Ritalin - in den 80ern eine Sexdroge?! |
Autor: Peter |
Als Resonanz auf unseren Artikel über Ritalin erreichte uns in der letzten Woche folgende E-Mail von den Philippinen: |
Gerade habe ich Deinen interessanten "wichtigen" Artikel auf der AUGENAUF Seite gelesen. Ich bin ueberrascht dass die heutige Psychiatrie Ritalin (wieder) einsetzt. Und dies erst noch bei Kindern. Allerdings bin ich bei meinem heutigen Wissensstand uber die Manipulationen die Weltweit durch viele "Kanaele" statfinden nicht erstaunt dass die Medizin an forderster Front mitspielt. Ritalin war in den achtziger
Jahren bei Insidern als wunder- bare und damals (bis etwa 1985) frei erhaeltliche SEXDROGE bekannt.
Ich wurde damals auf einer Party eingeladen sie auszuprobieren, kann also aus erster Hand "positive" wie "negative" Einfluesse bestaetigen. Die Auswirkungen die ich bei mir
selbst und auch bei Freun- den feststellte sind einhellig. Damals als “positiv” empfunden haben wir dass: Man wird (vermeintlich) leistungsfaehiger. Man kann durch- aus 48 Stunden
ohne Schlaf auskommen. Negative Empfindungen: Die Droge Ritalin wurde in der Schweiz ab ca 1980 rezept- pflichtig, wurde aber bei vielen Aerzten auf Anfrage ohne Bedenken in grossen Mengen abgegeben. So wie es auch heute noch geschieht mit Amphetaminen und sogenannten "Schlankheitsdrogen" und Beruhigungspillen wie Valium. Ich bete dafuer dass moeglichst viele Eltern einsehen dass Ihr Kind mehr Aufmerksamkeit braucht und nicht Drogen!!!! Ueberigens finde ich die Seite Augenauf eine sehr gute und wertvolle Art Menschen die Alternativen suchen solche anzu- bieten!!
Ich wuensche Euch allen alles Gute und GOTTES Segen. Mit Liebe und Licht Peter aus den Philippinen |