21.9.12 AleukämJsche Leukämie, sog. myelodyspla-stisches Syndrom und Hoden-Karzinom durch Selbstwerteinbruch-Konflikt und Verlust-Konflikt beim Tod des Onkels
Dieser strahlende kleine Bursche mit seiner Schultüte im Arm ist ein Held und sein Vater dazu. Die Eltern haben eigentlich nur das gemacht, was alle machen sollten, die in ähnlicher Lage sind, nachdenken, abwägen und manchmal sagen: "Nein, danke, mit unserem Jungen nicht!"
Aleukämische Leukämie bedeutet nach bisherigem Sprachgebrauch, daß in der Peripherie keine oder noch keine vermehrten Leukozyten bzw. Elasten, gefunden werden können, meistens sogar eine Leukopenie zusammen mit einer Anämie (Erythrozytopenie). Dagegen kann man bei der Knochen-marks-Punktion schon Elasten in vermehrter Anzahl finden. Eine solche Kombination kann man auch aleukämische Leukämie nennen.
In Wirklichkeit ist es natürlich wenig sinnvoll, das meistens sehr kurze Intervall zwischen Conflictolyse und Anstieg der Leukozyten im peripheren Blut als eigenes Syndrom oder gar eigene Krankheit zu bezeichnen. Zugegebenermaßen kann dieses Intervall aber auch mal länger dauern, als es üblicherweise dauert. Woran das liegt, kann auch ich nicht genau sagen. Ich nehme an, daß es von zwei Faktoren abhängig ist:
1. von der Konfliktintensität und Dauer des vorangegangenen Selbstwerteinbruch-Konfliktes und
2. von der Häufigkeit und Intensität neuer Konflikte, die die Heilphase unterbrechen können - aber nicht müssen.
Eine aleukämische Leukämie ist also nur die kurze Phase zwischen Conflictolyse und dem Anstieg der Elasten im peripheren Blut. Ihr erinnert Euch, daß ich schon erwähnte, daß die Hämatopoese genau mit der Conflictolyse wieder durchstartet. Von da ab produziert das Knochenmark vermehrt alle Sorten von Blutzellen - im Prinzip. In Wirklichkeit kommt die Produktion der Leukozyten, die sog. Leukopoese, zuerst und damit rascher wieder in Gang als die Poese (356 -poese = Wortteil mit der Bedeutung Bildung, Schöpfung) des roten Blutes einschließlich Thrombo-zyten.
In diesem ersten Stadium der pcl-Phase also können die Leukozyten in der Peripherie noch durch die vorangegangene Knochenmarks-Depression vermindert sein (Leukopenie), bis schließlich die Produktion der Elasten (= Ausschußware!) so starke Ausmaße annimmt, daß die Elasten von der Leber nicht mehr so schnell abgebaut werden können und ins periphere Blut "durchschlagen".
Da die Schulmediziner sich natürlich, da sie keine Ahnung von Konflikten und Conflictolyse haben, auch nicht vorstellen können, warum eigentlich bei Leukämie vermehrt Elasten ins Knochenmark kommen, die da nicht hingehören, so nannte man das Ganze einfach: "Myelodysplastisches Syndrom, Prae-Leukämie"! Das will sagen: Die blutbildenden Zellen im Knochenmark arbeiten kaum noch, Vorstufe von Leukämie.
DHS:
Am 15.2.86 starb der Onkel, für den Jungen sein ein und alles, wie er immer gesagt hatte. Der Onkel starb ganz überraschend an einem Asthma-Anfall. Für Markus war es nicht nur ein unersetzlicher Verlust (Hoden-Ca links), sondern auch ein völliger Selbstwerteinbruch-Konflikt. Er fühlte sich ohne den Onkel quasi nichts mehr wert. Dieses DHS hat dieses hochsensible Kind völlig verstört. Als der Onkel beerdigt wurde, ging der kleine Junge mit ans Grab. Da bekam er zum ersten Mal Nasenbluten. Das Kind litt still vor sich hin, aß schlecht, schlief unruhig und träumte dann immer wieder von dem armen Onkel. Nach zwei solchen Träumen hatte das Kind im Mai und Oktober '86 wieder Nasenbluten.
Am 27. August '86 diagnostizierte man eine hochgradige Anämie mit Thrombopenie (HB 8,3 g% und Thrombo 25.000). Man machte eine Transfusion und diagnostizierte nach einer Knochenmarks-Punktion eine "Pan-myelopathie"(Panmyelopathie = Knochenmarks-Gesamterkrankung).
In dieser Zeit war das Kind ja noch in der konflikt-aktiven Phase, und so benötigte er immer mehr und in immer kürzeren Abständen Bluttransfusionen. Im Januar wußten sich die Ärzte einer deutschen Uni-Klinik, in der der kleine Junge behandelt wurde, keinen Rat mehr und rieten zur Knochen-marks-Totalbestrahlung und sog. Knochenmarks-"Transplantation", Unfug im Quadrat, da jeder weiß, daß so etwas keine reale Chance ist. Bei seinem eigenen Kind würde es ja auch kein Professor machen lassen. Und selbst die wenigen Prozent, die durch ein Versehen des Radiolögen diese Tortur überleben, bleiben auf immer kastriert.
In dieser verzweifelten Situation riefen mich die Eltern an und fragten, ob ich einen Rat wüßte. Ich riet den Eltern, den Konflikt herauszufinden, an dem das Kind erkrankt sein müsse. Wir fanden den Konflikt gemeinsam heraus. Wenn man weiß, wo man suchen muß, weiß man eigentlich immer sofort Bescheid. So wußte die Mutter natürlich sofort, wovon der kleine Bub immer so schlecht geträumt hatte und einfach nicht mehr so gewesen war wie früher. Niemals hatte sich natürlich dafür ein Arzt in der Klinik interessiert. Die zählten nur die Zellen und warfen den Eltern ein ums andere Mal nur die allerschlimmsten Prognosen an den Kopf. Einige rieten sogar, den Jungen gleich einzuschläfern, das sei am gnädigsten, da es ohnehin keine Hoffnung mehr gebe.
Wir fanden heraus, daß der Tod des Onkels das entscheidende DHS gewesen sein müsse. Da sie nun wußten, wo der Hase im Pfeffer liegen mußte, entwickelten die Eltern geradezu wunderbare pädagogische Fähigkeiten. Es stand nämlich im Februar die Jahres-Totenmesse für den Onkel an. So sprachen die Eltern denn mit dem Bub über den Onkel. Und siehe da - das Eis brach. Ein Jahr hatte der kleine Kerl diesen Kummer wie eine Zentnerlast mit sich herumgetragen. Nun war er wie erlöst, daß er mit den Eltern und besonders mit der Mutter über den armen Onkel sprechen konnte. Er bat darum, mitgehen zu dürfen in die Totenmesse für den Onkel. Das wurde ihm gern erlaubt. Nach der Totenmesse rief mich die Mutter am nächsten Tag an und jubelte: "Herr Doktor, jetzt hat der Bub wirklich warme Hände bekommen, er ißt wieder, schläft zum ersten Mal wieder ruhig durch und hat sich überhaupt wieder gänzlich verändert."
Ich sagte, der Bub sei keineswegs sofort gesund, sondern werde noch eine Zeitlang Bluttransfusionen benötigen, aber es werde immer seltener nötig sein, und es werden dann immer kleinere Blutmengen notwendig sein.
Und so geschah es auch. Der Bub brauchte anfangs 14tägig 3 Beutel Blut, jetzt nur noch alle 8 Wochen 2 Beutel, vielleicht braucht er auch schon gar keinen mehr.
Zuerst tobte die ganze Uni-Kinderklinik. Die Ärzte beschimpften vor allem den Vater als unverantwortlich und versuchten mit allen Tricks, den Bub stationär in ihre Hand zu kriegen - zwecks Knochenmarks-Transplantation. Inzwischen aber sind sie verstummt, denn sie trauen ihren Augen nicht. Der Bub hat inzwischen 10 kg zugenommen an Gewicht, ist 12 cm gewachsen, geht munter zur Schule und balgt am ausgelassensten von allen. Selbst den dümmsten unter den Ärzten dämmert inzwischen, daß da vielleicht doch ein System im Hintergrunde an der Regie beteiligt ist und daß dieses System vielleicht richtig sein könnte. Schließlich drangen die Ärzte so in den Vater mit Fragen, woher er denn seiner Sache so sicher gewesen sei und besser gewußt habe als sie, die Ärzte, daß der Junge wieder an Gewicht zunehmen würde und sich die Blutwerte wieder bessern würden und der Junge jetzt fast keine Bluttransfusionen mehr brauche und woher er überhaupt immer so genau gewußt habe, wieviel Blut der Bub benötigen werde, da sie ihm doch immer die doppelte oder dreifache Menge Blut vorgeschlagen hätten. Schließlich wurde der Vater mal schwach und legte das Taschenbuch auf den Tisch und sagte, das Geheimnis sei einfach gewesen, daß alles an dem Konflikt gelegen habe, den der Bub erlitten hatte ein Jahr vorher. Die Ärzte wundern sich jetzt nicht mehr, der Beweis ist zu schlagend erbracht worden. Am klügsten verhält sich der Kinderarzt - er hat inzwischen dieses Buch gelesen. Nach jeder Blutbildkontrolle fragt er: "Was hat denn der Dr. Hamer gesagt?" Dann antwortet der Vater: "Der sagt, es liefe alles genau nach Plan, der wartet auf die Leukämie, aber der meint, das Schlimmste hätte er schon geschafft!"
7 Wochen lang zwickte übrigens bei dem Bub der linke Hoden erheblich, der zwischen Februar und Juni etwas geschwollen war. Außerdem hat er jetzt Knochenschmerzen, die aber zum Aushalten sind. Es scheint so, daß -nach dem CT - der generalisierte Selbstwerteinbruch-Konflikt die große Masse des Konflikts dargestellt hat, dagegen der Verlust-Konflikt mit dem im CT nur mäßig vergrößerten Hamerschen Herd im Hoden-Relais links occipital (für linken Hoden) mehr der Begleitkonflikt gewesen ist. Die Marklager im Hirn-CT sind so stark geschwollen (schon am 20.2.87), daß die Ventrikel fast völlig komprimiert sind. Zeichen dafür, daß im Gehirn "Platz gebraucht wurde".
Folgende kleine Anekdote muß ich Euch noch berichten, die lesenswert ist und als revolutionäre Tat in die Annalen der Medizingeschichte eingehen wird:
Der Vater, inzwischen "Spezialist für Leukämie", mußte nochmals mit seinem Bub zu einer Transfusion, weil der Hb inzwischen auf 5,2 g% abgefallen war (in 8 Wochen von 9,6 auf 5,2). Der Vater rief mich vorher an und fragte, wie viele Beutel sein Junge wohl benötige. Ich meinte, 2 Beutel mit je 500 ccm, keinesfalls mehr, aber das Wichtigste sei, daß die Sache nur ambulant gemacht werde, sonst bekäme der Junge wieder Panik und außerdem würde man den Bub sonst "festnageln" und er sei nicht mehr Herr des Geschehens. Das leuchtete dem Vater sehr ein. Er rief also in der Uni-Klinik an und bat höflich, für seinen Sohn 2 Beutel Blut bestellen zu dürfen. Dort sagte man ihm erst einmal, der Hb-Wert sei nicht 5,2, sondern 4,6 g%, man habe sich vertan.
CCT vom 28.2.87 mit stark geschwollenem Marklager. Der Pfeil weist auf den HH im Hoden-Relais.
Das stank dem Vater schon, da es am Vortage zweimal gemessen worden war (später entschuldigte man sich, man habe den Wert zu seinem Besten dramatisiert, um ihm den Ernst der Lage klarzumachen).
Er fuhr also mit seinem Bub in die Klinik und sagte treuherzig, er habe nur 2 Beutel bestellt, und die möge bitte der Junge bekommen, und außerdem möchte er den Bub anschließend wieder mit nach Hause nehmen. Die Ärzte glaubten einen bösen Scherz zu hören und sagten, der Junge brauche mindestens 4 Beutel und müsse stationär bleiben, denn er müsse jetzt erst einmal Medikamente bekommen und dann müsse nunmehr endgültig die Knochenmarks-Transplantation vorbereitet werden, das müsse er einsehen. Da nahmen sie den Vater mit ins Arztzimmer, derweil bei dem Sohn die Transfusion lief, und bearbeiteten den Vater 3 Stunden lang nach allen Regeln der Kunst: Mit Lockungen, mit Drohungen, mit Pessimalprognosen, sie redeten ständig von Verantwortung und daß man doch auch eine so kleine Chance (zugegebenermaßen) wie die Knochenmarks-Transplantation nutzen solle, denn jetzt sei der Bub doch wieder transplantationsfähig geworden. Der Vater blieb ungerührt: "Vor 4 Monaten wollten Sie den Jungen einschläfern, weil nichts mehr zu machen sei, und nun, wo er so viel an Gewicht zugenommen hat, so gut ißt, so munter ist, die Bluttransfusionen immer weniger werden und Sie offensichtlich Unrecht gehabt haben, jetzt fangen Sie beide mit dem alten Hut an? Nein, ich habe zwei Beutel Blut bestellt und danach nehme ich den Jungen mit nach Hause, ich habe meine Gründe!"
Der nächste taktische Zug der Ärzte war, daß sie Anweisung gaben, die Transfusion der beiden Beutel bis nach Mitternacht hinauszuzögern. Aber der Vater wartete geduldig am Bett seines Kindes. Er sah ringsherum die armen Kinder, wie er sagt, mit ihren kahlen Köpfen. Er wurde sich seiner Sache immer sicherer. Um 3 Uhr morgens war die Transfusion endlich durchgelaufen, man wollte gleich die nächste anhängen. Aber der Vater stand auf und befahl: "Nehmen Sie bitte die Schläuche heraus, sonst tue ich es." "Das geht nicht", rief die Schwester, "dann kann ich die Beutel ja wegwerfen!" Aber der Vater war durch nichts mehr zu erschüttern. "Machen Sie mit den Beuteln was Sie wollen, ich habe nur zwei Beutel bestellt!" Da gab man schließlich nach und der Vater zog als Sieger mit seinem Sohn, der ihn bewunderte, nach Hause. Dort wurde er von seiner Frau wie ein Triumphator begrüßt.
Am nächsten Tag waren die Blutwerte (jetzt nach zwei Beuteln) besser, als sie das letzte Mal nach 4 Beuteln gewesen waren, denn die Hämatopoese war bereits angesprungen!
Die meisten Väter, das werdet Ihr mir zugeben, wären in dieser Situation unter dem Druck der Ärzte zusammengebrochen ...
"Vermächtnis einer Neuen Medizin" von Dr. Ryke Geerd Hamer
Das Werk "Vermächtnis einer Neuen Medizin" (2-bändig) kann bestellt werden bei:
Verein zur Verbreitung der Neuen Medizin e.V. Schorndorf
Frau Gisela Redemund
Sommerhalde 6
D-73635 Rudersberg-Steinenberg
Tel.+Fax: 0049 [0] 7183 7165
... und weiter zur NEUEN MEDIZIN
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