Mondlandung war Betrug
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Rolf Keppler schrieb an Philip:

Bis jetzt hatte ich immer geglaubt, dass die Mondlandung echt war und nur einige Szenen nachgestellt waren. Als physikalisch-experimentell denkender Mensch bin ich nach Durchsicht des Buches „Der größte Betrug des Jahrhunderts“ von Gernot L. Geise, käuflich über siehe www.s-line.de/homepages/keppler/buchliste.htm für 36,50 DM zu dem Schluss gekommen, dass die Mondlandung vollständiger Betrug war. Zwei Tatsachen haben mich davon überzeugt: Beim Rückstart vom Mond von der Rückstartplattform gab es keine Öffnung für abströmende Gase. Die Rückstartplattform war glatt. Aufgrund des Vakuums hätten die Raumanzüge auf dem Mond AUFGEBLASEN wirken müssen.
Damit Sie die Sache besser verstehen, zitiere ich aus dem Buch „Der größte Betrug des Jahrhunderts“:
Seite 140
Die Rückstartplattform

Raketentriebwerke entwickeln aufgrund ihrer Bauweise einen gewaltigen Antriebsstrahl. Damit während des Startvorganges dieser nicht auf die Rakete bzw. die Retrokapsel zurückschlagen und sie beschädigen kann, muss er abgelenkt und unschädlich gemacht werden. Bei Raketen, die von der Erdoberfläche aus starten, enthält der Starttisch deshalb eine so genannte „Schurre". Das ist ein tunnelähnlicher Abgaskanal in der Startplattform direkt unter dem Haupttriebwerk, in dem der Antriebsstrahl der startenden Rakete abgelenkt wird. Dabei müssen die Ablenkflächen der Schurre mit großen Wassermengen gekühlt werden, da der Antriebstrahl ungeheuer große Wärmeenergien erzeugt, die jeden Starttisch zerschmelzen würden (l). Bei schräg von einer Lafette o. ä. aus startenden Raketen entfällt diese Vorrichtung. Die Retrokapseln waren jedoch, als Teil der Landefähren . mit diesen fest verbunden. Erst nach dem Absprengen der Verbindungen vor dem Rückstart konnten sie starten. Die zurückbleibenden LEM-Unterteile zeigen eine glatte Fläche, auf der die Retrokapseln standen. Nun noch einmal die Frage: Mit welchen Triebwerken starteten die Retrokapseln?
Wenn konventionelle Raketentriebwerke zum Einsatz gekommen wären, wie es behauptet wird, dann hätte der Antriebsstrahl bei der Zündung auf dem glatten Starttisch der LEM-. Unterteile nicht entweichen können und wäre zurückgeschlagen, was eine Explosion mit sich gebracht hätte (2). Dies unabhängig von einer einsechstel-Schwerkraft oder einem Vakuum. Außerdem wären die zurückbleibenden Unterteile durch die Hitze des Antriebsstrahls beim Rückstart sofort zerschmolzen worden, da sie nur aus einer leichten Aluminiumkonstruktion bestanden. Rückstart-Filme, bei denen die Astronauten eine Kamera an das Fenster hielten, zeigen jedoch, dass die zurückbleibenden LEM-Unterteile unbeschädigt blieben!
Hier kann also kein konventioneller Raketenantrieb zum Einsatz gekommen sein, denn sonst frage ich mich, warum bei den Startplätzen auf der Erde ein solch großer Aufwand getrieben werden muss. Wenn die Abgasflammen der LEM und der Retrokapapseln so unschädlich waren, dass sie nicht gesehen werden können, keine Hitze erzeugten, keinen Staub wegbliesen keine Geräusche verursachten, muss es sich zwangsläufig um Trickfilm-Aufnahmen handeln, da solche Raketentriebwerke nicht bekannt sind.

Seite 174
Es fiel mir auf, dass die Raumanzüge der Apollo-Astronauten auf den Fotos keinesfalls den Eindruck erwecken, sie würden im Vakuum agieren. Wenn sie sich in Vakuum befunden hätten, dann hätten sich die Anzüge durch den Innendruck derartig aufblasen müssen, dass die Astronauten eine gewisse Ähnlichkeit mit dem bekannten „Michelin-Männchen“ bekommen hätten, so, wie die Raumfahrer bei den Shuttle-Missionen tatsächlich aussehen. Doch die Apollo Raumanzüge beim irdischen Training sahen genauso aus wie „auf dem Mond“. Betrachtet man verschiedene Fotos von Astronauten in ihren Anzügen genauer, so muss zusätzlich auffallen, dass anscheinend weder zwischen Handschuhen und Anzug noch zwischen diesem und den Stiefeln eine feste Verbindung bestand.

Zitat Ende

In dem Buch mit vielen Bildern gibt es natürlich noch viele andere Hinweise für den kompletten Betrug.


[Uebersicht]
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