25.9.2001
Aufgrund der Befragung durch die Bürger, erbrachten in den letzten Monaten die Gesundheitsbehörden selbst den Beweis über ihr Wissen:Kein einziges, in der Medizin als Krankheitserreger behauptetes Virus, wurde jemals wissenschaftlich nachgewiesen. Sämtlichen, in der Medizin behaupteten, viralen Infektionskrankheiten mangelt es an der Erfüllung des ersten Kochschen Postulates. Dem Nachweis des beschuldigten Krankheitserregers. Die Behauptung viraler Infektionskrankheiten in der Medizin ist nicht Ergebnis der izinwissenschaft. Es ist das Produkt von Scharlatanerie, bei der alle Gesundheitsbehörden bisher noch mitmachen, zunehmend nachweislich, trotz besseren Wissens. Den, in der BRD als "Schutzimpfungen" behaupteten und durchgeführten Impfungen gegen virale Infektionskrankheiten, mangelt es, aufgrund des fehlenden Erregernachweises, an der Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen für Schutzimpfungen und deren Gestaltung auf dem heutigen Stand der Wissenschaft und Technik. Nachgewiesen dagegen sind viele Virologen, einige mit dem Titel eines Professors, z.B. in der Gesellschaft für Virologie in Freiburg, im Robert Koch-Institut und im Paul Ehrlich-Institut. In den Max Planck-Instituten existieren viele Virennachweise. Aber auch hier gibt es keinen Beweis eines, als Krankheitserreger, behaupteten Virus.

MuM-Vernetzung

»Wenn hier 1000 MuM-Vernetzte schreiben würden, glauben die Verantwortlichen »die da«, die Revolution sei ausgebrochen! So fiel auch die Mauer! »Zunehmende Unruhe in der Bevölkerung« ist für »die da« schon angsterzeugend und bewegend, wenn sich nur eine Handvoll Bürger gezielt bewegt.«

MuM-Ausgabe Nr. 3
MuM-Ausgabe Nr. 4


Anfragen, Anzeigen und Antworten zu AIDS

www.klein-klein-aktion.de - Fragen-Initiative an Behörden von mündigen Bürgern

25.3.2002 -Pedition-Beschwerde über das unüberprüfte Aussprechen von Impfempfehlungen (IfSG, § 20, Abs. 3) der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) (IFSG § 20 Abs. 2) durch die Landesregierung Thüringen.
(Nachgewiesene und bekannte durchgängige Fehlerhaftigkeit der STIKO: Risko-Nutzen-Analyse auf der Grundlage mangelhafter empirischer Daten infolge des Mangels der Regelung der Datenerfassung aufgrund mangelhaftem Bundesrechtes (Gesetzgebungsdefizit des Bundes). Verzicht auf wissenschaftlichen Nachweis der als Krankheitserreger behaupteten Viren. Verzicht auf wissenschaftlichen Nachweis, daß eine korrelierend nachgewiesene Mikrobe tatsächlich die Krankheit verursacht (bakterielle Toxinproduktion unter normaler Sauerstoftversorgung des Organismus).)

Mai 2001 vorläufige Benachrichtigungsliste zu BSE-AIDS-FAX:"BSE und AIDS-Rettet die Rinder! Rettet die Menschen!" von "Science, Medicine and Human Rights Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V. Germany
23.1.2001 MuM8-Klein-Klein-Aktion-Was tut der Bundestagsabgeordnete meines Wahlkreises (Jena), um das bewiesene AIDS-Verbrechen zu beenden? - mit Antworten!
14.3.2000 Antwort der StA Berlin
29.2.2000 Antwort der StA GERA Zwst. Jena
28.1.2000 Meine Antwort an die StA GERA Zwst. Jena
03.12.99 Antwort der StA GERA Zwst Jena
10.10.99 Anzeige zum Zwecke der unverzüglichen Abwendung fortgesetzter Gefährdungen und Schädigungen von Leib und Leben von Bürgern infolge absichtlicher (teils fahrlässiger - auf unterer Ebene) Handlungen bzw, Unterlassungshandlungen der Gesundheitsbehörden mit Todesfolgen im Zuständigkeitsbereich)
29.5.1998 Brief an An die Fraktion der SPD im Rat der Stadt Dortmund
29.5.1998 Brief an An die Fraktion der Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Dortmund
29.5.1998 Brief an An die Fraktion der CDU im Rat der Stadt Dortmund
29.5.1998 Brief an An den Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Dortmund
5.6.1998 Antwort von Herrn Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Schneider Bayer AG, Vorstand W 1 51368 Leverkusen
29.5.1998 Brief an Herrn Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Schneider Bayer AG, Vorstand W 1 51368 Leverkusen
20.7.1998 Antwort Stadtverwaltung Jena: Gesundheitsamt Amtsarzt
5.7.1998 - 2. Brief an (Einschreiben mit Rückantwort) Stadtverwaltung Jena: Gesundheitsamt Amtsarzt
29.5.1998 1. Brief an Stadtverwaltung Jena: Gesundheitsamt Amtsarzt




























[Uebersicht]






















an:




1. Brief

Bernhard Becker · Bachstr.36 · D-07743 Jena

Stadtverwaltung Jena

Gesundheitsamt Amtsarzt

AIDS-Beratung

Löbdergraben 27

07743 Jena

Jena, den 29.05.1998

Sehr geehrte Damen und Herren,

mir sind die Behauptungen von Dr. Lanka/Krafeld zu AIDS bekannt geworden, denen zufolge das HI-Virus niemals entdeckt, isoliert und fotografiert wurde und die Bundesbehörde hartnäckig über die Existenz des Fotos des isolierten HI-Virus lügen würde.

Ich bitte um Benennung klarer Beweise, die geeignet sind, die Behauptungen von Dr. Lanka/Krafeld, die zunehmend Gehör finden, zu widerlegen.

Sollten Ihnen diese Beweise nicht vorliegen, bitte ich Sie, diese Beweise von Ihrer weisungsgebenden Stelle in AIDS-Angelegenheiten zu erbitten und mir zugänglich zu machen.

Hochachtungsvoll

Bernhard Becker

Anlage

Dukumentation Dr. Lanka

- keine Antwort -




2. Brief

Einschreiben mit Rückantwort!

Bernhard Becker · Bachstr.36 · D-07743 Jena

Stadtverwaltung Jena

Gesundheitsamt Amtsarzt

AIDS-Beratung

Löbdergraben 27

07743 Jena

Jena, den 5.7.1998

Benennung von Beweisen für AIDS/HI-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren,

in meinem Schreiben vom 29.5.98 habe ich Sie gebeten mir Beweise zukommen zu lassen, die die Behauptungen von Dr. Lanka/Krafeld zu AIDS, denen zufolge das HI-Virus niemals entdeckt, isoliert und fotografiert sein soll, widerlegen.

Sie sind noch nicht dazu gekommen mir zu antworten, daß kann ja vorkommen. Wenn ihnen die Zeit fehlt mir die Unterlagen zu kopieren, dann nennen Sie mir bitte nur die Arbeiten in Form von Literaturangaben und ich besorge mir die Dokumente selber.

Es erscheint mir doch wichtig vorher, also bevor man zum AIDS-Test geht, zu wissen, ob die angewandte "AIDS"-Testung überhaupt eine Gültigkeit besitzt, schließlich geht es um "Leben und Tod", da hört der Spaß auf.

Ich bitte darum diese Angelegenheit vertraulich zu behandeln!

Hochachtungsvoll

Bernhard Becker

Antwort!

Anlage

Schreiben vom 29.5.98


Bernhard Becker · Bachstr.36 · D-07743 Jena

Herrn Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Schneider

Bayer AG, Vorstand W 1

51368 Leverkusen

Jena, den 29.05.1998

Sehr geehrter Herr Dr. Manfred Schneider,

ich bitte um Klärung der öffentlichen Behauptung Ihrer Forscherin Frau Prof Dr.

Rübsamen-Waigmann (Wuppertal) am 6. Mai 1997 vor Ärzten in Essen, sie habe das HI-Virus isoliert und fotografiert. Die Bundesgesundheitsbehörde, das Robert Koch-Institut dagegen benennt, dass eine Fotografie des HIV bisher aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht erfolgt ist. Ich erlaube mir, zu fragen, ob die Bayer AG durch ihre Forscher(innen) Ärzte und die Bevölkerung in die Irre führt?

Ich halte dieses für eine klärungsbedürftige Angelegenheit im Interesse des Ansehens der Bayer AG in der Öffentlichkeit.

Hochachtungsvoll

Bernhard Becker

Antwort!





Bernhard Becker · Bachstr.36 · D-07743 Jena

An den Leitenden Oberstaatsanwalt

der Staatsanwaltschaft Dortmund

Postfach 102942

44029 Dortmund

Jena, den 29.05.1998

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt!

Ich benenne meine rechtsstaatliche Empörung darüber, dass Ihr Staatsanwalt Huesmann, trotz Vorlage klarer Beweisdokumente, die Unterlassung der Anwendung des § 63 AMG bei dem AIDS-Medikament AZT strafvereitelt.

Hochachtungsvoll

Bernhard Becker




Bernhard Becker · Bachstr.36 · D-07743 Jena

An die Fraktion der CDU

im Rat der Stadt Dortmund

Friedensplatz 1

44122 Dortmund

Jena, den 29.05.1998

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir benennen Ihnen unsere Empörung darüber, dass der Ex-Nazi Oberbürgermeister Samtlebe mit seinem Gehilfen Verwaltungsrichter Kühn durch den Rat der Stadt Dortmund sichern lässt, dass in Dortmund HIV- Antikörpertest-Willige vor Test durch das Gesundheitsamt nicht über die Aussagefähigkeit der Tests im Hinblick auf eine HIV-Infektion informiert werden.

Hochachtungsvoll

Bernhard Becker




Bernhard Becker · Bachstr.36 · D-07743 Jena

An die Fraktion der Bündnis 90/Die Grünen

im Rat der Stadt Dortmund

Friedensplatz 1

44122 Dortmund

Jena, den 29.05.1998

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir benennen Ihnen unsere Empörung darüber, dass der Ex-Nazi Oberbürgermeister Samtlebe mit seinem Gehilfen Verwaltungsrichter Kühn durch den Rat der Stadt Dortmund sichern lässt, dass in Dortmund HIV- Antikörpertest-Willige vor Test durch das Gesundheitsamt nicht über die Aussagefähigkeit der Tests im Hinblick auf eine HIV-Infektion informiert werden.

Hochachtungsvoll

Bernhard Becker




Bernhard Becker · Bachstr.36 · D-07743 Jena

An die Fraktion der SPD

im Rat der Stadt Dortmund

Friedensplatz 1

44122 Dortmund

Jena, den 29.05.1998

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir benennen Ihnen unsere Empörung darüber, dass der Ex-Nazi Oberbürgermeister Samtlebe mit seinem Gehilfen Verwaltungsrichter Kühn durch den Rat der Stadt Dortmund sichern lässt, dass in Dortmund HIV- Antikörpertest-Willige vor Test durch das Gesundheitsamt nicht über die Aussagefähigkeit der Tests im Hinblick auf eine HIV-Infektion informiert werden.

Hochachtungsvoll

Bernhard Becker








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