Was ist falsch am heutigen Geld- und Zinssystem?
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08.11.2002
Das Joswig'sche Manifest
Verbrecherorganisationen, getarnt als Regierung vermieten Geld an die Banken und stehlen uns dann noch 90% unseres Lohnes in Form von Steuern:
Die Banken bekommen Geld für 3 % Zinsen vermietet und dürfen es für viel mehr Zinsen (mein Girokonto: 11,75 % Zinsen für Überziehung im Limit und 16,25 % Zinsen für Überziehung über Limit) weitervermieten = sämtliche Kredite an alle und jeden. (Rechercheaufgabe: Gibt es überhaupt irgendein Guthaben bei der Notenbankpresse/Landeszentralbank? Wie und wann zahlen die Banken das gemietete Geld mit den 3 % Zinsen wieder zurück?) Die Geldzuteilungen der Notenbank an Banken erreichen bis zu 20% des jeweiligen Geldvolumens:
(dpa 3.5.1994) Die Geldmenge ist explodiert. Im Januar mit Jahresrate von über 20% gewachsen.
(dpa 7.12.1995) Beim jüngsten Wertpapiergeschäft teilte die Bundesbank den Kreditinstituten gestern kurzfristig 72,1 Milliarden DM zum Zinssatz von 3,98% zu.
(dpa 7.8.1997) Banken und Sparkassen können sich jetzt mit einem Zinssatz von 3% bei der Notenbank mit frischem Geld versorgen.
(dpa 23.12.1998) Ab 1.4. 1999 können sich die deutschen Banken und Sparkassen rund 60 Milliarden DM (30 Milliarden EURO) „Zentralbankgeld“ zu 3% Zinsen beschaffen.
06.11.2002
Einladung zum Vortrag Die Kassen leer ! Was nun ? 0der Wie Staatsform, Gesellschaftsordnung und Volkswirtschaft sein sollten.
Referent: Christian Joswig, Wissenschaftsjournalist
16.9.2002
die „Grameen-Bank" (wörtlich übersetzt „Dorf-Bank")
Wenn die Umstände nicht so sind, dass Sie Ihre Ideen verwirklichen können, dann ändern Sie die Umstände!« Diesem Leitsatz ist Muhammad Yunus bis heute treu geblieben. Der Wirtschaftsprofessor aus Bangladesch erkannte während einer Hochwasserkatastrophe, dass all die schönen Lehren, die er an der Universität seinen Studenten predigte, überhaupt nichts nützen, wenn Tausende von Menschen elendig in den Straßen verrecken. Er setzte seine Erkenntnis in die Tat um und änderte die Zustände -und zwar auf eine Weise, die dazu geeignet war, bei mir eine Gänsehaut der Bewunderung auszulösen. 11.9.2002
Die letzte Schlacht eines sterbenden Systems - Von Lyndon LaRouche
Lyndon LaRouche hielt auf der Halbjahreskonferenz des amerikanischen Schiller- Instituts und des ICLC in Reston (Virginia) am 16. Februar die programmatische Hauptrede. Wir veröffentlichen sie mit geringfügigen Kürzungen.
Jeder auf der Welt, der die Lage aufmerksam verfolgt, weiß, daß sich das Finanzsystem auflöst. Die Enron-Krise ist die letzte Schlacht.
28.03.2002
Gerüchte über eine Fusion zwischen Euro und Dollar
und die Rolle der BIZ
(aus DeutschlandBrief April 2001)
28.03.2002
Wissen Sie was die Weltbank tut ?
Wissen Sie was die [[External Link]] Weltbank tut? Oder der [[External Link]] Internationale Währungsfond ? Beide Institute behaupten, dass sie die Ökonomie und Währungen von Entwicklungsländern durch langfristige Kredite stützen und die Armut in der Dritten Welt bekämpfen. Doch das tun sie natürlich nicht. Stattdessen nutzen sie ihre Finanzinstrumente, um die Wirtschaft dieser Ländern unter Kontrolle zu bekommen - und unterstützen dabei jede Regierung, die das gewährleistet, wie korrupt, diktatorisch oder unfähig sie sein mag.
13.03.2002
Finanzkrise: "Das Riesenloch" (Handelsblatt)
Die Berichterstattung führender internationaler Wirtschafts- und Finanzzeitungen über die außer Kontrolle geratene globale Finanzkrise reißt nicht ab. Am 24.2. mußten sogar die Financial Times und das Wall Street Journal darüber berichten, daß die Bank J.P. Morgan Chase & Co. - die bisher als "Flaggschiff der internationalen Finanzoligarchie" gegolten hatte - in Schieflage gekommen ist ...
13.03.2002
Das Drama einer Waehrung ohne Staat
Von Beat Kappeler
Der Kurs des Euro fällt, seit es ihn gibt. Noch haben es die Mitgliedländer in der Hand, dass das Währungskonstrukt trotz erster Haarrisse nicht auseinander bricht Deutschlands Konjunktur, die Arbeitslosen und gleich damit die Regierung Schröder stecken im Halseisen des Euro. Brüssel verbietet ihnen eine Ankurbelung über höhere Budgetdefizite, abwerten zur Exportförderung kann der Riese auch nicht mehr, und die Europäische Zentralbank hält die Zinsen immer noch hoch.
16.01.2002
Christian Joswig:
Der EURO - könnte unser Finanzsystem auch anders funktionieren?
Jetzige Regierungen stellen selbst nur Bargeld her, lassen es aber zu, daß es umgehend für etwa 3% Zinsen an Banken vermietet wird. Buchgeld stellen sie selbst überhaupt gar nicht her, lassen es aber zu, daß überall woanders durch Geschäftsvorgänge, die durch Gesetze "legalisiert" wurden, Buchgeld entsteht. Weil die Regierungen das Buchgeld für 3% Zinsen an Banken vermieten, es zulassen, daß diese es für viel mehr Zinsen (bis zu 300%) weitervermieten dürfen und weil sie Buchgeld gar nicht herstellen, stehen sie mit leeren Taschen und Kassen in dieser Welt da.
16.01.2002
Klaus Weichhaus:
Kredit- und Zinssystem reformieren
Wir werden aus dieser Talfahrt erst dann wieder herauskommen, wenn das Kredit- und Zinssystem reformiert wird. Tatsächlich gehen die Unternehmen und die Länder an der gnadenlosen Zinsspirale (Zinsfalle) pleite. Die Zinsen können einfach nicht mehr aufgebracht werden.
"Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht."
Materialien zur Zinsproblematik
Sauerwein -  Literatur zum Thema "Gerechtes Geld" -
Freiwirtschaftsinformationen im Internet

Manuela Gößnitzer - Eine kurze Betrachtung über das Geld
Der döMak-Tauschring - Textarchiv: Das Geld zum Diener des Menschen machen.
Was ist falsch am heutigen Geld- und Zinssystem?
Geld; Geldreform; Zinsen; Inflation; Umlaufsicherung; www.geldreform.de
http://www.geldreform.de/

Volltext des Buches von Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation



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