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Kollektivbewusstsein der Menschheit


Guten Tag Herr Keppler,

den u.a. Text habe ich aus dem Parsimony Forum 30434 entnommen
(Börsenforum, aber sehr empfehlenswert!).

Wissenschaftler der renommierten Princeton University haben schon
wiederholt nachgewiesen, dass es so etwas wie ein
Kollektivbewusstsein der Menschheit geben muss. Sie haben sogar
gemessen, dass diese Bewusstseinsenergie den Lauf der Dinge ändern kann.
Oder anders ausgedrückt:

Gedanken und Gefühle sind reale Kräfte.

Zu dieser offensichtlichen Schlussfolgerung, die geistig orientierten
Menschen längst klar ist, haben sich die Wissenschaftler indes noch
nicht ganz durchringen können.

Aber immerhin: Seit Ende der 90er Jahre befasst sich ein Forscherteam
der amerikanischen Princeton University mit dem so genannten Global
Consciousness Project (Projekt Globales Bewusstsein). Hierfür stehen auf
der ganzen Welt verteilt 38 Geräte - so genannte Random Number
Generators (Zufallszahlen-Generatoren), welche einen ungebrochenen Strom
von Zufallsdaten generieren, die im Zentralcomputer von Princeton
laufend ausgewertet werden. Diese 38 auch, Eier’ genannten Generatoren
bilden so etwas wie ein EEG für den Planeten.

Begründet wird dieses Forschungsprojekt mit den Worten: Wir wollen
herausfinden, ob es Beweise gibt für eine anomale Interaktion, welche
die, Eier zu einem Verhalten bringt, das nicht länger zufällig ist. Man
könnte also sagen, wir suchen nach einem sich entwickelnden globalen
Bewusstsein, das wichtige Ereignisse nicht nur registriert, sondern auch
darauf reagiert." Genau dies geschah am 11. September 2001. An jenem
Morgen veränderten sich die Zufallsdaten auf sehr deutliche Weise" und
formten ungewöhnliche Ausschläge gegenüber dem zufälligen Mittelwert.
Extreme Abweichungen begannen kurz bevor der erste Turm des World Trade
Centers getroffen wurde und dauerten drei Tage lang an bis zum Ende des
13. Septembers." Eine Erklärung hierfür wollten die Wissenschaftler
nicht abgeben; man wisse nicht, weshalb die Terroranschläge ein so
starkes Signal auslösen konnten, das auf der ganzen Welt von Maschinen
empfangen wurde, die eigentlich nur Zufallsrauschen produzieren sollten.
Wir wissen nicht, ob es tatsächlich eine Art globales Bewusstsein gibt;
aber falls doch, wurde es durch die Ereignisse vom 11. September 2001
beeinflusst. Wir wissen nicht, wie es möglich war; es scheint jedoch,
dass die Kohärenz und Intensität unserer gemeinsamen Reaktion einen
dauerhaften Ordnungsimpuls im zufälligen Zahlenfluss unserer Geräte
erschaffen haben. Diese Muster - wo es eigentlich gar keine Muster geben
sollte - sind wie Reflexionen von unserem konzentrierten Fokus, als die
erschütternden Ereignisse uns aus unseren persönlichen Problemen
herausgerissen und in einen außergewöhnlichen Zustand des Miteinander
-verbunden-Seins verschmolzen hatten. Vielleicht sind wir für kurze Zeit
ein globales Bewusstsein gewesen."


Schon einmal hatten die, Eier’ der Princeton-Wissenschaftler deutliche
Zufallsabweichungen registriert: Das war beim Tod von Prinzessin Diana.
Keine Abweichungen löste das Begräbnis von Mutter Theresa aus, welches
kurz nach der Beerdigung von Lady Di stattfand. Das ist einleuchtend -
oder haben Sie etwa das Begräbnis von Mutter Theresa mitverfolgt? Wohl
kaum. Haben Sie hingegen die Bilder oder Live-Übertragungen gesehen, als
Lady Di zu Grabe getragen wurde? - Eben




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