Mum EXTRA


Nr. 3/Februar 1998

Kommunikations-Instrument des Vereins


Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.


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Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe MuM-Vernetzte!


Wir sind auf dem richtigen Weg - es bewegt sich was. Der grosse Skandal lässt sich nicht mehr lange vertuschen, Freunde von uns stellen schon Wetten auf über den Zeitpunkt. Aber verteilen wir noch nicht das Fell, solange der Dinosaurier noch Tod und Feuer spuckt. Es bleibt uns noch etwas zu tun, bevor es so richtig los geht. Darüber soll es in dieser Extranummer von MuM hauptsächlich gehen. Wir sind auf dem richtigen Weg, nicht nur weil wir von allen Seiten immer mehr Anerkennung und Unterstützung erfahren, nicht nur weil der ehrliche und kompetente Einsatz für die Verwirklichung der Menschenrechte in Wissenschaft und Medizin eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit ist, sondern weil Kompetenz gepaart mit sozialer Intelligenz, frei von egoistischen Anmassungen und damit Kompromissen, offensichtlich immer zum Erfolg führt.
Die wissenschaftliche "AIDS"(-Analyse ist abgeschlossen und hat uns mitten in die Krebs- und Gen-Problematik geworfen, denn das »AIDS«-Modell wurde auf ein widerlegtes Modell zur Krebsentstehung aufgebaut, das übrigens schon zur Zeit der Erfindung der Kunstdiagnose »AIDS( 1982 als falsch erkannt worden ist. Es bleibt also auch vom Wissenschaftlichen her spannend und das ist sogar noch untertrieben.
Vielleicht werden wir rückblickend auch etwas »Positives« am abgrundbösen »AIDS« finden, denn es war der Auslöser, dass wir uns zu MuM zusammengefunden haben; dass sich selbstbestimmte Forscher gefunden haben und gemeinsam viel weiter kamen, als dies einem einzelnen von uns möglich gewesen wäre, denn »AIDS« wird, so denken wir, der Wendepunkt heraus aus dieser irrealen, virtuellen, also künstlichen und selbstzerstörerischen Welt werden, die nun mal so geworden ist wie sie jetzt ist. »AIDS« ist zum Glück eine medizinische Rarität geblieben - seit 1982 16.500 AIDS«-Fälle in Deutschland (davon ca. 300% noch lebend) im Vergleich zu 3.450.000 Krebstoten im gleichen Zeitraum. Auf einen Menschen mit der Fehldiagnose »AIDS« kommen mindestens zwei, die sich damit ihr Geld verdienen. Aber es hat enorme Sprengkraft, da es das erste globale Dogma war, dem sich alle Länder der Welt gebeugt haben, sogar China. Und es den Staaten damit gelungen ist, ins Intimleben seiner Bürger einzugreifen und »Risikogruppen« staatlich sanktioniert der Pharmaindustrie ausgeliefert werden, die bekannterweise ja die ganze Politik kontrolliert (klassisches Beispiel: die Karriere von Bundeskanzler Kohl), für Versuche geopfert werden, die seit 1966 an Tieren verboten sind, etc. etc.
Wenn hier der Deckel auch nur an einer noch so bedeutungslosen Stelle hochgeht, dann haben wir den Skandal und die notwendigen Energien und Motivation nicht nur um mit diesem Schwindel zu brechen, sondern ein für allemal zu fordern, dass Lügner in Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft der staatlichen Gewalt anvertraut werden. Dass wir heute noch weit davon entfernt sind, ist wohl jedem klar. Jeder der Dinge behauptet, die der Wirtschaft nicht genehm sind wird doch sofort vor ein Zivilgericht gezogen und dort unter Androhung von grossen Strafen zum Schweigen gebracht. Dass dies Rechtsbeugung ist und alle Richter und Anwälte dabei mitmachen, ist allerdings nur wenigen klar.
Es geht also darum, den «AIDS«-Skandal platzen zu lassen und das ist einfacher als sich die meisten jetzt denken. Jeder kann dazu beitragen und es wird wohl später schwierig werden zu beurteilen, wer denn nun den entscheidenden Impuls gegeben hat. Dann will es natürlich jeder gewesen sein, aber das soll uns ja recht sein. Mit dieser MuM-Extra-Nummer möchten wir Ihnen einen wichtigen Weg aufzeigen, den jeder gehen kann, für den Verantwortung in unserer Gesellschaft (die noch so ist, wie sie ist) kein Fremdwort ist. Die Mitverantwortung des Einzelnen ist ja der ethische Nachteil der Demokratie. Zuvor möchte ich Ihnen aber noch kurz einige wichtige Dinge mitteilen. Dass wir auf dem richtigen Weg sind hat im Moment allerdings einen kleinen Nachteil: die An-fragen, die uns täglich erreichen sind durch uns alleine nicht mehr zu bewältigen und immer mehr Anfragende müssen immer länger warten, bis sie Antwort von uns erhalten. Wir haben zwar überall engagierte Personen, die uns ihre Arbeitskraft anbieten, aber auch diese Koordinierungsarbeit ist in der jetzigen Situation nicht möglich. Wir planen daher, ein grosses Büro einzurichten das Platz für mehrere Personen bietet, Schreibkräfte einzustellen um so effektiver und schneller arbeiten zu können. Hierfür benötigen wir natürlich wieder Spenden und ich bitte Sie alle, nachzudenken, wie wir dieses Ziel am besten erreichen können. Wir brauchen leistungsfähige Computer, Drucker, einen schnellen Kopierer, Büromöbel etc. Vielleicht gibt es unter Ihnen Personen, die uns diese Geräte zu besonders günstigen Konditionen anbieten können. Oder es fällt Ihnen etwas ein, was wir übersehen haben. Man sagt ja: «Das Geld liege auf der Strasse« (die Kontonummer steht im Impressum).
Sehr erfreulich verlief die Begegnung vor einem halben Jahr mit einem jungen Fernsehjournalisten, Michael Leitner, aus Dortmund. Er hörte von einem Freund, dass wir harte Fakten und hilfreiche Erklärungen zu «AIDS« anbieten und war sofort Feuer und Flamme. Er hat sich in kürzester Zeit in die ganze Thematik eingelesen und unsere Faktenbenennung überprüft, indem er Behörden und Forschern einfache Fragen stellte. Er hat dies alles dokumentiert und macht dies Interessierten auf dem Internet zugänglich. Die elektronische Anschrift lautet:
http://pweb.uunet.de/pr-leitner.DO/index.html. Diese sog. Wei Seite ist ein Muss, denn die wichtigsten wissenschaftlichen Publikation und Neuigkeiten zu »AIDS« sind dort zum Nulltarif einsehbar. Für diejenigen, die nicht über Computer verfügen hier seine Telefon-und Fax-Nr., damit auch Sie ihn bei Bedarf kontaktieren können: Telefon: (02 31) 6737 15, Fax: (02 31) 6737 14.
Hinweisen möchte ich noch auf eine sehr wichtige Veranstaltung. Vom 6. bis 15. März 1998 findet in Barcelona ein Vorbereitungstreffen für den Welt-AIDS-Kongress (dieses Jahr in Genf, also vor unserer Haustüre) aller «AIDS«-Engagierten statt. Für sehr engagierte Personen unter Ihnen wäre es die Gelegenheit alle wichtigen Personen, die sich konstruktiv mit «AIDS« beschäftigen zu treffen. Die Organisation, welche dies veranstaltet, heisst abgekürzt C.O.B.R.A., Gallileo 333, E-08028 Barcelona, Telefon: (00 34) (3) 4 19 61 04, Fax: (00 34) (3) 4 19 61 48, und sendet Ihnen gerne Informationen in englischer und spanischer Sprache.
Diejenigen, die die neuesten Erkenntnisse zu «HW« und «AIDS« in einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit ( 15 Jahre AIDS. Die andauernde Erfolgslosigkeit bei der Verhütung und Behandlung von AIDS beruht auf der Fehlbeurteilung eines entzündlichen Autoimmungeschehens als tödliche virale Geschlechtskrankheit.« Von Hässig, Kremer, Wen-Xi, Stampfli und mir, 22 Seiten), beziehen möchten, bitte ich einen an Sie adressierten und mit DM 3,- frankierten DIN A4-Umschlag und zusätzlich DM 2,- in Briefmarken an mich zu senden. Wir senden Ihnen die Arbeit umgehend zu. Alternativ ist diese Arbeit auf der oben besprochenen We\ Seite des Michael Leitner im Internet zu finden.
Nun hoffe ich, dass ich möglichst viele von Ihnen überzeugen kann aktiv am

»Projekt März 98. Beenden wir AIDS!


Jetzt!« teilzunehmen. Die Kopie Ihrer Schreiben, natürlich auch die Spendenquittungen gelten als Eintrittskarte für die grosse »AIDS«-Kehraus-Party zu der wir, natürlich möglichst bald schon, Sie alle einladen werden.
In diesem Sinne verbleibe ich mit ganz herzlichen Grüssen und grossem Dank für das schon Geleistete und das was wir nun erwarten dürfen.

Für den Vorstand und alle Aktiven, Ihr Dr. Stefan Lanka

Nun die Beschreibung des Projektes:

Projekt März 98. Beenden wir AIDS! Jetzt!

Klein-Klein-Aktion: Möglichkeit für jeden in der MuMVernetzung, der es mit der Menschenrechtsverwirklichung erst meint. Kosten: zwischen DM 4,40 und 6,60; Zeitaufwand: 1 bis 1 1/2 Stunden.
Kommunalprojekt 98: Für die, die noch mehr für erforderlich halten!
Der Veranstaltungsblock in Dortmund zum Zwecke der «Erschwernis der Wiederholung der Lüge im Fall Lanka« (Angestrebte Information vor Testdurchführung über die Testaussagefähigkeit, durch das Gesundheitsamt Dortmund) ist abgeschlossen. Er hat (noch) nicht zum Durchbruch geführt. Die sensationsgierigen Dortmunder Medien (WAZ, WR, RN) haben total blockiert.
U.a. führte dieser Block ~eranstaltungen und flankierendc Massnahmen aus ganz Europa) zu folgender Situation:
Der Beschwerdeausschuss Vors.: Kühn) des Rates der Stadt Dortmund hat für den 24. Februar 1998 einen neuen Termin in der Sache «Lanka« angesetzt. Nachdem Oberbürgermeister Samtlebe (Dortmund) am 9. Oktober 1997 im Fall »Krafeld« im Rat beantragt hat, die «Einleitung von Vorermittlungen abzulehnen«, steht er im Fall
Lanka« erneut in der Entscheidungssituation.
Die Staatsanwaltschaft (StA Huesmann) Dortmund weigert sich Ermittlungen aufzunehmen und deutet an, dass Krafeld verrückt sei und deshalb als beweisvorlegender Zeuge ungeeignet ist. Die Strafanzeige wurde jetzt ausschliesslich auf den Punkt der Unterlassung der pflichtgemässen Anwendung des § 63 AMG bei dem AIDS-Medikament AZT konzentriert. Per Einschreiben mit Rückschein wurden der Staatsanwaltschaft mittlerweile Kopien der unstrittigen Beweise zugestellt. Seit Juni 1994 strafvereitelten die Dortmunder Staatsanwälte (u.a. Hildesheim, to Roxel, Huesman, OAA Groh) eindeutig belegte und bewiesene Straftaten im Zusammenhang mit AIDS und sichern hierdurch für Aussenstehende unvorstellbare Tötungshandlungen (was nicht benannt werden darf, ist nicht denkbar, nicht vorstellbar, nicht glaubbar, unglaublich...).
Aus den Dortmunder Veranstaltungen entstanden Veranstaltungen im Februar 1998 in Bremen und in Marl (dieses soll zum Kommunalprojekt 98« ausgeweitet werden). Vor der Veranstaltung bat der Veranstalter die Gesundheitsbehörde um Beantwortung von Fragen zu AIDS ( Bremer Fragen«). Der Bremer Gesundheitssenator beantwortete die Fragen nicht. Das Gesundheitsamt Marl zitierte den Veranstalter umgehend zu sich, «äusserte sich negativ über Dr. Lanka«, benannte, dass die Fragen nicht beantwortet werden könnten, dass «Lanka« nicht durch das Gesundheitsamt Marl zu widerlegen sei - und versuchte den Veranstalter von der Durchführung der Veranstaltung abzubringen. Über diesen Weg wurde bekannt, dass in den kommunalen Gesundheitsbehörden eine gesteuerte Anti-Lanka/Krafeld-Kampagne läuft. Es wurde ein veröffentlichtes Interview des Dortmunder AIDS-Koordinators über Lanka/Krafeld zugänglich (siehe auch Kommentar von Dr. Kremer). Der Dortmunder AIDS-Koordinator bietet sich hier anderen Gesundheitsämtern als erfahrener Ratgeber für «andere Ebenen« gegen Lanka/Krafeld an.
Über das Gesundheitsamt Marl wurde dieses in einer Verwaltungszeitschrift veröffentlichte Interview zugänglich. In diesem Interview von Anfang 1997 wird erstmalig die Aussage des Robert-Koch4nstitutes zugänglich, der zufolge die Lanka-Behauptung das HI-Virus weder iseliert noch fotografiert wurde, richtig ist. Gleichzeitig wird hier über den Dortmunder AID~Koordinator der Beweis erbracht, dass das RKI Krafeld bei seiner Frage nach der Veröffentlichung des Fotos des isolierten HI-Virus belogen hat. Es ist ja mittlerweile allgemein bekannt, mit welcher Hartnäckigkeit (u.a. Frau Süssmuth persönlich) die Bundespolitik diese Lüge versuchte zu sichern. (Erstmalig liegt der Beweis der Verlogenheit der BundesAIDS-Politik und des RKI, durch das RKl bestätigt, vor.)
Offensichtlich drang die neue »nach Lanka/Krafeld-Linie« der Bundes-AIDS-Politik, der zufolge nicht mehr die Isolation und Fotografie des HI-Virus behauptet wird, nicht zur Bayer AG-Forscherin Frau Prof. Dr. RübsamenWaigmann vor.
Im Mai 1997 behauptete sie öffentlich vor Arzten in Essen, sie habe das HI-Virus isoliert und fotografiert und bestätigte diese Behauptung mit Datum vom 18. Juni 1997 in einem Brief mit dem Briefkopf der Bayer AG. Mittlerweile wurde der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG gebeten, klarzustellen, ob hier ein Fehlverhalten vorliegt oder ob generell davon auszugehen ist, dass Bayer AG-Forscher(innen) Ärzte und Allgemeinheit wissentlich irreführen (belügen)?

Die Klein-Klein-Aktion zielt genau hier hinein. Staatsanwaitschaft, Rat der Stadt Dortmund und der Bayer AG Vorstand müssen »Angst vor zunehmender Unruhe in der Bevölkerung« bekommen.
Die Anfragen im Hinblick auf Lanka/Krafeld an die Gesundheitsämter werden von diesen an das RKl weiterge
leitet. Auch im RKI, in der Bundes-AIDS-Politik muss «Angst vor zunehmender Unruhe in der Bevölkerung« entstehen.

»Wenn hier 1000 MuM-Vernetzte schreiben würden, glauben die Verantwortlichen »die da«, die Revolution sei ausgebrochen! So fiel auch die Mauer! »Zunehmende Unruhe in der Bevölkerung« ist für »die da« schon angsterzeugend und bewegend, wenn sich nur eine Handvoll Bürger gezielt bewegt.«


Das Bedeutende am »Kommunalprojekt 98« sind nicht die Veranstaltungen. Ob die Veranstaltungen stattfinden ist nachrangig. Das Bedeutende sind die «Bremer Fragen« an die örtlichen Gesundheitsämter.
Diese Fragen gründen in den Dokumenten aus der AIDS-Politik, die Karl Krafeld seit Ende 1994 gesammelt und provoziert hat. In seinem Dortmunder Referat von über zwei Stunden (5. November 1997) legte er eine Auswahl dieser Beweise auf den Projektor. Auf diese Beweisvorlage bezog sich die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft. Diese Beweise konzentrierte Karl Krafeld auf 35 Blätter und aus diesen Beweisen entwickelte er die «Bremer Fragen«.
Würde ein Gesundheitsamt oder das RKI diese Fragen wahrheitsgemäss beantworten, müsste die AIDS-Politik in der Kommune bzw. in der ganzen BRD sofort gestoppt werden. Wenn ein Gesundheitsamt diese Fragen erhält, gleich ob sie beantwortet werden oder nicht und die AIDS-Politik, insbesondere Testdurchführung, fortsetzt, handelt es sich hier um eine nachweisbare Handlung trotz besseren Wissens. Diese Straftat verjährt frühestens im Jahre 2008.
Ebensowenig wie die Mauerschützen, werden sich (falls bis zum Jahre 2008 in Deutschland ein Rechtsstaat aus-bricht) die Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern auf einen «Befehlsnotstand« berufen können.
Als Variante zum «Kommunalprojekt 98« können die «Bremer Fragen« durch einen Träger gestellt werden, ohne dass eine Veranstaltung festgelegt ist. («Wir planen eine Veranstaltung zu AIDS mit den Referenten Dr. Lanka/Krafeld und bitten vorab um Beantwortung folgender Fragen«.) Die Fragen können auch von Einzelpersonen ohne Träger oder bevor ein Träger gefunden wurde, gestellt werden.

Wer am Kommunalprojekt 98« teilnehmen möchte, teile dieses bitte mit (Tel., Fax, Brief, e-mail) damit die Fragen und die zugrundeliegenden 35 Seiten zugesandt werden können.


Wichtig ist, dass die Fragen schnell gestellt werden, damit schnell über die Gesundheitsämter Reaktionen zum RKI gelangen.
Was es bedeutet, wenn vor den Tests über die Aussagefähigkeit zu informieren ist (Rat der Stadt Dortmund), bei den AIDS-Medikamenten die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen (Staatsanwaltschaft), Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern wissen, dass ihr Handeln trotz besseren Wissens nachweisbar ist und Forschern in der Pharmaindustrie das Lügen erschwert wird - braucht hier nicht ausgeführt zu werden.
Es reicht nicht aus, wenn wir nur wissen und kritisieren. Wir müssen die dissonanzerzeugenden Wege auch tatsächlich gehen. Das kann keine Sob-Turnerei von Krafeld/Lanka sein oder bleiben.
«Wir müssen heraustreten aus der virtuellen Global-Kultur (das virtuelle HW, das nicht real ist und nur als Idee besteht, ist hierfür exemplarisch) und eintreten in die planetarische Real-Kultur« sagt Karl Krafeld heute, der vor 25 Jahren, nachdem deutlich war, dass wir als Menschheit die Potenz zur Globalvernichtung errungen hatten, sich aufgemacht hat (zuerst theoretisch und seit einem Jahrzehnt zunehmend in Praxis einbringend), den unmöglich erscheinenden Weg der Ermöglichung der Lebensrechtschance für zukünftige Generationen zu suchen und zu gehen.
Seit Ende 1994 gehen wir diesen Weg gemeinsam, indem jeder seine Schwerpunkte und Fähigkeiten einbringt.
Die in Praxis entwickelte Dissonanzstrategie, die Karl Krafeld im letzten Jahrzehnt auf theoretisch fundierte Grundlage entwickelte und gemeinsam mit mir bei AIDS zur Entfaltung brachte, unterscheidet sich grundlegend von den bekannten (erfolglosen und wirkungslosen) Oppositions-, Kritizismus-, Revolutions-, Dissidenten- usw. Konzepten.
Möglicherweise haben wir mit dieser Strategie jetzt mit AIDS (mit MuM), einen Punkt erreicht, bei dem die bekannten erprobten Dissonanzreduktions-Konzepte «derer da oben« nicht mehr greifen können. «Die da oben« müssen sich zunehmend in der Falle erfahren, die sie sich selbst gebaut haben.
Deshalb ist es wichtig, nun konzentriert mit MuM (im doppelten Wortsinn) zu handeln.

Beenden wir AIDS! Jetzt!


Wenn der AIDS-Wahnsinn im politischen Feld an einem ganz kleinen Ort überwunden wird, wird der globale AIDS-Wahnsinn überwunden werden - als Schritt zur Überwindung des gesamten heutigen Wahnsinns, in Richtung auf eine rechtsstaatlich gesicherte Planetisation (Menschenrechtsverwirklichung).
Die bisherige Strategie führte aus der globalen AIDSWissenschaft über die nationale AIDS-Politik (BRD) zur konkreten kommunalen Ebene und zwingt Personen in Entscheidungssituationen, die «nicht verstehen was um sie herum mit AIDS geschieht«. Wenn hier Entscheidungen fallen, die dem Lebensrecht verpflichtet sind (Information vor Testdurchführung), wirkt das zurück, über die nationale Ebene zur planetarischen Dimension
nicht nur bezüglich AIDS, vielmehr allgemein im Hinblick auf Menschenrechtsverwirklichung. Die Kommunalsituation (Provinzsituation) darf nicht unterschätzt werden. Jetzt kommt es darauf an, das was in Dortmund den Anfang nahm, in anderen Kommunen auch zur Wirkung gelangen zu lassen.

Klein-Klein-Aktion-März 98


Möglichkeit für jeden in der MuM-Vernetzung der es mit der Menschenrechtsverwirklichung ernst meint.
Kosten: DM 4,40 bis 6,60(4 bis 6 Briefe).
Zeit: ca. 1 bis 1½ Stunden
Hintergrund:
Die verantwortlichen Behörden, «die da« sind weder durch Fakten, noch durch Argumente zu bewegen oder gar zu überzeugen. «Die da« handeln nach dem Muster «Ihr habt die Wahrheit und wir haben die Macht!« Das Einzige, was «die da« zu bewegen vermag, zu überzeugen vermag, ist «Angst vor zunehmender Unruhe in der Bevölkerung«.
Auf diesem Hintergrund wurden vier Schreiben vorformuliert. Es nützt nichts, die Schreiben durch Argumente oder Bitten zu ergänzen. Wichtig ist die Information an «die da«: In der Bevölkerung bewegt sich etwas. Wichtig ist, dass jeder schreibt. Einzig was zählt ist die Information an die da«: wir wissen, was ihr tut«.

An die Fraktion der SPD im Rat der Stadt Dortmund Friedensplatz 1, 44122 Dortmund

Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir benennen Ihnen unsere Empörung darüber, dass der Ex-Nazi Oberbürgermeister Samtlebe mit seinem Gehilfen Verwaltungsrichter Kühn durch den Rat der Stadt Dortmund sichern lässt, dass in Dortmund HIV- Antikörpertest-Willige vor Test durch das Gesundheitsamt nicht über die Aussagefähigkeit der Tests im Hinblick auf eine HIV-Infektion informiert werden.
Hochachtungsvoll
(kann auch zusätzlich geschrieben werden an: Fraktion der CDU; Bündnis 90/Die Grünen. Anschriften s.o.)

Anmerkung: «Ex-Nazi« entspricht der Tatsache, wirkt emotional und kann bewirken, dass «die da« anfangen, überhaupt erst einmal intern nachzufragen, was denn los ist, worüber sie Beschlüsse gefasst haben und entschieden haben. Ohne diesen »Emotionspunkt unterhalb der Gürtellinie« hat das Schreiben (leider) wenig Wirkung.

An den Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Dortmund Postfach 102942, 44029 Dortmund

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt!
Ich benenne meine rechtsstaatliche Empörung dar-über, dass Ihr Staatsanwalt Huesmann, trotz Vorlage klarer Beweisdokumente, die Unterlassung der An-wendung des § 63 AMG bei dem AIDS-Medikament AZT strafvereitelt.
Hochachtungsvoll

An Herrn Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Schneider Bayer AG, Vorstand W 1, 51368 Leverkusen

Sehr geehrter Herr Dr. Manfred Schneider, ich bitte um Klärung der öffentlichen Behauptung Ihrer Forscherin Frau Prof Dr. Rübsamen-Waigmann (Wuppertal) am 6. Mai 1997 vor Ärzten in Essen, sie habe das HI-Virus isoliert und fotografiert. Die Bundesgesundheitsbehörde, das Robert Koch-Institut dagegen benennt, dass eine Fotografie des HIV bisher aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht erfolgt ist. Ich erlaube mir, zu fragen, ob die Bayer AG durch ihre Forscher(innen) Ärzte und die Bevölkerung in die Irre führt?
Ich halte dieses für eine klärungsbedürftige Angelegenheit im Interesse des Ansehens der Bayer AG in der Öffentlichkeit.
Hochachtungsvoll

An das Gesundheitsamt der Stadt (Ihrer Stadt oder Kommune) AIDS Beratung, Strasse, Stadt

Sehr geehrte Damen und Herren, mir sind die Behauptungen von Dr. Lanka/Krafeld zu AIDS bekannt geworden, denen zufolge das HI-Virus niemals entdeckt, isoliert und fotografiert wurde und die Bundesbehörde hartnäckig über die Existenz des Fotos des isolierten HI-Virus lügen würde.
Ich bitte um Benennung klarer Beweise, die geeignet sind, die Behauptungen von Dr. Lanka/Krafeld, die zunehmend Gehör finden, zu widerlegen.
Sollten Ihnen diese Beweise nicht vorliegen, bitte ich Sie, diese Beweise von Ihrer weisungsgebenden Stelle in AIDS-Angelegenheiten zu erbitten und mir zugänglich zu machen.
Hochachtungsvoll

»AIDS-DIALOG NRW«


(Interview aus AIDS-DIALOG NRW« 1/97, Seite 12/13; Gesundheitsamt Dortmund)

Querschläger
Aids - ein medizinischer Irrtum?



Aids ist keine Infektionskrankheit behaupten nachdrücklich selbsternannte Experten in Dortmund. Ein Gespräch mit dem Aids-Koordinator der Stadt Dortmund Georg Bühmann.

AIDS-DIALOG NRW:
Anfang der 90er Jahre fand der »Kampf« von Prof. Dr. Peter Duesberg gegen die - wie er sie zu nennen pflegt -»AIDS-Lüge« nicht nur in den Medien, sondern auch bei einigen Betroffenen Gehör. Danach wurde es wieder ruhig. Was ist jetzt los in Dortmund?



Georg Bühmann:
Herr Duesberg hat Anhänger und Nachfolger gefunden, die sich in Dortmund zur »Initiative Medizin und Menschenrech te« zusammengeschlossen haben. Ihrer An-sicht nach ist Aids keine durch den HI-Virus ausgelöste Immunschwächekrankheit, sendern die Folge einer Stressüberlastung im Immunsystem, die durch andauernd fortgesetzte En tzündungsreaktionen ausgelöst werden. Auslöser für diese Stressüberlastung sind z.B. eine ausschweifende Lebensweise, ungeschützter Analverkehr, Verunreinigungen beim Drogengebrauch und der Gebrauch von Sulfonamiden (z.B. TMPSMX oder Bactrim) zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten. Das naturwissenschaftliche Fundament liefert Dr. Stefan Lanka. Argumentativ sehr geschickt stellt er die gesamte HIV-Theorie in Frage. So lägen bis heute z.B. keine schlüssigen und zweifelsfreien Beweise für die Existenz des HI-Virus vor. Ebenso sei nicht nachgewiesen, dass es sich bei Aids um eine Infektionskrankheit handelt, dass und wie HI-Viren das Abwehrsystem zerstören. Unterstützung hat das Gesundheitsamt sich fachlich beim Robert-Koch-Institut in Berlin geholt. Dort sind Dr. Lanka und Kollegen bereits hinreichend bekannt. Ihre Ansichten sindjedoch nicht leicht zu widerlegen, da die verlangten Beweise nur sehr schwer zu erbringen sind. Die von Dr. Lanka z.B. geforderte fotografische Aufnahme eines HI-Virus ist aufgrund der sehr geringen Konzentration des HI-Virus technisch sehr schwierig. Der epidemiologische Beweis, dass HIV Aids verursacht, ist theoretisch angreifbar und die vorliegenden Studien, die eine Faktorenkette von der Infektion bis zur Erkrankung nachweisen, reichen nicht, um diese Kritiker verstummen zu lassen. Grundsätzlich lehnt Dr. Lanka alle ihm genannten Untersuchungen und Quellen als nicht relevant ab.

Nun könnte man dies als eine Aussenseitertheorie abtun...



Wenn Herr Dr. Lanka und zwei seiner Mitstreiter in Dortmund, Herr Krafeld und Herr Wenzel (Projekt »Fragen zu Aids«), nicht so aktiv geworden wären. Herr Krafeld hat entsprechende Ausarbeitungen über die fortgesetzt andauernde Entzündungsreaktion an alle möglichen Bundesbehörden verschickt und meint, damit seine Theorie bewiesen zu haben. Die eingeforderten Beweise für die HIV-Aids-Theorie seien ihm und Dr. Lanka bis heute nicht erbracht worden. Daher lüge die Regierung samt ihrer angeschlossenen Behörden mit der weiteren Verbreitung der HIV-Aids-Theorie. Auch das örtliche Gesundheitsamt würde dementsprechend handeln und damit Bürger gesundheitlich beeinträchtigen oder gar tödlichen Therapien aussetzen. Denn ihrer Meinung nach lösen erst die bisher verabreichten Medikamente gegen Aids die bekannten schweren Immun- und Organschwächen aus.
Herr Krafeld bzw. Herr Dr. Lanka haben daher Dienstaufsichtsbeschwerden gegen mehrere Mitarbeiter des Gesundheitsamtes und den Dezernenten eingereicht sowie Briefe an politische Vertreter der Stadt geschrieben, die jetzt den vorgeschriebenen Verwaltungsgang durchlaufen. Briefe, Beschwerden, Anfragen und Stellungnahmen füllen mittlerweile Aktenordner, rauben Zeit, kosten Energie und Nerven.
Zum Welt-Aids-Tag 96 haben wir sogar Faxe ausländischer Stellen insbesondere aus Osteuropa bekommen, die die Pressemitteilung der Stadt Dortmund zum Welt-AidsTag anforderten. Denn Dortmund sei ja die erste Stadt, in der »schlüssig bewiesen« worden wäre, dass die HIV-Theone »Schwachsinn« sei.
Gibt es auch Probleme in der Beratungsarbeit oder der Prävention, z.B. bei Veranstaltungen?

Ja sicher. Im Oktober 1996 hat der Benefizverein »All around Aids« eine Gala durchgeführt. Herr Krafeld hat mit Mitstreitern versucht, Flugblätter zu verteilen. Die Veranstalter haben von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht. Bei schlechtem Wetter und Regen hat sein Angebot draussen vor der Tür kein Interesse gefunden. Bei einer regelmässig durchgeführten Fragestunde zu Aids im schwulen Cafe versuchte Herr Dr. Lanka, in seinem Sinne zu intervenieren. Die Teilnehmer entschieden jedoch per Abstimmung, dass sie kein Interesse an seinen Ausführungen hatten.
Grundsätzlich versuchen sie an Betroffene heranzukommen. Bei allen öffentlichen Aktionen rechnen wir daher mit einem Auftritt. Ein Gefährdungspotential besteht aus Sicht des Gesundheitsamtes, wenn Betroffene diese Theorie glauben und empfohlene Retrotranskriptase- und oder Proteasehemmer weglassen. Letztendlich sehen wir jedoch einen Patienten als mündigen Bürger, den wir nicht zwingen, etwas zu tun.
Keinen Konsens gibt es also mit Dr. Lanka hinsichtlich der Therapie. Auch ein HIV-Test wird von ihm generell, da völlig unsinnig, abgelehnt.
Weniger Probleme gibt es im Bereich der Prävention. So empfiehlt auch Dr. Lanka, Kondome zu benutzen. Zwar nicht, um HIV-lnfektionen, sondern um die Entzündungsreaktionen zu verhindern, die grundsätzlich durch ungeschützten Analverkehr ausgelöst würden.

Was empfehlen Sie anderen Städten und Institutionen?

Herrn Dr. Lanka sollte man nicht unterschätzen, da er z. T. exzellent medizinisch und naturwissenschaftlich argumentiert, gut vorbereitet ist und scheinschlüssige Gedankengebäude errichtet, die sich zunächst bestechend anhören. Ich empfehle daher, andere Ebenen zu wählen. Bei Interesse biete ich meine Erfahrungen an.


Kontakt: Georg Bühmann
Aids- und Sexualberatungsstelle,
Stadt Dortmund, Gesundheitsamt
Tel.: 0231/50-2 3601 0-23643


Kommentar zum Interview im »AIDS-DIALOG NRW«



Dr. med. Heinrich Kremer, Medizinaldirektor a.D.
regimed, Dr. Stefan Lanka & Partner
Im Dreieck 8
D-44 143 Dortmund

an
c/o Herrn Georg Bühmann
»AIDS-Koordinator«
Gesundheitsamt Dortmund
Hövelstrasse 8
44122 Dortmund
1. Februar 1998

Sehr geehrter Herr Bühmann, mir ist das mit Ihnen geführte Interview «AIDS ein medizinischer Irrtum?« im «AIDS-Dialog NRW« 1/97 zur Kenntnis gekommen.
Abgesehen vom Dorfklatsch, den Sie in diesem Interview in amtlicher Eigenschaft verbreiten, behaupten Sie erstaunliche «wissenschaftliche Fakten«, die allerdings an Ihrer Eignung für Ihre berufliche Tätigkeit erheblich zweifeln lassen. Was koordiniert ein «AIDS-Koordinator« in Dortmund?
Sie sagen «ein Gefährdungspotential« besteht aus Sicht des Gesundheitsamtes...« und Unterstützung hat das Gesundheitsamt sich fachlich beim «Robert-Koch-Institut in Berlin geholt«.
Laut Robert-Koch-Institut in Berlin (Dienstherr: Der Bundesgesundheitsminister) wurden im Ruhrgebiet Ost (Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen, Herne und Recklinghausen) im l5jahres-Zeitraum vom 1. Januar 1982 bis 1. Januar 1997 insgesamt 300 (in Worten: Dreihundert) «AIDS-Fälle« registriert. Von diesen 300 «AIDS-Fällen« gehörten 263 zu Patientengruppen mit stark erhöhter Hepatitis-Belastung vom Typ B (167 Homosexuelle, 76 intravenös Drogenabhängige, 20 Bluterkranke). Bei diesen Patientengruppen mit häufig chronisch-aktiver Hepatitis spricht nachweislich der «AIDS-Test« positiv an, weil Antikörper im Blutserum dieser Patienten gegen Eiweisse nachgewiesen werden, die aufgrund der chronisch aktiven Hepatitis in Leberzellen und anderen Körperzellen freigesetzt werden.
Mit welcher Legitimation darf ein »AIDS-Koordinator», der weder willens noch in der Lage ist, eigene Plausibiltätsprüfungen durchzuführen, solchen Probanden/Patienten suggerieren, sie seien mit einem tödlichen Virus »HW» infiziert, das unausweichlich den Tod herbeiführe, wenn die Probanden/Patienten »die empfohlene Retrotranskriptase- und/oder Proteasehemmer weglassen ? Weil er sich »fachlich Unterstützung beim Robert-Koch-Institut in Berlin» geholt hat? Das Institut der Bundesregierung, Robert-Koch-Institut in Berlin (bis 1993 Bundesgesundheitsamt) ist direkt der politischen Weisung des Bundesgesundheitsministeriums unterstellt.
Dieses Bundesgesundheitsministerium hat 1985 für jedes Gesundheitsamt in der Bundesrepublik eine Planstelle für »AIDS-Berater/AIDS-Koordinatoren» finanziert, also ein flächendeckendes Kadersystem. Dasselbe Bundesgesundheitsministerium/Bundesgesundheitsamt hat 1984/85 öffentlich die Prognose gestellt, bis 1997 würden mehr Bundesbürger an »AIDS» erkrankt sein, als die Bundesrepublik Einwohner hat und jeder zweite Bundesbürger würde bis 1997 an »AIDS» verstorben sein (Westhoff, J., Zwischen Hysterie und Abwiegelei. Die ratlose Republik - Bild der Wissenschaft 1985; 12, S.88 bis 90). Mit solchen frei erfundenen, amtlicherseits vorsätzlich manipulierten Horrorszenarien wurden die »AIDS-Berater/AIDS-Koordinatoren» in den bundesdeutschen Gesundheitsämtern zur psychologischen Kriegsführung im Seuchenfeldzug gegen die eigene Bevölkerung politisch ins Rennen geschickt. Als oberster »AIDS-Koordinator» wurde beim Bundesgesundheitsamt für die Kaderschulung der örtlichen »AIDS-Berater/AIDS-Koordinatoren» der Dipl. Psychologe und frühere Drogenbeauftragte des Landes Berlin, Dr. Wolfgang Heckmann, eingestellt. Auch in den öffentlichen Gesundheitsämtern wurden (wie anscheinend auch in Dortmund) vorzugsweise Nicht-Mediziner als »AIDS-Berater/AIDS-Koordinatoren» eingesetzt, die am ehesten die Gewähr boten, mangels eigener medizinischer Kompetenz blindlings das den Bürgern zu suggerierende Schreckensprogramm der »tödlichen Massenseuche» zu vermitteln und das Intimleben der Bürger unter dem Vorwand der »Staatlichen Seuchenfürsorge» auszuforschen.
Dass es sich bei der »tödlichen Sex- und Blutseuche AIDS« um eine aus Steuermitteln mitfinanzierte Pseudologia phantastica handelt, beweisen die amtlichen Daten des Robert-Koch-Institut (»AIDS-Zentrum«) in Berlin über das Vorkommen von »AIDS« in der Region Ruhrgebiet Ost (Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen) Neben den schon genannten 263 Patienten aus den Hepatitis-Risiko-Gruppen, die als »AIDS-Fälle umgetauft wurden, wurden in den Hochzeiten der »tödlichen Massenseuche AIDS im gleichen l5jahreszeitraum vom 1. Januar 1982 bis 1. Januar 1997 in der gesamten Region Ruhrgebiet Ost »12 heterosexuelle AIDS-Fälle , »20 AIDS-Fälle ohne Angabe der Risikogruppe» und »5 AIDS-Fälle aus Entwicklungsländern» erfasst. Nach neueren Untersuchungen sind etwa die Hälfte der »heterosexuellen AIDS-Fälle« und der »AIDS Fälle ohne Angabe der Risikogruppe» der Kategorie »homosexuelle AIDS-Fälle zuzurechnen». Bleiben also etwa 6 mögliche, »heterosexuelle AIDS-Fälle» im Ruhrgebiet Ost in 15 Jahren, davon könnten statistisch 3 »heterosexuelle AIDS-Fälle» in den Amtsbereich des »AIDS-Koordinators» in Dortmund entfallen, also etwa 1 »heterosexueller AIDS-Fall» alle 5 Jahre. Da bekanntlich in rund 300% aller Krankheitsfälle in der Medizin Fehldiagnosen gestellt werden, der Befund HIV-positiv» auf 60 bekannten Krankheitsreaktionen völlig ohne »Retrovirusinfektion» = »HIV» beruhen kann, es sich bei der Diagnose »AIDS» um 29 verschiedene altbekannte Krankheiten handeln kann, die alle längst vor der Erfindung von »AIDS» und »HIV» diagnostiziert wurden, hat die federführende Seuchenbehörde in den USA, die CDC die Diagnose »AIDS» vorsichtshalber auch zugelassen, wenn der »AIDS -Test (»Anti-HIV-Antikörpertest») negativ ist! (Center for Disease Control. Revision of the CDC surveillance case definition for acquired immunodeficiency syndrome. MMWR 1987 36 (Suppl 1S); 3 S-15 S. Imrey, HH AIDS case definition. Science 240: 1263). Diese »HIV-negative AIDS-Fall-Definition» gilt weltweit bis heute!
Vom grossen »AIDS-Rausch» ist also medizinisch nichts anderes übrig geblieben als gesundheitliche Spezialprobleme einer sehr kleinen Bevölkerungsgruppe aus den Hepatitis-Risikogruppen. Diesen Patienten wäre sicherlich wesentlich effektiver geholfen ohne die absurd übersteigerte Seuchenpropaganda des »AIDS-Koordinators». In Dortmund (mehr als 600.000 Einwohner, davon mindestens 20.000 homosexuelle Männer) sind in den vergangenen 15 Jahren etwa 75 »AIDS-Patienten« verstorben, die meisten von ihnen hatten aufgrund der von Ihnen empfohlenen »Retrotranskriptase-und/oder Proteasehemmer letztendlich keine Überlebenschance.
Was also koordiniert ein »AIDS-Koordinator in Dortmund? Sie hätten doch als hochbezahlter Vollstrecker des Seuchenterrors der Bundesregierung (siehe obige »wissenschaftliche Prognosen) viel Zeit, die wissenschaftlichen Publikationen von Dr. Stefan Lanka tatsächlich einmal unvoreingenommen zu studieren. Sie würden dann rasch erkennen, dass keine einzige Aussage der Krankheitstheorie »HIV verursacht AIDS» bisher einer wissenschaftlich-medizinischen Überprüfung standgehalten hat. Die epidemiologischen Daten der Region Dortmund (die beispielsweise im Vergleich den Daten aus Ostberlin entsprechen) beweisen dies entgegen allen Vorraussagen. Dr. Lanka stellt also nicht »argumentativ sehr geschickt die HIV-Theorie in Frage», sondern Dr. Lanka stellt wahrheitsgemäss fest, dass nach den Standardregeln der Virologie kein Wissenschaftler ein »Retrevirus HIV» nachgewiesen, isoliert oder kontinuierlich produziert hat. Im Gegensatz zu Ihnen besitzt Dr. Lanka die wissenschaftliche Kompetenz zu dieser Aussage, da er die internationale wissenschaftliche Anerkennung für die Isolation und Darstellung eines neuen Virus erworben hat. Dr. Lanka hat auch kein »scheinschlüssiges Gedankengebäude errichtet», sondern rational nachvollziehbar festgestellt, dass bisher kein Wissenschaftler einen pathophysiologischen Mechanismus nachgewiesen
hat, durch welchen das hypothetische »Retrovirus HIV» bestimmte Immunzellen zerstören soll und dadurch 29 altbekannte mögliche Krankheiten, die unter dem Kunst-begriff »AIDS gebündelt werden, verursachen soll, die angeblich ohne die Einnahme von Zellgiften zum Tode der Patienten führen sollen. Kürzlich berichtete das Flaggschiff der »AIDS-Industrie( , die meinungsführende Fachzeitschrift »Science», über die Tagung der internationalen »HIV/AIDS-Experten». Der Tenor lautete: »Das Rätsel des CD4-(Immunzell)-Verlustes bleibt ungelöst. (Balter, M. How does HIV overcome the body' 5 T-cell body guards? 1 lth Colloqium of the Cent-Gards, Marnes4a-Coquette, France, 27 to 29. Oktober, 1997. Science 1997; 278:1399-1400.). Den gemeingefährlichen Nonsens, den Sie und Ihre KollegInnen den vertrauensseligen Bürger-Innen verkaufen, brachte der »AIDS»- Immunologe Paul Johnson von der Harvard Medical Scheel in Boston mit der ernüchternden Feststellung zum Ausdruck: »Wir sind noch sehr verwirrt über die Mechanismen, die zur CD4-Immunschwäche führen, aber zumindest sind wir jetzt auf einer höheren Verständnisebene verwirrt » (Science, a.a.O.)
Das Dümmste, was Sie sich einfallen lassen konnten, war das flehentliche Hilfeersuchen an Ihre politischen Auftraggeber in Berlin und Bonn. Denn die dortigen Gesundheitsbürokraten wechseln die Lehrmeinung zu »HIV» und »AIDS» so wie die führenden Vertreter des organisierten Wissenschaftsbetruges in USA es gerade nach Europa herüberschallen lassen. Sie selbst bringen ja das beste Beispiel: Plötzlich behaupten dieselben Wissenschaftler der Bundesbehörde Robert-Koch-Institut, die ein Dutzend Jahre getürkte Fotos von »HIV» veröffentlicht haben, »HIV» sei sehr schwierig nachzuweisen, nachdem Dr. Lanka die Fotos von »HIV» als Wissenschaftsbetrug nachgewiesen hatte. Würden Sie im Ernst Ihre Angehörigen von solchen Naturwissenschaftlern und Medizinern beraten lassen, wenn es um eine Frage von Leben und Tod ginge ? Aber Ihren Dortmunder MitbürgerInnen muten Sie diesen kriminellen Schwachsinn zu, indem Sie blindlings das nachplappern, was jeweils aus Bonn, pardon aus Berlin, Washington oder Bethesda oder sonstwo her als »wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis» mit Verfallsdatum verkauft wird. Keiner Ihrer politischen Souffleusen wird sich der Verantwortung stellen, wenn der Öffentlichkeit bewusst wird, dass ein staatlich finanziertes Netzwerk von »AIDS-Koordinatoren» vorsätzlich Angst und Schrecken in der Bevölkerung verbreitet hat, um der Pharmaindustrie Gelegenheit zu verschaffen, an menschlichen Versuchspersonen mit Pharmasubstanzen wie AZT, von denen wir seit den 60er Jahren aus Tierversuchen wissen, dass sie wegen der krebserzeugenden Wirkung mit dem Leben nicht vereinbar sind, »klinische Studien» durchzuführen.
Da Sie behaupten »nach bestem Wissen und Gewissen» zu handeln, erlaube ich mir Sie darüber zu belehren, dass keine politische (bezahlte) Legitimation Ihnen das Recht gibt, »erstbestes Wissen aus zweiter und dritter Hand» ohne eigene Gewissensanspannung (vgl. Bundesgerichtshof zum Mauerschützenurteil) und ohne eigene Anstrengung, dieses Wissen als wahr nachzuprüfen, Ihrer Beratung von MitbürgerInnen zugrundezulegen mit der Behauptung
1. das Gesundheitsamt Dortmund verfüge über einen Test mit dem eine »tödliche HIV-Infektion» nachgewiesen werden könne,
2. wenn dieser »AIDS-Test» den Befund »HIV-positiv» zeige, dann bestehe für den Patienten »aus Sicht des Gesundheitsamtes ein Gefährdungspotential, wenn Betroffene (die) empfohlenen Retrotranskriptase-und/oder Proteasehemmer weglassen.» (AIDS-Dialog NRW 1/97)
Das krasse Gegenteil Ihrer Behauptungen ist erwiesenermassen zutreffend, wie Sie in führenden Fachzeitschriften wie Nature Medicine, Lancet, Bio/Technology u.a. nachlesen können.
Stattdessen entlarven Sie sich selbst, indem Sie Ihre Mitbürger für dumm verkaufen wollen mit der durchsichtigen, aber zynischen Aussage: »Letztendlich sehen wir je-doch einen Patienten als mündigen Bürger, den wir nicht zwingen, etwas zu tun«. Sie sprechen das typische Alibi des Schreibtischtäters aus. Doch, Sie zwingen den durch 15 Jahre staatlichen Seuchenpropaganda geängstigten Bürger unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, Ihnen als Vertreter der Staatsautorität blindlings zu glauben, dass Sie sich nach »bestem Wissen und Gewissen« sachkundig gemacht hätten über die Existenz der »tödlichen Retrovirus-Infektion HIV«, über die Gültigkeit des »AIDS-Test« (»Anti-HIV-Antikörpertest«) und über das »Gefährdungspotential beim Weglassen der Retrotranskriptase und/oder Proteasehemmer«. Sie lösen damit im gegebenen Fall bei einem »HIV-Infizierten« Probanden/Patienten die ungewollte Selbsttötung aus nach Einnahme von mit dem Leben nicht zu vereinbarenden Zellgiften gegen das »tödliche Retrovirus HIV«.
Sie missbrauchen durch Ihre öffentlichen Beratungshandlungen in unerträglicher Weise Ihre Garantenstellung und lassen sich willig dazu missbrauchen; aus Vorsatz, aus Heimtücke und aus niederen Beweggründen? Dies zeigt ihre wahrheitswidrige Behauptung, Herr Dr. Lanka und Herr Krafeld hätten die Durchführung des »Anti-HIV-Antikörper-Test« im Gesundheitsamt Dortmund ab~ gelehnt. Beide Probanden haben völlig legitim vor der Testdurchführung eine umfassende Beratung über die Gültigkeit des »Anti-HW-Antikörpertest« beantragt. Diesem Bürgerbegehren haben Sie sich entzogen und schliesslich über das Robert-Koch4nstitut in Berlin aus den USA ein Konvolut mit mehr als 400 Titeln zur »HIV/ AIDS-Forschung« besorgen lassen. Sie sind also weder willens noch fähig, Beratungsklienten, die um Leib und Leben besorgt sind, qualifiziert über Für und Wider eines
Anti-HIV-Antikörpertest« und die möglichen Folgen eines HIV-positiven« Testbefundes aufzuklären. Ihr Verhalten ist so, als ob Sie bei einer Beratung über einen Schwangerschaftsabbruch nur für den Abbruch und nicht evtl. prinzipiell für die Erhaltung der Schwangerschaft plädieren würden. Oder vor einer Operation nicht auch die Risiken und Gefahren erklären würden.
Aus ärztlicher ethischer Sicht haben Sie und Ihre Kelleglnnen die elementaren Grundsätze der Medizin fortgesetzt zum Nachteil von Leib und Leben der Ihnen sich anvertrauenden MitbürgerInnen schwerwiegend verletzt. Auch als Nicht-Mediziner sind Sie als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes als Heilgehilfe des Arztes tätig und unterliegen damit den ärztlichen Berufspflichten. Ihren Mitbürgern steht Ihnen gegenüber ein Widerstandsrecht zu, Ihren Dienstvorgesetzten eine Widerstandspflicht im Rahmen ihrer Dienst-und Fachaufsicht.
Ich fordere Sie deshalb auf, mir in angemessener Frist bis zu maximal 10 grundlegende wissenschaftliche medizinische Einzelpublikationen zu benennen, in denen die Beweisführung niedergelegt ist, dass die Krankheitstheone »HIV verursacht AIDS« der biologischen Wirklichkeit entspricht. Aufgrund Ihrer Äusserungen im »AIDS-Dialog NRW« 1/97 dürfte es Ihnen sicher nicht schwerfallen, meiner Bitte zu entsprechen. Sollten Sie meiner Bitte nicht nachkommen, werde ich Ihrem Ratschlag (ausnahmsweise) folgen, den Sie im »AIDS-Dialog NRW« 1/97, Seite 13, geben: »Ich empfehle daher, andere Ebenen zu wählen.« Ich behalte mir deshalb vor, gegen Sie Strafanzeige wegen fortgesetzter Beihilfe zur fahrlässigen Tötung und unterlassener Hilfeleistung zu stellen.

Mit kollegialen Grüssen

Dr.Kremer, Medizinaldirektor a.D.

nach Diktat verreist
i.A. Dr. Lanka



Das Wissen um die Prinzipien des biologischen Lebens und die Folgerungen aus den Erkenntnissen der modernen
Genetik verbieten alle Eingriffe und Manipulation an und mit der Erbsubstanz in der Nahrung und besonders in der
Medizin. Die Eingriffe wirken immer zerstörerisch und sind nicht zu verantworten.

»Gentechnik - Illusion und Realität«




Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Diplom-Biologe, Virologe und Genetiker, bekannt durch seine bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten und sein konsequentes Engagement in Menschenrechtsfragen, zeigt in seinem Vortrag und Seminar auf, warum sich die genetischen Eingriffe und Manipulationen im »Netzwerk Leben bei Kenntnis der grundlegenden biologischen Zusammenhänge und Fakten von selbst verbieten.
Auf einfache und präzise Weise erläutert er die zum Verständnis der Biologie notwendigen Grundlagen. Die wichtigsten Erkenntnisse der modernen Genetik der letzten 30 Jahre werden dadurch für jedermann durchschaubar. Der Zuhörer kann selbst erkennen, was und welche Motive sich tatsächlich hinter den Begriffen der sogenannten »Gentechnik« verbergen und wie sich konkrete, oftmals nicht mehr umkehrbare Schäden und Gefahren für Leib & Leben und für die Umwelt ergeben.
Dr. Lanka, Sprecher der regimed (Forschungsgruppe Investigative Medizin & Publizistik), eines internationalen Kooperations-Netzwerks prominenter, erfahrener und ehrlich engagierter Forscher, Mediziner und Journalisten, argumentiert stets auf dem neuesten Stand der Forschung und vermag genauso wissenschaftliche Laien wie auch interessierte Therapeuten und Ärzte, vor allem aber irregeführte Wissenschaftler, durch klare Faktenbenennung und Aufzeigen übersehener Zusammenhänge von der Gefährlichkeit der Gentechnik nachhaltig zu überzeugen. So konnte regimed schon vor einiger Zeit aufdecken,
- wo und warum durch die Anwendung der Gentechnik -z.B. in der Medizin (Insulin) - massive Schäden erzeugt werden;
- warum Chemo-Antibiotika die Grundlagen des biologischen Lebens und vor allem den Aufbau der Erbsub-stanz schädigen und diese Schäden vererbt werden;
- warum sich die Immunologie in irrelevanten Details verlor und was es mit dem »Immunssytem« auf sich hat;
-warum Reparaturvorgänge der Zellen, besonders die der Erbsubstanz, bewusst zuerst als Krebsviren und später dann als das Gegenteil, nämlich »HIV«, fehlgedeutet wurden;
- warum diese Tatsachen mit der Umbenennung altbekannter und vermeidbarer Vergiftungserscheinungen in eine scheinbar neue Krankheit, »AIDS«, bis heute erfolgreich vertuscht werden konnten;
- wie dies alles mit der Krebsproblematik zusammen-hängt und was Krebs biologisch gesehen eigentlich ist.

In den Vorträgen und vertiefend in Seminaren kann auch über weiterführende Aspekte informiert, vor allem aber diskutiert werden, wie man sich vor der Gentechnik schützen kann, welche Schritte getan werden können, um sie zu stoppen, und welche Möglichkeiten es gibt, bereits aufgetretenen Schäden zu begegnen.

Wenn Sie an Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka
interessiert sind, wenden Sie sich bitte an folgende
Adressen:
Deutschland: raum&zeit-Akademie
Mühlweg 2c, D-82054 Sauerlach,
Telefon: +49 (0) 81 04/66 35-0, Fax: -15
England und USA: CONTINUUM
172 Feundling Court, London WC1N1QE,
Telefon: +44 (0) 171/71 37 07-1, Fax: -2
Italien: Offenes Informationsforum
für Biowissenschaften und Gentechnik
Postfach 45, 1-39043 Klausen,
Telefon/Fax: +39 (0) 4 72/85 51 53
Österreich: Biosophia-Verlag, Max Uray
Wienerbruckstrasse 122/42, A-2344 Maria Enzersdorf,
Telefon/Fax: +43 (0) 22 36/4 27 24,
Mobil-Telefon: +43 (0) 6 76/3 62 41 97
Schweiz: Studiengruppe Ernährung und Immunität
Elisabethenstrasse 51, CH-3014 Bern,
Telefon: +41 (0) 31/3 32 93 73, Fax: +41 (0) 31/3 48 16 36
Spanien und Südamerika: C.O.B.R.A.
Galileo 333, E-08028 Barcelona,
Telefon: +34 (9) 3/4 19 61-04, Fax: -48


Veranstaltungskalender



»Gefahr Total: Genmanipulation - Tierversuehe an der GBF«

. Donnerstag, 19. März 1998 um 19 Uhr im Freizeit-und Bildungszentrum, Nimesstrasse 2, Braunschweig. Podiumsgespräch und Diskussion mit Lisa-Maria Schütt, Dr. Werner Hartinger, Dr. Stefan Lanka und Prof Dr. Bernd Klees. Veranstalter: Partei Mensch Umwelt Tier-schutz, Landesverband Niedersachsen, c/o Margret Giese, Fontaneweg 36, 38304 Wolfenbüttel, Telefon/Fax (0 53 31) 4 5044

»Gentechnik und Insulin«

. Mittwoch, 1. April 1998 um
19.30 Uhr im Kongresszentrum Hotel Kreuz, Zeughausgasse 39/41, CH-Bern. Veranstalter: FORUM INSULIN SCHWEIZ, c/o Prof. Dr. med. Arthur Teuscher, Bremgartenstrasse 119, CH-3012 Bern, Telefon +4931 3 024233, Fax +49 31 3 02 82 10, e-mail info@insulin.ch, Internet http//www.insulin.ch

»Gentechnik - Illusion und Realität«

. Donnerstag, 5. Mai 1998 um 19.30 Uhr, Veranstaltungsort beim Veranstalter erfragen: AVGL c/o Astrid-Eva Brehm, Am Damm 27a, 22175 Hamburg, Telefon (040) 6 40 69 96

»Gen-Medizin - Anspruch und Wirklichkeit«.

Sonntag,
17. Mai 1998 um 9.30Uhr auf dem »2. Kongress für Komplementärmedizin (16./17. Mai 1998 in Köln), Veranstaltungsort beim Veranstalter erfragen: Institut Wickert für
UNaturmedizin, Kreyenfeldstrasse 67, 44894 Bochum Telefon (02 34) 23 46 12, Fax (02 34) 26 07 35

»Die Zerstörung des Erbgutes in Mensch, Tier und Umwelt durch Antibiotika, Chemotherapeutika und Gentechnik«.

Samstag, 4. Juli 1998 um 14 Uhr Vortrag) und 17.30 Uhr Seminar im Rahmen der 3. Pforzheimer Naturheiltage im Kulturhaus Osterfeld. Veranstalter: »Naturheilverein 1892 Pforzheim e.V.» (Presseorgane »Der Naturarzte, »Informationen»), c/o Eva Klrchner, Christoph-allee 21, 75177 Pforzheim, Telefon/Fax (0 72 31) 35 88 66

Weitere Vorträge und Seminare

werden in der Zeitschrift raum&zeit, Mühlweg 2c, 82054 Sauerlach, Telefon (0 81 04) 6 63 50, Fax (0 81 04) 66 35 15, e-mail ehlersverlag@raum-und-zeit .com und ehlersverlag@t-online. de, Internet http//www.raum-und-zeit.com, angekündigt.


Impressum


Mum ist das Kommunikatjonsinstrument des Vereins
»wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V. », C/O Dr. Stefan Lanka,
Im Dreiecks, D44143 Dortmund, Telefon/Fax (02 31) 5 31 01 05.
Internet: http//pweb.uunet.de/pr-leitner. DO/index.html
Stadtsparkasse Dortmund BLZ (440 501 99) 271 00 4907.
Auflage 30.000 Exemplare.
Herstellung/Vertrieb: PIROL-Verlag, Postfach 1210, D-85066 Eichstätt.



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