, als Zeugen nachweislich weit über die onkologisch übliche 2-Jahresgrenze geheilte Krebspatienten und mit den Erkenntnissen der Neuen Medizin befaßte anwesende Ärzte zuzulassen, um das Vorliegen eines tatsächlich herrschenden Schulenstreites in der Medizin erkennen zu können, mit dem den Richter wiederum als Juristen tief disqualifizierenden Argument, das gehöre nicht zum Gegenstand, erschien unabweisbar als Rechtsverweigerung mittels primitivster Willkür.

Unter dem Eindruck, daß hier ein gewalttätiger Wille einen Arzt größter Geisteskraft, deren Erkenntnisse über bisher unheilbare menschliche Erkrankungen von unabsehbarer Bedeutung sind, tatsächlich mit allen außerdemokratischen Mitteln unterdrückt werden (davon haben mich diese drei Prozeßtage leider schockierend überzeugt!) zum Verstummen bringen will, werde ich darum bemüht sein, daß neben erweiterter ärztlicher Präsenz auch namhafte Juristen aus der Schweiz dem weiteren Geschehen am vierten Prozeßtag, dem 5.9.1997, beiwohnen werden.

Herr Justizminister, wäre es denn für die Deutsche Justiz nicht ein Leichtes, diesen offenbar äußerst lästigen Dr. Hamer der behaupteten "Scharlatanerie" zu überführen und der ihn persönlich ein für alle Mal vernichtenden öffentlichen Lächerlichkeit preiszugeben, wenn Sie oder das Bundesministerium für Justiz anordneten (was eigentlich nur die rechtskräftige Vollstreckung des Tübinger Urteils darstellte), daß vor laufenden Kameras der Eurovision ein internationales, hochkarätiges Ärztegremium der europäischen Hochschulkliniken Dr. Hamer die komplexesten, schwersten Krebskranken und andere qualvoll leidenden Patienten vorstellte, dem er live beweisen müßte, daß mehr als "wahnhafte Überzeugung" gefragt ist, um vor solcher Autorität und Öffentlichkeit zu bestehen? Es müßte für Hochschulmediziner ein Leichtes sein, die stets behauptete abgründige Abwegigkeit und Abstrusität der Neuen Medizin definitiv zu demonstrieren. Dann wäre alles klar, für die Öffentlichkeit, für die Justiz, der Schulenstreit wäre beendet, die Justiz nun wirklich zuständig, diesem Mann das Handwerk zu legen, und die anerkannte Medizin könnte legitimiert ihre milliardenschwere Forschung - auch bis anhin ohne vorzeigbaren Erfolg - fortsetzen. Auch Sie persönlich wären dieses öffentliche Ärgernis los, die Rechtsstaatlichkeit wieder intakt.

Geschieht diese oder eine in bescheidenerem Umfang wissenschaftlich-öffentliche Klärung des medizinischen Schulenstreit aber nicht, rufe ich Ihnen auch namens vieler ernsthafter, aber heute hochalamierter Ärzte ins Gewissen, daß Sie persönlich die umwälzende Dimension, die diesem Prozeßgegenstand (für Sie wenn auch nur "eventualiter" zu erwägen!) innewohnt, übersehen könnten und sich die menschliche Klage unterlassener Hilfeleistung in nicht mehr zählbarer Anzahl zuziehen könnten. - Auch deswegen, zu Ihrer Entlastung, verständige ich das Deutsche Bundesministerium für Justiz, die Europäische Menschenrechtskommission (EMRK) und den mir noch unabhängigen erscheinenden Teil der Presse, damit nicht ohne Mitwissen unabhängiger Geister ein großer Mann, den ich als Forscher und Arzt für alle Menschen denkbar unentbehrlich und in tiefstem Sinne als "not-wendig" erkennen kann, in der Versenkung verschwindet.

hochachtungsvoll

Dr. med. H.U. Leuzinger

z.K. an: Herrn Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Strafvollzugsanstalt Köln-Ossendorf
Herrn Rechtsanwalt Mendel, Krefeld
Bundesjustizminister der BRD, Bonn
Europäische Menschenrechtskommission, Brüssel
Redaktion "taz", Berlin



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