20% aller US-Amerikaner glauben nicht, dass die US-Astronauten beim
Apollo-Programm jemals auf dem Mond waren:
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(phi 23.8.2001)
Spiegel-TV brachte eine Sendung zu diesem Thema, die offenbar notwendig
war um auch die in Europa wachsenden Zweifel auszuräumen. Trotzdem war
Moderatorin Jutta Lang anzumerken, dass auch sie starke Zweifel hat. Wir
von der PHI-Redaktion haben bereits wiederholt dargestellt, dass es
wahrscheinlicher ist, dass bei den ersten Apollo-Flügen kein Astronaut
den Mond betreten hat, als umgekehrt. Der Wissenschaftsjournalist und
Astronaut Dr. Ulrich Walter versuchte die Zweifel auszuräumen. Der
Raketenbauer Dr. Kaysing, welcher seinerzeit in einer Fabrik für
Raketentriebwerke arbeitete, wunderte sich in der Sendung darüber, dass
bei der Landung auf den NASA-Videos im Hintergrund keine Sterne zu sehen
sind, ob wohl es auf dem Mond doch keine Wolken gibt. Außerdem flattert
die US-Flagge, obwohl es auf dem Mond kein Wind gibt und die Mondfähre
wirbelt bei der Landung keine Staub auf. Nach der Landung sind zwar die
Stimmen der Astronauten deutlich zu verstehen, aber es ist kein Geräusch
eines Raketentriebwerks zu hören. Gleichzeitig nebeneinander werden die
Fahnenstange und das Unterteil der Landefähre gezeigt. Solche
Bildausschnitte kommen in den NASA-Dokumentarfilmen" immer wieder vor:
Der eine Gegenstand hat einen Schatten, der anderes ist schattenlos. Bei
anderen Fotos fallen die Schatten in verschiedene Richtungen, obwohl es
auf dem Mond nur eine Lichtquelle, die Sonne, gibt und keine
Scheinwerfer mitgeführt wurden. Fotos der NASA die lt. NASA-Angaben an
zwei 4 km voneinander entfernten Stellen aufgenommen worden sein sollen,
zeigen einen absolut identischen Vordergrund und Hintergrund. In die
Kamera wurde ein Fadenkreis eingebrannt. Jedoch ist dieses Fadenkreuz
teilweise von dem fotografierten Objekt verdeckt, obwohl es natürlich
auf jedem Foto im Vordergrund zu sehen sein müsste. Das beweist, dass
nach der Aufnahme Manipulationen an vielen NASA-Fotos durchgeführt
worden sein müssen. Verschiedene Astronauten werden von der
Fernseh-Moderatorin befragt und halten zumindest für möglich, dass
Mondlandungen nicht stattgefunden haben.
Dr. Kaysing meint, dass die Astronauten natürlich gestartet sind, aber
irgendwo 8 Tage im Weltraum kreisten und dann die Landung durchaus
wieder echt war. Dr. Kaysing meint, dass die Apollo-Landung in der Wüste
von Nevada auf der Area 51 gedreht wurde. Als die Mondfähre wieder zur
Rakete zurückfliegt ist weder ein Feuerstrahl noch Rauch zu sehen. Wie
bei der Landung sind auf den Nasal-Dokumentarfotos auch keine
Staubwirbel am Boden zu sehen. Der anfangs erwähnte Dr. Walter erklärt,
ein Projekt an dem hunderttausend Menschen mitwirken könne man nichts
manipulieren und geheim halten. Es wäre den Russen aufgefallen, wenn die
Rakete irgendwo im Weltall gekreist wäre. Der Staub verhält sich auf dem
Mond anders als auf der Erde. Mangels Schwerkraft fällt er nicht zurück
auf die Mondoberfläche und so könnten auch keine Staub-Krater entstehen.
Weiterhin meinte Dr. Walter: Weil ein luftleerer Raum herrscht, könnte
man auch den Raketenmotor nicht hören. Man habe auch auf der Rückseite
des Mondes einen Spiegel disponiert und dieser Spiegel sende ständig
eindeutige Signale über den Abstand zwischen Erde und Mond. Wie sollte
der Spiegel auf die Rückseite des Mondes gelangt sein, fragt Dr. Walter,
wenn es keine Landung gegeben habe. Dr. Walter meinte in dem
Fernsehauftritt auch, es herrsche auf dem Mond eine große Helligkeit von
allen Seiten. Damit sei erklärbar, weshalb Schatten verschiedene
Richtungen liefen und andere Gegenstände keinen Schatten hätten. Gerade
dieses Argument ist doch sehr dumm. Denn zumindest die Licht- und
Schattenverhältnisse bei 2 unmittelbar nebeneinander stehen Gegenständen
müssen gleich sein.
PHI hat immer auf dem Standpunkt gestanden, dass die Saturn-Rakete mit
der Apollokapsel durchaus nicht irgendwo im Weltraum, sondern um den
Mond gekreist ist. Allerdings ist dort niemand ausgestiegen. Es ist
keine Landefähre zur Mondoberfläche gestartet. Bei der Mondumkreisung
habe man durchaus einen Spiegel disponieren können ohne auszusteigen.
Außerdem konnten die Russen mit den besten Objektiven wirklich nicht
feststellen, ob die Rakete den Mond nur umkreist oder ob da jemand
aussteigt und einsteigt. In 2 Jahren will man so weit sein, um mit
großen Fernrohren den Mond so genau betrachten zu können um die Fahne
und die zurückgebliebenen kleinen Startrampen der Mondfähre und auch die
kleinen Elektroautos, die auch zurückgelassen wurden, auffinden zu
können. Auch die Japaner wollen eine unbemannte Rakete zum Mond schicken
um diesen von allen Seiten genau zu fotografieren und die Ansprüche der
Amerikaner zu überprüfen. Würde sich dort weder eine Fahne, noch
Startrampen noch Elektroautos finden, könnten die Ansprüche der USA auf
den Mond fragwürdig werden. Ein Argument des erwähnten Dr. Walter war,
dass hunderttausend Menschen an dem Projekt beteiligt waren und deshalb
die Geheimhaltung eines Betrugs nicht möglich wäre. Dies ist natürlich
unsinnig. Alle die Geräte, die benötigt wurden sind ja tatsächlich
gebaut und in den Kopf der Rakete verbracht worden. Nur während des
Mondaufenthalts musste ein Film von einem anderen Standort mit falsche
Informationen in die Computer der NASA eingespeist werden. Alsdann
brauchte es noch die Filmschauspieler und die Filmregisseure. Aber das
lies sich auf dem Geheimdienstgelände auf der Area 51 gut organisieren,
weil die ohnehin sehr gut abgesperrt und bewacht ist. Von den 100 000
NASA-Mitarbeitern hätten höchstens 20 eingeweiht werden müssen und dann
gab es beim Apollo-Programm mindestens 10 mysteriöse unnatürliche
Todesfälle, das sind 15% aller seinerzeit bei der NASA beschäftigen
Astronauten. Schon 2 Jahre vor dem Start starben 3 Astronauten, die
einen Start nur simulieren sollten, bei einer Explosion in der
Raketenkapsel durch Sabotage. Zumindest einer der Astronauten, dessen
Name Grissim oder ähnlich lautete, hatte Bedenken über technische
Machbarkeit des Ausstiegs auf dem Mond geäußert. Vielleicht wussten sie
zu viel. Die Familien dieser Astronauten sind bis heute davon überzeugt,
dass es sich um Mord handelt.
Der Sicherheitsbeauftragte namens Barren oder ähnlich, welcher diese
Explosion untersuchte, legte dem NASA-Vorstand ein 500seitiges Gutachten
über Sicherheitsmängel vor. Er verstarb bei einem Autounfall und sein
Bericht, den er vorher abgegeben hatte, blieb verschwunden. Die
Antworten des Dr. Walter auf die kritischen Fragen der Moderatorin haben
uns von den PHI nur in der Meinung bestärkt, dass nie ein Amerikaner auf
dem Mond war. In diesem Artikel wurden nur die Fakten erwähnt, die in
der Fernsehsendung Spiegel-TV vorgetragen wurden. Die bereits früher in
PHI veröffentlichten Argumente sprechen zusätzlich für die gleiche
Schlussfolgerung. Es gibt im Internet mindestens 50 Internetseiten, die
sich kritisch mit der behaupteten Mondlandlandung der Amerikaner
befassen. Dabei schreibt durchaus nicht jeder von einem anderen ab,
sondern man findet dort noch viele Berichte über Unstimmigkeiten. Wer
will, mag da weiter nachforschen. Wir von PHI haben uns nur mit der
Untersuchung von Fotos und Äußerungen befasst, die überprüfbar von der
NASA kommen. Übrigens der Astronaut Armstrong lebt heute sehr
zurückgezogen auf einer Farm und lehnt jegliche Interviews ab. Es wird
vielleicht die Frage aus dem Leserkreis kommen, weshalb wir uns mit dem
Thema befassen, da es kein politisches Thema ist. Es ist aber in
Wirklichkeit doch ein Politikum. Es zeigt, wie mit einem Bluff Politik
gemacht werden kann und es zeigt, dass es möglich ist 80% der
Welt-Bevölkerung glaubhaft zu belügen.
[Uebersicht]
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