Kurz-NEWS 0001      2.11.2001


Luftauto
DM bleibt gesetzliches Zahlungsmittel im Ausland
Flüssigkeitsatmung
Nixons Trauerrede für die Astronauten
Chinesische Ingenieure bauen rautenförmiges Auto
Prähistorischer Atomreaktor in der Republik Gabun.








Luftauto
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Herr Ramsauer von der Aircar, die das Luftauto in Deutschland vertreiben
will, schreibt mir:
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich auch über unsere Homepage
http://www.aircar.ag informieren.
Zu der e-Mailadresse: aircarag@topmail.de ist zu sagen, dass der Dienst
TOPMAIL eingestellt wurde. Wenden Sie sich in Zukunft an die:
investoren@aircar.ag oder an unsere Telefon- und Faxnummern.
Liefertermine: Hängt von der Finanzierung ab! Wenn heute 50 Mio. DM da
wären, wäre es kein Problem in 100 Tagen das 1. AirCar aus der Fabrik
rollen zu lassen!
Wenn die Genehmigung des Bundesaufsichtsamtes erteilt ist, kann es
offiziell mit dem Finanzvertrieb losgehen und das Projekt AirCar
vorangetrieben werden.....
Herr Ramsauer sendet auch bei ernsthaftem Interesse einen Prospekt über
das Luftauto zu.



DM bleibt gesetzliches Zahlungsmittel im Ausland
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Auszug aus Magazin 2000plus Ausgabe Sept./Oktober 2001-09-06
Dr. Rudolf Seufert
Die Euro-Währungssensation ist perfekt! Sogar „Panorama" berichtete
davon. Was am 17. Juli 2001 in Berlin zunächst nur wie eine übliche
harmlose Pressekonferenz aussah und für die eingeladenen „political
korrekten" Presselakaien wie das übliche Geldumtauschprocedere erschien,
musste bei den Kennern der Geld- und Währungsszene wie ein Tornado
wirken, nach dessen Abzug die anfängliche Währungsruine „Euro" wohl
gänzlich in Trümmern liegen dürfte. ...

...Wertloses Geld fürs Inland, gesetzliches Zahlungsmittel im Ausland!

Im Kosovo, so erklärte Welteke den teilweise sehr erstaunten
Journalisten weiter, ist die D-Mark offizielles Zahlungsmittel, in
Montenegro sogar gesetzliches Zahlungsmittel. Während den Deutschen und
anderen Zwangsteilnehmerstaaten am Euro ständig suggeriert wird, dass
das Euro-Bargeld ab l. Januar 2002 Pflicht werde, sehen das die
verantwortlichen Politiker in der Türkei, in Ost- und Südeuropa in Bezug
auf die dort im Umlauf befindlichen oder dort schlummernden D-Mark
Bargeldbestände wohl völlig anders.
Die DM bleibt Parallelwährung!
Das ist das eigentlich Sensationelle an dieser Pressekonferenz
gewesen:
Während den sprachlosen, gutmütigen und fügsamen Deutschen die sichere
D-Mark zum Jahreswechsel gegen längst nicht so werthaltige Euro für
immer (laut Kohl) weggenommen wird, bleibt dieselbe D-Mark als sicheres
Wertaufbewahrungsmittel und sogar gesetzliches Zahlungsmittel ändern
Völkern erhalten. ...


Richard [kontakt@gesundheitsberaterin-ggb.de] schreibt:
Ich empfehle hierzu folgende Bücher:
Dr. med. M. O. Bruker "Zucker Zucker, Krank durch Fabrikzucker"
emu-Verlag William Dufty "Zucker Blues"

In beiden Büchern werden Studien beschrieben, die die psychogene Wirkung
von Fabrikzucker belegen. Dazu wurden einmal die Schüler einer
Lernbehindertenschule und zum anderen die in einem Jugendgefängnis
einsitzenden Jugendlichen untersucht. Fazit: Deutlich (signifikant)
weniger Rückfälligkeit und Aggression in der Strafanstalt und die Kinder
der Lernbehindertenschule holten ihren Entwicklungsrückstand auf und
konnten in die Schule der "normalen" Gleichaltrigen wechseln.

Das Geheimnis: Naturbelassene Nahrung (lt. Definition als Lebensmittel
gem. Prof. Kollath) und konsequente Vermeidung von Fabrikzuckerarten.

Fabrikzucker ist ein Schadstoff. Das stellte das Hanseatische
Oberlandesgericht 1987 fest Dr. Bruker wagte es, gerichtlich gegen die
Zuckerindustrie anzutreten. Er wurde verklagt, weil er sagte,
Fabrikzucker ist ein Schadstoff. Deutlich: es geht hier um den
fabrikatorisch gewonnenen Zucker aus Früchten (Rüben, Zuckerrohr,..)
indem er von allen Begleitstoffen befreit wird. Professor Kollath nennt
das ein Präparat.
Die Beweislast war so erdrückend, dass sich das Hanseatische
Oberlandesgericht Hamburg unter Az.: 3U11/8774O235/86 der Meinung
Brukers angeschlossen hat.

Ich hatte einmal das Vergnügen, eine Delegation von Landwirten (ich
glaube, sie hatten was mit dem Landwirtschaftsministerium zu tun) in
Sachsen-Anhalt über einen Projekthof (ABM-Projekt) mit der Ausstellung
traditioneller Handwerke zu führen. Meine Erwähnung, dass ja
Fabrikzucker ein Schadstoff sei, führte zu einem Aufbrausen, das sehr
dem Geräusch eines gestörten Bienenstocks glich. Später sagte mir eine
Dame unter vorgehaltener Hand und ohne Zeugen, dass dieses Urteil allen
Anwesenden bekannt sei, aber alle ihr Geld durch Zuckerrübenanbau
verdienen.

Diese Studien und auch das Gerichtsurteil sind wenig bekannt. Es geht
schließlich um Gewinnmaximierung.

Beweise für die Schädlichkeit von Fluor auf 430 Seiten
Dr. med. M. O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker "Vorsicht Fluor"
emu-Verlag Eine Sammlung von wichtigen Materialien zur Wahrheitsfindung
für Eltern, Zahnärzte, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen, Behörden und
Politiker

Jeder Hautreaktion (wie jeder Krankheit) liegen Ursachen zugrunde, die
gefunden werden müssen. Die Auslöser sind niemals die Ursachen, genau so
wenig, wie bei einem platten Reifen die Luft schuldig ist.

Meiner Frau wurde ein Zeitspanne von wenigen Jahren gegeben, bis ihre
allergischen Reaktionen sich so verstärken, dass sie nur noch unter
erheblichen Aufwand (sterile Umgebung, Astronautennahrung) existieren
kann.

Nach Lektüre des Buches "Allergien müssen nicht sein" von Dr. med. M. O.
Bruker und genauester Einhaltung der dort vorgeschlagenen Lebensweise
waren nach 6 Monaten keine Reaktionen mehr zu verspüren. Da unsere ganze
Familie mitgemacht hat (und es noch heute beibehält) hat uns seitdem
auch kein Arzt mehr in seine Fänge bekommen.

Dr. Bruker ist in diesem Jahr im Alter von 91 Jahren gestorben. Ich habe
bei ihm noch die Ausbildung zum Gesundheitsberater absolviert. Er
persönlich war Vorsitzender der ärztlich Prüfungskommission.
Gesundheitsberater-GGB sind Menschen, die sich nicht von der Nahrungs-
oder Pharmaindustrie vereinnahmen lassen. Unser (mein) Ziel ist es, die
Menschen über die Zusammenhänge von Zivilisationskrankheiten und
Ernährung aufzuklären. Meine diesbezügliche Site musste ich
zurücknehmen, weil man mir Heilungsversprechen vorwarf. Das kann in
diesem Land sehr teuer werden, denn hierzu gibt es ein Privileg, egal
wer mehr Erfolg hat.

Unter WWW.dr-bruker.de stellt sich die GGB (Gesellschaft für
Gesundheitsberatung e.V.) vor.



Flüssigkeitsatmung
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nano: An der Berliner Charitè wurde ein Patient mit Flüssigkeitsatmung
geheilt, bei dem die übliche Sauerstoffbeatmung der Lunge nicht geholfen
hat. Die Flüssigkeit, mit Hilfe die Lunge atmet, ist Perfluorcarbon. Man
hat vor, diese Flüssigkeitsbeatmung auch bei zu früh geborenen Babys
einzusetzen.



Nixons Trauerrede für die Astronauten
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Auszug aus der Bildzeitung vom 23. Juni 2001:
Nixons Trauerrede für die Astronauten war schon fertig bevor sie
starteten

Houston - „Es war ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer
Sprung für die Menschheit": Die ersten Worte des ersten Menschen auf dem
Mond - Neil Armstrong sprach sie am 21. Juli 1969 um 5:56 Uhr (MEZ).
Dass er mit der Mondfähre von Apollo 11 den Mond jemals erreichen würde
- daran glaubte damals nicht mal die US-Regierung. Sie befürchtete eine
Katastrophe bei der Landung. Die Trauerrede von Präsident Nixon für
Armstrong und dessen Kollegen Edwin Aldrin war schon geschrieben
Das enthüllte jetzt das Wissenschaftsmagazin PM und zitiert den
NASA-Astronauten James Lovell:
„Die Mondkapsel war eine Katastrophe. Jede Komponente hatte schwere
Mängel, deren Anzahl die Vorstellungskraft der größten Pessimisten bei
der NASA übertraf.“
Beim Start brach der Knopf der Zündung ab. Aldrin improvisierte mit
einem Kugelschreiber. Unterwegs rammte Apollo 11 fast einen Felsen. Dann
fror die Spritleitung ein. Explosionsgefahr. Dass nichts passierte -
fast ein Wunder, wie die ganze Mondlandung damals.

Die Trauerrede:
Das Schicksal hat bestimmt, dass die Männer, die zum Mond geflogen sind,
um ihn friedlich zu erforschen, dort in Frieden ruhen werden. Diese
mutigen Männer, Neil Armstrong und Edwin Aldrin, wissen, dass es keine
Hoffnung für sie gibt. Aber sie wissen auch, dass in ihrem Opfer eine
Hoffnung für die ganze Menschheit liegt.
Diese beiden Männer geben ihr Leben für eines der nobelsten Ziele der
Menschheit: die Suche nach Wahrheit und Erkenntnis. Sie werden betrauert
von ihren Familien und Freunden; sie werden betrauert von ihrem
Vaterland; sie werden betrauert von den Völkern der Welt; sie werden
betrauert von Mutter Erde selbst, die es wagte, zwei ihrer Söhne in das
Unbekannte zu entsenden. Mit ihrer Expedition brachten sie die Völker
der Welt dazu, wie ein einziges zu fühlen; mit ihrem Opfer stärken sie
die Gemeinschaft aller Menschen. In der Antike schauten die Menschen zu
den Sternen, um in ihren Konstellationen ihre Helden wieder zu erkennen.
Heute ist das nicht viel anders, nur sind unsere Helden Menschen aus
Fleisch und Blut. Andere werden folgen und ihren Weg nach Hause sicher
finden. Die Suche des Menschen wird nicht vergeblich sein.
Aber diese Männer waren die Ersten, und in unseren Herzen werden sie die
Ersten bleiben. Weil jeder, der in der Nacht zum Mond hinaufblickt,
wissen wird, dass nun ein kleiner Flecken einer anderen Welt für immer
der Menschheit gehört.

US-Präsident Richard Nixon (1969-1974). Seine Trauerrede für Armstrong
und Aldrin war schon vor deren Start am 16. Juli 1969 geschrieben




Chinesische Ingenieure bauen rautenförmiges Auto
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http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=100545
Das an der Universtät Hunan in Changsha konzipierte Auto besitzt jeweils
nur ein Vorder- und Hinterrad. Zwei weitere Räder links und rechts in
der Mitte des Wagens sorgen für notwendige Stabilität. Mit diesem
Grundriss soll das Auto einen um ein Drittel geringeren Luftwiderstand
besitzen. Experimente haben zudem gezeigt, dass mit dieser Form
gefährliche Frontal-Zusammenstöße zwischen zwei Autos seltener sind, da
die Wagen stattdessen aneinander vorbeischrammen.
Das innerhalb eines Jahres entwickelte Auto könnte nach Vorstellungen
der Forscher in China etwa 10.000 Mark kosten.



Prähistorischer Atomreaktor in der Republik Gabun.
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Auszug aus der Homepage von Roland Gottschalg
Siehe http://www.s-line.de/homepages/keppler/mais.htm
Vor zwei Mrd. Jahren existierte in der heutigen Republik Gabun (Afrika)
ein riesiger Atomreaktor. Dieser Reaktor war fünftausend Jahre in
Betrieb.
In Oklo in der Republik Gabun liegt eine Uranmine. Aus dieser Mine
erhalten die Franzosen Uran für ihr Nuklearprogramm. Als 1972 Uranerz
aus dieser Mine in eine französische Gasdiffusionsfabrik gebracht wurde,
entdeckte man, dass der Gewichtsanteil des spaltbaren Urans (U 235)
bereits unter den 0,72 % des natürlichen Urans lag. Es scheint, als ob
dieses Uranerz bereits benutzt wurde.
Die französische Regierung hat diese Nachricht veröffentlicht, was eine
große Welle des Erstaunens in der Welt auslöste. Wissenschaftler haben
diese Uranmine einer gründlichen Untersuchung unterzogen und die
Forschungsergebnisse auf der Konferenz der International Atomic Energy
Agency veröffentlicht. Das Uranerz ist tatsächlich benutzt worden. Man
fragt sich, was eigentlich in Oklo geschehen war.
An verschiedenen Orten im Bereich dieser Uranmine haben französische
Wissenschaftler Spuren von Kernspaltungsprodukten und Abfallprodukten
des Brennstoffs gefunden. Anfänglich waren die Wissenschaftler sehr
verwirrt. Normalerweise kann natürliches Uranerz nicht die kritische
Masse (zur Kernreaktion) erreichen, außer unter besonderen Umständen,
wie bei der Anwesenheit von Graphit oder schwerem Wasser als
Katalysator. Aber bei den Bedingungen in Oklo ist beides sehr
unwahrscheinlich. Die Halbwertszeit von U 235 ist 0.71 Mrd. Jahre
(7.13E8 Jahre) und damit wesentlich kürzer als die Halbwertszeit von U
238, welche 4,5 Mrd. Jahre (4.51E9 Jahre) beträgt. Seit der Entstehung
der Erde ist im Vergleich zu U 238 mehr U 235 zerfallen. Das bedeutet,
dass das natürliche Uranerz vor langer Zeit eine sehr viel höhere
Urankonzentration hatte als jetzt. In der Tat ist leicht zu beweisen,
dass vor ungefähr 3 Mrd. Jahren die U 235-Konzentration bei ca. 3 % lag,
hoch genug, um die kritische Masse für eine Kettenreaktion in normalem
Wasser, das damals in der Nähe von Oklo vorhanden war, zu erreichen.
Erstaunlich ist, dass dieser Atomreaktor sehr gut geplant war.
Untersuchungen zeigen, dass dieser Kernreaktor ein paar Kilometer lang
war. Die thermischen Umweltschäden für diesen riesigen Reaktor waren auf
den Umkreis von 40 Metern beschränkt. Noch erstaunlicher ist, dass der
radioaktive Müll nicht außerhalb der Mine verbreitet wurde, sondern
durch die geologischen Verhältnisse dort blieb.
Konfrontiert mit dieser Tatsache erkennen die Wissenschaftler an, dass
sich in Oklo ein " natürlich entstandener " Atomreaktor befand. Der
Oklo-Reaktor wird als ein wichtiges Beispiel für die Beseitigung von
Atommüll angesehen. Aber wenige Menschen sind mutig genug, einen Schritt
weiter zu gehen.
Tatsächlich glauben heute viele Menschen, dass der Reaktor ein Relikt
einer prähistorischen Zivilisation ist. Es ist möglich, dass vor zwei
Mrd. Jahren an einem Ort, der heute Oklo heißt, eine sehr
fortschrittliche Zivilisation existierte. Diese Zivilisation wäre der
heutigen Zivilisation technisch überlegen gewesen. Verglichen mit diesem
riesigen natürlichen Reaktor sind unsere heutigen Reaktoren wenig
beeindruckend. Die Frage ist, wie eine so fortschrittliche Zivilisation
verschwinden kann? Darüber sollte man nachdenken.
Übersetzt aus: http://zhengjian.org/






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