9.1.2002 Klaus Weichhaus  
Kredit- und Zinssystem reformieren
Liebe Berliner/Brandenburger,
während meiner 110tägigen Kanzlerwanderung (S.O.S. Deutschland - Politiker ändern oder geändert werden) habe ich jeden Tag mehrmals in Firman Halt gemacht, um mich mit den Unternehmern zu unterhalten. Nicht immer war wegen Zeitmangel sofortige Bereitschaft vorhanden - Auf meinen Einführungssatz: "Ich möchte mich mit Ihnen über den desolaten Zustand des Mittelstands unterhalten" erhielt ich etwa 4 x die Antwort: "Ich habe keine Probleme, mir geht es nicht schlecht!" Meine entwaffnende Antwort darauf, dem immer eine Einladung zu einer Tasse Kaffee folgte: "Das macht nichts, ich kann warten!" All den Politikern, die noch immer das Vertrauene ihrer Wähler mißbrauchen, wiederhole ich diesen Satz, unter Hinweis auf die Entwicklung in unserem Land, allein der letzten Monate: Ketzin ist pleite, Potsdam ist pleite, die Kommunen sind pleite, die BRD ist pleite, Argentinien ist pleite, Japan ist pleite, die USA sind pleite, England ist pleite, Jugoslawien ist pleite, Afghanistan ist pleite, Pakistan ist pleite, Israel ist pleite ............. Sehen Sie hierzu die Weltnetz-AUsgabe der Märkischen Allgemeine Zeitung: Hier klicken: MaerkischeAllgemeine.de - Brandenburgs beste Seiten - MAZ exklusiv
Liebe Politiker der unteren Bereiche (Kommunal- Landespolitiker und Bundestagsabgeordnete): "Ich kann warten, bis Ihre Zeit der Lügen und Wahrheitsunterdrückung (ja eigentlich Volksverarschung) endlich abgelaufen ist!" Dies wird noch in diesem Jahr sein. Lesen Sie aber unbedingt vorher das Buch von Gerhart Hauptmann: DIE WEBER und überlegen Sie sich gute Antworten auf viele Fragen, die wir Bürger Ihnen stellen werden. Ich, Klaus Weichhaus, auf jeden Fall. Die Wut in den Bäuchen der Menschen in all diesen Ländern ist riesengroß und kurz vor einer Explosion. An Ihrer Stelle würde ich mir Gedanken machen, Sie Dienerin und Sie Diener des Volkes. Vor dem bald folgenden Aufschrei von Millionen gedemütigter und belogener Menschen werden Sie auch nicht die zusätzlich einzustellenden Sicherheitskräfte schützen. Denn die reichen gerade für die sogenannten Toppolitiker, Topmanager, Topjournalisten, Ihre Familien und Ihre Handlanger. Wir werden aus dieser Talfahrt erst dann wieder herauskommen, wenn das Kredit- und Zinssystem reformiert wird. Tatsächlich gehen die Unternehmen und die Länder an der gnadenlosen Zinsspirale (Zinsfalle) pleite. Die Zinsen können einfach nicht mehr aufgebracht werden. Die Lösung: Sämtliche Geldvermögen und Schulden gelöscht (Währungsreform) und eine staatliche, zinsfreie Geldschöpfung eingeführt. Denn tatsächlich muß der Staat - der ja eigentlich über die Geld- und Finanzhoheit verfügt - Zinsen für sein eigenes Geld bezahlen. Der einfache Grund: Diese Banken gehören einigen wenigen Privatpersonen. Meyer Amschel Rothschild (1743 - 1812), Mitglied der mächtigsten, jüdischen Bankiersfamilie, prägte diesen bedeutungsvollen Satz: "Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht." Die Folge: Die Rothschilds haben England den Bau des Suezkanals finanzieren und dem Staat Israel das Gebäude für den Bundesgerichtshof schenken können. Dies nur eines von vielen Beispielen.
Wenn Geld die Welt regiert - wer regiert eigentlich das Geld?
Gruß Klaus Weichhaus, Journalist Der Kanzlerwanderer


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