Fallbeispiel über den Zynismus einer Brutal- und Primitiv-Medizin (Schulmedizin)

21.9.23 Diagnose "Ewing-Sarkom"

In diesem Fall finden wir:
Einen Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch mit nachfolgender Heilungsphase. Eine bombastische schulmedizinische Diagnose: "Ewing-Sarkom" mit Leukämie, Indikation zur sofortigen Amputation des linken Beins, Chemo, BeStrahlung, Überlebensrate bei dieser panikmachenden Pseudotherapie: unter 5%.
Notwendige Therapie: Gar keine - "nur" Freihalten von Panik!!!

Außerdem haben wir als CCT-Nebenbefund: einen Revier-Konflikt in Lösung. Klinische Symptome waren: Rasch wechselnde Pulsfrequenz in der Heilungsphase durch Oedem im rechten periinsulären Bereich.
Ein l Tjähriger sportlicher junger Holländer, Abiturient, bekam Schmerzen in der seitlichen linken Wade. Er ging zum Hausarzt, der überwies zum Radiologen. Der sah - eine Osteolyse im oberen Wadenbein.
Radiologe zum Patienten: "Schick bitte sofort deine Mutter, ich muß sie dringend sprechen - aber ohne Dich." Junge (geschockt): "Ist es so schlimm, daß Sie mir das nicht sagen können, was Sie da sehen?" Radiologe: "Es ist besser, ich rufe sofort Euren Hausarzt an, und Deine Eltern sollen dann sofort zum Hausarzt gehen."
Man ging gemeinsam zum Hausarzt. Der meinte ganz bestürzt: "Oh Gott, das ist ja furchtbar, Ewing-Sarkom, ganz gefährlicher, sehr schnell wachsender Knochentumor. Da ist Eile notwendig. Ich muß ihn sofort nach Amsterdam in die Spezialklinik überweisen."

Das war schon der 2. Schock, und was für einer!

Einen Tag vor der Biopsie368 in der Amsterdamer Uni-Klinik schlich der Onkel des Jungen, selbst Arzt, zu mir und fragte: "Was kann man bei Ewing-Sarkom machen?"
Meine Antwort: "Sich freuen, daß der Konflikt gelöst ist!"
Frage: "Ja, ist das Ihr Ernst?"
Antwort: "Mein voller Ernst, ich pflege mit solchen Dingen keine Scherze zu machen!"
"Mein Neffe hat ein Ewing-Sarkom am linken Wadenbein. Die Ärzte haben meiner Schwester gesagt - und ich hab's in den Büchern nachgelesen: 5% Überlebenschance, wenn überhaupt."
"Das stimmt auch, wenn man die Panikbehandlung der sog. Schulmedizin anwendet. Ansonsten ist die Überlebenschance praktisch 100%."

"Nicht zu fassen! Ich kenne Ihr Buch so halbwegs, was müßte der Junge nach Ihrer Ansicht für einen Konflikt gehabt haben?"

"Wie, sind Sie da sicher? Ich hatte nach Ihrem Buch schon mit den Eltern überlegt, ob er ein gestörtes Stiefvater/Stiefsohn-Verhältnis hätte und dadurch einen Selbstwertkomplex oder so."
"Nein, der Junge scheint ja eine Knochen-Osteolyse im Wadenbein zu haben, und wenn man so etwas hat, hat man immer einen Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch."

"Aber der Junge ist doch sportlich, trainiert viel, soviel ich weiß, das kann es nicht sein."
"Ich könnte eine Wette darauf abschließen, es könnte nicht nur doch so sein, sondern es ist mit Sicherheit so, weil es immer so ist. Spielt der Junge in einer Mannschaft?"

"Ja, ich glaube, er spielt Volleyball, und ich glaube, er spielt gut. "Dann ist er wahrscheinlich aus der Mannschaft herausgeflogen oder mußte auf der Reservebank sitzen." "Das ist ja interessant, das muß ich mal sofort nachprüfen."
Der Doktor fuhr nach Holland. Die sog. Punktion war angeblich nicht mehr zu verhindern gewesen, obwohl ich dringend davon abgeraten hatte. Der Doktor besuchte den Jungen also im Uni-Krankenhaus zusammen mit dessen Eltern, d.h. der Mutter und dem Stiefvater. Als erstes stellte er fest, daß die "Punktion" ein 5 bis 6 cm langer Schnitt war, also das Periost des Wadenbeins bereits eröffnet worden war, wovor ich besonders gewarnt hatte. Er stellte fest, daß der Junge bereits in Panik war, weil man ihm so schlimme Prognosen gestellt hatte.

Er befragte den Jungen nach seinem Konflikt und stellte zu seinem Erstaunen fest, daß der Junge ihm sagte, er habe mit dem Stiefvater keinen Konflikt (was man vermutet hatte), auch sonst keinen Selbstwerteinbruch, nur einen im Sport, weil man ihn aus der Volleyballmannschaft auf die Reservebank gesetzt habe. Der Onkel fragte weiter und meinte, der Doktor in Köln habe gemeint, der Konflikt müsse gelöst sein, sonst hätte er keine Schmerzen bekommen. "Ja", meinte der Junge, "Mitte/Ende März habe ich mich entschlossen zu schwimmen, weil ich einen 1000-m-Schwimmkampf gewonnen habe."
Kurze Zeit danach hatten die Schmerzen eingesetzt. Der Doktor war baff. Er ging nun daran, dem Jungen, der gut Deutsch verstand, die http://www.pilhar.com/ Neue Medizin zu erklären und sagte ihm, es sei alles ganz genau so, wie der Doktor in Köln das gesagt hätte. Deshalb sei anzunehmen, daß auch der Rest stimme. Denn der habe noch gesagt, das sei eine völlig harmlose Sache, die Osteoly-se müsse längst wieder am Abklingen und Verkalken sein, was man auch im Gehirn sehen könne. Der Junge schien es auch verstanden zu haben, und der Doktor hatte das Gefühl, daß er wieder Mut faßte.

Da ging die Tür des Krankensaales auf, und herein kam der Stationsarzt. Er kam an das Krankenbett des Jungen, blieb stehen und sagte. "Ja, da müssen wir jetzt wohl in den nächsten Tagen das linke Bein abnehmen, denn es sind doch die Metastasen-Zellen jetzt aus dem Knochen schon ins Gewebe gelaufen", (er meinte einen Bluterguß, den der Junge nach der Operation bekommen hatte"), "und dann müssen wir mal in der Lunge nachsehen, ob da nicht auch schon Metastasen hingewandert sind. Vielleicht müssen wir auch an der Lunge noch ein Stück wegschneiden. Und dann beginnen wir sofort mit der Bestrahlung und Zytostatika-Behandlung. Aber immerhin gibt es 5% Fälle, die günstig ausgehen."

Der Doktor aus Köln sah mit an, wie sich das Gesicht des Jungen bei dieser brutalen Eröffnung der vermeintlichen Prognose verfärbte. Er wurde aschfahl und erlitt einen DHS-Todesangstkonflikt.
Der Stationsarzt hatte gesprochen, war froh, daß er es losgeworden war, drehte sich um und ging zur Tür hinaus. Die ganze Familie und auch der Kölner Doktor saßen wie versteinert dabei.
"Herr Hamer, ich habe es bei der Lektüre Ihres Buches nicht mehr so recht gewußt, obwohl ich es auch oft so ähnlich erlebt habe. Aber das dort war genauso, wie Sie es beschrieben haben: grausam, brutal, erbarmungslos! Die Psyche existiert für diese Art Ärzte überhaupt nicht. Es geht nur um irgendwelche wild gewordenen Zellen und deren mechanische Beseitigung. Mich hat es gegraust, so rasch die Probe aufs Exempel zu erleben."

Mit vereinten Kräften ging man daran, den Jungen wiederaufzurichten. 2 Tage später sah ich den Jungen in der Wohnung des Arztes in Köln wieder.
Wenige Stunden vorher war er bei einem hiesigen Orthopäden gewesen, der, als er Ewing-Sarkom hörte, sofort Klinikeinweisung die verfügen wollte.
Später meinte er, es könne gar kein Ewing-Sarkom sein. Der Junge hatte schon wieder den nächsten Schock weg. Als ich ihn sah, fragte ich ihn:
"Sag mal, Boris, du mußt aber doch damals, als du auf die Reservebank geraten bist, einen Streit oder so etwas Ähnliches gehabt haben?"
B.: "Ja, einen ganz furchtbaren Streit mit dem Trainer!"
Mutter von B.: "Aber du hast uns davon ja bis heute nichts erzählt! Warum hast du denn davon nie gesprochen?"
B.: "Ach, ich hab mich geniert. Ich fühlte mich unsportlich, degradiert, und darüber mochte ich nicht sprechen."
Ich: "Boris, daß du plötzlich nach dem Streit mit dem Trainer oder wegen des Streits mit dem Trainer nicht mehr spielen durftest, war ein Selbstwerteinbruch sportlicher Art oder ein Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch. Aber nach dem Computertomogramm, was ihr heute habt machen lassen, ist die Schwellung des Marklagers und der sog. Hamersche Herd gut zu sehen (rechts occipital) aber man sieht auch noch einen in Lösung befindlichen Revier-Konflikt rechts periinsulär. Hast du diesen Konfliktschock auch als Revier-Konflikt empfunden?"
Boris: "Ja, genau, mein Platz in der Mannschaft war weg. Es war so wichtig für mich gewesen, weil ich mich sehr lange auf diese Meisterrunde, die letzte als Jugendlicher, gefreut hatte. Nun war alles weg!" Ich: "Und wodurch löste sich die Sache? Du hast einen Schwimmkampf gewonnen?"
Boris: "Das auch, aber eigentlich war Ende März die Meisterschaft zu Ende, die Mannschaftskameraden und ich waren für die nächste Jugendmeisterschaft zu alt, die Sache war kein Thema mehr!" "Also hat der Konflikt genau 6 bis 8 Wochen gedauert?" Boris: "Ja, ziemlich genau, denn Anfang Februar war der Streit mit dem Trainer."
Nachzutragen ist noch, daß Boris natürlich auch eine Leukämie gehabt hatte (15.000 bis 20.000 Leukos), die man aber als "Verdacht auf Halsentzündung oder Bronchitis" aufgefaßt hatte, was sie natürlich nicht war, sondern ein Hämatopoese-Schub des Knochenmarks!
Außerdem war den Ärzten aufgefallen, daß er eine starke Sinusarrhythmie des Herzens hatte, der Puls sprang fortwährend zwischen 60/Minuten und 90/Minuten hin und her. Dafür hatte niemand eine Erklärung. Nach dem Hirn-CT ist es aber notwendigerweise so, denn Boris hatte, ob man es nun so nennen mag oder nicht, einen abortiven kleinen Herzinfarkt.
Übrigens ist das sog. "Ewing-Sarkom" nichts anderes als eine ganz normale Osteolyse bzw. Knochenkrebs bei Selbstwerteinbruch. Das Röntgen-bild des "Ewing-Sarkoms" kommt dadurch zustande, daß es sich meist in solchen Fällen nicht um einen einmaligen Selbstwerteinbruch handelt wie bei dem Jungen, sondern um einen Selbstwerteinbruch mit mehreren Rezidiven. Dann sind Osteolysen und Rekalzifikationen nebeneinander zu sehen, die beim Röntgen das typische unruhige Bild machen.
Das histologische Ergebnis der Pathologen lautete übrigens: "Vor lauter Kalk ist nichts zu sehen." Man hätte auch sagen können: Vor lauter Callus ist nichts zu sehen! Man sagte den Eltern, man wolle jetzt durch ein beson369 Sinusarrhythmie = unregelmäßige Schlagfolge des Herzens infolge unregelmäßiger Reizbildung des Sinusknotens deres Verfahren die Zellen erst entkalken, um dann festzustellen, ob sie bösartig seien! So ein kompletter Unsinn! Dabei wissen alle Pathologen längst, daß man "normalen Callus" von angeblich "bösartigem Callus" überhaupt histologisch nicht unterscheiden kann, weil es schlicht das gleiche ist, weshalb die meisten Histopathologen das Attribut "bösartig" heute praktisch einzig und allein nach dem Röntgenbild stellen, wovon sie nichts verstehen. Es gibt nämlich gar keinen Unterschied, weil es gar keinen "bösartigen Callus" gibt. Es gibt allenfalls übermäßigen Callus, wie es übermäßige Narben ("Narben-Keloid") gibt. Dieser übermäßige Callus ist eine ganz und gar harmlose Wucherung ohne Krankheitswert, allenfalls mechanisch hinderlich und vielleicht deshalb korrekturbedürftig. Aber mit krankhaft hat das nichts mehr zu tun.

Die Sache könnte eigentlich für Boris zu Ende sein. Ich sagte ihm, er solle es als bösen Traum auffassen und versuchen, so zu leben wie vorher. Ob ihm das gelingt, wußte ich nicht, wußte nicht einmal der Onkel. Denn in Holland würde wieder die ganze Maschinerie der Schulmedizin über ihn herfallen und ihm mit baldigem Tod drohen, falls er nicht alles das machen ließe, was man eigentlich vorgesehen hatte. Ob seine Eltern und er diesem Trommelfeuer werden standhalten können, konnte ich nicht sagen. Die Neue Medizin ist leider nicht nur ein "Erfolgsrezept", sondern sie ist auch absolut eisern, wenn man den Patienten wieder in Panik bringt, womöglich in Todesangst-Panik ...

Während der ersten Drucklegung dieses Buches erreichte mich eine Hiobsbotschaft, als ich bei dem Doktor in Köln vorbeiging, um nachzufragen, wie es dem holländischen jungen Patienten gehe.

"Ja, man hat das Bein abgenommen", sagte er lakonisch.

"Aber das kann doch nicht wahr sein", fiel ich ihm ins Wort, "der Junge müßte schon längst wieder gesund sein!"
"War er auch", sagte der Doktor, "aber eines Tages ging er mit seinen Eltern nochmals zur Kontrolle in die Uni-Klinik. Da stellte man fest, daß alles normalisiert war, das Wadenbein war wieder völlig verkalkt, alle Blutwerte vollständig normalisiert, einschließlich der Leukozytenzahl. Da sagte ihnen ein ganzes Kollegium von Ärzten und Psychologen: 'Jetzt sind sie in Vollremission, wer weiß, wie lange noch! Jetzt ist die günstigste Chance, das Bein abzunehmen, solange die Vollremission andauert!'"

Der arme Junge ließ sich von den Ignoranten bequatschen, obwohl er sah, daß es ihm optimal ging und er keinerlei Beschwerden hatte, auch alle Befunde vollständig normal waren.

Er ließ sich - als vollständig Gesunder -das Bein amputieren! Als er aus der Narkose aufgewacht sei und gefühlt habe, daß das Bein amputiert war, habe er gesagt: "Gott sei Dank, jetzt ist das ewige Hinundher gezerre endlich vorbei! Jetzt habe ich meine Ruhe!"


Ich konnte nur noch stammeln: "Und Sie haben das nicht verhindert?" "Wie konnte ich das verhindern, das mußte er doch selbst entscheiden." Ich machte mich rasch davon, um mir meine ganze Wut und meinen Ekel vor so viel Zynismus dieser Brutal- und Primitiv-Medizin von der Seele zu heulen. Keiner dieser Ärzte hätte seinen eigenen Jungen bei bester Gesundheit beinamputiert! So etwas machen sie nur - dogmatikhalber - bei fremden Menschen. Es wird wirklich Zeit, daß dieser Art von sog. Ärzten und Psychologen ein für allemal das Handwerk gelegt wird. Es hat niemals auf der Welt so dumme Ärzte gegeben wie heute!

368 Biopsie = Entnahme einer Gewebeprobe am Lebenden durch Punktion mit einer Hohlnadel "Einen portlichkeits-Selbstwerteinbruch."



"Vermächtnis einer Neuen Medizin" von Dr. Ryke Geerd Hamer


Das Werk "Vermächtnis einer Neuen Medizin" (2-bändig) kann bestellt werden bei:
Verein zur Verbreitung der Neuen Medizin e.V. Schorndorf
Frau Gisela Redemund
Sommerhalde 6
D-73635 Rudersberg-Steinenberg
Tel.+Fax: 0049 [0] 7183 7165


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