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11.02.2002
Judith Krischik
Eine physiologische Ursache muss ausgeschlossen werden
Eine empirisch-medizinische Studie zur Nahtodesforschung fordert zum Umdenken auf.
In der noch relativ jungen Geschichte der Nahtodesforschung hat der Herzspezialist Pim van Lommel aus Arnheim als Erster eine so genannte prospektive Studie vorgelegt und kam für die Schulmedizin zu einem interessanten Schluss: »Was wir (nun) wissen, ist, dass die üblichen Erklärungen für Nahtodeserfahrungen nicht stimmen. Sie treten nicht aufgrund von absterbenden Hirnzellen oder einer Veränderung in der Blutzufuhr auf. Auch das Alter, Geschlecht, der Beruf oder die Religion spielen keine Rolle«, erklärte der 58-Jährige gegenüber dem Telegraaf, einer der zahlreichen Tageszeitungen, die von der Veröffentlichung in dem medizinischen Fachblatt sogleich berichteten.
11.02.2002
Kollektivbewusstsein der Menschheit
Wissenschaftler der renommierten Princeton University haben schon
wiederholt nachgewiesen, dass es so etwas wie ein
Kollektivbewusstsein der Menschheit geben muss. Sie haben sogar
gemessen, dass diese Bewusstseinsenergie den Lauf der Dinge ändern kann.
Oder anders ausgedrückt:
Gedanken und Gefühle sind reale Kräfte.Kollektivbewusstsein der Menschheit
11.02.2002
Judith Krischik
Buddhismus
Die Geisteswissenschaft aus dem Osten Die Beherrschung der Gedanken ist der Weg zum Glück. (S.H. der 14. Dalai Lama)
11.02.2002
David Ash & Peter Hewitt
Wissenschaft der Götter
Zur Physik des Übernatürlichen
Deutsch von Annemarje Telieps




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