Das Joswig'sche Manifest
¯ für eine gerechte Gesellschaftsordnung
¯ für eine gerechte Staatsform
¯ für eine gerechte Volkswirtschaft
¯ für ein gerechtes Finanz- und
Wirtschaftssystem
Diese Vorfassung ist
das noch nicht zusammengefaßte, nicht strukturierte und noch nicht geordnete
Textmaterial, das erst noch zu einem runden Text zusammengeschrieben werden
muß. Trotzdem müssen diese Informationen schon so in Umlauf gebracht werden,
weil sie sehr wichtig sind. (Wer möchte, kann das ja selbst schon zu einem runden Text
zusammenfassen. Aber bitte dann nicht als eigene Errungenschaft weitergeben,
sondern netterweise auch mich als Urheber angeben. Danke. Es wäre auch schön,
wenn dieser Text in viele Sprachen dieser Erde übersetzt wird.)
– Stand: 26. Oktober 2002 –
Christian Joswig, An der Weißbach 41, O –
8291 STEINA, D E U T S C H E S R E
I C H
( & 3 035955 / 45758 ( Funk 0174 / 410 15
94
e-mail: Christian@InfoDiJo.de Internet: www.InfoDiJo.de
(Spenden
für Informationstätigkeit bitte an: Christian Joswig, Konto: 60573808 BLZ:
855 900 00 bei Volksbank
Bautzen eG)
Dieses
Manifest widme ich meinem Lehrer Albert Lämmel, der mir mit der ERGOKRATIE die
Informationen zugänglich gemacht hat, die mich am nähesten an mein Ziel
gebracht haben, diese Zusammenhänge zu erkennen und diesen Text zu verfassen.
Dies ist mein Vermächtnis für eine bessere gerechte Zukunft an die Menschheit.
Für meine liebe Frau, Elke Yvonne, und meinen Sohn Tobias Andreas.
Das
Grundprinzip:
Geldherstellung,
also die Herstellung der Leistungsgutscheine, die für alle Menschen
gleichermaßen gültig sind, ist ein hoheitlicher Akt, den nur eine
Volksvertretung (Regierung) für alle Menschen gleichermaßen durchführen darf!
Geld
hat zwei Daseinsformen, nämlich Bargeld (Scheine und Münzen) und Buchgeld
(abstrakte Leistungsgutscheine als Kontenguthaben).
Bargeld
darf nach der Herstellung in der Notenbankpresse und den Münzen nur in den
Tresor der Staatsbank gelangen.
Buchgeld
darf nur auf dem Staatskonto des Finanzministeriums durch Tastendruck entstehen.
(Genauso, wie man bei
Papierherstellung und Drucktechnik großen technologischen Aufwand betreibt, um
fälschungssicheres Bargeld herzustellen, muß das entsprechend auch bei Buchgeld
gemacht werden! Buchgeld muß sozusagen eine „Legalitätskennung“ bekommen. Das
fehlt derzeit gänzlich.)
Mit den
Mitteln der Gewaltausübung (Justiz, Polizei und Militär) muß die Volksvertretung
(Regierung) sicherstellen, daß bei keiner Bank, bei keiner Finanzfirma und auch
sonst nirgendwo durch Geschäftsvorgänge auch nur eine einzige Einheit weiteres
Geld quasi abstrakt und leistungslos bzw. unberechtigt (illegal) aus dem Nichts
entsteht.
Meine
Informationen werden von Seiten derjenigen, die alles so beibehalten wollen,
wie bisher, oder von vielen anderen Kritikern, die nichts verstehen, oft als
rechter, rechtsradikaler oder brauner Müll oder mit ähnlichen netten Worten
bezeichnet. Tatsache ist aber, daß meine politische Einstellung bzw. mein politischer
Standpunkt so sehr neutral und in der Mitte ist, wie es neutraler und noch mehr
in der Mitte gar nicht mehr geht. Eine entsprechende farbliche
Charakterisierung würde mit der Farbe Weiß zutreffend sein.
Wenn Menschen zusammenleben,
dann kann das in einer Form geschehen, daß jeder einfach so machen kann, was er
gerade möchte, ohne auf einen anderen Menschen irgendeine Rücksicht zu nehmen.
Oder Menschen leben in einer Form zusammen, in der es Regeln und eine Ordnung
gibt.
Derzeit leben die allermeisten Menschen in der sogenannten Zivilisation in einer Form zusammen, in der Regeln aufgestellt wurden und eine gewisse Ordnung herrscht. Diese Regeln sind z.B. als Philosophie, als Gesetze, als Verordnungen oder als allgemeingültige auf mündlicher Basis verabredete Verhaltensregeln vorhanden.
Im Jahr 1991 bin ich aus dem Tiefschlaf der Trance aufgewacht, die man als das „Massenmenschenbewußtsein“ bezeichnen könnte. Seither habe ich festgestellt, daß die allermeisten dieser Regeln, nach denen die Menschen heutzutage leben, falsch sind. Diese Regeln sind aber nicht einfach so irgendwie und schon gar nicht „natürlich“ entstanden. Nein, diese Regeln, die heute Gültigkeit haben, sind von denjenigen Menschen, die davon heute sehr große Vorteile haben, in sehr langwieriger und aufwendiger Arbeit aufgestellt und verbreitet worden.
Das Ergebnis ist, daß es heute in allen Lebensbereichen sehr gravierende Mißstände gibt, die aber den meisten Menschen gar nicht bekannt oder bewußt sind. Die meisten Menschen halten all das Falsche für richtig.
Die meisten Menschen haben am heutigen Leben etwas auszusetzen, weil ja genügend gejammert und geschimpft wird. Nur können die meisten Menschen gar nichts dazu tun, daß in Zukunft Mißstände beseitigt werden, die Lebensbedingungen verbessert werden und es somit eine „bessere Welt“ geben kann.
Das liegt daran, daß man erst einmal wissen muß, was derzeit falsch ist, daß man dann aber auch wissen muß, wie man etwas richtig machen muß. Dieses Manifest soll die derzeitigen Mißstände aufzeigen und zudem das wichtigste als Information verfügbar machen, was für das gerechte Zusammenleben von Menschen nötig ist, nämlich, wie die Bedingungen aussehen müssen, damit die Menschen friedlich und gerecht zusammenleben können.
Natürlich wird viel Kritik an meinem Text aufkommen. Es wird vor allem sofort unzählige Male gesagt werden, daß das ja gar nicht zu realisieren ist. ( ...dann gäbe es ja zuviel Geld und es gäbe ständig Inflation, was allerdings gar nicht stimmt...)
Das weiß ich selbst nur gut genug, daß eine schnelle Umsetzung höchst unwahrscheinlich möglich ist. Denn es gibt zwei sehr große Hindernisse für die Umsetzung dieser Vorgaben. Erstens haben diejenigen, die die derzeit falschen Regeln aufgestellt und in dieser Welt installiert haben, so gut wie sämtliche Machtmittel in Händen, um sicherzustellen, daß alles so bleibt, wie es ist. Sie haben Militär, Polizei, Justiz, Politik, Bildungswesen, Medien und viele weitere Bereiche unter Kontrolle. Und zweitens haben fast alle Menschen all die falschen Regeln so subtil und quasi als Gehirnwäsche in ihr Bewußtsein gehämmert bekommen, daß fast alle Menschen das Falsche für richtig halten und ebenso all die vielen Lügen für die Wahrheit.
Somit
müßten ja erst einmal alle, die derzeit falsch informiert und somit in einem
Zustand des „Gehirngewaschenseins“ sind, entweder umlernen und umdenken, oder
aber aussterben. Und das sind bestimmt mehr als 5 Milliarden Menschen. Und mir
ist ganz klar, daß es kaum möglich sein wird, daß über 5 Milliarden Menschen in
den nächsten sagen wir mal 10 Jahren meine Informationen erstens überhaupt
bekommen, zweitens diese dann auch lesen und lernen, drittens verstehen,
viertens alle alten Weltanschauungen über Bord werfen und fünftens beginnen,
mit aller Kraft zu fordern, daß die falschen Regeln beseitigt werden und in Zukunft
nur die Regeln und Ordnungen als gültig und zulässig in Kraft gesetzt werden,
die Ungerechtigkeit verhindern und das Paradies auf Erden möglich machen.
Ebenso kann man ja nicht mal eben so über 5 Milliarden Menschen umbringen.
Es müßten also alle Menschen, die ihre Regeln derzeit durch Religionsgemeinschaften, politische Parteien, Philosophien oder sonstiges aufgestellt bekommen, erst einmal sozusagen „vom Glauben abfallen“, ehe sie konkret etwas für eine bessere Welt tun können. Und sie müßten ja alle gemeinsam ausnahmslos das selbe tun. Daß nun ausgerechnet ich derjenige bin, der diese Vision niederschreibt, ist übrigens vollkommen unwichtig. Es geht hier nicht darum, daß ich die neue „Joswig-Philosophie“ oder die neue „Joswig-Religion“ oder die neue „Joswig-Sekte“ oder sonstwas gründen will. Mir ist nur bisher noch nirgendwo das begegnet, wie es umfassend richtig ist. Am nähesten ist da noch die ERGOKRATIE nach Feder, Färber und Lämmel herangekommen. Aber da gibt es ja noch irgendwelche Steuern für irgendwas. Und die ERGOKRATIE möchte ja auch mit den derzeitigen Menschen derzeitige Dinge revolutionieren. Wie oben beschrieben, geht das ja leider überhaupt gar nicht, so schön und wünschenswert das wäre.
Auf
vielen Gebieten der Gesellschaft, in vielen Lebensbereichen und für viele
Einzelthemen gibt es Alternativen, es gibt die Lösungen der Probleme (NEUE
MEDIZIN, „Freie Energie“ usw.), aber in einem komplett falschen Gesamtsystem
aus Staatsform/Gesellschaftsordnung/Volkswirtschaft/Finanz- und Währungssystem
kann man nicht einzelne Bereiche richtig machen. Es ist systemimmanent, daß
dies nicht realisiert werden kann. Man muß die Gesamtschau beachten und akzeptieren,
daß alle diese Mißstände nur zusammen beseitigt werden können, wenn das
Gesamtsystem richtiggestellt wird.
(Ich bekomme in Gesprächen oft gesagt: „Ach, das hatten wir doch schon alles!“ Und dann wird auf Kommunismus, Sozialismus oder Marxismus und auf die vergangene DDR verwiesen. Aber das ist leider alles falsch. Weder Kommunismus, Sozialismus oder Marxismus hat etwas mit dem zu tun, wie ich es hier theoretisch darlege. Der Marxismus ist sogar genau das Gegenteil von dem, was ihm nachgesagt wird. Der Marxismus ist nämlich nichts, was für die Arbeiter/Handwerker (Proletarier) gut ist, sondern der Marxismus ist ein Gigantomanie-Kapitalismus, der noch tausende Male menschenverachtender ist, als der Kapitalismus, den wir derzeit haben.)
[ 24. Oktober 2002 Dieser Text, das MANIFEST, ist nun schon seit Februar 2000 geschrieben und seither oft weitergegeben worden und nicht wenige Menschen haben ihn gelesen. Ich bin für konstruktive Kritik immer offen. Oben hatte ich geschrieben, daß es mir bisher noch nirgendwo begegnet ist, wie man die Handhabung des Geldsystems umfassend richtig machen muß. Ein wichtiger Punkt dabei ist, daß nur eine Regierung Geld herstellen darf. Gestern, am 23. Oktober 2002, habe ich nun selbst, ohne daß mich in zweieinhalb Jahren jemand darauf hingewiesen hätte, darüber etwas gefunden. Im Parteiorgan der Partei FSU (Freisoziale Union – Demokratische Mitte) in der Ausgabe November 1999 von DER 3. WEG steht auf den Seiten fünf bis sieben ein Artikel von Melvin Sickler (Amerikas größtes Problem: Das Schuldgeld-System). Auf Seite fünf lesen wir in der Mitte der zweiten Spalte: „Die Gründungsväter (der USA) glaubten, daß alle Bürger an den Erträgen der Geldschöpfung beteiligt werden sollten, nicht nur die privaten Bankiers. Und deshalb muß die nationale Regierung der alleinige Schöpfer des Geldes sein.“ Weiter in der dritten Spalte: „Aber wir müssen verstehen, daß diese Federal-Reserve-Noten, die als Geld im Lande in Gebrauch sind, nicht als verfassungsmäßiges Geld betrachtet werden können. Warum, fragen Sie? Weil der Kongreß gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika verstieß, als er das Federal-Reserve-Gesetz verabschiedete. Denn die Verfassung stellt eindeutig fest, daß der Kongreß, und nur der Kongreß, die Befugnis haben soll, das Geld des Landes zu prägen und zu regulieren.“ Der Artikel von Melvin Sickler bezieht sich u.a. auf die kanadische Broschüre von Sheldon Emry: Milliarden für die Bankiers – Arbeit und Schulden für die Völker ! Wie konnte das geschehen? Hier lesen wir auf den Seiten acht bis neun unter der Überschrift Die Macht, Geld zu prägen und zu verwalten: „Wenn wir die unglücklichen Ergebnisse eines künstlichen Geldmangels betrachten, können wir besser verstehen, warum unsere Gründungsväter (des Staates Kanada), die von beidem etwas verstanden, von Geld und von göttlichem Recht, darauf bestanden, die Macht Geld zu „schöpfen“ und die Macht, es zu überwachen einzig und allein in die Hände der Bundesregierung zu legen. Sie glaubten, daß alle Bürger am Gewinn durch die Geldschöpfung teilhaben sollten und deswegen sollte die nationale Regierung (von Kanada) der einzige Schöpfer von Geld sein. Sie glaubten weiter, daß alle Bürger von Kanada, ohne Rücksicht auf ihre Stellung im Leben, durch eine angemessene und beständige Umlaufgeldmenge Vorteil haben würden, und deswegen sollte die Nationalregierung nach dem Gesetz auch der einzige Überwacher des geldwertes sein. Da die Bundesregierung der einzige Gesetzgebungskörper für alle Bürger an der Wahlurne war, so war sie nach ihrem Sinn die einzige sichere Stelle, um so viel Gewinn und so viel Macht in ihre Hände zu geben. Sie schrieben es in einfacher Sprache: Die Bundesregierung soll die Macht haben, Geld zu prägen und seinen Wert zu bestimmen.“ Der Sprachgebrauch des Geldprägens und Geldschöpfens ist allerdings nicht gerade geeignet, die ganze Angelegenheit leicht verständlich zu vermitteln. Um das klar auszudrücken, ist nur der Begriff Geldherstellung der geeignetste. Vorher, auf der Seite sechs der kanadischen Broschüre, wird leider genau die Sache mit der Geldherstellung durch grausamen Unfug völlig falsch dargestellt. Es wird behauptet, Geld wäre die einzige „Schöpfung“ von Menschen. Sheldon Emry behauptet, wenn Schreiner aus Bäumen Möbel machen, wenn aus anderen Materialien Waren wie Autos hergestellt hätten, hätten die Produzenten der Waren nichts „geschöpft“, sondern nur vorhandenes Material verändert, so daß nachher wertvollere Stücke vorhanden sind, die für einen Gebrauch geeignet sind. Dann behauptet er, beim Geld wäre es anders, hier würde der Mensch wirklich etwas aus dem Nichts erschaffen. Schon im nachfolgenden Satz widerlegt er seine eigene Behauptung, indem er schreibt, ein Stück Papier von geringem Wert wird bedruckt. Geld wird eben nicht aus dem Nichts erschaffen, sondern Geld (hier in der Erscheinungsform Bargeld) wird, wie andere Produkte auch, selbstverständlich ebenfalls aus vorher vorhandenen Materialien hergestellt, nämlich Geldscheine aus Papier, Farbe und Metall (für die Sicherheitsstreifen) und Münzen aus verschiedenen Metallen. Als das, was „wirkliches Schöpfen“ sein soll, beschreibt Sheldon Emry dann den Vorgang der Wertbeimessung. Und genau da liegt des Pudels Kern verborgen. Die grundlegende Wertbeimessung dessen, wieviel nun eine bestimmte Einheit dieses Geldes wert ist, geschieht richtigerweise dadurch, in welcher Größenordnung eine Regierung einem Menschen aus dem Volk, der für die Allgemeinheit eine Leistung erbringt, Lohn bzw. Gehalt bezahlt. Das ist der Maßstab, an dem sich alles andere, nämlich auch die quasi nachgeschaltete Privatwirtschaft, orientieren muß. Die Grundlage für einen solchen Maßstab ist also eine wirklich erbrachte echte Leistung. In den Erstbesitz von dem einzigen legalen Geld, was in diesen Texten als „verfassungsmäßiges Geld“ bezeichnet wird, kommt (abgesehen von den Zahlungen wie Geburtsgeld, Kindergeld, Erziehungsgeld, Ausbildungsbeihilfe, Katastrophenbeihilfe, Krankengeld, Unfallhilfe, Rente bei Erwerbsunfähigkeit/Invalidität usw. ) nur derjenige, der für die Allgemeinheit eine Leistung erbringt, also z. B. Straßenbauarbeiter, Lehrer, Krankenschwestern, Kindergärtnerinnen usw.. In der nachgeschalteten Privatwirtschaft gibt es natürlich auch Wertbeimessungen, die sich aber grundsätzlich an dem Maßstab für die Leistungen ausrichten, der durch die Größenordnung der Löhne und Gehälter ergibt, die für diejenigen gezahlt werden, die eine Leistung für die Allgemeinheit erbringen. Wenn ein Mensch namens Picasso ein Stück Leinwand, Pinsel und Farben für einen bestimmten Preis kauft und dann ein Bild malt, ist das eine bestimmte Leistung. Bei der Preisbildung für das Bild spielen zunächst diese Kosten für die Materialien eine Rolle und dann noch die Zeit, die für das Malen des Bildes benötigt wird. Wenn man aber heutige Preise für Bilder des Pablo Picasso anschaut, muß man sagen, daß hier bei der Wertbeimessung und bei der entsprechenden Preisbildung noch andere, nämlich subjektive Faktoren hinzukommen. Ebenso ist zu bedenken, daß es nur in dem derzeitigen völlig falschen weltweiten Finanz- und Wirtschaftssystem solche superreichen Privatleute geben kann, die in der Lage sind, solche unrealistischen Preise zu bezahlen.
Fazit: In den beiden Texten habe ich nun den Punkt als schon früher geschrieben gefunden, daß nur eine Regierung Geld herstellen darf. Aber die gesamte Beschreibung, wie man ein gerechtes Geldsystem im Zusammenspiel von Staatsform, Gesellschaftsordnung und Volkswirtschaft handhaben muß, daß die grundlegende Wertbeimessung für das Geld, also wie die Regierung den Wert des Geldes nun bestimmt, über die Größenordnung der Löhne und Gehälter für diejenigen, die für die Allgemeinheit Leistungen erbringen, erfolgt, daß die Überwachung des Geldes bzw. die Stabilität des Geldwertes dadurch erfolgt, daß die Regierung sicherstellen muß, daß durch absolut nichts und nirgendwo im Privatbereich weiteres Geld entsteht und vor allem die sehr wichtige Tatsache, daß Geld als Bargeld und als abstraktes Buchgeld (Giralgeld, Kontenguthaben usw.) existiert, sehr beachtet und entsprechend gehandhabt werden muß, steht auch in diesen Texten nicht andeutungsweise drin. ]
[ Was
ist eine Religion? Als Wortherleitung kann man dreierlei heranziehen:
1. religio = Wiederverbindung; Wiedervereinigung (mit Gott)
2. religari = an Gott gebunden
sein
3. relegere = gewissenhaft beobachten.
An Gott
gebunden sind alle Menschen, die auf dieser Erde leben, dazu bedarf es also
keiner Organisation oder sonstwas. Da dem so ist, bedarf es auch keiner
Organisation, die ein Wiedervereinigen mit Gott unterstützen müßte, da nichts
wiedervereint werden braucht, was sowieso niemals getrennt war und ist. Es gibt
keine gottlosen Menschen!!! Was man als organisierten Zusammenschluß von
Menschen also eigentlich als eine Religion bezeichnen könnte, was dann wirklich
einen Sinn hätte, wäre eine Organisation, die das Weltgeschehen gewissenhaft
beobachtet, analysiert, Fehler und Mißstände feststellt, diese aufzeigt und
anprangert und vor allem Lösungen für die Beseitigung der Fehler und Mißstände
aufzeigt. Heutzutage sind „die Religionen“ aber nur Glaubensgemeinschaften,
also Vereinigungen von Menschen, die alle das Selbe glauben. Und das sind fast
alles nur Lügengeschichten wie AIDS, Treibhauseffekt, Schulmedizin usw. usw.! ]
Mein Manifest ist somit zwar nur eine Vision, eine Utopie, aber gerade deshalb muß es geschrieben werden. Denn ohne Ziel gibt es keinen Anfang und keinen Weg. In Jahr 1500 gab es keine Autos. Auch, als der erste Mensch vielleicht schon im Jahr 1500 (man kann hier auch jeden beliebigen anderen früheren Zeitpunkt einsetzen, aber vielleicht war es ja Leonardo da Vinci in dieser Zeit) die Vision gedacht hat, man müßte es möglich machen, daß ein Wagen mit Rädern, ohne von einem Pferd gezogen zu werden, fahren kann, gab es noch kein einziges Auto, keinen Motor und keine Autofabriken. Aber wenn dieses nie ein Mensch gedacht, erdacht oder vorgedacht hätte, gäbe es auch heute noch keine Autos. Wenn niemand aufzeigt, was die hauptsächlichen Mißstände sind und vor allem, wie man es richtig machen muß, wie man es organisieren muß, damit die Menschen gerecht und in Frieden zusammenleben können, dann wird auch in 100.000 Jahren alles noch so falsch und noch viel schlimmer sein, als jetzt. Wenn aber meine Informationen (mein MANIFEST) weitergegeben werden, dann besteht wenigstens die Hoffnung, daß sich in vielleicht 500 – 1000 Jahren etwas zum Besseren verändert. Mögen sich z. B. Friedensforscher und andere Menschen, denen es wirklich an der Lösung der Gesellschaftsprobleme gelegen ist, Gedanken darüber machen, wie man dieses Ziel möglichst schnell erreicht. Ich sehe die Natur als Vorbild: Da werden Millionen an Samen verstreut, damit irgendwo einmal einer auf fruchtbaren Boden fällt und aufgeht. Genauso arbeiten auch viele Wirtschaftsunternehmen, um etwas zu verkaufen, sie versenden massenweise Werbung. Ich und andere Menschen, die sich für die Verbreitung solchermaßen kritischer Informationen engagieren, haben aber nicht die finanziellen Mittel, um dies tun zu können, da wir meistens Unterlassungen predigen. Und damit kann man kein Geld erwirtschaften. Es wäre ein Mäzen nötig, der diese Strategie der Informationsstreuung möglich macht.
[Der
Spruch „Der Weg ist das Ziel“ ist übrigens auch totaler Quatsch. Was diese
Leute ausdrücken wollen, aber nicht in die richtigen Worte fassen können, ist
so richtig:
Eine
Reise hat einen Ausgangspunkt, einen Weg und einen Endpunkt (das Ziel).
Der Weg
ist der Weg!
Das
Ziel ist das Ziel!
Nur ist eben für manche Menschen der Sinn ihrer
Reise einzig und alleine der, daß sie an dem Ziel, das sie erreichen wollen,
auch ankommen. Denen ist der Weg völlig egal (dazu gehört dann das Sprichwort:
„Viele Wege führen nach Rom“). Andere Menschen machen eine Reise, bei der der
Sinn der Reise der ist, daß sie auf dem Weg viele Dinge erledigen oder erleben
möchten, also der Weg der Reise der Hauptsinn, das Hauptanliegen, der eigentliche
Grund der Reise ist. Manchen ist dabei das Ziel völlig egal, für andere wiederum
ist sowohl der Weg als auch das Ziel wichtig und sinnvoll.]
Ob nun
in Zukunft auf dieser Erde etwas zum Besseren geändert wird, hängt davon ab,
wie viele Menschen diese Informationen
bzw. diesen Text „MANIFEST“ bekommen, verstehen und dann weitergeben.
Derzeit
sind zwar immer noch viele Politiker und andere Menschen dabei, ihren
Mitmenschen mit Rosarote-Brille-Gerede weiszumachen, daß wir doch in einer ach
so tollen Welt leben und alles in Ordnung ist. Es gäbe da zwar ein paar kleine
Probleme, aber das würde bestimmt bald irgendwie geregelt.
Jegliches
Steuernehmen ist Diebstahl!
„Eigentlich
ist es gut, daß die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht
verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen
früh.“
Henry Ford
Derzeitiger
Mißstand: Die Banken bekommen Geld für 3 % Zinsen vermietet und dürfen
es für viel mehr Zinsen (mein Girokonto: 11,75 % Zinsen für Überziehung im
Limit und 16,25 % Zinsen für Überziehung über Limit) weitervermieten =
sämtliche Kredite an alle und jeden. (Rechercheaufgabe: Gibt es überhaupt irgendein
Guthaben bei der Notenbankpresse/Landeszentralbank? Wie und wann zahlen die
Banken das gemietete Geld mit den 3 % Zinsen wieder zurück?)
Die
Geldzuteilungen der Notenbank an Banken erreichen bis zu 20% des jeweiligen
Geldvolumens:
(dpa 3.5.1994) Die Geldmenge ist explodiert. Im
Januar mit Jahresrate von über 20% gewachsen.
(dpa 7.12.1995) Beim jüngsten Wertpapiergeschäft
teilte die Bundesbank den Kreditinstituten gestern kurzfristig 72,1 Milliarden
DM zum Zinssatz von 3,98% zu.
(dpa 7.8.1997) Banken und Sparkassen können sich
jetzt mit einem Zinssatz von 3% bei der Notenbank mit frischem Geld versorgen.
(dpa 23.12.1998) Ab 1.4. 1999 können sich die deutschen Banken und Sparkassen rund 60 Milliarden DM (30 Milliarden EURO) „Zentralbankgeld“ zu 3% Zinsen beschaffen.
Die
großen Volksökonomen über Marx bis Keynes kann man vergessen (außer für
historische Betrachtungen), die haben den Menschen nur die Augen verschleiert.
Alle früheren Staatsformen, die theoretisiert wurden, wie Sozialismus, Kommunismus,
Marxismus und viele andere mehr, die gescheitert sind, wurden im Nachhinein als
eigentlich richtig gewertet, sie wären aber gescheitert, weil die Menschen
nicht zum Umsetzen der Theorien fähig gewesen wären. Es wird also immer auf die
Menschen geschoben. Es waren aber nicht nur die Menschen, sondern alle diese
Theorien in sich selbst waren falsch. Das kann man dadurch feststellen, daß man
alle diese Theorien einmal als Simulation so komplett durchlaufen läßt, als
wenn die Menschen zum Umsetzen willens und fähig gewesen wären, und alles genau
befolgt hätten. Dann kommt heraus, daß diese Theorien gar nicht umsetzbar sind,
wenn sie fertiggedacht werden und tatsächlich versucht würde, sie umzusetzen.
Unvorstellbar
viele Menschen verbringen als Professoren an Universitäten oder als Manager in
Privatfirmen ihre Zeit damit, angeblich nach Lösungen zu suchen, wie man
das Zusammenleben der Menschen richtig organisiert, z. B. als Ökonomen,
Soziologen, Politologen, Philosophen, Gesellschaftsanalytiker und in vielen
weiteren Berufen. Sie bekommen oft hohe Gehälter und Bezüge haben bisher aber
keine Lösungen anzubieten. (Beispielsweise die Chefs von Post und Bahn [der
gute Herr Mehdorn]. Beides Betriebe, die niemals privatisiert werden dürften,
weil dann die Dienste aus dem Gleichheitsgrundsatz herausgenommen sind. Auch
der gesamte Medizinbetrieb muß staatlich sein und bleiben, was natürlich nur in
einer „richtigen“ Staatsform auch so funktionieren kann, wie es sein soll.)
Es ist jedenfalls so, daß man innerhalb und mit der Beibehaltung der derzeit bestehenden falschen Systeme und Gegebenheiten all die drückenden Probleme niemals wird lösen können. Um „Die großen Probleme der Menschheit“ lösen zu können, ist absolute Voraussetzung, daß die illegale Geldherstellung durch Geschäftsvorgänge bei Banken, Versicherungen, Finanzfirmen usw. sowie die Veruntreuung des Bargeldes durch die Regierungen weltweit beendet wird und das hier beschriebene Grundprinzip für die Organisation des Zusammenlebens der Menschen umgesetzt wird.
Geld ist ganz einfach n u r ein
Leistungsgutschein, und sonst überhaupt nichts!
- Geld
ist Geld
- Der
Preis ist der Preis
- Die
Preisbildung ist die Preisbildung
- Der
Wert ist der Wert
- Die
Wertbeimessung ist die Wertbeimessung
- Die
Kaufkraft ist die Kaufkraft
Dies sind alles eigenständige Dinge, die aber sehr wohl in einem Zusammenhang und untereinander in einer Beziehung zueinander stehen. Aber man darf sie nicht in einen Topf werfen und behaupten, das eine sei das andere.
Selbstverständlich
gäbe es die Unterschiede in der Wertbeimessung in einer intakten
Volkswirtschaft genauso wie jetzt auch. Nur gäbe es dann nicht mehr den Zustand
wie jetzt, daß man für „normale“ lebensnotwendige Dinge, die einem aufgrund der
Tatsache, daß man nun einmal lebt und da ist, ganz einfach zustehen, überhaupt
etwas bezahlen muß. Es gäbe auch nicht mehr den Mißstand, daß jemandem von dem
Gegenwert in Geld, den er für eine erbrachte Leistung erhält, 80 – 90 %
gestohlen werden. Die Menschen wären nicht mehr die Arbeitssklaven für
überflüssige Politiker, unfähige Beamte und die vielen anderen Profiteure.
Die
Machthaber, also diejenigen, die das derzeitige ungerechte Finanz- und
Wirtschaftssystem installiert haben, weil sie davon die riesigen Vorteile haben,
ohne eigene Leistung illegal zu Geld zu kommen, die haben doch auch alle
Gewalthoheit in Form von Militär, Polizei, (Pseudo-)Justiz, Gesetzgebung, Politik
usw. gänzlich in der Hand. Das sind doch diejenigen, die dafür sorgen, daß mit
gigantischen Lügenkampagnen über die Ausbildungsformen und die Medien
fortwährend Zwietracht unter den Menschen angestachelt wird und sich die Menschen
dann gegenseitig bekämpfen, damit die wertvollen Güter ungerecht verteilt
werden können.
Die
Kritiker argumentieren, mit immer mehr neuem gedrucktem Geld wäre das Geld
immer weniger wert. In dem gerechten System gäbe es ja immer nur so viel neues
Geld, wie für die Allgemeinheit neue Leistungen von dem Menschen erbracht werden.
Und je mehr Leistungen erbracht werden, um so mehr Leistungsgutscheine gibt es.
Diese Tatsache entwertet das Geld aber nicht. Das ist ein Trugschluß. (Siehe:
Geld - Preis - Preisbildung - Wert - Wertbeimessung) Die „Eichung des Geldes“,
also Wertbeimessungen an bekannten einfachen Gütern findet ja derzeit nicht
frei und natürlich statt, sondern wird von bestimmten Menschen „gemacht“. Bei
Bankencrashs und Wirtschaftszusammenbrüchen wird ja durch diese Menschen eine
Geldentwertung angeordnet. Beispielsweise durch Wertlosmachen von Geld (Bargeld
oder Kontenauflösungen) oder Enteignungen.
Zur
Sicherstellung, daß Geld (Bargeld und Buchgeld) nur für die Allgemeinheit
und ausschließlich durch autorisierte Staatsorgane hergestellt wird, käme noch
hinzu, daß möglichst weltweit einheitlich eine Grundeineichung des Geldes
stattfindet. In der Zukunft muß dann auch sichergestellt werden, daß diese Grundeineichung
immer so bestehen bleibt. Preisschwankungen dürfen nur durch rein kaufmännische
Gegebenheiten wie z. B. das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage zustande
kommen. Das darf sich aber nur im Verhältnis zur Grundeineichung ändern und
nicht selbst diese Grundeineichung beeinflussen. Das darf sich also nur auf ein
eingegrenztes Gebiet oder genau die Sache auswirken. Wenn also irgendwo eine
Ware knapp wird, die aber viele Menschen haben wollen, dann darf die einzige
Folge sein, daß der preis für diese Ware für dieses Produkt) steigt. Derzeit
gibt es aber die Auswirkung, daß aufgrund solcher Marktgeschehnisse „Geld (oder
eine Währung) mehr oder weniger Wert wird“. Aber so was darf es gar nicht
geben. Die Grundeineichung des Geldes ist ganz genauso zu handhaben, wie die
Tatsache, daß sich alle Menschen darauf geeinigt haben, wie lang ein Meter ist.
7. November 2001, 500 Uhr, der
Einfall: Die „Grundeineichung“, also welchen realen Wert eine Einheit Geld hat,
geschieht darüber, in welcher Größenordnung die Regierung denjenigen Menschen,
die in den Staatsbetrieben arbeiten und hauptsächlich (als Erste) das (legale)
Geld bekommen, Löhne und Gehälter zahlt!!! Das wäre das richtige Steuermittel,
das Instrument, die Volkswirtschaft in gerechten Bahnen zu steuern und zu lenken
!!!!!
Der
Unsinn von einem angeblichen „Mehrwert“, für den man auch noch Steuern bezahlen
soll, wäre zu analysieren und anzuprangern.
Keine
parallelen Alternativsysteme oder Konkurrenzsysteme oder Aussteigersysteme oder
Gegensysteme, wie z. B. Klausners WEG oder Köhnes Internet-Geld, sind echte
Lösungen der Probleme, das ist alles Unsinn. Das gilt auch für Tauschringe,
auch wenn sie im Grunde von der Idee her sinnvoll sind. Es darf aber niemand
ausgegrenzt werden, sondern es muß für a l l e Gültigkeit haben (staatlich, Gleichheitsgrundsatz erfüllt). Und
das wäre ja dann quasi ein kompletter weltweiter Tauschring, in dem alle
Menschen der Erde die Teilnehmer sind. Alle könnten untereinander ihre
Leistungen mit dem gültigen Geld, den gültigen Leistungsgutscheinen,
austauschen und würden von keiner Regierung jemals irgendwelche Steuern,
Gebühren oder Abgaben gestohlen bekommen.
Nur ein gültiges Geld, nur eine Währung,
die für alle Menschen in einem Land
gültig ist !
[Bei der
heutigen Vernetzung der gesamten Welt wäre es eigentlich sinnvoll, eine
Weltregierung einzusetzen und auch eine einzige Weltwährung zu verwenden. Wenn
die Rahmenbedingungen stimmen würden und die in einer solchen Weltregierung
tätigen Menschen ihrer allerersten Amtspflicht gerecht würden, niemals etwas
gegen, sondern immer nur alles für, zu Gunsten und zum Wohle aller Menschen zu
tun, dann wäre das auch nichts Schlechtes. (Was derzeit seit 1947 mit dem Ziel
der Eine-Welt-Regierung geplant ist, soll ja [fast] alle Menschen zu absolut
dummen willigen Arbeitssklaven ohne Rechte machen. Das ist das Gegenteil von
dem, was oben gemeint ist.) Es würde aber auch schon ausreichen, wenn
international alle Währungen der Länder 1:1:1:1 gleichwertig wären. Wenn also
jemand in Frankfurt in einen Laden geht und zwei Liter Milch kauft, müßte es
egal sein, ob er 1 EURO oder 1 Dollar oder 1 Franc oder 1 Yen oder 1 Rubel oder
sonstwas auf den Ladentisch legt. Ebenso müßten die Löhne und Gehälter für
diejenigen, die für die Allgemeinheit Leistungen erbringen, von den Regierungen
aller Länder in Übereinkunft weltweit einheitlich gestaltet werden. Internationaler
Handel zwischen den Ländern würde aber gerade nicht mit dem Geld durchgeführt
werden können, denn wenn ein Land vom anderen z. B. Bodenschätze kaufen möchte,
ist das Geld ja quasi wertlos. Denn die Regierung des Landes, das die
Bodenschätze verkauft, stellt ja das Geld genauso selbst her, wie die Regierung
des Landes, das die Bodenschätze kauft. Internationaler Handel zwischen Ländern
wäre also nur mit echtem Warentausch (auch Dienstleistungen und Know How)
möglich. Jetzt geschieht das mit Buchgeld und deshalb ist das alles ein völlig
ungerechtes System der Ausbeutung der Dritten Welt (Bodenschätze, Waren,
Arbeitszeit und Arbeitskraft der Menschen in diesen Ländern). Nur mit einem
weltweiten Handel zwischen Ländern, der nur echten Warentausch zuläßt, wäre der
Welthandel gerecht zu gestalten.]
Die
Belange bzw. Aufgaben des Gemeinwohls:
¯ Straßenbau
¯ Wasserversorgung Abwasser
¯ Energieversorgung
¯ Gesundheitswesen mit Grundversorgung (NEUE
MEDIZIN)
¯ Bildung (Schulen, Grundbildung)
¯ usw. eventuell Kultur mit Theater und Musik
Wie
weit man die Belange des Gemeinwohls noch ausdehnen kann, bleibt der Übereinkunft
und Absprache der Menschen in dem Land überlassen. Sie müssen entscheiden, wie
es in dem Land aussehen soll.
Diese
Dinge werden von „Dienstleistern für die Allgemeinheit“ (Staatsmanager, Beamte
oder Mitglieder der Regierung) geplant, organisiert und durchgeführt. Politiker
braucht man dazu nicht. Das Geld kommt aus der Geldnotenpresse/Münze oder wird
als Einkommen giral auf die Konten derjenigen überwiesen, die diese Leistungen
für die Allgemeinheit erbringen. Die Regierung (also die von der Gesamtheit der
Menschen in einem Land zum organisieren des Zusammenlebens eingesetzten
Menschen) hat die Befugnis, Geld herzustellen. Sowohl Bargeld, als auch das
Giralgeld/Buchgeld. Mit diesem Geld werden die Belange der Allgemeinheit
bezahlt.
Die
Belange des Gemeinwohls sind von „Staatsfirmen“ („Regierungsbetrieben“) zu
erledigen. Wenn das richtig organisiert wird, ist sogenannte „private Konkurrenz“
gar nicht nötig. Alle negativen Begleiterscheinungen von Konkurrenzkampf werden
vermieden. Und alles, was dann im privaten Bereich gemacht wird, ist dann
ebenfalls frei von Einschränkungen und wird nicht durch den Steuerdiebstahl
verteuert. Im privaten Wirtschaftsbereich werden die jeweiligen Leistungen dann
auch echt und 1:1 unter den Menschen ausgetauscht.
Man darf aber nicht das Paradies mit dem Schlaraffenland verwechseln. Und viele Menschen reden einem ein, man könne ein Schlaraffenland realisieren. Das sind z.B. die, die behaupten, man könne reich werden, wenn man sein Geld „arbeiten“ ließe, also „richtig anlegt“. Das funktioniert nur so, daß ein Teil der Menschen wie im Schlaraffenland leben, während die anderen als billige Sklaven (Arbeitsroboter) gehalten werden. Das haben wir derzeit.
Wenn
Menschen zusammenleben kann das in verschiedenen Größenordnungen geschehen: In
einer
Familie
einer Sippe
einer Dorfgemeinschaft
einer Stadt
oder in einem Staat
Wenn jemand eine Leistung erbringt, etwas arbeitet, macht er das normalerweise nur für sich selbst.
Er kann auch
für die Kinder
für die Frau
für die Eltern
für die Sippe
für die Dorfgemeinschaft
für die Stadtgemeinschaft
für die Staatsgemeinschaft
(Allgemeinheit) etwas leisten.
Bis an eine Grenze, die ihm ganz alleine überlassen sein muß, kann er die Leistung erbringen, ohne dafür eine Gegenleistung (Leistungsgutschein = Geld) zu fordern, also diese Leistung herzuschenken. Ab einer Gewissen Grenze wird jeder für eine erbrachte Leistung eine entsprechende Gegenleistung fordern.
Die
drei Säulen, auf die eine Gesellschaft aufbaut ist, sind:
Staatsform
Gesellschaftsordnung
Volkswirtschaft
(In
diesem Zusammenhang wurde mir berichtet, daß Rudolf Steiner, Begründer der
Anthroposophie, in seinen Ausführungen die strikte Trennung dieser drei Bereiche
in einer Regierung forderte. Daran sieht man, daß solche Leute keine Ahnung
davon hatten, wie man etwas richtig macht. Innerhalb einer Regierung wird es
zwar verschiedene Ressorts geben, aber nirgendwo dürfen diese drei Bereiche
getrennt werden, alle drei gehören untrennbar zusammen. Ein Minister, der
hauptamtlich Staatspolitik macht, darf nie Gesellschaft und Wirtschaft außer
Acht lassen. Ein Minister, der hauptamtlich Gesellschaftspolitik macht, darf
nie den Staat, der ja alle Menschen im Land sind, und die Wirtschaft außer Acht
lassen. Ein Minister, der hauptamtlich Wirtschaftspolitik macht, darf nie Staat
und Gesellschaft außer Acht lassen. Zusammengefaßt: Wer von der Allgemeinheit
eingesetzt wird, um das Zusammenleben der Menschen zu organisieren, darf kein
Fachidiot mit Scheuklappen werden, sondern er muß alles im Auge behalten, auch
wenn er in seiner täglichen Arbeit nur ein spezifisches Ressort betreut. Auch
der US-Amerikaner mit indischer Abstammung Ravi Batra stellt in sein Modell
einer „wirklich demokratischen Wirtschaftsordnung“ als Hauptforderung eine
strikte Trennung von Politik und Geldwesen. Damit macht er alle seine ansonsten
sehr positiven Gedanken mit einem Handstrich zunichte.)
Das
Zusammenleben wird in irgendeiner Form organisiert. Diejenigen, die das
Zusammenleben von Menschen organisieren, haben normalerweise die Verpflichtung
dazu, alles ausschließlich nur f ü r das Wohlergehen und zu Gunsten derjenigen zu
tun, für die sie verantwortlich sind und von denen sie in irgendeiner Form
dafür eingesetzt worden sind, das Zusammenleben zu organisieren.
Ein
sehr großer Mißstand in der heutigen Welt ist der, daß Menschen, die als
Regierung eingesetzt sind, die also die Aufgabe haben, das Zusammenleben der
Menschen zu organisieren, in weiteren Organisationen wie Kirchen und Logen
Mitglied sind. Das darf es gar nicht geben! Zumal diese Organisationen unmenschliche
und lebensverachtende Ziele haben. Und die heute eingesetzten Politiker stellen
die Verpflichtungen zu ihren Kirchen und Logen über die Verpflichtungen ihrer
Tätigkeit für das Gemeinwohl.
Etwa 80
Millionen Menschen in Deutschland leben als Staat organisiert zusammen. Diese
(etwa) 80 Millionen Menschen gibt es tatsächlich, sie sind Realität. Diese
(etwa) 80 Millionen Menschen als ein Staat zusammengefaßt zu verstehen, ist
eine abstrakte Angelegenheit. So ist „Der Staat Deutschland“ sozusagen ein
Zwitterwesen.
Wenn
nun diese Menschen jemanden dazu einsetzen, das Zusammenleben ihres Staates zu
organisieren, dann könnte man diese „Zusammenlebens-Organisierer“ als Regierung
bezeichnen. Eine Regierung hat die absolut vorrangige Verpflichtung, alles
menschenmögliche f ü r das Wohl aller Menschen in diesem Staat zu
tun. Und das geschieht in dem heutigen System von Staatsform, Gesellschaftsordnung
und Volkswirtschaft nicht. Ausnahmslos alle Politiker, die irgendwelche Macht-
und Entscheidungsbefugnisse haben, sind ganz im Gegensatz zu ihrer
Verpflichtung nur g e g e n die Menschen in ihrem Staat tätig. Sie
lassen es zu, daß die Banken das hergestellte Geld für 3 % Zinsen vermietet
bekommen. Sie lassen es zu, daß durch legalisierte Geschäftsvorgänge bei
Banken, Finanzfirmen, Versicherungen usw. weiteres Buchgeld aus dem Nichts entsteht.
Weil sie nun mit leeren Händen und einer leeren Kasse dastehen, aber alle
Aufgaben für das Gemeinwohl erledigen müssen, bestehlen sie die eigenen Bürger,
um das alles auch bezahlen zu können, indem sie Steuern, Gebühren und Abgaben
festlegen und einziehen.
Eine
richtige Regierung würde aus den Menschen bestehen, die für alle Menschen
des Staates deren Zusammenleben organisieren würden und man würde sie als
Staatsmanager oder „Zusammenlebensorganisierer“ oder althergebracht als Politiker,
Staatsbeamte und Verwaltungsangestellte bezeichnen.
Geld =
Leistungsgutschein
Wenn
man die einfache Frage stellt: „Was ist Geld?“, bekommt man sehr oft die
Antwort: „Geld ist ein Zahlungsmittel.“ Diese Antwort ist aber auf diese Frage
eine falsche Antwort. Richtig wäre die Antwort, wenn die Frage gewesen wäre:
„Als was kann man Geld verwenden?“
Wenn man eine erhaltene Ware, Arbeitsleistung oder Dienstleistung bezahlen muß, kann man das mit Geld (= einem entsprechenden Leistungsgutschein) machen. Man kann es aber auch machen, indem man eine andere Ware, Arbeitleistung oder Dienstleistung eintauscht, so wie es vermehrt bei Tauschringen geschieht. Also: eine andere Ware, eine Arbeitleistung oder eine Dienstleistung ist auch ein Zahlungsmittel.
Gesamtvermögen
im Jahr 2001: ca. 270 Milliarden DM Bargeld (= ca. 2,5 %) und ca. 11 Billionen
DM Buchgeld (= ca. 97,5 %).
Gültiges
Geld existiert als reales Bargeld und quasi abstraktes Giralgeld bzw. Buchgeld
auf Konten.
Giralgeld
(Buchgeld) entsteht quasi abstrakt aus dem Nichts, Bargeld in der
Notenbankpresse und der Münze.
Bargeld
darf aus der Notenbankpresse und der Münze
n u r in die Kasse, in
den Tresor des Finanzministeriums eines Staates wandern.
Giralgeld/Buchgeld
darf nur auf dem Staatskonto des Finanzministeriums eines Landes abstrakt
entstehen (durch Tastendruck auf dem Computer durch den Finanzminister), niemals
bei privaten Banken, Finanzfirmen, Versicherungen, an der Börse usw. durch
irgendwelche Geschäftsvorgänge, wie sie heute üblich und „legalisiert“ sind.
In
einer gerechten Ordnung wird durch die Ordnungskräfte, durch das Zusammenwirken
von Gesetzgebung, Justiz, Polizei und Militär, also all die Organe, die das
Zusammenleben und das Wohlergehen aller Menschen in einem Land zu
sichern haben und dabei das hoheitliche Recht zur Gewaltanwendung innehaben,
gewährleistet, daß es bei keiner einzigen Bank oder Firma Geschäftsvorgänge
gibt, durch die auch nur eine einzige Einheit zusätzliches Geld aus dem Nichts
entsteht.
Das
meiste des Buchgeldes (11 Billionen DM Vermögen im Jahr 2001) ist durch
Geschäftsvorgänge abstrakt aus dem Nichts und ohne eine echte Leistung entstanden.
Es ist somit eigentlich Falschgeld.
Hier
liegt ein wichtiges praktisches Problem, das auch von den entsprechenden
Fachleuten überdacht und gelöst werden muß: Legales Bargeld ist identifizierbar,
da sich ja die Geldhersteller in den Notenbankpressen (die Papierspezialisten,
Druckspezialisten usw.) große Mühe geben, das legale Geld in fälschungssicherer
und unverwechselbarer Form herzustellen. Deshalb kann man Falschgeld im Bereich
des Bargeldes erkennen und identifizieren. Das sind aber bekanntlich nur 2,5%
des Geldes (etwa 140 Milliarden EURO [?]). Was ist aber mit dem restlichen Geld
(etwa 6 Billionen EURO Vermögen), das als Buchgeld existiert? Da gibt es nirgends
irgendeine „Kennung“, eine „Markierung“ oder sonst etwas, womit man „legales
Buchgeld“ von „Falsch-Buchgeld“ unterscheiden kann. Das ist aber für eine
gerechte Volkswirtschaft dringendst erforderlich, so etwas zu erfinden/installieren,
damit die Falschgeldherstellung im Bereich des Buchgeldes unmöglich wird, oder
wenigstens genauso sehr schwierig gemacht wird, wie die Herstellung von
falschem Bargeld!
Wie
kommt Geld in den Wirtschaftskreislauf?
Durch
Bezahlung von Leistungen, die ein Mensch für die Allgemeinheit (also für den
Staat, für alle) erbringt (Lehrer, Ärzte, Straßenbauarbeiter, Staatsbeamte
usw.)
desweiteren
durch andere Übereinkünfte, wie es sie jetzt auch schon gibt.:
Geburtsgeld
Kindergeld
Erziehungsgeld
Ausbildungsbeihilfe
Katastrophenbeihilfe
Krankengeld
Unfallhilfe
Rente bei
Erwerbsunfähigkeit/Invalidität
Altersrente
(wäre in einem richtigen System aber gar nicht nötig. Wer 100 % seines Geldes
behalten kann und nicht 90 % gestohlen bekommt, der erwirtschaftet spielen
leicht sein komplettes Leben inklusive dessen, daß auch für die Zeit nach dem
Arbeitsleben alles nötige ausreichend bezahlt werden kann.)
Hier bräuchten dann auch alle Gelder niemals mehr durch Versicherungssysteme „erwirtschaftet“ werden. Zudem wären die Leistungen für alle gleich da, da alles staatlich ist und damit dem Gleichheitsgrundsatz unterliegt.
Dann
können diejenigen, die für die Allgemeinheit (für alle, für den Staat)
gearbeitet haben, mit ihren Leistungsgutscheinen (Geld) privat andere Leistungen
eintauschen. Es muß also nicht jeder in einem „Staatsbetrieb“ („Regierungsbetrieb“)
arbeiten. Selbstverständlich sind private Firmen nicht verboten. Es spielt z.B.
nicht jeder Mensch Tennis. Eine Firma, die Tennisschläger herstellt, wäre also
eine Privatfirma, da es hier keinerlei Erfordernis gibt, die Herstellung von
Tennisschlägern als etwas zu definieren, was dem Gemeinwohl dient. Für Post und
Bahn ist das anders: Es dient dem Gemeinwohl, daß jeder Mensch in einem
Land per Bahnverbindung überall hin gelangen kann, ohne ein eigenes Fahrzeug zu
besitzen bzw. zu benutzen. Ebenso dient es dem Gemeinwohl, daß jeder
Mensch Briefe und Päckchen/Pakete aufgeben kann und befördert bekommt. (Das
gilt auch für Telekommunikation und Medien.)
Staat E also, hier der Staat und hier der Bürger F Bürger
ist
Unsinn!
Der
Staat sind (ca.) 80 (?) Millionen Menschen im Staat Deutsches Reich.
Und
jeder Bürger ist 1/80.000.000 (ein Achzigmillionstel) dieses Staates.
Auch der Ausspruch: „Der Staat bin ich!“ ist Unsinn.
Es ist
also Unsinn, wenn jemand sagt, dieser Staat macht nicht genug für seine Bürger.
Richtig ist, daß die Politiker ihre Verantwortung nicht wahrnehmen und ihre
Arbeit nicht [richtig] machen. Die Regierung ist unfähig. Was da noch zusätzlich
an krimineller Energie vorhanden ist, ist eine andere Thematik.
In
einem Staat kann ein Bürger entweder etwas rein privat für sich tun, oder er
tut etwas für alle, für die Allgemeinheit, für das Gemeinwohl. Dann tut er das
quasi für „den Staat“.
Wenn
jemand für eine Erbrachte Leistung Geld bekommen hat, muß es immer seine
alleinige Entscheidung sein dürfen, wann und ob er überhaupt diese Geld ausgibt.
Wenn man Geld behält und es nicht ausgibt (Sparen), darf das weder bestraft
noch belohnt werden. Erhaltenes Geld durch eine allgemein gültige Zuteilung
ist in bestimmten Fällen (z.B. Kindergeld, Erziehungsgeld, Ausbildungsbeihilfen,
Katastrophenbeihilfe usw.) zweckgebunden, in anderen Fällen frei verfügbar
(z.B. Rente, Erbschaft usw.). (Das Schwundgeld der Natürlichen
Wirtschaftsordnung nach Silvio Gesell ist Unfug, weil damit das Sparen von Geld
bestraft wird.)
In
einer gerechten und intakten Staatsform/Gesellschaftsordnung wäre das Gesundheitswesen
auch ein wirklich echtes Gesundheitswesen: Hier wäre die NEUE MEDIZIN
(Naturgesetze der Heilkunde; entdeckt 1981 von dem deutschen Arzt Dr. med. Ryke
Geerd Hamer) der Standard. Es gäbe keinerlei private Tätigkeiten im
Gesundheitswesen, alle Ärzte, Krankenschwestern, andere Therapeuten usw. wären
sämtlich Staatsbedienstete. Sie wäre Angestellte der Allgemeinheit, also aller
Menschen im Staat (deren eingesetzte Vertretung zum Organisieren des Zusammenlebens
die Regierung ist). Kein einziger Mensch im Gesundheitswesen müßte, wie heute,
irgend etwas erst erwirtschaften, alle Gehälter, alles Material, alle Gebäude,
alle Geräte usw. würden im Staatsauftrag von staatlich hergestelltem Geld
(unbegrenzt vorhanden) bezahlt. Alle könnten, dürften, müßten nur f ü r die Patienten tätig sein, unter den Vorgaben im Rahmen der NEUEN
MEDIZIN.
Gerecht
ist dieses System (Staatsform/Gesellschaftsordnung/Volkswirtschaft) nur dann
bzw. dadurch, wenn der „Geldscheißesel“ für alle verfügbar ist. Also,
wenn Geld nur in der Notenbankpresse oder auf dem Staatskonto des
Finanzministeriums hergestellt wird, um Leistungen für die Allgemeinheit
zu bezahlen.
Hier würde am Anfang für alles erst viel Geld gebraucht und hergestellt, später immer weniger, da alles gesättigt ist und die grüne Kurve, die natürliches Wachstum darstellt, erfüllbar wäre!!! (rot = Zinseszins-Wachstum; gelb = lineares Wachstum; grün = natürliches Wachstum) Und da gäbe es eben keine Inflation. Bei etwa gleichem Geldwert, also ständig gleichbleibender Kaufkraft, würde ja im Privatbereich untereinander ein reibungsloser Leistungsaustausch ohne Diebstahl durch Besteuerung stattfinden.

Der oft vorgetragene Einwand,
zu viel Geld würde zu Inflation führen, ist auch nur Nebelwerferei. Der Wert
von Geld muß nur eingeeicht werden. (Dadurch, in welchen Größenordnungen die
Regierung den Beschäftigten in den Regierungsbetrieben Löhne und Gehälter
zahlt.) Am segensreichsten wäre es, wenn alle Währungen der Erde 1 zu 1 geeicht
werden. Dann gäbe es keine 1., 2. und 3. Welt, alle wären gleichberechtigt. Der
Lebensstandard ist dann von der erbrachten Leistung der Menschen abhängig und
nicht von unterschiedlichem Geldwert. Ebenso ist es Unsinn, daß Geld irgendwie
„gedeckt“ sein muß, z. B. durch irgendeine Goldmenge, die in der Staatsbank im
Tresor liegt.
Die
Freiwirtschaft nach Gesell z.B. will nun die sich in Umlauf befindliche Geldmenge
irgendwie kontrollieren oder sonstwie beeinflussen, um damit angeblich den
Geldwert stabil zu halten. (Welche Geldmenge eigentlich? Hat man denn überhaupt
berücksichtigt, daß Geld als Bargeld und Buchgeld vorkommt?) Es kommt im
richtigen gerechten System ja nur so viel Geld „in den Umlauf“ oder „in die
Wirtschaft“ oder „zu den Menschen“, wie diese Leistungen erbringen (abgesehen
von den Übereinkunftszahlungen wie Kindergeld usw.). Und wer eine Leistung
erbracht hat und jetzt seinen Leistungsgutschein hat, darf doch damit wohl
anfangen, was er will! Zudem kommt es darauf an, daß nur die Regierung
„legales“ gültiges Geld herstellen darf. Und nur für Leistungen, die ein Mensch
für die Allgemeinheit erbringt (als Mitarbeiter in einem Regierungs- bzw. Staatsbetrieb),
bekommt er dieses gültige legale Geld. (Zusätzlich kommt natürlich auch durch
die schon aufgezählten Zahlungsübereinkünfte Geburtsgeld, Kindergeld,
Erziehungsgeld, Ausbildungsbeihilfe, Katastrophenbeihilfe, Krankengeld,
Unfallhilfe, Rente bei Erwerbsunfähigkeit/Invalidität, Altersrente usw. legales
Geld in den Wirtschaftskreislauf bzw. zu den Menschen.) Neben der
Umlaufsicherung, die völliger Blödsinn ist, beschränkt sich die Kritik der NWO
nach Gesell allein auf den Zins und Zinseszinsmechanismus. Aber das ist ja nur
ein einziger von sehr vielen Mißständen. Sämtliche anderen Spekulationsgeschäfte
usw., die derzeit legalisiert sind, darf es ebenfalls nicht geben. Dies
aufzuzeigen und anzuprangern, fehlt bei der NWO.
Alle
Materialforschung und Technologieforschung müßte niemand mehr irgendwie
erwirtschaften.
Man
könnte dann alle Forschung auf „Freie Energie“ konzentrieren.
Man
bräuchte nur noch beste und langlebigste Materialien verwenden. All den vielen
billigen wertlosen Plunder, der heute wegen des Soges des Zinssystem usw.
produziert wird, gäbe es nicht mehr.
Wenn
[fast] alle Werte und Wohlstand entstanden sind, würde für die täglichen
Gebrauchsgüter sowie Nahrung vieles automatisch in vollautomatisierten „Roboterfabriken“
und mit der dann kostenfreien Energie erzeugt werden (auf allerhöchstem Niveau
von Technologie und Material! Und dann wäre diese Supertechnologie extrem
billig und für alle verfügbar. Heute gibt es zwar auch sehr viel Superprodukte,
doch nur ganz wenige haben auch das Geld, diese kaufen zu können.). Ernährung
gäbe es natürlich hauptsächlich als allerbeste pflanzliche Rohkost auf besten
gesündesten Böden und würde sehr viel zuhause im eigenen Garten angebaut.
(Der
Regenwurm ist das wichtigste Tier für den Menschen, er produziert den Humus!)
„In die
Wirtschaft“ oder „in den Geldkreislauf“ kommt Geld nur über diejenigen, die
etwas für alle, für die Allgemeinheit, für das Gemeinwohl leisten (und über die
Zahlungen nach Absprache, wie Kindergeld usw., siehe oben). Die tauschen dann quasi
privat andere Leistungen mit dem Geld ein, entsprechend dem, was sie vorher für
die Allgemeinheit geleistet haben. Das erfordert keineswegs, daß all und jeder
sozusagen „beim Staat angestellt“ sein muß. Man hat ja z.B. Einkommen durch
Geburtsgeld (Lebensstart-Bonus), Kindergeld, Erziehungsgeld,
Ausbildungsbeihilfen usw., und zudem nicht die „Lebenskosten“ durch Steuern,
Gebühren und Abgaben, wie das derzeit der Fall ist. Man bekommt ja überhaupt
nichts gestohlen. Sämtliche Geldbewegungen und Vermögensbewegungen auf allen
privaten Konten der Bürger eines Landes sind 100%ig 1:1, ohne irgendwelche
Abzüge, wie sie derzeit als ständiger Diebstahl in Form sämtlicher Steuern
erhoben werden.
Energie
und andere Grundversorgungsgüter wären sehr billig oder umsonst.
Wenn
nun jemand behauptet, dann würde ja niemand mehr arbeiten, ist das völliger
Quatsch und zeigt, daß derjenige das Ganze gar nicht verstanden hat.
Von
Natur aus ist der Mensch nämlich neugierig, kreativ und hat einen unbändigen
Schaffensdrang. Es gibt überall auffindbar sogenannte „Workaholics“.
Denn
die Menschen sind sehr einfach zum Erbringen von Arbeitsleistung zu motivieren.
Vor allem dann, wenn von dem Leistungsgutschein, den man für die erbrachte
Leistung erhält, niemand etwas stiehlt. Das ist bei „Schwarzarbeit“ der Fall,
die genau deswegen so beliebt ist und von den Raubrittern des Finanzministeriums
der derzeitigen Verbrecherregierung „bekämpft wird“.
Durch
das System der gerechten Volkswirtschaft hätten wir das Paradies auf Erden,
nicht das Schlaraffenland, denn das geht eben nicht. Von nichts kommt
nichts. Das reden aber diejenigen, die an der Aufrechterhaltung des heutigen
falschen System Interesse haben, den Menschen ständig ein, nämlich z.B. mit dem
Spruch „Lassen Sie Ihr Geld arbeiten!“.
Geld
ist ein Leistungsgutschein.
Geld
kann nicht arbeiten.
Man
kann aber mit einem wertsicheren Leistungsgutschein (Geld) Menschen zum
Arbeiten motivieren, wenn die Gegenleistung in Geld der erbrachten Leistung
ausreichend entspricht, und vor allem derjenige, der das Geld bekommt, sicher
sein kann, daß ihm nie mehr etwas davon gestohlen wird, wie heute, wo man unbemerkt
ca. 80 – 90 % seines Einkommens durch mehr oder weniger gut versteckte
Systematiken gestohlen bekommt.
So ist
auch das Gefasel gelogen, die Menschen wären grundsätzlich faul. Wieso wird
denn dann überhaupt Schwarzarbeit bekämpft? Schwarzarbeit ist nun einmal
deswegen so beliebt, weil man von dem Geld, was den Verbrechern mit den Steuergesetzen
nicht bekannt wird, nichts in Form von Steuern gestohlen bekommt. Nur ist halt
in allen Preisen, die man dann für die damit offiziell gekauften Waren und
Dienstleistungen bezahlt, auch wieder sehr viel an versteckten Diebstahlsanteilen
drin enthalten (Umsatzsteuer, Mehrwertsteuer und andere Gebühren und Abgaben,
die die Erzeuger und Händler auf die Preise aufschlagen bzw. in die Preise mit
hineinkalkulieren [müssen]).
In
Wirklichkeit sind die Menschen von Natur aus sehr neugierig, sehr arbeitsam und
haben einen unbändigen Schaffensdrang. Wenn sie für ihre Leistungen ihre
Gegenleistungen bekommen (die Leistungsgutscheine) und dazu die Sicherheit, daß
ihnen davon nicht, wie momentan, 90 % gestohlen bekommen, sondern daß sie alles
behalten können, ist das garantiert eine sehr gute Motivation, daß die Menschen
in Zukunft noch viel fleißiger werden. Bei gleicher Arbeitsleistung wie heute
hätten sie ja einen 5- bis 10-fachen Lebensstandard. Oder, wenn ihnen der
derzeitige Lebensstandard ausreicht (solche zufriedenen Menschen soll es ja
geben), dann bräuchten sie nur noch 1/5 bis 1/10 der Arbeitsleistung (oder
Arbeitszeit) dafür aufbringen. Wer dann immer noch 200 Stunden im Monat für das
gleiche Einkommen arbeiten würde, anstatt 20 Stunden, die dann ausreichen
würden, ist ein Mensch, der dieses Manifest nicht verstanden hat und ein
Mensch, den ich nicht verstehe.
Wenn
die Menschen nicht mehr, wie heute, in der Zwangslage sind, ständig Einkommen
haben zu müssen, weil sie die Kosten für Abgaben usw. erwirtschaften müssen,
die sie heute schon alleine deshalb haben, weil sie einfach nur da sind und
leben, wenn sie nur noch für das arbeiten müssen, was wirklich notwendig ist,
dann sind sie ganz anders motiviert bzw. motivierbar. Dann gäbe es die
Heerscharen der unzufriedenen Trauerklöße nicht.
Es darf
auch auf der ganzen Erde absolut überhaupt niemandem Land (Bodenfläche) als
Eigentum „gehören“. Keiner realen Person, keiner rechtlichen Person, keiner
Firma, keiner Organisation aber auch keinem Land oder Staat.
Die
Vertreter der „Natürlichen Wirtschaftsordnung nach Sylvio Gesell“ fokussieren
nun alle Problematik allein auf den Zinseffekt und die Tatsache, daß
„Geldhorten“ falsch wäre, bestraft gehört und unterbunden werden muß. Daß
Leistungsgutscheine (Geld) ständig im Umlauf sein müsse und ein Vergleich mit
dem Straßenverkehr und verstopften Straßen angeführt wird, ist völliger Blödsinn.
(Die Sache mit dem Boden gibt es in der „Natürlichen Wirtschaftsordnung“ auch!)
Leistungsgutscheine
(Geld) sind nur dann „im Umlauf“, wenn sie von A nach B wandern, weil B für A
eine Leistung erbracht hat. (oder auch, wenn A dem B einen Leistungsgutschein
z.B. verschenkt oder vererbt)
Der grundsätzliche Mißstand ist aber der, daß es Menschen gibt, die als Parasiten leistungslos davon profitieren, daß bei absolut jeder Geldbewegung (oder Vermögensbewegung jeglicher Form) zwischen all und jedem eine „Strafgebühr“ in Form von Steuern gestohlen wird (sogar beim Verschenken als Schenkungssteuer!!!). Diejenigen, die diese Systematik in der Welt installiert haben, die diese Systematik ständig festigen und deren Fortbestand mit allen Machtmitteln sichern, sind die Sklavenhalter der Menschheit, die Verbrecher an der Menschheit. Sie haben es sogar soweit hinbekommen, daß man als Straftäter verurteilt und ins Gefängnis geworfen wird, wenn man sie mit Namen nennt und diese wahren Tatsachen über sie ausspricht oder schreibt. Die braucht man aber gar nicht beim Namen zu nennen, sondern man braucht nur genau hinschauen, wer sowas macht! Es gibt noch Menschen, die wissen von ihren Großeltern, daß man denen nicht trauen soll.
[Alle
Bodenfläche, bebaut, unbebaut, Wohnflächen, Gewerbeflächen, öffentliche
Flächen, landwirtschaftliche Flächen (aktiv und brach) zusammengezählt und
durch 80 Millionen geteilt, wieviel ist das pro Person?]
Patentrechte,
Lizenzen usw. gäbe es nicht mehr, alles wäre völlig frei.
Wenn
man sieht, wie z.B. der Musiker Paul McCartney oder der Computermann Bill Gates
mit Vermögen ausgestattet sind, liegt das nicht allein nur an ihren Ideen und
ihrem Fleiß. Es gibt garantiert andere Musiker und Geschäftsleute, die genauso
gute Ideen (für Musikstücke, Produkte und Technologien) haben, die die gleichen
oder sogar noch bessere Kenntnisse und Fähigkeiten haben, als diese beiden. Die
haben aber nicht diese riesigen Vermögen zusammenbekommen. Es muß also daran
liegen, daß Paul McCartney und Bill Gates es hinbekommen haben, das bestehende
System besser für die Vergrößerung ihrer Vermögen zu nutzen. Und wo da der Hase
läuft, sieht der gut informierte Kenner daran, daß Paul McCartney nichts über
Medizin wußte und weiß, da er sonst niemals seine Frau Linda „wegen Brustkrebs“
verloren hätte. Jetzt fließt sein Geld in schulmedizinische
Propagandaorganisationen, damit „das Volk“ noch mehr und besser über Medizin
belogen werden kann, als wenn die bisherige massive Propaganda immer noch nicht
ausreichen würde. Das gleiche bei Bill Gates, der die Hälfte seines Vermögens
ebenfalls der Schulmedizin für überflüssige und nur schädigende Impfkampagnen
hergibt.
Es ist
bekannt (darüber gibt es sogar Bücher), daß die Großen Erfindungen, wie z. B.
Auto, Elektrizität, Telefon, Glühbirne und viele andere mehr, unabhängig von
verschiedenen Menschen gemacht wurden, die gar nichts voneinander wußten. Daß
nun alleine derjenige, der auf einem Patentamt als erster etwas dokumentiert
hat („ein Patent angemeldet hat“), derjenige sein soll, der die Lizenzrechte
für etwas hat, ist völlig ungerecht. Zudem muß diese „Erfindung“ frei sein, so
daß jeder andere Mensch die Möglichkeit hat, das zu verbessern und zu
optimieren. Bekannt ist ja das Beispiel von dem deutschen Erfinder, der das
Miniabspielgerät für Musikkassetten (Walkman®) erfunden hat und sein
ganzes Vermögen im Rechtsstreit gegen die japanische Firma SONY verloren hat.
Obwohl er beweisen kann, daß er die Erfindung gemacht hat und sie ihm gestohlen
wurde, hatte er gegen die finanzielle Übermacht des Großkonzerns mit den Heerscharen
von Rechtsverdrehern keine Chance. Auf dem Gebiet der Literatur wäre es ja auch
so, daß alle Autoren von Texten, für die sie Geld bekommen, ihren Lehrern etwas
abgeben müßten, die ihnen das Schreiben beigebracht haben.
Es gibt
die Äußerungen, die Banken würden Geld verleihen. Das ist falsch. Die Banken
verleihen das Geld nicht, sie vermieten es. Verleihen ist es, wenn man jemand
anderem eine Sache (Geld) zum Gebrauch überläßt unter dem Versprechen, daß man
die Sache (das Geld) wieder zurück bekommt. Wenn man dafür ein Entgeld fordert
oder verlangt (die Kreditgebühren und Kreditzinsen), ist dies ein Vermieten.
Früher
einmal wurde dem Bürger durch den Herrscher „der Zehnte“ genommen. Heute wird
dem Bürger nur noch „der Zehnte“ gelassen.
Mißstand:
Alle Dinge, die für das Gemeinwohl erforderlich sind, müssen von Staatsorganen
durchgeführt werden, also von Organen, die von der Allgemeinheit, von allen
Menschen in einem Staat, eingesetzt werden, um die erforderlichen Arbeiten zur
Durchführung zu organisieren. Dies sind Politiker und/oder Beamte mit
Ministerien und/oder Ämtern in den jeweilige Bereichen. Alle Wasserwerke,
Elektrizitätswerke, die Bahn, die Post, Straßen, Krankenhäuser, Schulen,
Kindergärten u. v. m. dürfen in einer Größenordnung, die die Bedürfnisse aller
!!! Menschen befriedigen, nur staatlich betrieben werden (Regierungsbetriebe).
Denn nur so ist der Gleichheitsgrundsatz erfüllt. Der jetzige Mißstand
ist es, daß fast alles privatisiert ist, so daß jeglicher Gleichheitsgrundsatz
verlorengegangen ist. In all diesen privatisierten Bereichen (Firmen) können
die jeweiligen „Privatbesitzer“ heute machen, was sie wollen. Sie dürfen
profitorientiert profitmaximiert handeln und brauchen sich um das Bedienen des
Gemeinwohls nicht zu scheren. Wenn alle Grundbedürfnisse aller Menschen
abgedeckt sind, ist es natürlich legitim, zusätzlich in privatem Interesse
privat Firmen zur Produktion und für Dienstleistungen zu betreiben.
Bei
allen privaten Geschäftsvorgängen werden Leistungen dann nur 1 zu 1 mittels
Geld ausgetauscht. Da gibt es keine Umsatzsteuer, Mehrwertsteuer oder sonstige
Abzüge (Diebstähle). Die Preise für diese Produkte, die über das Gemeinwohl
hinausgehen und privater Natur sind, würden dann rein kaufmännisch lediglich
durch die Kosten für Material, Arbeit und Energie sowie gerechtfertigter Gewinn
kalkuliert werden. Gegenüber jetzt würden sämtliche weiteren Kosten wie
Grundsteuer für Firmengelände, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Mehrwertsteuer,
Lohnebenkosten, Sozialabgaben usw. wegfallen, die Produkte deutlich billiger
sein.
Wenn
man Menschen auf all diese derzeitigen Mißstände anspricht, wiegeln sie immer
ab und verstecken sich hinter Vorgesetzten, Vorschriften oder Gesetzen. Aber
alle Vorschriften und Gesetze haben nur Gewicht, wenn Menschen dahinterstehen,
die mit den Mitteln der Gewaltausübung für die Umsetzung und Einhaltung dieser
Vorschriften und Gesetze wirken können. Das sind also diejenigen, die mit
Justiz, Polizei und Militär die Monopole zur Gewaltanwendung innehaben. Und die
haben heutzutage weltweit falsche unmenschliche Motive für ihr skrupelloses
Tun.
All die
vielen Verbrechen an der Menschheit können nur durchgeführt werden, weil sich
fast alle Menschen fast alles gefallen lassen und sich nicht wehren.
Durch
u.a. die christliche Religion sind sie in einem Zustand, daß sie sich selbst
als böse und als Sünder sehen und auch noch eingeredet bekommen haben, daß sie
jegliche weltliche und geistliche Obrigkeit und Autorität blind anzuerkennen
haben, ohne sie zu hinterfragen und Kritik zu üben.
Viele
Strategien sind eingerichtet worden, um diesen Zustand der allumfassenden
Gehirnwäsche herbeizuführen und ständig zu festigen. Dazu gehört, daß man als
anständiger Mensch gefälligst tolerant zu sein hat. Es wird damit sichergestellt,
daß die Menschen allen Unsinn, alles Falsche und vor allem all die Angelegenheiten,
mit denen sie sich selbst und ihren Mitmenschen schaden, als etwas richtiges
ansehen, das sie helfen durchzuführen und umzusetzen. Das sind dann u. a.
Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter, Polizisten, Politiker, Verwaltungsbeamte
und -angestellte, Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer und und und und .....
Toleranz
ist aber nicht das dulden und anerkennen von allem, was es gibt, wo dann auch
alles falsche schlechte und böse dabei ist, sondern Toleranz ist nur ein kleiner
Bereich zwischen dem, was richtig und dem was falsch ist, zwischen dem, was gut
und dem was schlecht ist, zwischen dem, was lieb und dem was böse ist. Es gibt
aber zwei Eigenschaften, zwischen denen es überhaupt keinen Bereich gibt, den
man als Toleranz gelten lassen kann, und das ist Wahrheit und Lüge. Entweder
etwas ist wahr oder etwas ist unwahr.
Wer nun
bei den vielen Dingen, die für das Zusammenleben der Menschen wichtig sind,
etwas nicht toleriert, der wird von seinen lieben Mitmenschen sofort für
untolerant gehalten und als Dogmatiker und Sektierer beschimpft. Soweit ist es
heute schon gekommen. Denn die meisten Menschen wissen überhaupt nicht mehr,
was wahr ist und was Lüge ist. Das kann man feststellen, wenn man die übrigen
Texte auf dieser CD-ROM durchliest und auch die kleine Auflistung auf dem
Flugblatt „Alles in Ordnung? Leider nicht!“ studiert.
Immer
wieder höre ich: „Da können wir kleinen Leute doch nichts machen.“ „Da kann ich
als Einzelner doch nichts machen.“
Aber
wenn es Krieg gibt, wenn es Rezession gibt, wenn es Wirtschaftszusammenbrüche
gibt, wenn es andere Lebensumstände gibt, unter denen sie fürchterlich leiden,
ja, dann jammern und zetern sie, was sie können. Und dann rufen plötzlich auch
viele nach „dem Staat“, daß der helfen solle. Daß diejenigen ihrer Mitmenschen,
die derzeit die Regierungsmacht an sich gerissen haben, alles falsch machen und
die sind, die ihnen das alles eingebrockt haben und ihnen nie helfen werden,
davon wollen sie nicht wissen.
Und das
ist ja nicht nur in Deutschland so, sondern in (fast?) allen Ländern dieser
Erde ebenso: Die Menschen wissen gar nicht, daß ihre Regierungen nicht ihre
lieben Führer und Herrscher sind, sondern ihre Feinde und die Verbrecher, die
sie bestehlen und viele andere fürchterliche kriminelle Handlungen an ihnen
begehen.
Was sie
auch nicht wissen: Wenn sie Selbsthilfegruppen und andere Organisationen gründen,
werden die fast immer von der „Gegenseite“ unterwandert und „umgedreht“.
(Beispiele sind GREENPEACE, die GRÜNEN sowie viele weitere Ökologiebewegungen,
Menschenrechtsorganisationen und vor allem so gut wie alle Selbsthilfegruppen
auf dem Gebiet der Medizin, wo die „Wissenschaftlichen Beiräte“ ausnahmslos mit
Schulmedizinern besetzt sind.)
Würde
ich oder jemand anderes mit diesen hier vorgestellten Informationen (auch im
Text auf der Datei Ordnung.doc) eine Partei gründen, wo ein entsprechendes
Parteiprogramm vorgestellt wird, das zum Wohle der Menschen umgesetzt werden
soll, wäre diese Partei garantiert im selben Moment verboten, so daß man gar
keine Möglichkeit hätte, sie zu wählen und so im Rahmen der derzeitigen
(angeblichen) rechtstaatlichen und demokratischen Bedingungen etwas zum Wohl
der Menschen zu verändern, zu verbessern.
Mein Volk ist dahin, weil es nichts lernen will ! Hosea 4, Vers 6
Lernen
wird heutzutage meistens darauf reduziert, daß man damit meint, daß etwas
auswendig gelernt wird. Richtiges qualitatives Lernen ist aber viel mehr. Dazu
gehört, das Wesen der Dinge zu verstehen, Zusammenhänge zu verstehen und vor
allem, daß man alle Theorie auch in der Realität, im wirkliches Leben überprüft,
ob das auch funktioniert und richtig ist. Das ist bei der NEUEN MEDIZIN bzw.
grundsätzlich bei medizinischen Angelegenheiten äußerst wichtig.
Die
vielen Mißstände gibt es heute, weil die meisten Menschen kaum noch etwas
richtig lernen. Es ist ja auch viel einfacher, etwas vorgebetetes einfach zu
glauben und dann immer wieder nachzubeten. Das ist Funktionieren auf dem Niveau
eines Pawlow’schen Hundes.
Es wird
sich erst etwas bessern, wenn die Menschen aufhören, etwas zu glauben, also
Informationen als wahre Informationen zu behandeln, ohne sie aber überhaupt
überprüft zu haben, ob sie denn auch wirklich wahr und richtig sind.
Ob nun
in Zukunft auf dieser Erde etwas zum Besseren geändert wird, hängt davon ab,
wie viele Menschen diese Informationen
bzw. diesen Text „MANIFEST“ bekommen, verstehen und dann weitergeben.
Um die
bestehenden Probleme zu erkennen und richtig zu fassen zu kriegen, bedarf es
einiger extrem radikalen (und zudem sehr einfachen) Grundatzdefinitionen, damit
den Menschen überhaupt erst einmal klar wird, was eigentlich falsch läuft. Man
muß erst den IST-Zustand genau analysieren, aufzeigen, welche Mißstände es gibt
und dann kann man quasi als Lösung anbieten, wie es richtig gemacht werden muß.
Ein
Hauptproblem ist es, daß dem Geld lauter Eigenschaften und Attribute zugerechnet
und angedichtet werden, die es überhaupt gar nicht hat. Geld ist doch wirklich
nichts weiter, als ein Leistungsgutschein
!!! Alles andere sind doch nur
Mißstände, die es um das Geld herum gibt. Geld hat zwei Erscheinungsformen:
rein materiell als Bargeld und zudem noch als Gutschrift auf Konten, also
Buchgeld. Das war’s! Das ist alles! Alles andere, was dem Geld sonst noch
nachgesagt wird, ist Nonsens, ist dummes Zeug.
Man muß
doch erst einmal klar aufzeigen, wie man zu Geld kommen kann:
l e g a l kommt man zu Geld durch
(irgendeine Leistung, aber auch ohne eine Leistung!)
-
Erbringen einer Leistung (Herstellung einer Ware, Hergeben der Arbeitskraft
usw.)
-
Geschenk