STEFAN LANKA
WISSENSCHAFTLICHE HINTERGRÜNDE/ZUSAMMENHÄNGE DER BEHÖRDENANTWORTEN, EXEMPLARISCH AN POLIO
aus Lanka/Krafeld IMPFEN -VÖLKERMORD IM DRITTEN JAHRTAUSEND
MAlle Biologen und natürlich auch die zuständigen Behörden und »Impfspezialisten« wissen, daß Leben nicht auf dem Prinzip Kampf basiert sondern dem Miteinander, der Symbiose. Alle unseren Zellen, aber auch die der Tiere, Pflanzen und Pilze sind das Resultat eines Miteinanderlebens von unterschiedlichsten Bakterientypen, die einen neuen und viel leistungs- und anpassungsfähigeren Zelltyp hervorgebracht haben. Das Miteinander verschiedener Bakterien in allen unseren Zellen - hunderte bis tausende in den besonders energiebedürftigen Leber- und Nervenzellen - macht die Fähigkeit aus, daß sich Zellen spezialisieren können. Einzelen Bakterientypen könnten diese Leistungen nicht vollbringen. Ebenso ist mehrzelliges Leben, also alles, was aus vielen Zellen besteht, nur möglich, wenn besonders viel und schnelle Energie zur Verfügung gestellt wird. Dies bewerkstelligen unsere Energieaggregate, Bakterien in unseren Zellen. Diese Bakterien in unseren Zellen werden »Mitochondrien« genannt. Die Mitochondrien, die »Lungen« unserer Zellen, verarbeiten den Sauerstoff den wir einatmen, um daraus u.a. die Energie herzustellen, die ein »mehrzelliger« Organismus wie Mensch, Tier und Pflanze benötigt, um existieren zu können. Diese und andere bakteriellen Bestandteile der Zelle nennt man, weil sie sich in der Zelle befinden, Endo-Symbionten. Die Mitochondrien aber können die Zelle nicht mehr verlassen, da sie einen Großteil ihrer eigenen Funktionen an die Zelle übertragen haben. So ist z. B der größte Anteil der mitochondrialen Nukleinsäure, von der heute behauptet wird, daß sie die »Erbsubstanz« sei, im Zellkern der Zelle eingelagert, weil sie dort viel besser vor Stressfaktoren geschützt ist und dort repariert werden kann, was im Mitochodrium selbst, wie in allen Bakterien nicht möglich ist (Vorsicht auch vor Antibiotika! Siehe Kapitel: »Was wird gespritzt und geschluckt? Grundlos!). Die Zelle ist voll von anderen Bakterien, denen man z. T. direkt schon gar nicht mehr ansehen kann, daß sie mal vollständige Bakterien waren. In diesem Fall haben sie ihre ganze Nukleinsäure, abgekürzt DNS, an den Zellkern abgegeben und haben sich auf bestimmte Funktionen, wie die Baustoff-Synthese, Transport in und außerhalb der Zellen, die Bewegklichkeit und Zellteilung der Zellen spezialisiert. Stabile Strukturen, die die Zelle bildet und die die Zelle verlassen können dagegen nennt man fälschlicherweise Viren. Viren kommt von »Virus«, aus dem Lateinischen von Gift. Allen Experten und der Schulmedizin des 18. und des 19. Jahrhunderts war klar, daß sehr viele Erkrankungen, speziell diejenigen, die oft gleichzeitig auftraten, hauptsächlich durch Gifte im Wasser aber auch durch verdorbene Speisen verursacht werden. Die politisch instrumentalisierte Wissenschaft des 19. Jahrhundert behauptete ad hoc dann noch kleinere »Erreger« als Bakterien, also unsichtbare Erreger, um
damit Krankheiten zu erklären, bei denen man nie, nie zuvor oder nie nach der Erkrankung Bakterien nachweisen konnte. Als dann 1931 das Elektronenmikroskop erfunden wurde, war diese Hypothese der kleinen Krankheitserreger widerlegt, weil diese bis heute weder während, noch vor, noch nach Erkrankungen, sprich niemals und nirgendwo im Mensch oder Tier gesehen wurden. Den kleineren Strukturen der Zelle, die diese verlassen können, die man bei Bakterien sehr häufig, bei Pflanzen selten und bei Säugetieren und beim Menschen nur in künstlich außerhalb des Körpers am Leben erhaltenen Zellen nachgewiesen hat, sprich isoliert und charakterisiert, hat man den negativen Namen »Viren« gegeben. Experimente mit Bakterien wurden so gedeutet, daß den Viren die Schuld gegeben wurde, wenn die Zellen künstlich getötet wurden und sich Viren bildeten, die dazu da sind, anderen Zellen zu helfen. Die Biologie, die sich vom Paradigma des Krieges gelöst hat, definiert Viren als »reduzierte Endosym-bionten«, da diese ehemaligen Bakterien nur noch wegen ihrer bakteriellen Nuklein-säure und ihrer Eiweiße als ehemalige Bakterien erkannt werden können. Bakterielle Nukleinsäure und Eiweiße unterscheiden sich, besonders über die Art und Weise wie sie hergestellt werden, fundamental von denen der komplexen Zellen, die den Körper des Menschen, der Tiere, der Pflanzen und der Pilze bilden.
Ein Virus verfügt in der Tat über keinen eigenen Stoffwechsel, sondern nur über ein oder zwei Stücke Nukleinsäure, umgeben von einer Hülle aus wenigen Eiweißen und der Umhüllung der Zelle. Ein Virus ist also kein Lebewesen, sondern ein »reduzierter Endosymbiont«, der von Zellen produziert wird, um unter anderem Nukleinsäure, Eiweiße und Hüllenanteile der Zelle anderen Zellen zur Verfügung zu stellen, wenn diese das brauchen. Man denke an Entwicklungsschübe und Situationen, in denen bestimmte Zellen des Körpers sich sehr schnell vermehren müssen, um den Gesamtorganismus aufzubauen und zu erhalten. Es gibt keine einzige biologische Beobachtung, die die Annahme rechtfertigen ließe, daß Viren irgendetwas Negatives oder Böses tun. Im Gegenteil, das einzig stabile Virus-Wirt-System, das es bis heute gibt, dessen »Virus« ich isolierte, zeigt ganz klar auf, daß die Viren, die der Organismus bildet, eine wichtige Rolle spielen, das Leben des Organismus zu stabilisieren. Und wie schon gesagt: Im Meer z. B. gibt es enorm viele Viren und noch nie ist beobachtet worden, besonders auch bei kranken Menschen, daß das Baden gesundheitsschädlich sein sollte. Mit tatsächlich existierenden Viren - und das sind nur sehr wenige - wurden unzählige Versuche gemacht, in denen bewiesen wurde, daß diese keine Krankheit und keinen Schaden auslösen können.
Das ist den oberen Gesundheitsbehörden und den »Impfspezialisten« natürlich bestens bekannt, weswegen sie, auch beim besten Willen nicht, beantworten können, wo denn die Viren nachgewiesen wurden, gegen die geimpft wird. Viren sind sehr stabil und können deswegen ganz leicht von allen anderen Bestandteilen der Zellen, des Blutes und aller Körperflüssigkeiten getrennt werden. Man spricht dabei von Isolation, der Abgrenzung, aus dem griechischen von »Insel- (trennen) bildend.« Eine Standard-Technik, von jedem Oberschüler beherrschbar. Mit heutigen Techniken kann man
sogar Bausteine des Lebens darstellen, die, wenn man sie sich auf die Größe eines Fußballes denkt, Viren so groß wie die Zugspitze erscheinen lassen würden. Viren sind aber auch so klein, daß sie im Lichtmikroskop nicht zu sehen sind, welches seit dem Jahre 1661 (Marcello Malpighi), respektive 1673 (Antoine van Leeuwenhoek) der Forschung zur Verfügung stand und sie beflügelte, die ganze Gesellschaft, besonders im 18. Jahrhundert, inklusive eines Goethe begeisterte. Ganz anders zum Ende des 19. Jahrhunderts, als, wie in meinem Kapitel »Infektionstheorie und Pasteur, auf dem Hintergrund der Forschungen von Dr. Geison« beschrieben, aufgrund »politischer Entscheidungen« sich das Blatt plötzlich wendete und entgegen aller Beobachtungen und Experimente nun behauptet wurde, daß die Bakterien und Mikroben, deren Vielzahl, Leistungsfähigkeit und Schönheit Begeisterung auslösten, nun für alles Übel verantwortlich sein sollten. Die biologische Realität wurde auf den Kopf gestellt. Um es drastisch auszudrücken: Seit dieser Zeit wird behauptet, daß die Feuerwehr immer die Brände gelegt hat, die sie versucht zu löschen.
Dies obwohl, wie schon gesagt, alle durchgeführten Versuche mit Bakterien und Pilzen schon damals bewiesen haben, daß die Krankheiten, die man damit erklären wollte, niemals durch »Infektionsexperimente« übertragbar waren. Also bewiesen war und ist, daß diese Krankheiten nicht durch Mikroben übertragbar sind! In allen Bereichen der Medizin! Der Zahnarzt Willoughby Dayton Miller (1853-1907) zum Beispiel, der bei Robert Koch im Labor arbeitete und der versuchte herauszufinden, ob eine spezielle Bakterie für die Erkrankung des Pradontiums verantwortlich ist, bescheibt die Resultate seiner Forschung in den Jahren 1888 bis 1889 in einer Publikation von 1890 wie folgt:
»Phyorrhea alveolaris wird nicht durch eine spezielle Bakterie verursacht, die in jedem Fall auftritt, aber mehrere Bakterien können dazu beitragen, genau wie man in einem suppurativen Prozeß nicht nur eine, sondern immer verschiedene Spezies von Bakterien gefunden hat. Außerdem gibt es, soweit wir wissen, keine Bakterie, die - unter das Zahnfleisch eingeimpft - fähig wäre, an gesunden Personen die Krankheit auszulösen«. Die berühmten Koch'schen Postulate wurden so formuliert, um den Betrug mit der Übertragbarkeit von Krankheiten mittels Scheinforschung zu kaschieren. Sie lauten wie folgt:
1.Der pathogene (d.h. der krankmachende) Organismus findet sich regelmäßig in der von der Krankheit verursachten Läsion.
2. Er muß sich in Reinkultur auf artifiziellen Nährböden isolieren lassen.
3. Eine Inokulation mit dieser Kultur führt an Versuchstieren zur Entstehung einer ähnlichen Erkrankung.
4. Der Organismus ist in den an diesen Tieren entstehenden Läsionen ebenfalls nachzuweisen.
Entscheidend ist hier Punkt 3: Am Versuchstier muß nur eine ähnliche Erkrankung nachweisbar sein! Um dann zu behaupten, daß es »Erreger« einer Krankheit gibt, die durch Übertragung, also Infektion die gleiche Krankheit verursachen. Die gleiche
Krankheit konnte nie erzeugt werden! Das ist keine Wissenschaft, das ist keine Forschung, das ist Betrug und in Folge Totschlag, Mord und Völkermord! Die Akteure mindestens Anstellungsbetrüger!
Seit dieser Zeit werden nun millionenfach Versuchstiere gezüchtet, um sie dann im Labor zu schlachten. In winzige Tiere wie Mäuse werden Milliliterweise »Extrakte« gespritzt, auf daß sie »ähnliche Erkrankungen« entwickeln. Auf den Menschen umgerechnet sind das Liter! Klar, daß dabei überall in einem solcherart mißbrauchten Organismus das nachzuweisen ist, was zuvor gespritzt wurde. Irrsinnige Mengen an »Extrakten« werden ins Gehirn gespritzt, um zu beweisen, daß es »Hirntumore« gibt und daß »Krebs« übertragbar ist, daß es »AIDS« gibt und daß es übertragbar ist, und daß die Fehlernährungs-, Vergiftungs- und Inzuchtsschäden als »BSE« behauptet werden können, inklusive der »Übertragbarkeit«. Alle dabei relevanten Fakten werden bewußt ignoriert und verleumdet. Heute stören Tatsachen in der Wissenschaft. Schon 1910 wurden durch Peyton Rous unsäglich bösartige Tierversuche veröffentlicht, auf die sich heute die ganze »Virologie«, daraus resultierend die »Retrovirologie«, mit Peter Duesberg, dem bekanntesten »AIDS-Kritiker« an der Spitze (darauf aufbauend heute die ganze »rote Gentechnik«) beruft. Man sollte diese Akteure als die SS der Medizin bezeichnen. In Deutschland ist dies der Duesberg- und Gallo-Schüler Prof. Reinhard Kurth an der Spitze. Dem Leiter des »wissenschaftlichen Referenz Institutes der Bundesregierung«, dem RKI in Berlin, der lange Jahre auch gleichzeitig (sie!) der Leiter der bundesstaatlichen Zulassungsstelle, dem PEI in Langen bei Frankfurt war. Dort sitzt jetzt sein ebenso dummer wie krimineller Zögling Prof. Johannes Löwer, der schon 1995 öffentlich bewiesen hat, daß er über Leichen geht. Siehe auch im Anhang: »BSE, vCJK, MKS und kein Ende in Sicht...«, sein sich selbst erklärendes Editorial aus dem »Bundesgesundheitsblatt. Gesundheitsforschung. Gesundheitsschutz«, Jahrgang 44, Heft 5, Seite 419 bis 420.
Seit dieser Zeit werden alle möglichen Arten von Tieren, bevorzugt Hühnerembryonen und Mäuse, da sie klein sind und schnell wachsen, extrem ingezüchtet und je nachdem noch radioaktiv bestrahlt, so daß sie alle möglichen Symptome entwickeln, von denen man behaupten möchte, daß sie übertragbar sind. Man braucht sie dann nur noch anzublasen und mehr und schneller als üblich entwickeln sie die »ähnlichen Erkrankungen«. Womit dann bewiesen sei, daß die Krankheit »übertragbar« sei. Und wenn man partout keine »ähnlichen Erkrankungen« erzeugen kann, wird mittels der gleichen Versuche dann halt einfach behauptet, daß diese Erkrankungen genetisch bedingt seien. Genauso wie von den »Gutachtern« die meisten Impfschäden, wenn es in den seitesten Fällen dann doch mal zu einem Gerichtsverfahren kommt, als »genetisch bedingt« wegdiskutiert werden (Nur gerichtlich gewonnene Impfschadenersatzforderungen werden »offiziell« als Impfschaden registriert. Siehe hierzu den erschütternden Beitrag von Bärbel Engelbertz im Anhang).
So ist es dann auch kein Wunder, daß jährlich die höchsten staatlichen Preise direkt über Prof. Kurth via die jeweiligen Gesundheitsministerinnen, über scheinbar unabhängige Stiftungen und den kriminellen Rektor der Universität Frankfurt »wissenschaftlich« abgesichert, an die Creme de la Creme der Betrüger und Verbrecher vergeben. 1998 ging der Robert-Koch-Preis an ein Forscherehepaar, Prof. Patrick S. Moore und Prof. Yuan Chang, die behaupten, aus der Not heraus - die kreativ gemacht hätte -mit indirekten genetischen Methoden das »Menschliche Herpesvirus Nr. 8« entdeckt zu haben. Der ebenfalls mit der Robert-Koch-Medaille ausgezeichnete Prof. Georg Klein vom Karolinska Institut in Stockholm (Achtung: Nobelpreise!) war sich sogar nicht zu blöde, bei der Preis-Verleihung auszusprechen, was alle Beteiligten wissen: »Das dümmste Virus ist schlauer als der intelligenteste Virologe«. Das ist alles kein Witz, sonder blutiger Ernst, nachzulesen in der Deutschen Tageszeitung der Pharmaindustrie, der Ärzte-Zeitung vom 28. Oktober 1998.
1999 ging dann der »Paul-Unehrlich-Preis« aus der Hand von Andrea Fischer an den im Untersuchungsausschußbericht des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal 1994 als Betrüger entlarvten und so bezeichneten Prof. Bob Gallo, dem vermeintlichen Entdecker von »HIV«. Prof. Kurth und seine Schergen im Bundesgesundheitsministe-rium, vor allem Frau Dr. Niemer, der Petitionssauschuß und alle Bundestagsabgeordneten bis auf einen, sichern aktiv den Fortbestand dieses Betruges und der Verbrechen. Sie wissen alle ganz genau, wenn es an einer Stelle kracht, dann kracht es gewaltig. Und das schöne Impfgeschäft, das so vieles »schmiert«, würde auch sofort zusammenbrechen. Deswegen mußte die Show weitergehen: Am 14. März 2001 überreichte die neue Gesundheitsministerin, die wir seit kurzem, leider auch als »Völkermordministerin« (§ 220a StGB) bezeichnen müssen, den höchsten Deutschen Medizinpreis an zwei »US-Pseudovirologen«, Prof. Stephen C. Harrison von der berühmten Harvard Universität in Cambridge und Prof. Michael Rossmann von der Purdue Universität in West-Lafayette. Sie geben vor, mit indirekten Methoden »Bestandteile der Hülle von Viren« zu untersuchen, unter anderem »HIV« und alle Viren, gegen die geimpft wird - also lauter Viren, die niemals nachgewiesen wurden.
Folgendes hat die Ministerin für Gesundheit bei der Preisverleihung an die beiden Betrüger ausgesagt:
»Ohne die grundlegenden Erkenntnisse der beiden Preisträger sei die Entwicklung von neuen Medikamenten und von Impfstoffen zur Infektionsprophylaxe kaum denkbar. Die Bundesregierung wolle eine Verbündete der Wissenschaft sein, wenn es darum gehe, Grundlagenforschung gegen die Tendenz zu verteidigen, daß vor allem ökonomisch unmittelbar verwertbare Forschung gefördert werde. Ich möchte mich dafür einsetzen, die vernachlässigte Infektiologie aus ihrem Schattendasein herauszuholen«. Kein Witz! Der EIS läßt grüßen. Nachzulesen in der Ärzte-Zeitung vom 15. März 2001. Nun zu Polio. Nach dem Jahre 1931 wurden die »Virologen«, die aus dem 19. Jahrhundert heraus die gefährlichen Viren behaupteten, ganz schnell sehr still! In diesem Jahr entwickelte der Physiker Ernst Ruska ausgerechnet in Deutschland und ausgerechnet in Berlin, dem Zentrum der staatlichen Seuchenverbrecher, dem heutigen »Robert-Koch-Dir-Was-Institut«, das erste Elektronenmikroskop. Nun konnte man Viren sichtbar machen! Aufgrund früherer physikalischer Untersuchungen, u.a. mit Röntgenstrahlung, war klar geworden, daß die Bestandteile der Zellen, die als »Viren« bezeichnet wurden, zu klein sind, um sie im Lichtmikroskop zu sehen. Aber im Elektronenmikroskop! Die Pseudovirologen wurden still und verschwanden von der Oberfläche. Die Wirren des Krieges lenkten aber von ihrem Tun und Experimentieren in den Konzentrationslagern ab. Die grausamsten unter ihnen wurden sehr warm in den USA empfangen, um die Poliomyelitis, die Entzündung der grauen Substanz des Rückenmarks (sie! Nicht des Gehirns!) als Viruserkrankung zu behaupten und einen Impfstoff zu entwickeln.
Jene entzündliche Erkrankung der grauen Rückenmarksubstanz, die, als allen Beteiligten klar wurde, daß sie das Resultat der massenhaften Impfungen besonders bei Kindern ist, ganz schnell als neue »Viruserkrankung« ad hoc umbenannt wurde. Es wurde behauptet, daß die »Polio-Viren« - wie das »MKS-Virus« - Picornaviren genannt, so klein sein sollten, daß man sie mit den damaligen Elektronenmikroskopen nicht hätte eindeutig darstellen können. Aber mit denen der siebziger und achziger Jahre, und das ist bis heute nicht geschehen!
Die Impfkatastrophe, als »Polio« scheinwissenschaftlich wegdiskutiert, führte dazu, daß die »Konservierungsmittel« und »Adjuvantien« allgemein in allen Impfstoffen reduziert wurden. Außer in den Impfstoffen für die Dritte Welt, dort wurden sie sogar erhöht und mit wenigen Impfungen konnte man dort, sehr eindrucksvoll eine »Polio-Epidemie« erzeugen. Als dann aber im April 1955 der berühmte Jonas E. Salk seinen Impfstoff mit »abgetöteten Polio-Viren«, mittels unglaublicher Betrügereien und einer unglaublich verbrecherischen Täuschung der Öffentlichkeit durch die US-Regierung, bei der alle »Impf-Spezialisten« und beteiligten Ärzte mitmachten und mitmachen, über Nacht in Millionen amerikanischer Kinder verbracht hatte, war die Katastrophe perfekt. Es traten noch mehr und viel dramatischere »Poliofälle« auf als je zuvor. Um das zu kaschieren, wurde die »Polio-Definition« drastisch manipuliert und die Entwicklung eines »besseren« Impfstoffs behauptet.
Also wurde ab 1960 der Salk-Impfstoff in den USA und bei seinen engsten Verbündeten - Deutschland West und Ost - nicht mehr verwendet. Ab 1960 wurde der viel weniger »gefährliche Impfstoff«, die Schluckimpfung eingeführt. Nach außen hin so dargestellt, als daß es Albert B. Sabin gewesen sei, der ihn entwickelt hätte. Dabei sollte es sich um »lebende« aber »abgeschwächte« Viren handeln, die deswegen nur homöopathische Dosen an »Konservierungsmitteln« und »Adjuvantien« enthalten durften. In der Tat, die ungefährlichste Impfung, die je verwandt wurde. Das Verarschen und Vergiften ist süß geworden: »Zucker ist süß, Seuchenpolitik ist grausam!« In Zeiten der zunehmenden »Impfmüdigkeit« ist es auch nachvollziehbar, warum die besonders tüchtigen deutschen Infektologen seit 1998 wieder den »Totimpfstoff« (sie!) des Jonas Salk verwenden. Nach dem Moto: Verkaufen was geht und wenn es bei den Impfungen nicht juckt und nicht ein paar schwere Impfschäden entstehen, kann die Impfung ja nichts taugen. Um in einer ARD-Sendung vom 7. November 2000 zu »Impfschäden« gelähmte, behinderte und tote Kinder als »Opfer von Eltern als Dienst an der Gessellschaft« zu bezeichnen, so der fürs Impfen zuständige Dr. Nassauer vom RKI in Berlin. Das ist alles möglich, weil es sich alle gefallen lassen. Es war und ist möglich mit ebenso verlogenen und perversen Fernsehmachern und Moderatoren, wie z. B. dem Pastor Fliege.
Dr. Nassauer und allen Beteiligten, allen verantwortungsvollen Journalisten und jedem »Impf-kundigen« Laien ist bekannt, wie es bei Polio genau war. Der Begründer des »EIS«, der »CIA der Medizin«, Prof. Alexander Langmuir, war - wie es bei »Polio« auch gar nicht anders zu erwarten war - auch zuständig für die Polio-Impfung und vor allem das »Besiegen«, das »Beenden« von »Polio.« Um die durch Impfen erzeugte Katastrophe mit »Impfen« zu beenden.
Nachzulesen in den Originalpublikationen in jeder Universitätsbibliothek oder einfacher im Buch der Simone Delarue: »Impfschutz. Irrtum oder Lüge?« Dort steht auf Seite 147, ins Deutsche aus dem Französischen Buch des Louis Pollen: »Pourquoi ils ne seront pas vaccines?":
»Eine wissenschaftliche Analyse der Unterlagen, erklärt Prof. Greenberg (Universität von North Carolina), und der Art und Weise, wie man sie manipuliert hat, wird ergeben, daß die Wirksamkeit des Salk-Impfstoffs weit überschätzt worden ist«. »1954 und 1955 - bei Einführung des Impfstoffes, schon Stunden nach Veröffentlichung einer Pilotstudie (als, wie der Zufall es so will, die Hersteller den Impfstoff schon produzierten; Anmerkung von mir), hat man die diagnostischen Grundlagen der Poliomyelitis radikal geändert. Vorher waren keine Labortests notwendig, um Polio zu diagnostizieren, ebensowenig eine fortdauernde Lähmung. Ein Patient galt als an Polio erkrankt, wenn er einmal untersucht worden war und nach 24 Stunden noch die klassischen Symptome aufwies«.
»Aber von da an wurden nur noch die Personen als an Poliyomyelitis erkrankt betrachtet, die noch 60 Tage danach an Lähmungserscheinungen litten. Alle Fälle, bei denen die Paralyse mehr als 24 Stunden, aber weniger als 60 Tage dauerte, traten seitdem in den Poliostatistiken nicht mehr in Erscheinung. Dieser Trick vermittelt den Eindruck, als sei eine enorme Verringerung der Poliofälle eingetreten, und man muß sich heute sogar wundern, daß die registrierten Erfolge nicht noch höher waren. Hinzuzufügen ist, daß, nach Prof. Greenberg, bei den relativ seltenen Fällen, wo ein geimpftes Kind doch noch an Polio erkrankte, eine ganze Reihe genauester Untersuchungen durchgeführt wurde, um jeden Irrtum auszuschließen, während die Untersuchung nur sehr summarisch ausfiel, wenn es sich um ein nicht geimpftes Kind handelte«. So viel, exemplarisch zur »Polio« und nun zur Biologie, die Ihnen und Medizinstudenten vorenthalten wird. Damit Sie beginnen zu verstehen, was das Gesundheitswesen heute schon wissen könnte, wenn es wollte, und warum Verantwortliche gar nicht oder nur auf aggressive Art und Weise antworten, wenn Sie sie nach Beweisen fragen. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich die Biochemie und die Analytik rasend schnell. Zum Beispiel Johanna Budwig aus dem Schwarzwald. Sie revolutionierte das
Wissen um die Bedeutung der Fette. Dies war und ist wiederum entscheidend für das Verständnis aller Körperfunktionen und besonders der Nervenfunktionen und der Energieerzeugung im Körper durch die Mitochondrien. Es ist entscheidend für den Energie- und Stofftransport vom Blut durch die Grundsubstanz hindurch zu den Zellen. Diese Grundsubstanz, ein übergeordnetes Organ sozusagen, das alle Gas-, Hormon-, Nerven-, Elektrizitäts- und Immunfunktionen des Körpers integriert und steuert, begann der Österreicher Pischinger systematisch zu untersuchen. Weitergeführt wurden seine Studien von Prof. Hartmut Heine, der in meinem Kapitel »Mein Weg zum Thema Impfen« seine Aufwartung macht. Er publizierte diese Ergebnisse unter anderem in seinem »Lehrbuch der biologischen Medizin. Grundregulation und Extrazelluläre Matrix - Grundlagen und Systematik.« Diese Arbeiten sind wesentliche Grundvoraussetzungen, um »Leben«, »Krankheit« und Immunfunktionen der wissenschaftlichen Analyse zugänglicher zu machen, um sie so besser verstehen zu können. Und besonders um »Impfschäden« besser verstehen und therapieren zu können. Wesentliche Voraussetzung zum Verständnis ist also ganz zwingend die »Biochemie« der letzten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Und hierbei besonders die Erforschung eines Gases, das in allen Lebensformen an allen wesentlichen Funktionen ausschlaggebend beteiligt ist: das Stickoxid. 1998 gab es, was sehr selten ist, einmal den Nobelpreis für die richtige Sache: Stickoxid. Aus falschem Grund: Viagra.
Dieses Gas, abgekürzt NO, ist, wie schon gesagt, bei allen wesentlichen Zell- und Körperfunktionen beteiligt. Also auch bei Organismen, die keine Nerven-, Immun- und Hormonfunktionen aufweisen. Es ist also bei allen Prozessen, zusätzlich zu den Nerven-, Hormon- und Immunfunktionen beteiligt. Und so - welchen Biologen würde das wundern - auch beim Blutdruck. Viagra bewirkt indirekt die Hemmung des Abbaus von NO, damit das Relaxieren der glatten Muskulatur der Gefäße und damit den Einstrom von Blut in den Penis - und allgemein eine Senkung des Blutdrucks. Es wird daher schon als Blutdruck-Senker bei Kindern verwendet! 1997 schon erschien bei »Cambridge University Press« ein Lehrbuch über die bahnbrechenden Erkenntnisse bei Stickoxid der letzten Hälfte des letzten Jahrhunderts: »Nitric oxide in health and disease« der Autoren J. Lincoln, C.H.V. Hoyle und G. Burnstock. Es wird aufgezeigt, daß zuviel Stickoxid alle Körperfunktionen beeinträchtigt und dauerhaft schädigen kann. Besonders die Energieerzeugung in den Mitochondrien. Diese Schäden werden über die Mütter auf die Kinder »vererbt«. Giftstoffe aller Art, besonders wenn sie injiziert werden, wirken sich besonders gefährlich aus: Nicht nur daß sie bewirken, daß konstant und stark vermehrt vom Körper selbst Stickoxid ausgeschüttet wird, sondern daß auch Leberfunktionen beeinträchtigt werden, die die Aufgabe haben, das konstant entstehende NO zu neutralisieren. Fehlt nun Energie, meßbar in Elektronen und Spannung, wie z. B. in extremen Streßsituationen, bei Unfällen, Operationen und dergleichen, oder bei Wachstums- und Entwicklungsschüben bei Heranwachsenden, kann leicht ein Teufelskreis entstehen: Die dadurch erzeugten Schäden setzen vermehrt Stickoxid frei. Natürlich versucht der
Körper, von anderswo Energie heranzuziehen - so entsteht z. B. der Muskelschwund. Aber auch partielle oder vollständige Lähmung. Im Gehirn zum Beispiel bewirkt der normale nächtliche Anstieg an NO, daß die Axone des Kurzzeitgedächtnisses sich lösen und so bereit sind, am nächsten Tag wieder Informationen zu speichern; sprich: der Mensch und besonders das Kind sind lernfähig. Unter konstant hohen NO-Konzentrationen ist Lernen dann nicht mehr möglich und eine zentralnervöse Lähmung kann die Folge sein. Das Gleiche gilt natürlich für das Rückenmark, wo dann eine allfällige Entzündung der grauen Substanz, unter vollständiger Verleugnung der Biologie, Virologie und besonders der »Biochemie« der letzten hundert Jahre, sowie der »Elektronenmikroskopie« der letzten 50 Jahre, immer noch als viral bedingte »Polio« fehldiagnostiziert wird.
Daß die »Immunologie« durch die Dogmatik der widerlegten Infektionshypothesen schweren Schaden erlitten hat, von der sie sich nur mühsam wird erholen muß, kann und soll nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch hier bahnbrechende Erkenntnisse erarbeitet worden sind. Die Entdeckungen auf diesem Gebiet haben dem »Denken im Kampf«, dem »Kriegs-Paradigma« der »Impf-Schmarotzer« gründlich den Boden entzogen. Jeder weiß heute, daß fehlende Energie fehlende Elektronen bedeutet, und daß der Organismus oder ein Gewebe sich im oxidierten Zustand befinden. Oxidiert bedeutet gleichzeitig »sauer« in Bezug auf den pH-Wert und das Säure-Base-Gleichgewicht des Körpers. Damit sind alle sogenannten Allergien und Autoimmunreaktionen erklärbar. Und gleichzeitig wird die Hypothese der »spezifischen Immunantwort« widerlegt und damit die ganzen Lügen über spezifische »Antikörper«. Und damit das ganze Impfen. Es ist im Rahmen dieses Buches nicht möglich auf die, nicht nur in Bezug auf das Wasser als solches, sondern auf die alle Lebensprozesse entscheidenden Erkenntnisse des Berliner Biologen Dr. Peter Augustin einzugehen. Ich verweise auf sein Buch »Dieses Buch handelt von der Widerspiegelung des Seins und der Geschichte der Welt in der Wasseroberfläche« und seiner Internetseite: www.dichtes-wasser.de Den Verantwortlichen in Politik und »Wissenschaft« sind diese und andere Tatsachen natürlich bestens bekannt. Das bedeutet: Unter vier Augen, bei Bier oder Wein wird das auch zugegeben. Deswegen reagieren die »Wissenden« unter den Beteiligten, in der »Öffentlichkeit« auf Ihre konkreten Fragen nur hektisch, ärgerlich oder laufen davon und antworten nicht besonnen wie ein ehrlicher Wissenschaftler. Ihre ganz konkreten Fragen werden und können nicht beantwortet werden, wie auf der Internet-Seite www.klein-klein-Aktion.de umfassend dokumentiert wurde. An der Art und Weise, wie die Gefragten antworten, können Sie selbst einschätzen, zu welcher Kategorie die Befragten gehören oder selbst Betrugsopfer sind: Wie ein Wissenschftler schnell und ruhig oder wie ein Verbrecher oder ein Mitwisser - gar nicht. Machen Sie den Versuch. Bei »Polio« kennen sie nun die Fakten und können verstehen, warum die Dinge so gelaufen sind, wie sie sind und immer noch laufen. Warum zum Beipiel die russische Grundlagenforschung, deren »Biologie« ganz andere Wege ging, ihre Resultate publizieren darf, daß Teile der Gensequenzen des »Poliovirus« in jedem Menschen vorkommen. Womit bewiesen war, daß alle Polio-Spezialisten niemals einen »Poliovirus« in der Hand hatten.
Und natürlich abschließend, warum die ganz konkreten Fragen zum »Polio-Virus« -wo seine Isolierung, nach Stand der Forschung und Technik - elektronenmikroskopisch und biochemisch dokumentiert wurde, nicht beantwortet werden. Sie könnten - Ehrlichkeit, Erfüllung des Dienstauftrages und des Diensteides vorausgesetzt - nur mit: »Haben wir nie gehabt und wir wußten es die ganze Zeit!« beantwortet werden. Fragen Sie bei allen anderen Impfungen ebenso, erst dann können Sie verstehen, was dort los ist. Und damit die Grundlagen legen, selbst etwas zu tun, dieses Unrecht, diesen Wahnsinn zu beenden. »Zeig mir Deinen Virus Kaiser oder bist Du etwa nackt? Und grausam?«
[Uebersicht]