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GRAMEEN-Bank - Ein Weg aus dem Elend

„Grameen" steht für die „Grameen-Bank" (wörtlich übersetzt „Dorf-Bank") - eine sehr spezielle Art von Bank, die gar Unglaubliches für das Wohl der Menschen dieser Welt leistete und immer noch leistet (mehr denn je). Sie steht als Symbol dafür, was ein einziger Mann bewirken kann, wie Du auch im heutigen Hauptartikel ab Seite 5 lesen wirst.

»Wenn die Umstände nicht so sind, dass Sie Ihre Ideen verwirklichen können, dann ändern Sie die Umstände!« l Diesem Leitsatz ist Muhammad Yunus bis heute treu geblieben. Der Wirtschaftsprofessor aus Bangladesch erkannte während einer Hochwasserkatastrophe, dass all die schönen Lehren, die er an der Universität seinen Studenten predigte, überhaupt nichts nützen, wenn Tausende von Menschen elendig in den Straßen verrecken. Er setzte seine Erkenntnis in die Tat um und änderte die Zustände -und zwar auf eine Weise, die dazu geeignet war, bei mir eine Gänsehaut der Bewunderung auszulösen.

Muhammad Yunus Beispiel verdeutlicht aber noch mehr als das. Erstens: Wie leicht die Armut in globalem Maßstab zu besiegen wäre. Zweitens: Dass für alle großen Probleme der Menschheit einfache Lösungen existieren (was gleichzeitig beweist, dass die schlechten Zustände mit Absicht aufrecht erhalten werden). Drittens: Dass Liebe im Herzen mehr ausrichten kann als Milliarden von Dollars.

Viertens: Dass der Glaube an den Menschen nicht vergebens ist! Fünftens: Dass eine Bank ihrer grundlegenden Aufgabe nach eigentlich eine gute, sinnvolle und hilfreiche Einrichtung wäre - und dass es (wieder einmal) bloß der Missbrauch des Bankenwesens ist, der unermessliches Leid und unermessliche Zerstörung über die Menschheit bringt.

Sechstens: Dass man die von Steuergeldern bezahlte Entwicklungshilfe der Industrienationen eben so gut ersatzlos streichen könnte, da sie in der Regel mehr Schaden anrichtet, als Gutes tut (Außnahmen bestätigen die Regel). Siebtens: Dass sämtliche Hilfs- und Spendenorganisationen das Buch von Professor Yunus lesen sollten, um an seinem Beispiel zu lernen. Achtens: Dass wir, wenn wir spenden, wirklich penibel auf die Verwendungsweise unserer Gelder achten sollten!!

Und neuntens (als Wichtigstes): Wir können das, was Prof. Yunus in Bangladesh erreichte, direkt auf unsere hiesigen Verhältnisse übertragen. Das sollte die Hauptlektion bei der heutigen Depeschenausgabe sein. Wir leiden hierzulande nicht vorrangig an Armut, sondern an ganz anderen Mißständen, wie sie zur Genüge im Rahmen der Depesche beschrieben wurden. Doch was es braucht, ist einfach nur die Absicht, etwas an den Zuständen zu ändern - und dies ganz unabhängig davon, welche Art von Problemen vorliegt. Glaube nur nicht, dass sich Muhammad Yunus in Bangladesh mit weniger Widerständen konfrontiert sah als wir hier. Oh ja, das sind ferne Länder - dort ist alles eh ganz anders. Ja, das ist es: Es ist dort noch schwieriger!

Und die zehnte Lektion aus Prof. Yunus Werk sollten wir nicht übersehen: Wir erkennen daran, was ein nicht zum Zwecke der Versklavung bzw. Schröpfung missbrauchtes Geld-System auszurichten vermag: Ein Drittel der Bevölkerung Bangladeshis konnte dadurch bereits über die Armutsgrenze aufsteigen!! Was würde wohl geschehen, wenn wir es in Deutschland schaffen würden, ebenfalls ein Geldsystem zu etablieren, das den Missbrauch durch Schmarotzertum verhindern, das Fleißige belohnte und Faulenzer bestrafen würde. Kaum vorstellbar! Das Gute ist machbar. Die Welt wäre mit wenigen einzelnen Handgriffen zu verändern. Alle Sorgen der Menschheit könnten nur durch wenige kleine Maßnahmen der Vergangenheit angehören. Machen wir uns einfach auf den Weg und nehmen wir uns an Muhammad Yunus, der für mich der Gandhi der Neuzeit ist, ein Beispiel.

Ausgesprochen interessant stelle ich mir darüber hinaus vor, was geschehe, würde man die Ideen der Grameen-Bank mit der Idee des schwimmfähigen Schnitzer-Hauses (siehe Depesche 33) für das hochwassergefährdete Bangladesh kombinieren. Oder wie es wäre, über das Grameen-Netz „Effektive Mikroorganismen" oder „Sonic Bloom" (siehe Depesche 31/2002) dorthin zu bringen, wo dieselben über die wesentliche Steigerung und Verbesserung des landwirtschaftlichen Ertrages viele zusätzliche Münder sättigen könnten? Du siehst, kreative Geister sind gefragt. Es gibt keine Grenzen. Wer Prof. Yunus persönlich in einer solchen Sache kontaktieren möchte, setze sich mit mir in Verbindung.

Mit am beeindruckendsten an der Geschichte von Muhammad Yunus ist für mich zu sehen, wie viel ein einzelner Mensch auf der Welt bewirken und verändern kann, Franz Alt, der bei der Chancen-Konferenz im Stuttgarter Rathaus am 22. Febuar 1999 ebenfalls dabei war, formulierte es treffend: »An Prof. Yunus sieht man, dass man nicht Bundeskanzler sein muss, um die Welt zu verändern. Es ist im Gegenteil so, dass WIR DIE bewegen müssen, ansonsten bewegt sich gar nichts.« Das Zweite, was mich sehr an Muhammad Yunus beeindruckt hat, ist seine sagenhaft gute Laune und der orientalische Erzählstil, mit dem er von den Entwicklungen der Grameen-Bank erzählt Dieser Mann denkt ganz offensichtlich in Lösungen und nicht in Problemen, Und er hat Spaß und viel Vergnügen dabei. Letzteres gibt im ganz offensichtlich die Kraft, viel kreativer zu sein und viel weiter zu kommen als alle die Leute, die ihren Fokus zu sehr auf Problemen und möglichen Hindernissen haben. Bärbel Mohr

Bangladesch ist ein Land mit einer Analphabetenrate von 90 Prozent. 40 Prozent aller Bangladeschis leben unterhalb des Existenzminimums. Die Bevölkerungsdichte des Landes beträgt 830 Einwohner je Quadratkilometer. Eine solche Dichte erhielte man in Europa nur dann, wenn man die Bevölkerung Englands, Frankreichs und Irlands auf dem Gebiet Bayerns zusammenpferchen würde.

Muhammad Yunus, selbst ein Bangladeschi, war 1974 Dekan der Wirtschaftsfakultät einer Universität im Südosten des Landes. In diesem Jahr brach eine sehr große Hungersnot über das Land herein und der Flüchtlingsstrom verhungernder Menschen in die Städte wurde immer drastischer. Schließlich lagen mitten auf den Straßen die Toten herum und es wurden immer mehr.

Angesichts solcher Zustände fragte sich Muhammad Yunus ernsthaft, welchen Sinn seine theoretischen Vorträge über wirtschaftliche Vorgänge und Beträge von Millionen und Milliarden Dollar machten, wenn die reale Wirtschaftslage des Landes so aussah, dass die Leute zu Tausenden auf den Straßen verhungerten.

Er wollte konkret etwas unternehmen und begab sich zu diesem Zweck in ein nahegelegenes Dorf, in dem ebenfalls sehr große Armut herrschte. Er wollte vor Ort herausfinden, was er für diese Leute tun konnte.

Yunus berichtet: »Ich traf dort eine Frau, die einen Bambusstuhl herstellte. Ich fragte sie, wieviel sie damit verdiene. Zuerst konnte ich es gar nicht glauben, wie arm diese Frau war, denn sie leistete wirklich gute Arbeit. Sie sagte mir, dass sie pro Tag nur einige Cents verdiente, weil sie kein eigenes Geld hatte, um Bambus zu kaufen. Sie musste sich beim Bambushandler Geld leihen. Dadurch war sie ihm ausgeliefert und musste jeden Preis akzeptieren. Praktisch war sie eine Sklavenarbeiterin. Das Bambusmaterial für eine Stuhl hatte nur 22 Cent gekostet, aber sie hatte es nicht. Ich war total geschockt. Wahrend ich in meinen Vorlesungen von Milliarden sprach, hatte diese Frau nicht einmal ein paar Cent, um ihr Bambusmaterial zu kaufen.

Ich ging dann durch ihr Dorf und machte eine Liste von Leuten, die auch Geld gebraucht haben. Auf meiner Listen standen schließlich 42 Namen. Diese 42 Leute benötigten zusammen nur 27 Dollar. Ich habe dann diese 2 7 Dollar den Leuten als Darlehen aus meiner eigenen Tasche geliehen. Die Menschen waren sehr glücklich darüber. Bis dahin wusste ich gar nicht, mit welch kleiner Summe man so vielen armen Menschen Glück und Wohlstand bringen kann. Daraufhin habe ich die Bank gefragt, ob diese Menschen keine Kredite bekommen könnten. Die Bank sagte »nein«. Die Armen seien nicht kreditwürdig. Ich wollte aber wissen, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt. Ich habe selber Geld bei der Bank geliehen, habe mich selber als Bürge angeboten und habe es den armen Leuten weitergeliehen. Und die haben es pünktlich zurückbezahlt. So also hat alles angefangen.«

Heute (1999) hat die Grameen-Bank Bangladesch 2,3 Millionen Kunden und 98 % zahlen überpünktlich ihre Raten. Yunus sagt dazu: »Die meisten Banken arbeiten mit einer »Geld-Apartheid«. Sie leihen den Reichen, und die Armen haben kein Recht, Geld zu bekommen. Aber wenn sie eine Chance haben, zahlen sie ehrlicher zurück als die Wohlhabenden.« Sein Verhältnis zu traditionellen Geldinstituten charakterisiert er so: »Wir haben uns angesehen, wie die anderen Banken arbeiten und dann das genaue Gegenteil davon gemacht.« Yunus wird inzwischen als Mann gefeiert, der die Armut besiegt.

Neue Formen der Entwicklungshilfe

Öffentliche Studien zeigen, dass durch die Hilfe der Grameen-Bank 10 Prozent der Bangladeschis eine reelle neue Chance auf ein neues Leben erhalten haben. Ein Drittel davon hat sich inzwischen als selbständige Kleinunternehmer etabliert und ist aus der völligen Verelendung herausgekommen. Die Hilfe zur Selbsthilfe hat voll gegriffen.

Meist beträgt die erste Kreditsumme nicht mehr als 30 Dollar. Damit wird dann z.B. eine Ziege erworben und die Milch verkauft. Die Kredite müssen in kleinen Raten jede Woche zurückbezahlt werden. Wenn der erste Kredit zurückgezahlt ist, folgt meist der nachstgroßere, vielleicht für ein paar mehr Ziegen.

Oft werden im Laufe der Jahre bis zu 10-15 Kredite genommen. Und sobald es geht, wird sogar ein ganzer Hauskredit aufgenommen. Hauskredite bietet Grameen seit 1984 an und entgegen allen Unkenrufen zahlen die armen Kunden der Grameen-Bank diese Hauskredite ebenfalls komplett zurück. Ganz im Gegensatz zu den wesentlich reicheren Kunden der normalen Banken.

Das Problem der internationalen Entwicklungshilfe liegt, sehr kurz gefasst, darin, dass das Geld zwei Korruptionsebenen zu überstehen hat - im Geber und im Empfängerland. In diesen verschwindet der größte Teil des Geldes. Mit dem kläglichen Rest werden dann Brücken und Straßen gebaut und die Aufträge werden an die Unternehmer vergeben, die die meisten Bestechungsgelder zahlen. Oder die reichen Bürger bauen sich Häuser und wählen »als Gegenleistung« die richtige Partei.

Ein konkretes Erfolgsbeispiel, von denen es mittlerweile Millionen gibt: Monsura Begum war bettelarm, als sie ihren ersten Kredit bekam. Ihr Mann hatte sie verlassen, als sie schwanger wurde, und so ist sie außerdem allein erziehend. Den ersten Kredit nutzte sie, um mit Öl, Seife und Lebensmitteln zu handeln.

Den Erlös daraus sparte sie über drei Jahre hinweg. Mit der zusätzlichen Hilfe weiterer Kredite kaufte sie sich nach diesen drei Jahren eine Nähmaschine. Nähen hatte sie bei der Mission gelernt. Nun hat sie sich selbständig gemacht und näht für den ganzen Ort, für den Markt und für Kleiderfabriken. Teilweise, für sehr arme Leute im Ort, auch kostenlos.

Mit dem 7. Kredit erwarb sie 1997 ein eigenes Haus und spart jetzt für die Ausbildung und ein Grundstuck für ihren mittlerweile 8 Jahre alten Sohn. Durch eine Art Sozialverfassung der Grameen-Bank, die aus 16 Punkten besteht, hat sich außerdem das ganze Leben von Monsura Begum positiv verändert.

Muhammad Yunus

GRAMEEN Eine Bank für die Armen der Welt

352 Seiten, gebunden Büro 21,-

Erhältlich bei:

Neue Zeit Buchversand

Joachim Rößger

Bergstraße 5

75245 Nussbaum

Tel. (0 72 37) 48 49 74

Fax (0 72 37) 48 49 73

E-mail:

neuezeitversand@yahoo.de

»Und es geht doch« Das könnte die Essenz dieses Buches sein. Es beweist allen Skeptikern und Zweiflern, dass es eine erfolgreiche Strategie gegen das Elend der Welt, gegen Hunger und Armut von Millionen Menschen gibt.

Muhammad Yunus, Wirtschaftsprofessoraus Bangladesh, einem der ärmsten Länder der Erde, hatte die revolutionäre Idee, eine Bank zu gründen und mit Kleinstkrediten - oft nicht mehr als 20 Dollar- den Ärmsten der Armen zu helfen, die außer ihrer Ehre und dem Willen zu überleben keine „Sicherheit" im klassischen Bankensinne zu bieten haben.

Auf eigenes Risiko, anfangs nur mit Hilfe einer Handvoll Gleichgesinnter, machte er sich ans Werk. Inzwischen ist die Zahl der Grameenberater auf über 10.000 angestiegen.

Seit 1976 hat seine Grameen-Bank (bedeutet eigentlich „Dorf-Bank") in 58 Ländern zwölf Millionen Kredite vergeben -nahezu ausschließlich an Frauen. Davon hat sich ein Drittel mit handwerklichen oder landwirtschaftlichen Kleinbetrieben eine eigene Existenz aufbauen können.

Diese packende Autobiographie belegt anhand vieler Beispiele aus der Praxis anschaulich und überzeugend die These von Muhammad Yunus: Die Entwicklungshilfe-Almosen der Industrieländer in Milliardenhöhe, die aus den Steuergeldern eines jeden von uns finanziert werden, machen nur die Reichen reicher und stürzen die Armen in

unproduktive Lethargie!! Darum müssen die Armen DIREKT Hilfe zur Selbsthilfe erhalten.

Der weltweite Kampf gegen die Armut kann dabei für alle Beteiligten sogar ein erfolgreiches und lukratives „Geschäft" sein, denn die Kredite, welche die Gra-meenbank vergibt, werden von den Kreditnehmern tatsächlich mit Zinsen zurückgezahlt.

Muhammad Yunus ist einer der großen Hoffnungsträger der Menschheit. Sein Lebenswerk bestätigt die Richtigkeit jenes - oft missverstandenen - Satzes des großen, englischen Philosophen Francis Bacon, der das Geld als „den Mist der Erde" bezeichnete, der auf allen Äckern nur richtig verteilt werden müsse.

Dieses Buch bewegt die Gemüter und die Herzen, man wechselt bei der Lektüre zwischen Lachen und Tränen der Rührung, und nebenbei kann man von diesem großen Geist Muhammad Yunus Vieles und Wichtiges lernen, was das eigene Leben verbessern helfen mag, vor allem auch eines, was in unserer kalten Zeit, in unserer materialistisch ausgerichteten westlichen Zivilisation fast gänzlich verloren gegangen ist: Menschlichkeit, Herzenswärme, Liebe zu den Mitmenschen. Alle großen Wahrheiten sind einfach - und auch das lebt uns Mohammad Yunus vor.

Prädikat: Uuuunbedingt lesenswert?! Rührend, bewegend, ergreifend und mit Herzensliebe geschrieben!

http://www.grameen-info.org

Für alle, die spenden wollen

Die Grameerv-Bank in Bangladesh ist inzwischen so groß und erfolgreich, dass sie keine Fremdgelder (also Spenden) mehr annimmt. Sie steht fest auf eigenen Beinen. Für Spendenwillige bestehen allerdings viele weitere Möglichkeiten, denn Muhammad Yunus ist äußerst kreativ. Ein Projekt beispielsweise, das bis zum Jahre 2004 läuft, hat zum Ziel, eine MILLION Familien in den ärmsten Regionen der Welt außerhalb Bangladeshs mit Grameen Mi-krokrediten zu versorgen. Hierfür kann gespendet werden, und zwar sogar direkt im Internet. Wer über Plastikgeld verfügt (Kreditkarte)

kann auf der nachstehenden Webseite einen Betrag seiner Wahl als Spende eingeben.

Auf der Webseite des Grameen-TRUST findet sich eine Aufstellung sämtlicher Organisationen in verschiedenen Ländern, denen man direkt Spendengelder zukommen lassen kann. Sehr gerne kann man auch an den Grameen-Trust e-mailen (auf Englisch) und nachfragen, was derzeit besondere Unterstützung erhalten soll.

Bei Interesse seitens der Depeschenbezieher können wir diese Projekte gerne noch explizit in einer weiteren Depesche aufgreifen und besprechen.

Für all jene, die kein Englisch sprechen und/oder keinen Zugang zum Internet haben, haben wir über „Neue Impulse" Stuttgart gestern extra ein spezielles Konto eingerichtet.

Dort können eingehende Spenden gesammelt und anschließend „in einem Rutsch" an den Grameen-Trust überwiesen werden. So entsteht nur einmal eine Überweisungsgebühr, und die Spenden können noch effektiver verwendet werden.

Individuelle


Spenden per Kredit-


Spendenüberweisung

Spendenverwendung


karte direkt im Internet:


aufs Sammelkonto

direkt mit dem




von „Neue Impulse"

GRAMEEN-TRUST


http://www.microcreditsummit.org.


Stuttgart:

selbst absprechen:









Kontoinhaber:

Per E-mail: g_trust@grameen.net


Dort befindet sich ein Knopf mit der Aufschrift .donate now" („Spenden Sie jetzt') Dort klicken (fuhrt zur Webadresse http://www.egrants.org/donate/index.cfm?ID=2195-0|854-0


Neue Impulse e.V. Stuttgart LB-BW Stuttgart (BLZ600501 01)



Beispiele aus dem Leben Wer authentische


Kontonummer: 1 267 251



Beispiele dafür lesen mochte, wie die Vergabe von Mikrokrediten das Leben von Menschen real


Verwendungszweck eintragen:



verbesserte, findet auf der folgenden Webseite


Den eigenen Namen und



etliche Beispiel http://www.gdrc.org/icm/


„Grameen-Trust"

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