21.11.2002 Jo Conrad Jo Conrad
Bericht über Dr. Hamer

REPORT MAINZ
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An die Redaktion von „Report“: Bericht über Dr. Hamer

Ich mache Sie hiermit persönlich für den Tod von Hunderttausenden von Krebstoten in Deutschland verantwortlich. Sie hätten die Möglichkeit gehabt, über die Neue Medizin fair zu berichten und damit eine Wende in der Krebsmedizin zu bewirken, in der es seit 20 Jahren nicht die geringsten Verbesserungen gibt.
Sie erwähnen mehrmals in dem Beitrag, daß Dr. Hamer ein „selbsternannter Wunderheiler“ sei. Damit disqualifizieren Sie sich selber, da Sie einen Totschlag-Begriff verwenden, der nicht das Geringste mit den Tatsachen zu tun hat, da es bei der Neuen Medizin weder um Wunder geht, noch darum, daß Dr. Hamer auf wundersame Weise heilen kann.
Sie berichten über eine Frau, die ihren Sohn an Hodenkrebs verloren hat. Daß jedes Jahr Hunderttausende sterben, die in der Schulmedizin von Onkologen behandelt wurden, scheint Sie nicht zu interessieren. Auch machen Sie sich nicht die Mühe, Patienten zu finden, die nach der Neuen Medizin von Krebs geheilt wurden. Die Anerkennung der Neuen Medizin durch die Universität Trnava verschweigen Sie, obwohl etwas in der Wissenschaft dann als anerkannt gilt, wenn es nicht widerlegt ist.
Daß die Chemotherapie, die Sie als Heilmittel offenbar gut finden, selber hochgiftig, genverändernd und sogar krebserregend ist, macht Sie nicht stutzig.
Sie tun so, als wäre Olivia im letzten Augenblick von der Chemotherapie gerettet worden. Daß sie einen Exitus von dem Giftschock hatte und von den Ärzten reanimiert wurde, daß die Ärzte sich weigerten, die Unterlagen der Behandlung von Olivia rauszurücken, daß sie Olivia viel weniger Chemotherapie gaben, als sie es sonst getan hätten, da sie Angst hatten, daß es sie töten könnte, scheint Ihnen völlig zu entgehen.
Sie als Profi-Journalisten hatten die Möglichkeit, wie ich als Freizeit-Journalist, sich unvoreingenommen mit der Neuen Medizin zu befassen. Statt dessen haben Sie die Multimilliarden Profitinteressen des medizinisch-industriellen Komplexes über das Leben von Millionen Menschen gestellt. Ihr Bericht war einseitig, unseriös (selbsternannter Wunderheiler) und offensichtlich von Interessen gesteuert – aber nicht dem Interesse der Wahrheit.
Ich werde nunmehr die Zahlung meiner Fernsehgebühren einstellen, da ich nicht mehr bereit bin, solche inkompetenten Scheckbuch-Journalismus zu bezahlen. Die Neue Medizin könnte den Durchbruch in der Krebsmedizin bringen, hätte es schon vor zehn Jahren bringen können und damit Millionen Menschenleben gerettet haben können, wenn sich Leute, die sich Journalisten nennen, wahrheitsgemäß und wenigstens unvoreingenommen darüber berichtet hätten.

Mit wenig hochachtungsvollen Grüßen


Jo Conrad





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