Leukämie ?
Total harmlos !!!
Seit vielen Jahren gibt es eine immer massiver werdende Propaganda durch alle Medien, die mit tränentriefenden Geschichten von Kindern mit Leukämie dazu aufruft, daß sich Menschen als Knochenmarkspender zur Verfügung stellen sollen. Mit diesem Flugblatt können Sie sich darüber informieren, was Leukämie wirklich ist und warum man an einer Leukämie gar nicht sterben kann. Die Menschen, die angeblich an Leukämie sterben, sind in Wirklichkeit die Opfer von Chemo-Vergiftung und Bestrahlung. Sie sterben an Chemikalienvergiftungen, Strahlenschäden und Morphiumvergiftung bei der Schmerz"therapie".
Es gibt keine 'wildgewordenen' Knochenmarkzellen, die unkontrolliert und zuviele weiße Blutkörperchen herstellen und irgendwie schaden. Es gibt auch keine bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen, so wie das von der allseits bekannten Propaganda der Schulmedizin immer wieder behauptet wird. Dies hat der deutsche Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer seit 1981 bei unzähligen Menschen ausnahmslos festgestellt. Man kann deshalb von allgemeingültigen Naturgesetzen sprechen. Was wirklich zu dem Blutbild führt, das als Leukämie bezeichnet wird, ist folgendes:
Im Leben eines Menschen, auch bei Kindern, kann es viele verschiedenartige Situationen und Ereignisse geben, durch die er schockartig in seinem Selbstwert verletzt wird. Nennen wir soetwas einmal einen Selbstwerteinbruchskonfliktschock. Nach einem schweren Selbstwerteinbruchskonfliktschock (SWEKS) geschieht folgendes: Am zugehörigen Knochen beginnt eine Osteolyse (Knochenentkalkung). Es gibt umgehend Blutbildveränderungen (Anämie, Leukopenie), da das Knochenmark die Blutproduktion teilweise einstellt. Der alte biologische Sinn ist hierbei, daß ein Individuum ohne Selbstwert durch einen Knochenbruch aufgrund der Osteolyse 'zum Beutetier wird' und so 'aus dem Rennen genommen wird', wenn es nicht frühzeitig genug den Konflikt löst und seinen Selbstwert wieder herstellt. Beim generalisierten totalen SWEKS gibt es den Knochenkrebs an der ganzen Wirbelsäule oder eine allgemeine Osteoporose. Spezielle Konfliktinhalte ordnen den Knochenkrebs einem bestimmten Skeletteil zu: beim sportlichen SWEKS dem Kniebereich, beim sexuellen SWEKS dem Schambein und bei einem SWEKS, der mit Fingerfertigkeit oder handwerklichem Geschick zu tun hat, der Hand oder den Fingern usw.. Wird nun solch ein Selbstwertkonflikt gelöst, also der Selbstwert des Betroffenen z.B. durch Lob oder ein Erfolgserlebnis wider aufgebaut, geschieht folgendes: Der betroffene Knochen wird rekalzifiziert, d.h. die 'Schweizer-Käse-Löcher' im Knochen werden mit Kallusmasse (Knochenaufbaumaterial) wieder aufgefüllt. Zwischen dem Knochenkörper und der Knochenhaut entsteht als 'Einschalung' ein Ödem (Wassereinlagerung), praktisch ein körpereigener Druckverband für eine glatte Knochenoberfläche. Da die Knochenhaut sehr schmerzempfindlich ist, hat man jetzt Schmerzen. Das hat den biologischen Sinn, daß man sich bewegungslos hinlegt, und so der Knochenaufbau in Ruhe ablaufen kann. Solch ein Knochen ist hinterher stabiler, als er vorher war. Dies ist der biologische Sinn der Heilungsphase. Es kann auch passieren, vor allem an Gelenken, daß die Kallusmasse aus dem Knochen heraus in das Gewebe einwächst. Das ist bei der Schulmedizin der eigentliche Knochenkrebs und wird dort Sarkom oder Osteosarkom genannt. Dies wird auch häufig als Schaden angerichtet, wenn Schulmediziner während der Heilung in die aufgespannte Knochenhaut hinein punktieren. Während der Reparatur des Knochens bekommt man nun eine Leukämie, wenn das Knochenmark mit betroffen war. In der Sekunde der Konfliktlösung beginnt das Knochenmark wieder mit der Blutproduktion. Es werden erst einmal die während der Leukopenie abgestorbenen Zellen ins Blut ausgeschüttet, damit sie aus dem Körper ausgeschieden werden können. Bei der unvermittelt massiv beginnenden Blutproduktion gibt es anfangs auch einen gewissen 'Ausschuß', nicht vollkommen ausgereifte Blutzellen, nämlich unreife Blasten. Die Produktion der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) kommt sehr schnell in Gang, während die Produktion der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der Blutplättchen (Thrombozyten) erst 3 bis 6 Wochen später beginnt !!!!
Dies ist die Erythrozytenverzögerung. Während dieser Zeit sind die sonst üblichen Verhältnisse der Blutbestandteile verändert und mehr weiße Blutkörperchen vorhanden. Das hat aber alles nichts mit irgendeiner 'Entartung' zu tun. Diese Abweichungen vom normalen Blutbild werden von der Schulmedizin völlig zu unrecht als Blutkrebs bezeichnet. In Wirklichkeit ist eine Leukämie nichts weiter, als die zwar oft schmerzhafte aber harmlose Heilungsphase nach einem Knochenkrebs. Es gibt keinerlei Lebensgefahr! Die Patienten braucht man einfach nur ins Bett zu legen, um den Knochenaufbau in Ruhestellung zu gewährleisten und bezüglich der Blutwerte braucht man nur einige Zeit abzuwarten und dann sind die Blutwerte wieder normalisiert. Die vielen Menschen sterben in den Krankenhäusern nicht an der Leukämie, sondern an Chemotherapie, Strahlenschäden oder an Morphiumvergiftung bei der Schmerz"therapie" gegen die Heilungsschmerzen. Angst und Panik sind nicht nur fehl am Platze, sondern das eigentlich Gefährliche, denn die schlimmen Prognosen verursachen oft neue Schocks, wodurch dann neuer Krebs entsteht, z.B. Lungenkrebs durch Todesangst. Diese Folgekrebse durch Diagnoseschocks werden von der Schulmedizin Metastasen genannt und sind von den Ärzten selbst verursacht. Das nennt man iatrogene Krankheiten.
Leukämie ist eine Heilung und keine gefährliche Krankheit !br>
Wenn übrigens nur ein leichter SWEKS passiert, gibt es keinen Knochenkrebs, sondern Lymphknoten-Nekrose. Hier bekommen dann die Lymphknoten 'Schweizer-Käse-Löcher'. Wenn der leichte SWEKS gelöst ist, schwellen die Lymphknoten in der Heilungsphase an. Diese unter Zellmitose wiederaufgefüllten und geschwollenen Lymphknoten werden von der Schulmedizin als Morbus Hodgkin (Lymphogranulomatose) bezeichnet. Auch hier braucht man nur wieder in aller Seelenruhe die Heilungsphase ablaufen zu lassen und man wird wieder gesund.
Daß aufgrund der Aufrufe viele Menschen dazu bereit sind, sich registrieren zu lassen, ihr Blut untersuchen zu lassen und ihr Knochenmark punktieren zu lassen, um dann Knochenmark zu spenden, ist ja wirklich eine sehr positive Geste der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Nur ist das alles völlig überflüssig und stellt ein schamloses und skrupelloses Ausnutzen dieser Hilfsbereitschaft dar. In Wirklichkeit geht es den Urhebern dieser Dinge nur ums Geldscheffeln, denn die großartigen Erkenntnisse von Dr. Hamer sind in diesen Kreisen seit vielen Jahren bekannt, werden aber ignoriert. Wenn man sieht, daß bei 'Leukämie-Galas' (z.B. mit José Carreras) und anderen Bettelveranstaltungen zugunsten Leukämiekranker viele Millionen Mark zusammengekommen, bestätigt dies, daß diese Leute ihr böses Geschäft verstehen. Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, daß ein großer Teil dieses Geldes dafür verwendet wird, viele Menschen mit Chemo- und Strahlen"therapie" sowie Morphiumvergiftung völlig unnötig umzubringen.
Lernen Sie dazu, denken Sie um und wehren Sie sich dagegen - verweigern Sie sich !!!
Ein sehr bekanntes typisches Beispiel ist die Osteoporose bei älteren Frauen. Durch die gesellschaftlichen Wertevorstellungen und Prägungen ist das Selbstwertverständnis vieler Frauen sehr stark mit der Sexualität verbunden. Wenn Frauen nun in die Wechseljahre kommen, passiert es oft, daß sie einen kompletten SWEKS bekommen. Sie fühlen sich in ihrer gesamten Persönlichkeit wertlos geworden. Jetzt treten alle möglichen Spezialisten auf den Plan, wie z. B. die Ernährungsexperten, und reden davon, daß die Milchprodukte auf dem Speiseplan mehr Bedeutung bekommen müßten und die Ärzte und Apotheken bieten eine Unmenge an Kalzium-Ergänzungspräparaten an. Das ist aber alles vergebliche Liebesmüh, denn das Sonderprogramm "Knochenschwund" läuft gnadenlos bis zum Ende. Hier kommen nur die Frauen heraus, die es auf irgendeine Weise schaffen, ihren Selbstwert wieder herzustellen. Da gibt es viele Wege. Sie sind aber logischerweise alle steinig, da sie immer über eine Leukämie führen. Glück haben die Frauen, die sehr bald ihren Selbstwert wieder erlangen. Denn wenn es lange dauert, ist die Leukämie sehr heftig und schmerzhaft und bei Unkenntnis der hier aufgezeigten Informationen gibt es zudem die üblichen Probleme mit dem Diagnoseschock, der Panik und der Todesangst.
Eine Therapie als solche und in dem Sinne, wie das in der Schulmedizin der Fall ist, gibt es bei Leukämie in der NEUEN MEDIZIN nicht. Allerdings sind natürlich alle begleitenden Maßnahmen sinnvoll und erlaubt. Es läuft ja ein Heilungsvorgang ab und es gilt dafür zu sorgen, daß dies ungestört geschehen kann. Im Falle der Leukämie muß man wissen, daß während der Knochenreparatur die betreffenden Knochen sehr labil und bruchgefährdet sind. Daher ist die Bettruhe sehr wichtig, damit das Skelettsystem keinesfalls belastet wird. Zur Schmerzlinderung sind Morphium, Opiate und deren verwandte Abkömmlinge (Derivate) striktestens verboten! Harmlose Schmerzmittel dürfen aber gegeben werden. Dazu kommt eine ganz normale Pflege, falls sich der Genesende nicht selbst versorgen kann. Fiebersenken ist übrigens völlig falsch, da es kein zu hohes Fieber gibt; Fieber ist niemals gefährlich oder gar lebensgefährlich.
Wichtigster Hinweis: Die Universität von Trnava (Slowakische Republik) hat die NEUE MEDIZIN am 8. & 9. September 1998 überprüft und deren Richtigkeit mit Schreiben vom 11. September 1998 bestätigt!!! Nach internationalen akademischen Gepflogenheiten ist die NEUE MEDIZIN somit das Maß aller Dinge, solange die Überprüfung einer anderen Universität nicht das Gegenteil beweist. Und das ist definitiv unmöglich!
L I T E R A T U R : Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Die fünf Biologischen Naturgesetze - Grundlage der gesamten Medizin 2 Bd.; 1240 Seiten
Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 2000) - Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen
Celler Dokumentation Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein Blick in die Werkstatt der NEUEN MEDIZIN
Knochen-Ca Artikel in: CO'MED 5/2000 Am Holzweg 10, 65836 Sulzbach
Tonkassette ~ 70 Min.:
Krebs und krebsähnliche Erkrankungen - Eine Einführung in die NEUE MEDIZIN
Helmut Pilhar:
OLIVIA - Tagebuch eines Schicksals Der Vater von Olivia schreibt auf 590 Seiten die wahre Geschichte über das Verbrechen des Staates Österreich und der Ärzte an seiner Tochter
erhältlich bei: Förderverein NEUE MEDIZIN, Sommerhalde 6, 73635 Rudersberg-Steinenberg
Tel+Fax 07183 / 7165
Die NEUE MEDIZIN im Internet: http://www.pilhar.com (auch als CD-ROM!)
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Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts: Christian Gunhard Joswig, An der Weißbach 41, D-01920 STEINA
e-mail: Christian@InfoDiJo.de Internet: www.InfoDiJo.de
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- Stand: 31. Dezember 2001 -
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